Posts from Doom Of Nightmare in thread "Iron Fist"

    Die 2.Staffel ist langweilig, hab ich nach der 2.Episode abgeschrieben. Die 1. fand war von der Handlung her noch interessant, aber jetzt wird auch hier zu viel geredet was nicht interessiert, so wie bei den anderen Mervel Serien zumeist auch.

    Serie von 7 auf 5 abgewertet.

    Gesamtbewertung:

    Von den Meisten wird der Anfang der Serie kritisiert, dass sie zu lahm ist und zu wenig Superheldenaktion drin hat. Ich fand den Anfang mit der psychologischen Ebene wie in einem Psychrothriller ganz ordentlich gemacht. Für mich ist es nicht so richtig gelungen die Hand-Organisation mit den Bösewichten in 2 Hälften zu teilen, dass erklärt sich mir nicht und macht 2-3 Episoden zwischendrin nicht besonders interessant. Die stärkste Episode ist sicher die 12 mit dem finalen Kampf gegen die Hand, die Kampfaktionen kommen hier am meisten vor und sehen richtig gut aus. Die Härte hat die Serie allgemein, es wird mal ein Finger abgeschnitten oder ein spitzer Spieß von hinten durch den Hals gedrückt und es suppt Blut, dazu gibt es einiges an Regenprassen bei Dunkelheit, vor allem Episode 12 wirkt damit stark oder die Gletscher in der letzten Episode sehen auch gut aus und auch die letzte Episode hat mir von der Handlung her gut gefallen. Finn Jones schaut als Iron Fist aus wie ein Hungerhacken aber nicht wie ein Superhelden-Kämpfer-Body, wo selbst das Brusttattoo nicht beeindruckend wirkt, Jessica Henwick hat an seiner Seite zumindest ordentlich Sexappeal und ihre Stahlkäfigkämpfe zu Beginn der Serie sind sehr unterhaltsam. Rosario Dawson soll zwischen allen Marvel-Serien das Bindestück sein, sie wirkt hier aber so interessant wie ein angeschnittener Sack Reis in China, ein Totalausfall, sowohl von Handlungsstrang als auch von der Ausstrahlung der Schauspielerin her. Die Spezialkräfte der Omi als Boss der Hand-Fraktion wird einmal gezeigt, indem sie mit Telekinese Angriffe abblockt, warum sie dass dann im Verlauf gar nicht mehr einsetzt, erklärt sich mir nicht.

    Iron Fist hat nicht so die Superheldenaction drin, wobei Marvel Serien da eh weniger drauf setzen als die DC Kollegen, seine Spezialfähigkeit kommt nur einmal richtig vor, wo ein Tor zerdonnert wird. Für mich sind Spezialeffekte aber nicht so wichtig wie für die Mainstream-Fanboys, eine Superhelden-Serie kann auch durch eine Handlung gut unterhalten, trotz der Schwächen das die Bösewichte der Hand-Fraktion nicht so wahnsinnig interessant sind, gibt es doch viele Charaktere mit eigenen Motivationen.

    The Monster is Dead, Long Life the Iron Fist. ^^

    [film]7[/film]

    Ich glaub auch das die Serie nur von viele angerissen wurde und weils optisch absolut nichts besonderes ist, wirds runter gemacht, zumindest bei den deutschen Meinungen. Kann nicht sein das sie schlechter ist als LC oder JJ die zäh wie Gummi sind. Mich unterhält die Serie gut und bin gerade am durchschauen auf Netflix.

    Bei mir hat die Handlung wieder erwartend Interesse geweckt, so unterschiedlich können Geschmäcker sein, mit Legion zuletzt konnte ich bei Episode 1 schon überhaupt nichts mit anfangen, da zu visuell für mich. Jessica Jones hat eine endgeil gemachte Haupdarstellerin mit Krysten Ritter, wo aber an Handlung gar nichts passieren will und Luke Cage ist zu Black-Gangster mäßig, dass kann man als Europäer definitiv nicht lange anschauen, da die Charaktere auf uns zu uninteressant wirken. Iron First liefert mit dem Opener zumindest typische Superheldenstory mit einem Ausgestoßenen der bereits Kampfsporterfahrung gesammelt hat und dann in die Firma zurück will, die neu besetzt scheint. Ein wenig ähnelt es der Serie Arrow vielleicht, es hat sogar mehr Zündstoff zu Beginn, da Iron Fist absolut Ausgestoßener ist. Die Schauspielleistungen sind im Rahmen ok, nicht richtig gut, aber annehmbar. Das man über Iron First erst mal nichts erfährt erklärt sich sicher noch in den folgenden Episoden, es wirkt aber schon komisch das er als Kind verschwunden ist und nun keine Silbe darüber berichtet, wo er herkommt. Das hätte man erwarten können, dass er zumindest dem Zuschauer seine Rolle gleich glaubhafter verkörpern kann, dass gelingt in der 1.Episode nicht, es wird zu viel stillschweigen vereinbart um den Zuschauer später zu überraschen, der trotzdem schon erahnt, wie das weiterlaufen wird.

    Episode 1: 6-7P.

    Ich fand die 2.Staffel von Daredevil nicht schlechter als die Erste. Fan bin ich zwar auch nicht, da gefallen mir die meisten DC Serien besser, da sie mehr Tempo haben und witziger sind, aber bei Daredevil hab ich nach Schwierigkeiten zu Beginn noch gut reingefunden und ich fand die 2.Staffel machts einen eigentlich nicht schwerer.

    Reinschauen ja, aber mehr wahrscheinlich nicht. Die ganzen imbd Bewertungen zu Serien sind eh nicht ernst zu nehmen, da gehts auch um Vermarktung und Fanboygemache. Die einzige gescheite Marvel Serie war doch bisher Daredevel.