Posts from Doom Of Nightmare in thread "Stranger Things"

    Ich bin sogar komplett ausgesteigen, da mich die Handlung garnicht gepackt hat (langweilig!), schlimmer noch als die letzte Staffel und der Cast wird auch immer älter, es passt schon nicht mehr. Naja noch rechtzeitig die Serie beendet würd ich sagen.

    Staffel 1 kannst du mal ansehen und dann musst du schauen ob dir das liegt. Ich wusste damals auch nicht so recht, ob mir das leigt, in Grunde weis ich es bis Heute nicht. :D Aufgrund der nicht all zu großen Länge, kann man es sich mal reinziehen. Die 80er sind natürlich sehr ersichlich, ich fand die Kids aber nie wirklich 80er irgendwie. Ich wills nicht all zu schlecht reden, im Gegensatz zu GoT konnte ich es wenigstens sehen. Lieber 10 Strangers Things Staffeln als eine GoT Staffel. :D

    Staffel 5:

    Das im Alter von etwa 25 Jahren noch alle Kids Zuhause wohnen und brav am Essenstisch zusammen sitzen, dass ist schon etwas absurd. Allgemein ist der jüngere Cast rutiniert schwach. Früher hat die Serie vom frisch wirkenden Cast auch profitiert, aber gerade die Hauptdarsteller wirken durch die Bank ziemlich blass. Die Story dreht sich auch mehr oder weniger im Kreis, man setzt diesmal nicht mal mehr auf neue Aspekte und lässt die Serie zunehmend zu einem Action-Kreaturhorror Gewitter erblühen. Zumindest unterhält das mehr als die Dialoge hier. Immerhin ist das hier die letzte Staffel, es wird sich also nichts zu Grabe tragen, aber begeistern kann mich das nicht mehr, werd den 2.Teil der Staffel noch durchschauen, immerhin kommen nicht mehr viele Episoden.

    [film]5[/film]

    Mit Staffel 4 steige ich aus, die Handlung ist mir zu flach und die Charaktere mit ihren Overacting gehen mir gegen den Strich, allen voran Sadie Sink, die mit ihren 20 Jahren wie 12 wirken soll. Wenige Horroreffekte wie der Dämon sind noch ok, aber dass ist mir zu wenig. Staffel 4 = 4 Punkte. Gesamtwertung von 7 auf 6 runter.

    1.Episode gesehen. Das Ende mit dem Dämon ist von der Kreatur her gut gewurden. Anspielungen auf Tanz der Teufel sind unübersehbar in der Staffel. Leider verwurstet die Serie das was es zuvor gab noch mal. Das Drachenspiel z.b., find es albern, kann damit nichts anfangen. Darsteller machen ihre Sache gut. Zumindest das Ende weckt noch mal Interesse, hoffe aber die Story ist noch mehr als eine DIN A4 voll. :3:

    Es ist das Zugpferd für Netflix.


    Netflix hat viele Zugpferde, wenn da eines mal ausfällt, kommt das Nächste.

    Die Umfrage ist aber nicht so aktuell. Es fehlen aktuelle Hits wie Haus des Geldes, was die höchste Quote erreicht hat. Der kürzliche Hype um die Serie Dark. Bei jüngere ziehen neue Serien wie Tote Mädchen lügen nicht, Sabrina oder Sex Education. Lucifer lief auf Netflix auch mal gut.

    Interessant an der Umfrage ist allerdings was bei Frauen und bei Männer zieht und das haut soweit sicher auch hin. The Crown und Orange Is the New Black würde ich nicht mal mit der Kneifzange anfassen. :D

    Kritik zu Staffel 3:

    Für mich hatte die 2.Staffel nichts mehr zu erzählen und war inhaltlich sperrige Fantasy, zumindest einige Episoden waren so schlecht, dass ich mich durchzwingen musste. Diese Staffel wurde dann guter letzt nur noch vom Cast getragen, der sympathisch ist oder wie Pilzfrisur Finn Wolfhard (auch bekannt nun aus ES) eine Mischung aus Justin Biber und Ralph Macchio in den 80ern, den Mädchen schöne Träume verleihen. So gesehen ist das schon eine Serie die ins arg oberflächliche driftete, nachdem die erste Staffel ok war, aber nicht das volle Potenzial ausschöpfte.

