Kritik:
Heartbreak High basiert auf eine australische Serien aus den 90ern, die International unbekannt geblieben ist. Die Thematik ist im Remake sehr aktuell mit der Diversität, ob die Vorlage das auch schon etwas aufbot, dass weis ich nicht sicher, aber ich habe davon nichts gelesen. Die Originalserie präsentierte auch Teenager von damals, angesagt waren vor allem die Rap-House Style Sachen aber auch Popmusik mit starkem Gesang, welche die Serie wie auch die US Serien zu dieser Zeit mit rüberbrachten und zudem hat man wesentlich mehr von der australischen Landschaft gesehen, davon im Remake gar nichts zu sehen ist, weder Landschaft und noch nicht mal Popmusik dazu.
Das Remake hier kann mit seinen gute Schauspielern überzeugen, die voll in ihre Rolle drin sind. Das Thema Diversität mischt sich stark in diesem Coming of Age Ablauf mit rein. Die ziemlich freakigen ersten 2 Episoden legen sich dann und so richtig weis die Serie auch nichts mehr besonderes zu bieten, es geht nur immer um den Sexualkundeunterricht, als ob es nichts anderes gäbe im Leben der Teens als der Klassenunterricht. Erst die letzte Episode setzt dann auf etwas Psychospiel mit Vergewaltigung und schlechtes Elternhaus, aber nichts was wirklich hart rüber kommt. Heartbreak High ist einer der besseren modernen Highschool Serien, da die Rollen wenigstens gut gespielt werden, aber sehen brauch man es nicht, da der Inhalt zu flach ist und es an Schauwerte mangelt.
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