Posts from Black_Cobra in thread "Stammtisch: Fußball"

    Heidewitzka wo ist nur die Spielfreude des AC Milan am gestrigen Abend geblieben? Zu Hause?
    Liverpool mit mächtig Druck und wollenden Fußball, gehen sogar dank Eigentor in Führung und waren über weite Strecken spielbestimmend.
    Mailand erreichte zwar durch Kaltschnäutzigkeit ihre 2 Tore doch der Sieg für Kloppos Elf (3:2) trotz verschossenen Elfmeters (stark vom neuen Milan Torwart) geht voll und ganz in Ordnung.
    Mit der knappen Niederlage ist die Pioli-Truppe sehr gut bedient, da muss zukünftlich mehr kommen.

    Respekt Barcelona, immerhin 5 Tore weniger als noch letztmalig kassiert. Kleine, aber feine Steigerung. Leider wars das dann auch schon.

    Liverpool-Milan, eine lang erhoffte Begegnung. Mailand bisher ohne Punktverlust in heimischer Liga. Volldampf voraus, Respekt zeigen, keine Angst.
    Einfach spielen wie bisher und cool bleiben. Liverpool hat natürlich die besseren Einzelspieler und geht als Favorit ins Rennen. So what?
    Dafür haben die Mailänder sehr viel gut gemacht. Liverpool ist auch nicht mehr das Team von vor 2 Jahren, und Mailand zu unterschätzen kann böse enden.
    Freu mich auf heute Abend! Sforza AC :6:

    Die ganzen Bundesligavereine sind unwürdig sich Profis zu nennen weil sie sich bereits im Vorfeld keinerlei Chancen gegen Bayern einräumen
    statt einfach mal an eigener Linie zu arbeiten und mit Willen aufzutreten. Willen, wie er vereinzelt durchsickert. Union, Frankfurt als 2 Beispiele die wirklich gefightet haben und sich mit Unentschieden bzw. Sieg respektabel aus der Affäre zogen. Aber das sind nur kurze Lichtblicke, und zu wenig um frische Energie reinzubringen oder als Vorbild für andere zu agieren. Die klappen lieber nach guter Anfangsphase zusammen, bayern wärmt auf und dann gehts los.
    Leider werden auch die Wölfe nicht lange durchhalten, dafür fehlt Potential/Ausdauer. Dortmund kann am Ende übern Pokalplatz froh sein, Leverkusen ohnehin kein Gegner und sonst niemand da. Bayern wird 10x nacheinander Meister, das glaube ich auch, ein Armutszeugnis für die Bundesliga. Profis? Bayern kriegt höchstens international aufs Dach, am Ende außer Schale nichts gewesen^^ in der Bundesliga sind und bleiben sie Könige, gewusst wie und der Rest scheißt sich leider ein.

    Der Frust in Leipzig nach dem 1:4 Debakel gegen den Rekordmeister sitzt, wie könnte es anders sein, tief.
    Verantwortlich? Die Transferpolitik der Münchener, denn jener sorgte in der Vergangenheit immer wieder für Zündstoff. Zuletzt erneut, weil Bayern dem Konkurrenten aus Leipzig, Vorjahres-Vizemeister, nicht nur den Trainer abnahm, sondern auch den Abwehrchef und kurz vor Ende der Transferperiode auch noch den Kapitän abkauften. Resultierend der Vorwurf zahlreicher Bundesliga-Klubs (und Fans): Die Bayern schwächen gezielt die Konkurrenz, in dem sie ihr die besten Spieler wegnehmen. Überspitzt formuliert: Die Bayern kaufen die Liga kaputt.

    RB-Spieler "Tyler Adams" ließ deutliche Worte fallen ;
    "Nichts - nichts - macht mich wütender, als dass alle deutschen Klubs an sie verkaufen", betonte der RB-Star gegenüber "The Athletic".
    Er könne verstehen, dass Spieler und Trainer zum Rekordmeister, der zuletzt neunmal in Folge die Bundesliga gewann, wechseln wollten und Vereine lieber verkauften, als ihre Spieler und Trainer nach Vertragsende ablösefrei gehen zu lassen. Dennoch stört es Adams immens: "Es verwirrt mich. Es kotzt mich wirklich an", beklagte sich der 22-Jährige.

