Posts by SplatGore

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    Original von tom bomb:


    Gestern Abend ein dramatisches Spiel um den letzten Platz in der 2.Liga gesehen, Darmsatdt 98 trotze der 1:3 Heimniederlage und gewann in Bielefeld mit 4:2, gerade die Lilien hatten Chancen um Chancen, Bielefeld spielte wie gelähmt.
    Zwar hätte ich es der Arminia gegönnt, aber Darmstadt hat es verdient geschafft.
    Spieler wie Gondorf, Stroh Engel oder Sulu zu finden und so einzubinden ist bemerkenswert.
    Man sieht was für Talent sie haben, und was alles passieren muss um tatsächlich in der ersten Liga zu landen, dazu gehört neben Einstellung und Willen vor allem auch Glück und ein Trainer der mit ihnen umzugehen weiss, klasse Job Dirk Schuster.


    Ich war bei dem Spiel live im Stadion. Nach der Heimpleite war der Drops eigentlich schon gelutscht, aber was meine Jungs da abgeliefert haben, war echt sau stark. Hätten sie alle guten Torchancen genutzt, hätten sie Bielefeld schon lange aus dem Stadion geschossen, aber so war es für alle Fußballfans ein Fest. Ich weiß nicht wie oft ich kurz vor einem Herzinfarkt stand, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt!!

    Eine Hommage an die alten italienischen Kannibalen Klassiker sollte es werden, doch dass hat Regisseur Eli Roth auch geschafft. Von vielen wurde der Film kritisch beäugt, doch Roth hat hier wirklich einen netten Film abgeliefert. Natürlich sind Kannibalenfilme nicht jedermanns Sache, da sie doch sehr speziell sind und das sich solche Filme auch ab und an mal in die Länge ziehen können, ist auch klar, doch im Endergebnis ist der Film wirklich gelungen. Man ist auch auf die Geschehnisse der heutigen Zeit eingegangen und fliegt nicht einfach mal so in den Urwald um etwa eine Doku zu machen, sondern will etwas für den Regenwald machen und die Einheimischen dort zu beschützen. Nur dumm dass das Flugzeug dann abstürzt und sie ausgerechnet auf der Speisekarte von deren landen, denen sie eigentlich was gutes tun wollten. Ein wenig zynisch ist das schon.

    Natürlich werden hier die Splattereffekte ganz groß erwartet und man ist gespannt, was man hier alles zu sehen bekommt. Da kann ich gleich einmal Entwarnung geben, denn diese Fassung die ich sichten konnte, hat es wirklich in sich. Ganz in der Manier der alten Kannibalenfilme geht es nur so ab. Es werden sämtliche Gliedmaßen abgetrennt, man wird bei lebendigem Leibe „ein wenig“ angeknabbert und verspeist, drauf los geschlachtet und noch viel mehr passiert hier. Hier hat man sich wirklich große Mühe gegeben, was der Zuschauer auch sieht und honoriert. Vor allem aber die selbstgemachten Effekte können hier wirklich sehr gut punkten. In Sachen Brutalität kann man eigentlich kaum noch etwas drauf packen. Mich würde es ganz und gar nicht wundern, wenn die deutsche Fassung an der FSK scheitern würde. Auch der Ekelfaktor ist hier recht hoch angesiedelt.

    Was auch ganz nett ist (und natürlich auch Geschmackssache), dass man das ganze nicht so ernst angegangen ist. Es werden ab und an ein paar Lacher eingebaut und auch ein wenig Fäkalhumor wird man zu sehen bekommen. Das lockert aber auch die Grundstimmung auf und bietet etwas Abwechslung. Roth hat sich hier wirklich etwas einfallen lassen und das sieht man auch. Tiersnuff gibt es zum Glück nicht zu sehen, aber das ist heute (im Gegensatz zu früher) wohl auch nicht mehr machbar. Der Film funktioniert auch so sehr gut, auch wenn man sich gerade am Anfang etwas an Zeit lässt. Doch dann wird die Geschichte aber in einem schnellen Tempo erzählt und alles geht flüssiger voran. Natürlich gibt es auch hier nichts, was man nicht schon einmal gesehen hat und bei der Thematik kann man auch nicht so viel machen. Doch die Umsetzung ist wirklich sehr gelungen und zu manch anderen Kannibalenfilme die so richtig in die Hose gingen, kann The Green Inferno doch mit erhobenem Hauptes sich präsentieren.