    Zombie 2 läuft in Staffel 3 zunächst im Kino, während dessen kommt das Unheil wieder zurück, anhand einer Kreatur, die nun öfter zu sehen ist. Die übertriebenen Fantasyeffekte mit bescheidener CGI gibt es hier nicht mehr so oft, also der Zug des CGI-Blockbuster-Fantasy Kinos wurde nun nicht weiter gefahren, wahrscheinlich war ich auch nur einer der wenigen, den einige Episoden zuvor total gegen den Strich gingen. In Staffel 3 ist dem nicht so, die haben alle ihre Daseinsberechtigung und spalten sich in 2 Teil. Was als reines Coming of Age anfängt, mündet dann mit Episode 4 in spannender Horror-Thriller Unterhaltung. Es gibt 4 verschiedene Handlungen, somit wird es auch nicht langweilig, man muss aber stetig aufpassen, weil man bei 4 Handlungen die steig wechseln, schnell etwas verpassen kann. Die Handlung ist geradlinig und man kann dennoch alles verstehen und der Zuschauer wird diesmal auch nicht ewig hingehalten, was das erscheinen des Bösen betrifft. Die 3.Staffel lohnt sich somit, deshalb nun auch eine Empfehlung von mir, die vorherigen Staffeln muss man nicht kennen, sie ist Einsteigerfreundlich gehalten. Natürlich wird man die 1.Staffel trotzdem vorher noch gesehen haben wollen.

    Die zu ersichtliche Coca Cola Werbung schlägt hier einzig das Fass dem Boden aus, man merkt förmlich wie die Werbeszene reingepresst wurde, besonders übel in Episode 5 wo Protagonisten erschöpft vom Waldgebiet hechelnd zur Tankstelle rennen um sich gleich am Getränkeautomat dann rülpsend und erleichtert an Massenweise Cola-Getränke bedienen. Die New Coke in Episode 7 mit Carpenters The Thing als Vergleich zum Original zu ziehen, grenzt schon an lächerlicher Debilität, derart mit dem Holzhammer solche Werbung hier rein zu pressen, na hoffentlich haben die Sponsorengelder dafür dann gestimmt.

    Der Actiongehalt wurde hochgeschraubt, dass geht aber mit Episode 4 erst so richtig los an Gewaltszenen und ist eindeutig mehr als zuvor. Zudem gibt es einige schleimige Kreatureffekte wie zerplatze Ratten zu Beginn bis hin zu dem übergroßen, außerirdischen Monster. Es werden stetig Kinofilme gezeigt, die in einzelnen Episoden laufen, wie Zurück in die Zukunft in Episode 7 oder auch das riesige Stephen Kings Firestarter Poster in Episode 10. Der Spielplatz ist immer wieder das Kino. David Harbour (Hellboy 3) gibt hier nun den überstarken Actionklopper alla Schwarzenegger, den selbst der härteste Russe nicht gewachsen ist und er macht wirklich am meisten Spass. Der Nervfaktor wird allerdings bei den Charakteren auch etwas weiter erhöht, neben den stetig nuscheligen Gaten Matarazzo, den nirgends wo anders mehr einsetzen kannst, als in Strangers Things, kommt noch die 10 jährige Schwarze Priah Ferguson hinzu, die denkt die Klugkeit mit dem Löffel gefressen zu haben, ein Gesicht zum reinhauen. Auch Charlie Heaton ist alles andere als ein guter Schauspieler, er glänze durch schlechtes Overacting.

    Am schönsten ist allerdings trotzdem die gesungene Anspielung mit Matarazzo auf den besten Kinofilm aller Zeiten, Die Unendliche Geschichte, schön das an so etwas gedacht wurde in der Stunde der größten Bedrohung. Wobei die Serie sich allgemein nicht so wirklich ernst nimmt und immer wieder ins belustigende zieht. So einiges erinnert zudem an Ridley Scott's Alien und nicht nur die Kreatur mit ihrer Mechanik. Das Finale mit dem Zweikampf in der Wissenschaftsanlage, dort hat man sich Szenen aus Terminator bedient.