    Erst kürzlichst widmete sich der u.a. Weltmeister von 1990 "Olaf Thon" dem Thema ;

    Das Transferfenster gehört einfach abgeschafft. Sobald die Bundesliga beginnt, müsste eigentlich auch das Transferfenster geschlossen sein. Dann würde es dieses Hickhack auch nicht geben.
    Der FC Bayern hat versucht, hilfreiche Transfers zu tätigen. Aber man erkennt beim Verein auch die Vernunft in der Coronakrise, nicht mehr Spieler zu verpflichten, die jenseits der 50 Millionen Euro kosten.
    Und mit "Marcel Sabitzer" am Ende noch einen Mittelfeldspieler zu verpflichten, war genau richtig. Damit ist der Klub gut aufgestellt.

    Dass der Klub jedoch mit Nagelsmann, Upamecano & Sabitzer gar drei wichtige Stützen aus Leipzig holte, ist typisch FC Bayern. Diese Taktik geht Jahrzehnte zurück und sie haben damit große Erfolge feiern können. Da ist Weitsicht dahinter und der FC Bayern hat nun mal die Macht, in der Liga so zuzuschlagen. Es ist aber natürlich traurig für die abgebenden Vereine, wie jetzt Leipzig, die da wirklich drei wichtige Köpfe verloren haben.

    Einer der Ganz Großen ist von uns gegangen: Gerd "Bomber" Müller verstarb im Alter von 75 Jahren an Alzheimer.

    Müller wuchs Grenznah zwischen Württemberg und Bayern, in Nördlingen (dortig am 03.11.1945 geboren) auf. Er machte, gerade volljährig, in einer Metallfabrik seine Ausbildung zum Schweißer. Winkelschleifer, Schraubstock, Schweißbrenner - Müller wusste, woher er kommt. Mit 19 folgte der 1. Profivertrag.

    Müller sagte einst humorvoll in die Runde: "5.000 Mark Handgeld und 500 Mark Monatsgehalt. Das war wie ein Lottogewinn für mich. Ich saß also da und dachte, ich hätte bei 1860 München unterschrieben". Die Herren verabschiedeten sich und wollten komischerweise durch die hintere Gartentür gehen. Es waren die Herrschaften vom FC Bayern. Und der war damals deutlich kleiner als die "Löwen", die sich ebenfalls angekündigt hatten.

    Übergewichtig und auf Empfehlung mit 180 Toren im Gepäck, kam Müller vom TSV 1861 Nördlingen an die Säbener Straße. Bayern spielte zu jener Zeit in der Regionalliga Süd gegen Vereine wie den 1. FC Pforzheim, SSV Reutlingen oder FC Emmendingen.
    Heute undenkbar. Wie schon Karl-Heinz Rumenigge, wurde auch Gerd Müller eher denunzierend empfangen: "Kleines, dickes Müller", nannte FCB-Trainer Zlatko "Tschick" Cajkovski den jungen Herren mit wuchtigen Oberschenkeln und der kräftigen Statur. "Was soll ich mit dem, Kugelstoßer?", fragte DFB-Juniorentrainer Dettmar Cramer. Doch: Nach kurzer Zeit wurde er zum größten Fan von "Gerdchen".