    7,5 / 10

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    Original von Dr.Doom:

    Wer hat denn so ein dämlichen Zitat sich wieder ausgedacht.

    glaube eine britische Seite. Hab das Cover gerade nicht zur Hand. Aber wenn die das wirklich so sehen, dann geht es mit den Filmen da drüben enorm bergab lolp

    Es ist ja nach wie vor nichts neues, dass sich gerade in letzter Zeit viele Found Footage Filme verbreiten. Nach den Erfolgen von Blair Witch und Paranormal Activity, erhoffen sich die Regisseure mit recht wenig Geld und bescheidenen mittel, den einen Film zu bekommen, der massig Geld abwirft. Das sich damit Geld verdienen lässt ist natürlich keine Frage, denn die Filme werden sich verkaufen, nur ist das wichtigste, ob sie überhaupt auch etwas taugen und wie sie bei den Zuschauern ankommen. Da bringt es nichts, wenn die Filme wenig in der Entstehung kosten und sie dem Betrachter nicht zusagen.

    Die Geschichte ist mal wieder ähnlich. Klar, bei einem Found Footage ist das die beste Variante, die man nehmen kann, allerdings sollte man es auch geschickt anstellen. Man sollte zumindest ein paar Sachen reinpacken, damit man wenigstens bei Laune gehalten wird. Bis es zur Taufe kommt, vergehen die Minuten endlos und dann ist es auch schon wieder vorbei. Es werden Nachforschungen betrieben, ob es sich hierbei um ein Scharlatan handelt, ober ob wirklich etwas übersinnliches vor sich geht. Aber in Sachen Spannung gibt es hier kaum etwas zu berichten. Gerade am Ende wenn etwas passiert, rauscht und wackelt das Bild und man sieht letztlich gar nichts. Auch am Schluss wird der Zuschauer total allein gelassen und man kann sich selbst einen Reim bilden, was nun geschehen ist.

    Ein Zitat bewirbt den Film mit „Ein Meilenstein des britischen Horrorfilms“. Eigentlich sind die britischen Filme nicht schlecht, aber so eine Schlaftablette als Meilenstein zu bezeichnen, ist eigentlich schon eine Frechheit. Oder man hat einfach einen ganz anderen Film gesehen. Natürlich sind Found Footage Filme sehr eigen und man muss etwas damit anfangen können. Das tue ich auch, aber ich erwarte da doch einiges mehr, um wenigstens einigermaßen anständig unterhalten zu werden. Was man in anderen Filmen schon mehrfach gesehen hat, bekommt man hier auch zu sehen – nur leider schlechter!

    [film]2[/film]

    Ivana, die Überlebende aus Teil 1 berichtet über einen Blog über die Geschehnisse, was ihr und ihren Freundinnen zugestoßen ist. Ein Filmteam stößt zufällig auf die Aufnahmen und will beweisen, dass es sich hierbei um ein Fake handelt. Auch kommt hier Annika mit ins Boot, da von ihr Aufnahmen verwendet worden sind, die ohne ihre Einstimmung aus dem Internet genommen wurde. Mit diesen Fakten kann es sich doch nur um ein Fake Video handeln, oder etwa nicht??

    Es ist schön, dass man hier auf Teil 1 so eingeht und das ganze als eine Dokumentation zusammen gefasst wird. Nach dem üblichen Vorgeplänkel geht es dann auch schon recht schnell in den Wald und da lässt das Grauen natürlich nicht lange auf sich warten. Die Geräusche im dunklen Wald sind absolut genial. Da bekommt man richtig eine Gänsehaut. Durch das Found Footage bekommt man die Panik noch viel besser umgesetzt und spürt diese auch. Vor allem dann, wenn die Kamera direkt auf das Gesicht gerichtet ist und man somit alles einfängt. Panik macht sich breit!

