Posts by Barone

    Produktionsland: Kanada
    Produktion: Andrew Hamilton, Paul Marshall, Damon Vignale
    Erscheinungsjahr: 2006
    Regie: Damon Vignale
    Drehbuch: Damon Vignale
    Kamera: Larry Lynn
    Schnitt: Daryl Bennett, Damon Vignale
    Spezialeffekte: Ryan Nicholson
    Budget: -
    Musik: Daryl Bennett
    Länge: ca. 81 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Sarah-Jane Redmond, Michael Eklund, Ron Sauvé, Jerry Wasserman, Frank Cassini, Colin Cunningham, Bernard Cuffling, Hiro Kanagawa, C. Ernst Harth, Taja Lee, Zoltan Barabas, Daryl Bennett, Katie Chapman, Carmen Lavigne u.a.



    Inhalt:

    Im 16. Jahrhundert berichtet der Exorzist Pater Sebastian Michaelis über eine von einem Dämon besessene Nonne. Dieser Dämon ist ein gefallener Engel, der Sünder bestraft und Unschuldige verführt. Heute, vierhundert Jahre später. Ein völlig verstört wirkender Drogendealer erzählt der Polizistin Jen Porhowski eine verrückte Geschichte über seine Entführung durch einen Dämon- en und ein Spiel auf Leben und Tod in einem alten Parkhaus. Jen versucht ihm zu helfen. Doch auf der Suche nach der Wahrheit gerät sie in die Fänge der dämonischen Mächte des Bösen und muss nun selbst um ihr Leben kämpfen.


    Trailer:


    Homepage: http://www.theentrancemovie.com/


    Deutsche DVD Fassung: 09.01.2009 ( Verleih: 19.12.2008 )

    Produktionsland: USA
    Produktion: George A. Romero, Michael Aguilar, Dean Georgaris, Jonathan King, Rob Cowan
    Erscheinungsjahr: 2010
    Regie: Breck Eisner
    Drehbuch: Scott Kosar, Ray Wright
    Kamera: Maxime Alexandre
    Schnitt: Billy Fox
    Spezialeffekte: David Fletcher, Thomas Kittle
    Budget: ca. 12.000.000 $
    Musik: Mark Isham
    Länge: ca. 102 Minuten
    Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
    Darsteller: Timothy Olyphant, Radha Mitchell, Joe Reegan, Joe Anderson, Danielle Panabaker, Mike Hickman, Brett Rickaby, Lisa K. Wyatt, Larry Cedar


    Inhalt:

    Ogden Marsh ist die typische amerikanische Kleinstadt im Mittleren Westen, in der sich die Einwohner auf der Straße freundlich "Guten Tag" sagen. Bis eines Tages, langsam aber unaufhaltsam, das Leben aus den Fugen gerät. Wieso läuft plötzlich Rory Hamill mit einer Schrotflinte über das Baseballfeld? Und wieso tötet der angesehene Bürger Bill Farnum seine Familie und fackelt dann seine Farm ab? Bevor Sheriff David Dutton und seine schwangere Frau Judy auch nur darüber nachdenken können, sind die Verrückten - die "Crazies" - schon überall. Die Nationalgarde geht brutal gegen Infizierte und Gesunde vor. Gemeinsam mit Judys Mitarbeiterin Becca und Deputy Russel suchen die letzten Verschonten einen Ausweg aus der Hölle, während die mörderischen Bestien im Schatten der einstigen Idylle lauern...

    Remake des gleichnamigen Horrorfilms für aus dem Jahr 1972.


    Trailer:


    Kino USA: 26.02.2010
    Kinostart in Deutschland: 27.05.2010
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 04.11.2010 (Verleih: 05.10.2010) Kinowelt


    Meinung von Dr.Doom:

    Der Beginn ist ziemlich schwach, erst recht im Vergleich zum Original, denn es wirkt hier etwas lieblos und abgemildert. Im Verlauf häufen sich noch einige komische Abläufe. So sehen wir eine Mutter die einen Mähdrescher sieht, der auf ihren Grundstück führerlos in Betrieb genommen wurde, dabei sucht die Mutter ihren Mann, den sie erst auf den Mähdrescher vermutete und plötzlich rennt die Mutter ins Haus um ihren Sohn panisch zu suchen, bis dann ihr Mann im Haus ein Feuer legt. Das Original hatte diese Anfangsszene sicher etwas anders, aber besser und glaubwürdiger präsentiert und auch von der psychischen Härte her kann das Remake in der Anfangsszene nicht mit dem Original mithalten. Nur aufgrund von Vermutungen wird von einem Polizist die Wasserversorgung sehr früh gekappt, obwohl der Bürgermeister es verboten hat. Es sind Szenen dabei, die dann doch etwas merkwürdig erscheinen. Weshalb fällt eigentlich der Handyempfang in der Kleinstadt aus, wegen der Seuche? In Grunde genommen ist der Ausfall des Netzes ein übliches Klischee des Horrorfilms, was hier aber nicht reinpasst.