    Es ist die bisher klar beste Stranger Things Staffel und ein Staffel-Highlight des Jahres allgemein.

    [film]8[/film]

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    Gesamtwertung von 5 auf 7 hoch.

    Weit hergeholt da Stephen Kings ES mit reinzuholen.


    Er meint jetzt die Charaktere. ES ist ein Horrorfilm der schockieren kann. Stranger Things ist mittlerweile absolute Teen-Romanze oder eher noch Coming of Age.

    Bin gerade am durchsehen, es unterhält ja durchaus, solange die Handlung nicht wieder völlig wirr wird wie in Staffel 2 bleibe ich noch dran. Die ersten 2 Episoden sind ganz ok, rein visuell halt ansprechend und Tempo passt auch. Die Story kann man bisher jedenfalls noch nicht mal erkennen. Hauptsache es werden genug 80er gespielt und die Kids wirken sehr modern auf die heutige Zeit, nur die Optik sind die 80er, zumindest Teils, denn das bunte ist auch reichlich überzogen, die 80er waren nicht nur bunt, höchstens in irgendwelchen Kinder-Disco Schuppen. ^^ So bunt waren eher die Techno 90er. Die schleimigen Ratten-Effekte sehen sehr gut aus, dass einzig richtig positive bisher.

    Kritik 2.Staffel:

    Die 2.Staffel ist eindeutig langweiliger. Ich fand die 1.Staffel inhaltlich schon recht wirr und dadurch nicht so berauschend. Das Übersinnliche ist geblieben, ich hatte nie das Gefühl, dass die Serie so richtig auf den Punkt kommt. Da mal ein schleimiges Wesen und dort mal eine tolle Ansiedlung auf die 80er, aber die Charaktere wirken nicht wirklich wie die 80er, selbst wenn man die Optik schon gut hinbekommen hat. Manche Kinder gehen einen auch auf den Senkel, wie Gaten Matarazzo mit seiner Babysprache da ganz besonders und auch die Kulleraugenkinder Millie Bobby Brown & Finn Wolfhard sind als Hauptakteure mit ihren Liebdialogen nicht gerade der Knaller. Allgemein gibt es zu viel zwischenmenschliches Gefasel und Tränen der Kids, was in den 80ern uncool wäre, zudem es irgendwie gar nicht interessiert.

    Die vielen verschiedenen Szenarien wollen kein rundes Bild ergeben, die Spannung kommt dadurch zu kurz, denn das ständige hin und her springen, so das man sich durch die nun 9 Episoden schon streckenweise ziemlich quälen muss. Einzig gescheit empfand ich die 8.Episode als die Kreaturen mal angreifen und sich die Protagonisten verschanzen müssen, aber selbst die letzte Episode ist dann wieder stellenweise lahmer und auch wieder zu wirr.

    Die ganzen 80er Songs sind toll, aber irgendwie kommt bei der Szenerie kaum was rüber, wenn diese Songs stetig ertönen, es wirkt nicht emotional wie das Lebensgefühl und der Sound dieser Zeit war. So toll die Aufmachung optisch von Stranger Things auch ist, samt der vielen Anspielungen, das Jahrzehnt wird trotzdem nur oberflächlich angekratzt, es ist zu weich, esoterisch, zu kitschig.

    Die Bedrohung wird stetig hinterm Zaun gehalten, musikalisch bedrohlich aufgebaut aber kaum umgesetzt und die Serie wirkt mit der 2.Staffel dadurch künstlich aufgebläht, da hilft es auch nicht, wenn 20mal das selbe Spinnenmonstermotiv vorgezeigt wird. :D

    [film]4[/film]

    Hab es schon geahnt, das die Anspielungen auf die 80er Slasherfilme kommen wird, das einzig logische um sein Publikum zu unterhalten. Die erste Staffel hatte ihre Schwächen, mehr aufs klassische alla 80er könnte die 2.Staffel besser machen.

    Sehe ich auch so, die Serie wurde gestreckt und erst in der letzen Episode das Monster wirklich raus gelassen.