    Es geht auch hier wieder richtig zur Sache. Er ist spannender als sein Vorgänger und stellt diesen ein klein wenig in den Schatten. Allein die geniale Sounduntermalung passt hier hervorragend rein. Als Zuschauer wartet man nur drauf, dass die Taschenlampe auf einmal etwas einfängt und dort etwas steht. Wenn das passiert, setzt auch schon der Schockeffekt ein und der nächste lässt nicht lange auf sich warten. Interessant ist, als man zum ersten mal auf die „Kreatur“ stößt. Da wünscht sich der Zuschauer doch mehr zu sehen, als nur… ach das seht ihr lieber selbst ;) Aber dadurch bekommt der Film seinen ganz eigenen Flair. Es ist nur schade, dass er dadurch bei einigen in Ungnade fallen könnte (weil man nicht ganz so viel sieht), aber genau das wollte man ja so. Auch hier ist wieder der große Bruder Blair Witch Project sehr präsent, aber man hat hier nicht schlecht geklaut, sondern es einfach nur gut wieder gegeben. Das andere hat man gar nicht nötig! Eine richtig gelungene Fortsetzung, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt!!!

    7,5 / 10

    Es war einige Zeit ruhig geworden, was Filme aus Österreich betrifft, aber endlich hat das warten ein Ende. Gleich zu Beginn fliegen einem nur so bildgewaltige Aufnahmen so um die Ohren, was wirklich beeindruckend ist. Und das geht so weiter bis sie auf den Blutgletscher treffen und zuerst keinerlei Ahnung haben, was das ganze hier angerichtet hat. Proben haben ergeben, dass es nicht organisch ist, sondern sich Mikroorganismen ausbreiten. Diese können Mutierungen nach sich führen, nachdem sie in Kontakt mit den dort ansässigen Tieren in Kontakt gekommen sind. Dass das natürlich erst der Anfang ist, kann man sich natürlich denken.

    Die Machart ist sehr gut und die Geschichte wird ganz behutsam aufgebaut. Man fragt sich zu Beginn, wer denn den Cast ausgesucht hat, da sie nicht so ganz reinpassen sollten. Aber genau das ist ein kluger Schachzug, denn das verleiht dem Film die nötige Tiefe. Was aber auch positiv fest zu halten ist, wie hier die Spannung aufgebaut und auch gehalten wird. Gerade wenn irgendwelche Mutationen die Station angreift und keiner weiß, wie stark diese geworden sind. Die Mutationen sehen aber auch allesamt richtig gut aus. Hier hat man sich wirklich einfallen lassen. Man erkennt schon vorher die Liebe zum Detail.

    Verglichen wurde der Film mit Das Ding aus einer anderen Welt. Den Vergleich kann er aber nur bedingt halten. Aber das hat man auch gar nicht gewollt, sondern etwas ganz eigenes auf die Beine gestellt. Die Effekte hat man sehr gut eingesetzt und es macht richtig Spaß zu sehen, was noch geschehen wird. Hier kann einem spannenden und vor allem unterhaltsamen Filmabend also nichts mehr im Wege stehen!

    7 ,5 / 10

    5 Jahre hat es gedauert, bis es zu einer Fortsetzung von Seed kam. Nur dass Uwe Boll hier nicht schon wieder Regie geführt hat, sondern Marcel Walz, den man mittlerweile auch kennen sollte. Er hat sich in der Indieszene auf jeden Fall schon einen Namen gemacht und hebt sich mit dem Projekt hier natürlich ein wenig ab, von seinen Werken. Aber dass muss es ja auch, denn mit einem guten Budget und der Tatsache, dass man in den Staaten gedreht hat, erwartet man auch ein klein wenig mehr davon. Vor allem aber, wenn in dem Film auch ein paar bekannte Leute mit spielen wie z.B. Nick Principe, Caroline Williams, Christa Campbell und Annika Strauß, die in Marcel´s Filmen nicht mehr wegzudenken ist.