    Nach der schwachen Anfangsphase kann sich der Film aber etwas überraschend schnell steigern, denn die Story stellt sich als Interessant heraus und man wird auch keinen großen Bezug mehr zum Original wahrnehmen, was den Film als eigenständiges Werk gut bekommen ist. Der Ablauf erinnert nun ein wenig an 28 Weeks Later, auch die Kamerawackler sind etwas hektisch ausgefallen, aber noch im Rahmen. Zudem geht die Armee etwas zu rücksichtslos mit den Bewohnern um und sie knallen scheinbar alles nieder, was noch in der Kleinstadt überlebt hat, egal ob Infiziert oder nicht. (Warum dann nicht gleich die Atombombe?) Einige großartige Szenen sind vorhanden und diese sind auch auf den Postermotiven zu bewundern, gemeint ist die aufgezeigte Mistgabel, die zum blutig morden eingesetzt wird.

    Die Sozialkritik des Originals bleibt aber hier komplett auf der Strecke.
    The Crazies ist ein Remake, was den Mainstreamjünger von heute sicher ansprechen wird, denn der Film ist schön modern und besitzt genug mitreißendes, sowie spannendes Filmmaterial und auch auf etwas Härte wird geachtet. Den Film darf man sich also ruhig mal anschauen, die eigenen Ideen und damit verbundenen, packenden Momenten reißen es hier, trotz teils einiger Ungereimtheiten von der Logik her. Die Hollywood-Darsteller sind insgesamt alle gleich-blass, aber zumindest keiner ganz schlecht. Mit dabei Timothy Olyphant (A Perfect Getaway, Hitman, Stirb langsam 4.0), Radha Mitchell (Silent Hill, Rogue - Im falschen Revier, Code - Vertraue keinem Dieb, Surrogates - Mein zweites Ich) und Danielle Panabaker (Freitag der 13. Remake).

    The Crazies ist also kein gutes Remake, aber eines das man sich als ordentliche Popkornunterhaltung anschauen kann. Das Original muss man als Vergleich und Vorlage dazu nicht gesehen haben. Es gibt auch in der Schnittmange nur wenig parallelen zueinander.

    [film]6[/film]

    Produktionsland: Australien
    Produktion: Michael Robertson, Andrew Traucki, Tiare Tomaszewski
    Erscheinungsjahr: 2010
    Regie: Andrew Traucki
    Drehbuch: Andrew Traucki
    Kamera: Daniel Ardilley
    Schnitt: Peter Crombie
    Spezialeffekte: -
    Budget: ca.-
    Musik: Rafael May
    Länge: ca. 84 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Adrienne Pickering, Damian Walshe-Howling, Gyton Grantley, Kieran Darcy-Smith, Zoe Naylor

    Inhalt:

    Für alle Fans von Hai-Thrillern wie Der Weiße Hai und Open Water kommt hier der ultimative Creature-Schocker: Die Macher des Krokodil-Horror-Hits "Black Water" wagen sich hinaus aufs offene Meer und zeigen uns den ultraspannenden Überlebenskampf einer Gruppe Schiffbrüchiger auf der Flucht vor einem blutrünstigen Hai in drastischen Bildern, die dem Zuschauer die Kehle zuschnüren und ihn tief in seinen Kinosessel drücken! Über 90 Minuten nervenzerfetzende Hochspannung, erzeugt von der uns allen inne wohnenden Urangst vor der Hilflosigkeit auf offener See und der Panik vor der Unberechenbarkeit von Haien, machen The Reef zu einem Meilenstein seines Genres!

    Fünf junge Menschen brechen zu einem gemeinsamen Segeltörn auf, der sie vom Paradies des australischen Great Barrier Reefs bis an die Strände Indonesiens führen soll. Als ihr Boot jedoch mitten auf hoher See ein Riff rammt und anschließend kentert, beginnt für die Freunde der Kampf ums nackte Überleben. Denn kaum dass sie den Entschluss fassen, sich schwimmend bis zur meilenweit entfernten Küste zu retten, hat ein Weißer Hai bereits ihre Verfolgung aufgenommen.

    Trailer

    Fantasy Filmfest 2010
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 28.02.2011 (Verleih: 21.01.2011)

    Produktionsland: Australien
    Produktion: Steve Norris, Julie Baines, Chris Brown, Jason Newmark
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Christopher Smith
    Drehbuch: Christopher Smith
    Kamera: Robert Humphreys
    Schnitt: Stuart Gazzard
    Spezialeffekte: Clint Ingram
    Budget: 12.000.000 $
    Musik: Christian Henson
    Länge: ca. 95 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Melissa George, Joshua McIvor, Emma Lung, Rachael Carpani, Liam Hemsworth, Michael Dorman, Henry Nixon u.a.



