Das einzig gute an dem Film ist der Soundtrack, die "Das Ding" Huldigung, und die Tatsache, dass Myers ein echt guter Killer ist, der länger im Gedächtnis bleibt. Atmosphärisch finde ich da gar nix, und diese Teenietussis mit ihren belanglosen Gesülze gehen mir einfach tierisch aufn Zeiger. Ist für mich einfach ein 0815 Slasher ohne viel Pepp...(aus heutiger Sicht)...
Posts from FUN in thread "Halloween - Die Nacht des Grauens"
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Original von Dr.Mabuse
Ich liebe Filme die mit weniger ist mehr auskommen, egal ob TCM oder Amityville, Bis das Blut gefriert oder Kinder des Zorns 1 usw. usw., habe Halloween mindestens 5 mal ne Chance gegeben aber finde ihn nicht mal lasch sondern einfach nur....weiss nicht es fehlt was. Alles was man ihm zu Gute halten kann ist zur richtigen Zeit erschienen zu sein aber in Wirklichkeit ist Halloween ganz normale 08/15 Ware was unnötigen Hype verursacht. Carpenter hat so ziemlich die gleiche Thematik kurz davor im leider völlig unterschätzten 'Das unsichtbare Auge' viel intensiver und besser umgesetzt als in Halloween.Die Musik erzeugt keine Angst sondern ist ne Zumutung für die Ohren und nervt einfach total!!
Beim besten Willen nicht, bloß weg damit!!
![3/10 [film]3[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley259.png)
Danke. Endlich mal jemand, der Halloween genauso strunzlangweilig findet...
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@1966
Whaaaaaaaaat? Hust, hust.

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Auf die Gefahr hin, dass ich meinen Status verliere, muss ich euch was mitteilen: Mir hat sich die Faszination gegenüber dem Teil nie erschliessen können. Genrebegründer (auch das ist nicht mal wahr -> Bavas Bay of Blood) und Kultstatus hin und her, ich find ihn ganz salopp gesagt: Ödeeeeeeeeee
Im zarten Alter von 6 Jahren tötet der kleine Michael Myers in der Halloweennacht scheinbar vollkommen unbegründet seine Schwester. Für 15 Jahre kommt er unter Besichtigung eines Psychiaters in ein Sanatorium. Doch in der Halloweennacht und gleichzeitig dem Tag seines 21. Geburtstags kann er flüchten und begibt sich wieder in sein Heimatort. Wer wird sein nächstes Opfer sein, an wem verübt er seine Rache?
Halloween - Die Nacht des Grauens ist einer dieser grossen Filme, denen eines nachgesagt wird. Sie seien Kult, jeder kennt sie, viele vergöttern ihn, vielen behaupten es sei der Wegbereiter für ein ganzes Genre, doch auch viele können diese Faszination nicht teilen. Wahr ist aber zumindest, dass er für das Genre wirklich stilprägend war, doch ist er dadurch, auch 31 Jahre danach immer noch so ein Meilenstein? Ich möge es zu bezweifeln. Zwar mag die ganze Story an sich, irgendwo seine Facetten haben, gut durchdacht zu sein, doch insgesamt ist es eben simpler Slasherstoff, der so auch noch recht träge daherkommt. Fakt ist aber zumindest, dass mit Michael Myers ein Protagonist im Spiel ist, der aufgrund seiner Vergangenheit, sein Schicksal und seine Darstellung als völlig moralloser Psychokiller zu gefallen weiss. Und ja, der Film hat hier und da mal seine atmosphärischen Momente, die Filmmusik ist auch ausserordentlich originell und bleibt für ewig in den Gehörgängen haften, und dennoch bleibts mit der grossen Lobüberhäufung aus. Warum? Halloween ist einfach bloss vollkommen klischeebehafteter Ami - Teenie- Horror, der ganz trägen Sorte. Da schert man sich fast schon zuviel um Charakterzeichnung. Klar, Tiefgang hat da so seine Vorteile für einen Film, aber wirklich interessant sind die zwischenmenschlichen Beziehungen der 3 weiblichen Akteure nicht gerade. Das ist dann eben gutbürgerliches Teeniegeplänkel, was auch schon in all den anderen Whatever-slashern genervt hat, auch wenn dadurch natürlich eine schöne Utopie der idyllischen und amerikanischen Vorstadt geschaffen wird. Und spannend ist das nicht gerade, als Zuschauer freut man sich dann eh bloss nur drauf, wie der leibhaftige Tod, wie der Psychiater es nennt, diese Fassade zerstört. Und nicht mal da kann der Film punkten, denn in Sachen Morde hält sich Halloween vehement zurück. Ein Bodycount der gerade mal auf 3 hochtickt und dabei sogar noch absolut unblutig ist, ist nicht gerade meisterlich, auch wenn natürlich explizite Gewalt kein Zeichen für einen guten Film ist. Aber sicherlich hätte das dann und wann nicht geschadet. Löblich ist aber zumindest, wie Carpenter schon hier beispielhaft zeigt, dass er Fan des legendären Scifi Monsterfilms The Thing ist, den er als Halloweenfilm zur Abendunterhaltung im Film laufen lässt. Hatte ich schon erwähnt, dass ein Finale langweiliger nicht sein kann?
Fazit:
Der Nachgeschmack von Halloween ist zwiespältig. Aufgrund des Hypes um den Film, erwartet man grundlegend grandioses, was der Film sicherlich nicht bietet. Er hat zwar einen Charakter, Michael Myers mit gutem Wiedererkennungswert, aber in Sachen Mord und Spannungsaufbau ist der Film bloss slashermäßiger Durchschnitt. Daher bloss:51%