    Müller schoß im wahrsten Sinne zurück: 6 Tore gelang ihm in der Bundesliga-Aufstiegsrunde 1965. Mit paar Kilo weniger, wurden es immer mehr. 30 Treffer seinerseits, führten die Bayern in der Saison 1968/69 zur ersten deutschen Meisterschaft in der Bundesliga (insgesamt 365 Tore in 427 Spielen). Im selben Jahr erzielte er im DFB-Pokal-Finale gegen den FC Schalke (2:1) beide Treffer. Einzig in diesem Wettbewerb schoss der Angreifer in 15 Jahren Bayern in 62 Spielen 78 Tore – und zwar aus der Drehung, im Fallen, notfalls im Liegen (!) Müller gewann 1974 und 1976 dreimal in Folge den Europapokal der Landesmeister. Die Deutsche-Elf knallte er 1972 zum EM-Sieg und zwei Jahre später durch sein Siegtor im Finale gegen die Niederlande (2:1) zum Weltmeister-Titel im eigenen Land. "Er war das größte Genie, das ich im Fußball jemals erlebt habe", sagte Ex-Kollege Paul Breitner einmal dem BR.

    Im Schatten von Hoeneß und Breitner fühlend, stand Müller 1973 kurz davor ein Angebot des FC Barcelona anzunehmen. Insbesondere die Tatsache im Schatten von Franz Beckenbauer zu stehen, belastete ihn sehr. Diese Münchner Schickimicki-Gesellschaft hat sich zwar eine Weile mit Gerd Müller geschmückt, aber sie hat das Interesse an ihm verloren, weil er nicht so fit auf diesem Parkett war. Irgendwann stieg ihm diese Selbstinszenierung und ewige Schaumschlägerei nach oben.

    1979 und 1981 spielte Gerd Müller bis zum Ende seiner Karriere in Florida für die Fort Lauderdale Strikers - das Stadion lag wenige Kilometer vom Strand weg. Fotos aus Nachtclubs zeigten ihn mit Alkohol in der Hand. Der Versuch, dortig ein eigenes Steakhouse zu etablieren, misslang.

    Aus dem Genussmenschen wurde ein Süchtiger. "Anfangs hat er sich hin und wieder nach Abpfiff im Bus einen Prosecco aufgemacht und getrunken", erzählte Sepp Maier in der Biografie "Gerd Müller - Der Bomber der Nation" von Spielen mit der Uwe-Seeler-Traditionself: "Ich hatte mir nicht viel dabei gedacht, weil er ansprechbar war und recht normal wirkte." Ex-Mitspieler Franz "Bulle" Roth schilderte: "Schon in der Früh trank er am Frühstückstisch ein Glas Wein. Aber nicht exzessiv."
    Vor allem von 1985 bis 1991 war Gerd Müller schwer mit Alkoholproblemen beschäftigt und fand nur mit riesen Mühen wieder heraus.

    Hoeneß berichtete: "Nach einigen Wochen kam Gerd und sagte: 'Ja, ich brauche Hilfe, ich habe ein Alkoholproblem", wird der Bayern-Patron in der Biografie zitiert. Am Entzug konnte ganz Deutschland teilhaben.
    "Dann die Intensivstation, diese fünf Tage - null Erinnerung. Totaler Filmriss. Mein Glück", erzählte Müller im Tagebuch seiner Entziehungskur, welches im November 1991 in der Bild erschien.
    "Die Ärzte haben mir erzählt, dass ich mich wie ein Wahnsinniger aufgeführt habe."

    Er kämpfte sich ins Leben zurück, wurde Jugendtrainer an der Säbener. "Dass ich die Sucht bezwungen habe, war mein größter Sieg, wichtiger noch als der WM-Titel", sagte er später. Der Alzheimer-Erkrankung konnte "Bomber-Müller"nicht mehr entfliehen. Im Februar 2016 kam Müller in ein Pflegeheim. Seine Jugendliebe Uschi wich ihm auch da nicht von der Seite. Mit ihr trauert sicher ganz Fußball-Deutschland.

    RIP Gerd Müller!!

    Man sagt, es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
    Doch Ausnahmen bestätigen die Regel, wie folgend von einer talentbefreiten geführtes Interview aus der Abteilung "Fußball-Historie" zeigt ;

    "Ich weiß gar nicht was ich dazu noch sagen soll"

    Am Besten gar nix. Ist besser. In seiner mehr als offensichtlichen Gemütslage noch nachzutreten...