    Man muss Teil 1 nicht gesehen haben, um sich die Fortsetzung anzuschauen. Es ist eben einer dieser zahlreichen Slasher, die man von der Story her schon kennt. Aufgebaut ist er ein klein wenig wie The Hills have Eyes und dass nicht nur allein, dass in der Wüste gedreht worden ist, sondern auch weil die Damen in einem Camper angegriffen werden und es doch noch ein paar kleinere Parallelen gibt. Aber das ist eigentlich gar nicht schlimm. Man sieht, dass man den Film nicht kopieren wollte, sondern sein ganz eigenes Ding machen. Natürlich gibt es immer wieder Filme, bei denen Elemente auftauchen, die man schon in zig anderen Filmen gesehen hat, aber solange die Umsetzung gut ist, dann kann man das auch verkraften.

    An dem Film hat Effektkünstler Ryan Nicholson (Hanger, Gutterballs) mitgemacht und wer ihn kennt, dann weiß man, dass es in seinen Filmen immer sehr blutig zugeht. Hier habe ich das ein klein wenig vermisst. Natürlich wird es auch hier wieder blutig, keine Frage, aber ein wenig mehr (und heftiger) hätte es dann doch sein können. Gerade wenn man so jemanden mit an Bord hat. Aber nun gut. Die Effekte aber sind wirklich klasse geworden und man hat sich auch etwas einfallen lassen und nicht immer nur das gleiche verwendet. Eine 18er Freigabe sollte daher in Deutschland schon drin sein. Ungeschnitten versteht sich natürlich.

    Was an dem Film am allermeisten auffällt ist, dass der Film nicht linear erzählt und gezeigt wird, sondern es immer wieder Zeitsprünge gibt. Die kommen aber des öfteren vor und können mit Sicherheit für etwas Unmut sorgen. Aber das ist genauso gewollt, denn in solchen Filmen ist es schwer eine Story aufzubauen und auch umzusetzen, die den Zuschauer nicht nach der Hälfte langweilt, weil noch kaum etwas passiert ist. Man muss ja erstmal seine Geschichte erzählen. Ich habe anfangs auch zu denen gehört, die sich daran etwas gestört haben, aber wenn man das ganze noch einmal aus einer anderen Sichtweise sieht, dann ist es doch ganz ok. Der Film konnte so von Anfang bis zum Ende gut unterhalten, auch wenn vereinzelt ein paar kleinere Filmfehler aufgetreten sind. Aber da schaut man drüber weg. Es war auf jeden Fall eine interessante Erfahrung zu sehen, was man hier alles anstellen kann und wie man die Fortsetzung konzipiert hat. Eventuell kann man sogar noch auf einen dritten Teil hoffen!


    7,5 / 10

    La Petite Mort 2 – Nasty Tapes

    Co. Regisseur ist Effektkünstler Ryan Nicholson. Soll noch blutiger, kranker & abgefahrener als Teil 1 sein :)


    Cast:
    Micaela Schäfer
    Nicole Neukirch
    Yvonne Woelke
    Annika Strauss
    Mika Metz
    Armin Barwich.

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    Original von Dr.Doom:

    Jens bist du da mit am Start, irgendwo bist du doch dabei, dass hab ich letztens zufällig auf Facebook gesehen. lolp Das wäre schon sehr geil, dass zu sehen dann, auch wenn ich nicht so viel von der Fortsetzung erwarte. ausser Walz hat sich wieder auf die Stärken konzentiert die er einst hatte.

    Ich war einen Drehtag lang dabei und hab den Jungs mal über die Schulter geschaut. Habe leider nen Tag erwischt, wo nicht gesplattert worden ist, war aber dennoch sehr cool. Vor allem ein paar nette Bilder mit Micaela Schäfer gemacht :D

    Am WE feiert der Film seine Weltpremiere beim Splatterdaynightfever in Saarbrücken. Wann er dann auf DVD/BD raus kommt weiß ich noch nicht.