    Sozusagen ohne das Gute gibt es nicht das Böse.

    Naja ob das Mädchen so gut war mit ihren Meuchelszenen, da lässt sich streiten. :) Was ich immer noch nicht kapiere, welches Tor soll das Mädchen geöffnet haben wie sieht das aus und was haben die Wissenschaftler damit zu tun, was ist damit gemeint. Das sie das gesagt hat mit dem Tor, hab ich gescheckt, aber was damit gemeint ist weis ich nicht.

    Ich hab die Serie nun durch.

    Meine Frage: Was will das Militär mit dem Jungen, warum brauchten sie ihn für die Kreatur. Was war das Mädchen guter Letzt, ein Experiment oder ein Alien und wieso


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    mit der Kreatur verschmelzen?

    - Story fand ich merkwürdig, hab ich nicht alles verstanden
    - Darsteller: sehr auf 80er ausgelegt, Finn Wolfhard als Hauptdarsteller der Kids, den wir beim ES Remake dann wiedersehen fand ich recht ok gespielt, also schon sehr bemüht, manchmal aber mit etwas viel Overacting drin, vor allem dieses Nicken beim sprechen alla Angela Merkel fand ich etwas merkwürdig, aber soweit ok. Die anderen Kids waren auch ok, genau so wie das wortkarge Mädchen, was wohl trotzdem von den Kids am besten gewirkt hat. Wer beim Cast einzig durchfällt ist Winona Ryder, Sorry aber das hat nichts mehr mit Schauspielen zu tun, ihre Zeit ist längst abgelaufen und sie spielt ihre Rolle mit totalem Overacting
    - gut waren die Kreatureffekte von denen es aber nur in der 8. und letzten Episode einiges gibt. Der Sound war ruhig und atmosphärischer Synth im Stil der 80er und die Kulisse ist auch absolut gelungen / die zahlreichen Emotionen schwanken zwischen ergreifend und weinerlich, etwas weniger davon wäre besser gewesen
    - für mich ist es nicht zu begreifen warum die Kids dem Mädchen so zugetan sind, realistisch ist das gewiss nicht mehr, sobald sie zahlreiche Polizisten meuchelt, die Polizisten sind ja schließlich kein Erschießungskommando, sich dem derart zu widersetzen entspricht eigentlich eher einer Kreatur alla Species. Wieso sollen sie derart böse sein, dass sie gemeuchelt werden müssen, dafür liefert die Serie zu wenig Infos was die Wissenschaftler wirklich gemacht haben, die ja guter letzt doch auch gute Kompromisse geschlossen haben

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    und dadurch der Junge befreit werden konnte

    . Warum die Kids das ohne mit der Wimper zu zucken nicht hinterfragen, das Leute abgemurkst werden, kann ich mir bei besten Willen nicht vorstellen

    Insgesamt eine wirklich lohnenswerte Serie, wo ich aber auch so einiges zu bemängeln habe, somit sie doch ziemlich überbewertet ist, auch wenn ich den 80er Stil ja absolut zugetan bin. Perfekte Serien hab ich auch noch nicht gesehen, es gibt eigentlich immer etwas was man anders hätte machen können, hier ist es aber so, dass doch mehreres ein bissel seltsam wirkt vor allem in Sachen Handlung.

    [film]6[/film]

    Zurück in die 80er mit aufgeweckte und abenteuerlustige Kids, Emotionen und Kreaturen der Dunkelheit, das beste und finsterste Filmjahrzehnt ever. Die deutsche Synchronisierung einiger Kids und der Mutter des vermissten Jungen ist nicht so recht passend. Herr der Ringe und Hobbit Romane werden gehuldigt, genau so wie das Poltergeist zu dieser Zeit im Kino läuft. Die Serie erinnert stark an an eine Mischung aus Stand By Me und Poltergeist.

    Das die Duffer Brothers talentierte Regisseure sind hat man zuvor schon in Hidden - Die Angst holt dich ein gesehen. Die Story erklärt sich noch nicht so ganz für mich, da fällt es mir nach 3 Episoden noch zu schwer zu bewerten.

    Stranger Things ist für 80er Filmfans wie Dünger für die nächste Ernte.