    Wenn sie es nicht vollbringen gegen motivierte Mannschaften zu bestehen bei welchen augenscheinlich während der Halbzeitpause ein paar deftige Wörter fielen und/oder zur Besinnung kamen (wer will mit schwache Absteiger aus Liga 1 verlieren), können sie von Glück sagen nicht weiter abzurutschen.

    Wer sich die bisherige Berichterstattung über das heutige Spiel Ungarn gegen Deutschland in den Medien anschaut,der wir unweigerlich feststellen,das es um nichts anderes mehr geht,als um diese Verfluchten Regenbogen bzw. Verschwulungsfarben. Kaum ein Wort mal über die heutige Aufstellung,oder wie die Spielstrategie aussehen könnte o.ä. Stattdessen sieht man ständig irgendwelche Prominenten oder Passanten,die nichts weiter zu tun haben als die letzten 24 Stunden nur noch rumzuheulen,wobei Münchens Oberbürgermeister DIETER REITER (SPD) eine Vorreiterrolle zu spielen scheint. :11:

    https://www.spiegel.de/sport/fussball…7a-3f9b92113036

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fussb…ionen-1.5329703

    https://www.vip.de/cms/olivia-jon…fa-4782964.html


    Jap war völlig übertrieben!

    Jap schon richtig, in der Hitze konstant durchspielen ist nicht vertretbar.
    In jedem Fall ein wichtiger Sieg über Portugal, die ihre 1. Chance eiskalt genutzt haben.
    Dem Deutschen Team sah man den Willen an, beibehalten und dann könnte es noch ne ganz heiße Kiste werden.

    Nicht schlecht Herr Specht! Deutschlands U21 schlägt Portugal in einer temporeichen Angelegenheit verdient 1:0 und ist hiermit zum 3.Mal Europameister!
    Die zeigen den Großen wie man's macht^^

    Den Siegtreffer schoß Anderlecht-Stürmer "Nmecha" in der 49. Spielminute:

    Sein Kollege Niklas Dorsch "Das ist so geil, das glaubst du gar nicht. Wir sind Europameister!
    Jetzt wird gefeiert. Hoffentlich erwische ich morgen das Flugzeug. Die Verantwortlichen sind dafür verantwortlich, mich zum Flughafen zu bringen."


    Steigt Holstein Kiel auf? Oder kann der 1. FC Köln am Ende den 1:0 Rückstand drehen & Bundesligist bleiben?
    Heute um 18:00Uhr fällt in Kiel die Entscheidung: Zu sehen Live bei DAZN - Kommentiert von Marco Hagemann, unterstützt von Experte Ralph Gunesch.

    Jogi Löw's Nachfolger steht fest. Ex-Bayern Trainer "Hansi Flick" übernimmt nach der EM ab Sommer den Bundestrainer-Posten,
    sein Vertrag läuft bis 2024. Dies bestätigte der DFB am heutigen Dienstag.

    2006 machte ihn Löw nach dem WM-Sommermärchen und der eigenen Bundestrainer-Beförderung zu seinem Assistenten. Bereits einmal stand Flick schon als Verantwortlicher bei einem wichtigen Länderspiel an der Seitenlinie. Als Löw im EM-Viertelfinale 2008 von der UEFA gesperrt war, gewann die Nationalmannschaft mit ihm als Aushilfe in Basel 3:2 gegen Portugal.

    Zudem begleitete Hansi den noch DFB-Trainer bis zum WM-Triumph 2014 in Brasilien als Assistent, an dem er als taktischer Ideengeber maßgeblich beteiligt war. Dann stieg er beim DFB zum Sportdirektor auf. 2017 verließ der ehemalige Bayern-Profi überraschend den Verband, um sich eine Auszeit zu nehmen. Ein halbes Jahr später wurde er Geschäftsführer bei der TSG Hoffenheim - währte jedoch nur einige Monate.

    Die ersten Länderspiele als richtiger Chef stehen für Flick nun in der WM-Qualfikation im September gegen Liechtenstein, Armenien und Island auf dem Plan. Es folgen in diesem Jahr noch je zwei weitere Pflichtspiele im Oktober und November.

