QuoteOriginal von tom bomb:
Auf jeden Fall, hab das noch gut in Erinnerung.
Muss niemand glauben, aber sehe ich CH spule ich immer vor.
Doch, glaub ich Dir.Kann ich absolut nachvollziehen.Das hat auch nix mit zartbesaitet zu tun....
QuoteOriginal von tom bomb:
Auf jeden Fall, hab das noch gut in Erinnerung.
Muss niemand glauben, aber sehe ich CH spule ich immer vor.
Doch, glaub ich Dir.Kann ich absolut nachvollziehen.Das hat auch nix mit zartbesaitet zu tun....
In Cannibal Holocaust war das ebenfalls ein unnötige Zugabe.... 
QuoteOriginal von Trasher:
Ist sicherlich Auslegungssache ob er damit für Aufruhr um den Film sorgen oder wirklich was erreichen wollte.Fakt ist aber wenn ich das richtig gelesen habe das Einnahmen des Films dieser Organisation zugute gekommen sind.Von daher erachte ich das als gute und hilfreiche Aktion auch wenn Boll als Regisseur sicher polarisiert und viele Gegner hat.
PS:Ein Hinweis am Anfang des Films über die Hintergründe dieser Szenen wäre sicherlich hilfreich gewesen.
Ok, Spenden für eine gute Sache ist nie verkehrt - wobei ich mit den Ansichten und Vorgehensweisen von PETA absolut nicht konform gehe. Stoppt Tierquälerei ist aber absolut richtig und wichtig.... Ein Hinweis am Anfang des Films wäre sinnvoll gewesen, stimmt. Das hätte dem Ganzen aber wahrscheinlich das Reisserische genommen...
P.S. Ich fand den Film aufgrund der lahmen Story und der schlechten Schauspieler Kacke - die Tierszenen fand ich nur überflüssig.... 
Irgendwie drängt sich mir (gerade bei Stümpern wie Boll) der Verdacht auf, das solche Szenen nur verwendet wurden, damit Aufruhr um den Film gemacht wird und nicht um wirklich zu helfen oder darauf hinzuweisen. Dafür wäre ein Horrorfilm auch das falsche Medium.....
QuoteOriginal von thor72:
Ich konnte mich für den film auch nicht wirklich begeistern und wer solche tierszenen zu reinem selbstzweck benötigt hat für mich eh nen dachschaden !!
einmal gesehen und das reicht dann auch !!
So siehts aus. Ein Film von Doofen für Doofe.... ![]()
Boll ist und bleibt für mich ein Stümper. Da hat SEED nichts dran geändert. Mal ganz abgesehen von den katastrophalen schauspielerischen Leistungen (allen voran Ralf Möller - Schauspieler wird der nie), der abgedroschenen Story (hingerichteter Killer ist doch nicht tot und kehrt zurück) und der unnötig in die Länge gezogenen Gewaltszenen ist das Ganze nur leidlich spannend - und der sich selbst ausgrabende Killer grenzt ans Lächerliche. Die Hunde-Szenen vom Anfang hätte man auch nur kurz einblenden können - die Wirkung wäre die Gleiche gewesen (leider gibt es sowas tatsächlich). Ob diese Szenen für dieses Machwerk wichtig und relevant sind, steht auf nem anderen Blatt. Genauso verhält es sich mit der Hammer-Szene: Muss man sich sowas 7 Minuten angucken? Wofür soll das gut sein? Das ist so eine Sache, die mich schon bei Martyrs sehr gestört hat (trotzdem ein sehr guter Film). Wenn der eiskalte Killer in einem Horrorfilm der gefesselten Oma mit nem Hammer den Schädel einwemst, ist das sicherlich nichts Ungewöhnliches und für nen Film eben auch nicht schlimm. Aber ewig lange draufzuhalten, ohne das es wichtig oder sonderlich interessant wäre - wozu? Mich nervt sowas ungemein und sowas verleitet mich dann zum Vorspulen. Nervtötend und unnötig. Aber egal, unnötig ist eigentlich der ganze Film - da hätte ein richtiger Filmemacher mehr draus machen können. Wenn da aber die Sonderschulfraktion wie Boll oder Buttgereit drangeht, kann da ja nix draus werden. einmal gesehen - sogar bis zum Ende. Aber das war auch ne einmalige Sache..... ![]()
(einen Punkt für den schon recht bedrohlich wirkenden SEED, den zweiten für die düstere Atmosphäre)
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