    Bei der Premiere wird neben Marcel Walz, auch Ryan Nicholson, Micaela Schäfer und Annika Strauß vor Ort sein.

    Ein bayerischer Heimatfilm gepaart mit Science Fiction Horror? Das kann doch gar nicht gehen, denkt man sich im ersten Moment, aber falsch gedacht! Was Regisseur Martin Faltermeier hier auf die Beine gestellt hat, ist wirklich allererste Sahne. Normal gehen Filmemacher eher den bequemen Weg und machen etwas zeitgemäßes, oder ohne großen Aufwand zu betreiben. Hier geht man genau den anderen Weg. Vor allem da der Film in den 50er Jahren spielt, muss man wirklich auf ALLES achten. Angefangen von der Kleidung, den Autos und noch vielem mehr, hat man hier wirklich auf alles geachtet und es wirklich super hinbekommen.

    Die ersten 50 Minuten wird die Geschichte erzählt, bevor überhaupt großartig etwas passiert. Das ist aber gar nicht mal so schlimm, da man bis dahin sehr gut unterhalten wird. Und das obwohl es ein Heimatfilm ist. Man ist eben auch gespannt wie es weiter geht und wie die Aliens aussehen, sich bewegen und wie angriffslustig sie sind. Und auf Angriff sind sie schon gepolt, denn nachdem mehrere von ihnen da sind, greifen sie alles und jeden an, der sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen kann. Das ganze ist zwar nicht ultrabrutal, aber man setzt die Effekte gekonnt ein und Blut bekommt man desöfteren zu sehen.

    Man darf auf gar keinen Fall mit den falschen Erwartungen an den Film ran gehen. Man muss sich immer vor Augen halten, dass es sich hierbei um eine Independent Produktion handelt und dass man hier nur bayerischen Dialekt zu hören bekommt. Aber das ganze passt super hinein. Gepaart mit bayerischer Musik oder einem flotten Mix aus den 50er Jahren, ist der Score wirklich sehr gut ausgewählt. Zombies from Outer Space ist bis zur letzten Minute unterhaltsam und man kann diesen nur weiter empfehlen. Sicherlich wird er die Meinungen spalten (Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden), aber optisch und technisch ist der Film wirklich gut gelungen und man wartet schon gespannt, ob es weiter geht.


    [film]8[/film]

    Hab ihn am FR auch im Kino gesehen und meine, dass man hier viel mehr hätte raus holen können. Die Grundidee ist zwar schon ganz nett, aber es hat hier ein wenig an Action gemangelt.. und das bei einem Will Smith Film.. hmm.. komisch.. kann man sich auf jeden Fall mal anschauen, aber den Kinobesuch kann man sich sparen.

    6,5 / 10

    Victim ist eine Blanc Biehn Produktion, die ja Bekannter weise jetzt viel zusammen machen. Und ich denke für Jennifer Blanc Biehn und Michael Biehn (der Kyle Reese aus Terminator) ist es mal ganz nett, mit dem eigenen Ehemann in Filmen mitzuwirken. In diesem Thriller hier geht es anfangs ganz ruhig daher, doch steigert man sich immer weiter und selbst der Zuschauer fragt sich, wie man aus der ganzen Sache wieder raus kommt. Die Polizei rufen würde nicht gehen, da sie ihnen nicht glauben würden, also muss man erst mal raus finden was passiert ist und die Sache selbst in die Hand nehmen.

    Mit I spit on your grave kann man ihn nur bedingt vergleichen. Dies hängt eher mit der Story zusammen, dass der Dreh und Angelpunkt eine Hütte mitten im Wald ist und das Opfer kann nicht zur Polizei gehen, weil sie eben selbst damit verwickelt ist. Aber so eine Geschichte ist ja auch sehr interessant. Ab und an bekommen wir hier ein paar Rückblendungen zu sehen, bei denen dann auch Danielle Harris (div. Halloween Filme) zu sehen ist und auch noch ein wenig auf die Vorgeschichte eingegangen wird.