    Inhalt:

    Jess (Melissa George) unternimmt mit einigen Freunden einen Yachtausflug auf dem Atlantischen Ozean. Als die Yacht in einen Sturm gerät, ist die Gruppe gezwungen, an Bord eines Ozean-Liners zu gehen. Der Schein, in Sicherheit zu sein, trügt, denn das Schiff scheint menschenleer zu sein und die Zeit an Bord steht still. Schnell erkennt Jess jedoch, dass sie nicht alleine sind und sich jemand auf die Jagd nach ihnen macht. Nur Jess kann den Terror beenden.


    Trailer:


    Kino Großbritannien: 16.10.2009
    Kino Belgien: 30.12.2009
    Kino Niederlande: 21.01.2009
    DVD USA: 02.02.2010

    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 06.05.2010 (Verleih: 01.04.2010)


    Review von SplatGore:

    Es gibt Filme, da kann man wenn man den Filmtitel hört nicht viel damit anfangen. So ist es auch bei Triangle. Aber keine Angst, hier geht es nicht um das Muskinstrument, sondern vielmehr um einen netten Psycho Thriller, der auch schon Richtung Horrorfilm geht. Von der Story her klingt das ganze ein wenig wie aus dem Film Death Ship von den 80 er Jahren. Da taucht auch plötzlich mitten im Ozean ein riesen Frachter auf, auf den der Tod lauerte. Doch hier ist es auch nicht anders, denn auf dem riesen Dampfer sind unsere Freunde nicht alleine. Jemand mit einem Sack über dem Kopf und einer Axt lauert ihnen schon auf. Aber erst mal wieder zurück zum Anfang.

    Am Anfang fängt ja noch alles ganz harmlos an, indem ein paar Freunde mit dem Segelschiff heraus fahren. Doch plötzlich ebbt der Wind von der einen Sekunde auf die andere total ab und es zieht sich eine dickes Unwetter zu. Und die Wolken sehen richtig klasse und vor allem auch mega bedrohlich aus. Und so kommt es, dass das Segelschiff in dem Sturm kentert. Vor allem muss man hier schon sagen, dass Triangle technisch perfekt in Szene gesetzt worden ist. Nicht nur von der Bildqualität ist er herausragend, sondern auch was mit der Kamera alles eingefangen wird. Vor allem der tolle blaue Ozean versprüht schon seine Faszination. Doch die Mischung aus alledem wertet den Film schon enorm auf. Und dieser hält sich so zum Glück auch bis zum Schluss.

    Bei der Hälfte des Films weiß man schon in welche Richtung er geht und was dahinter steckt. Spätestens nach der Bekannschaft mit dem "maskierten" hat man eine genaue Ahnung und diese tritt ja dann auch ein. Für viele wird der Film dann sicherlich schwer zu verstehen, doch gerade dieses Kammerspiel wertet Triangle auch hier wieder enorm auf. Erst fragt man sich was man sich denn hier noch alles einfallen lassen will, doch dann wird alles wieder recht "logisch" weiter geführt. Nur über das Ende kann man sich ein wenig streiten, wobei ich sicherlich auch eine andere Variante in Betracht ziehen würde. Vor allem nach dem was man so alles schon gesehen hat.

    Triangle kommt auf den ersten Blick ein wenig unscheinbar rüber, doch wenn man die Scheibe in den Player gelegt hat, dann baut sich die Atmosphäre und auch die Spannung von Minute zu Minute immer auf. Und anfangs glaubt man wieder an so einen Film, den man schon zu genüge gesehen hat, doch da kann er sich gar ein wenig von abheben. Ein paar nette Szenen bekommen wir dann auch noch zu sehen (u.a. mit einem spitzeren Gegenstand oder einem Gewehr), aber es hält sich alles noch im Rahmen, dass die FSK 16 auch total gerechtfertigt ist. Da es einem schwer fällt die richtigen Worte zu finden, ohne dabei auch noch zuviel zu verraten, rate ich euch einfach den Film selbst anzuschauen und sich hoffentlich auch positiv überraschen zu lassen. Bei mir hat es funktioniert!