    9x hintereinander spricht einerseits, wenn auch minimal, sehr minimal, für den Verein, andererseits Extremst gegen die Bundesliga.
    Leipzig wie erwartet zeugt durch fehlenden Willen, von allen anderen ganz zu schweigen. Es liegt mehr als offensichtlich nahe das die Profis vergessen wer oder was sie sind, da hat Majestro Trapattoni nicht Unrecht.

    Dennoch außer Schale nichts gewesen. Mit 2 Pokalverluste, darunter eine Niederlage gegen Kiel :3: spricht nicht für eine Meistertruppe.

    Man muss leider sagen, wenn die anderen zu "feige" sind ein Team zusammen zu stellen wo mithalten kann, können die Bayern NIX dafür.


    Schon richtig, sie halten sich für die unschlagbaren Großen, bei genauer Betrachtung überwiegt die Unterstützung restlicher Vereine weitaus expliziter als deren Eigeninitiative.
    Die ganze Bundesliga gleicht einer langweiligen Zeitverschwendung.

    Der deutsche Meister? Erst mal würdig sein sich Meister zu nennen.
    Falls Bayern Meister wird, dann liegt das an der Schwäche der Gegner. Sowohl letzte Saison als auch diese wäre es mehr als möglich gewesen die Bayern aufzuhalten.
    Dusselmeister trifft es eher, ob dafür Pokalrecht steht, nunja...

    Leipzig powert sich Saison für Saison nach oben, erreichen Chancen und lassen diese oftmals sträflich liegen, verkommen zu keiner ernsthaften Konkurrenz.
    Gut sie sind im Finale, und grade weil sie in ihrer Vereinsgeschichte Pokalmäßig noch "nackig" stehen würde ich ihnen bei guter Leistung ein Sieg viel eher gönnen als den Borussen aus Dortmund.
    Trotz Allem bleibt ein Nachgeschmack über weil sie einfach ihren Drang nie vollends halten können, zu schnell abschwächeln und mickrige Ergebnisse liefern.
    Leipzig spielt zu deutlich mit Bedacht auf Unentschieden, zu wenig für ein guten Verein. Und ob eine Mannschaft wie Dortmund welche meist nur gewinnen wenn sie allein spielen wie gegen Schalke oder zu Beginn gegen Bayern stellt sich ebenso die Frage ob man dafür Pokalwürdig ist. Ich sage - Nein!

    Viel mehr hat ein Verein wie Crotone ne Auszeichnung verdient, abgestiegen und kämpfen trotzdem nahezu wöchentlich mit 3Toren+ wie die Schweine! jede andere Mannschaft würde kurz vor Ende mit 13 Punkten Rückstand auf ein Nicht-Abstiegsplatz sich dem Schicksal kampflos unterwerfen. Nein man gewinnt sogar auswärts 4:3 in Parma (!), eine solche Leistung wie seit paar Wochen und man stünde in unglaublichen Höhen. Das verdient in meinen Augen zumindest den Mini-Pokal :3: , nicht stark anfangen und noch stärker nachlassen um als Dank nochn Pokal einzuheimsen. Profi-Fußballer? Dann auch was zeigen und durchhalten.

    Für die Leistung bis ins Finale zu kommen, Ja, rückblickend zur allgemeinen Saisonleistung eher nicht.
    Dazu haben beide einfach viel zu viel Mist gebaut & Chancen liegenlassen. Als Dank dafür den DFB Pokal einheimsen, nunja...

    5 Jahre sind schon sehr optimistisch gedacht wie maßlos überzogen.
    Gibts Probleme steht der Vertrag evtl. im Weg.
    Alle brav zu Bayern als wären die das Zentrum der Welt.
    Wie man nur fähig sein kann ein Verein mit dem man aufstieg, und ziemlich hochbrachte, dran ist mal richtigen Erfolg zu erreichen, im Stich zu lassen.
    Ich hoffe das Leipzig ein guten Nachfolger findet und sich nicht abschwächen lässt.