    Ein wenig gefoltert wird hier auch, wobei der Film nicht wirklich hart & brutal ist. Mit einer Ausnahme ganz am Ende, denn da geht es schon gut zur Sache. Aber wie es eben so ist, um an Informationen zu kommen, geht man nicht immer ganz nett miteinander um. Aber dafür lässt sich der Film sehr gut anschauen. Die Geschichte wird flüssig erzählt und wenn nach knapp 75 Minuten schon der Abspann einsetzt, dann vermisst man auch nichts und man hat gut alles unter einen Hut bekommen. Und am Ende gibt es noch eine dicke Überraschung, die man so nicht unbedingt erwartet hätte.


    7,5 / 10

    Ok, bei 20 Minuten kann das passieren.. spiele immer 4 Min. pro HZ. Ich spiele aber nicht online, nur Manager. Hatte vorher auf der PS3 gespielt, aber jetzt Xbox.. muss sagen, dass es mir auf der Xbox besser gefällt, als auf der Playsi.

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    Original von Dr.Doom:

    Das 5:26 war schon legendär. lol Ja beim 1.Spiel war es eine Gurke von deinem Torman der sich den Ball aus die Hand nehmen lässt, die bei mir aber viel öfter ähnlich vorkommen. Nach wie vor finde ich dieses Fifa am schlechtesten von allen die ich kenne. Der Kracher war ja ein Freistoß für mich vor deinem Tor, wobei der Gefaulte dafür das er gefault wurde die gelbe Karte gesehen hat. lol


    Hattest du bei dem Ergebnis überhaupt einen Tormann drin? Oder bist du mit der Schulmannschaft angetreten? So ein Ergebnis hatte ich ja noch nicht mal annähernd :D


    Hammer Bilder!!! Also ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, dass es bei den verschiedenen BD´s so unterschiede gibt, aber die deutsche hat stellenweise wirklich ein mieses Bild. Da würde meines Erachtens die UK & US viel besser abschneiden. Hab extra nochmal geschaut, ob ich versehentlich die DVD von bekommen hatte.

    Unsere Freunde von Blacklava bringen in Kürze eine ganz spezielle Veröffentlichung auf den Markt. Es ist der Film Fetus von Brian Paulin. Der Film erscheint streng limitiert auf 66 Stk. in einer kleinen Hartbox, die sogar signiert ist! Bestellungen könnt ihr direkt bei Blacklava aufgeben.

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    Original von Trasher:

    ...Warum Splatgore in seinem Review einen Vergleich zu Bad Taste und Braindead zieht kann ich absolut nicht verstehen denn ganz so blutig geht es hier leider dann doch nicht zu....


    Eben erst gesehen. Ich habe das geschrieben:

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    Bad Taste und Braindead waren eine kleine Inspiration zu Inbred und das merkt man auch.

    Ich habe ja nicht geschrieben, dass hier genauso gesplattert wird, sondern mich auf das Interview, welches ich mit ihm gemacht habe, bezogen. Außerdem ist die eine Szene mit dem zersplatterten Kopf schon mit Bad Taste zu vergleichen ;) Das Bild hierzu hatte ich ja in meinem Review gepostet.


    Hier der Auszug aus dem Interview:

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    In Inbred gibt es eine Szene mit einem zersplatterten Kopf. Ist das eine Hommage an Bad Taste, oder ist das keine Absicht?


    Wir haben ziemlich viele gesplatterte Köpfe in Inbred! Aber ich glaube ich kenne den Schuss, den du meinst. Es war keine direkte Hommage an Bad Taste... so lautet die Antwort „nein“. Aber Bad Taste und Braindead haben mich massiv inspiriert Filme zu machen und so könnte es eine unabsichtliche Hommage sein.