    [film]8[/film]


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    Meinung von Dr.Doom: (nach Korrektur)

    Sehr schöne Küstenabschnitte und Bootsplätze sind als Schauplatz Anfangs und zum Filmende hin dienlich, ansonsten wird zunächst rauschendes Meer mit Möwenkrächzen geliefert. Auf die Darsteller wird lange Zeit eingegangen, es sind jung Leute, die entspannt wirken, solange es noch ruhig zur Sache geht, denn sobald das Tempo hier anzieht, wirken die Protagonisten doch verkrampft. Unsere Rachael Carpani hat sichtbar viel Make-Up im Gesicht kleben. Die Darsteller sind zumindest auch etwas blass, oder die Charaktere werden halt zu eigenwillig dargestellt. Einzig Emma Lung ist ein heisser Feger, die natürlich wirkt, aber leider mit zu wenig Spielzeit bedacht ist, in der Hauptrolle hätte sie den Film sicher aufgewertet. Melissa George wird wie einst in Waz solch eine Hauptrolle nicht meistern können, nur in nicht anspruchsvollen Neben-Rollen, wie bei 30 Days of Night und Turistas würde sie als Standartbesetzung nicht negativ auffallen. So wird um eine durch den Sturm schnell verschollene Freundin (Emma Lung) nie getrauert, es wird sogar angenommen, dass sie sich schon auf einen noch auftauchenden Geisterschiff befindet (wie auch immer das sein kann, ist sie unbemerkt hin-geschwommen und auf den Frachter gesprungen? :D).
    Das nun auftauchende Geisterschiff erinnert an jenes vom Film "Ghostship", auch wenn die Story hier eine ganz andere ist. Dass den Teens nun auf diesem Schiff erst recht spät bewusst wird, dass auf ein vollkommen verlassenes, riesiges Schiff keine Crew mit ihnen Verstecke spielt, ist schon sehr unglaubwürdig geraten. So hölzern sich die Teens hier von einem Raum in den nächsten. Was darauf folgt ist zumindest so auch recht neu und der Film wird zumindest nicht in bekanntes Schema driften, wo dann ein Metzler oder Geister auftauchen. Was hier sicherlich der Tod des Filmes wäre, mit solch dämlich agierenden Charakteren dann den Standartbrei. Es wird nun wie der Filmtitel es verspricht, zu zeit-verzerrten Geschehnissen kommen und die Teens bewegen sich in Zeitschleife, wo nach dem überleben immer des selben Charakters (Melissa George) das Ganze wieder von vorn losgeht und Melissa George versucht dann etwas zu ändern. Es kommt zu Morde und dabei bewegt sich der Ablauf auf dünnem Eis, in dem er streckenweise einbricht. Wieso nur Melissa George dafür ausgewählt wurde und nicht die anderen, wie es zu solch einer Boshaftigkeit so schnell kommen konnte, wo sie plötzlich morden gedenkt, bleibt uns vollkommen verschlossen. Dafür braucht man schon viel Fantasy, glaubwürdig ist das ganze Szenario nun natürlich bei weitem nicht mehr. Später bittet Melissa George, seinen auftauchenden Doppelgänger, der verkleidet als Kartoffelsack erscheint, dass sie nicht erschossen werden möchte wegen ihrem Sohn. Hallo? Nur weil Melissa George einen Sohn hat wird ein Massenmörder der schon einige grundlos abgeschossen hat, nun halt machen? Es ergibt zwar durchaus Sinn, dass der Mörder zögert, wenn man endlich weis wer unter dem Kartoffelsack steckt, denn die Person selber. Aber das konnte Melissa George ja Anfangs gar nicht wissen und fragt es trotzdem. Zudem ergeben sich dadurch, das mehrere Charaktere doppelt erscheinen ja mehr als eine Zeitschleife oder es ist zu schwer zu begründen wie so etwas sein kann.
    Von der Idee des Ganzen her, hätte es was anspruchsvolles werden können mit den Doppelgängern auf dem verlassenen Schiff im "Triangle" war es aber doch zu schwieriger Stoff, um es ordentlich umzusetzen, zudem sind die Darsteller keine Offenbarung. Das Schiff liefert gelblich/rötlich beleuchtete Gänge, die nicht wirklich Dunkel sind um Grusel auszulösen. Die Bewertung ist hier nicht ganz einfach, denn Unterhaltsam war das reichlich hölzerne Treiben immerhin. Die Idee hinter dem Projekt war gewagt, geglückt ist es aber nicht, wenn gleich ich mir sicher bin, dass viele hier auch wieder anderer Meinung sein werden. Nach „Creep“ und „Severance“, die ich nicht berauschend aber ordentlich empfand, konnte mich Christopher Smith mit seinem Triangle nicht mehr überzeugen.

    [film]4[/film]

    Originaltitel: Los Cronocrímenes
    Produktionsland: Spanien
    Produktion: Esteban Ibarretxe, Javier Ibarretxe, Norbert Llaras, Jordi Rediu, Eduardo Carneros
    Erscheinungsjahr: 2007
    Regie: Nacho Vigalondo
    Drehbuch: Nacho Vigalondo
    Kamera: Flavio Martínez Labiano
    Schnitt: Jose Luis Romeu
    Spezialeffekte: José M. Meneses
    Budget: -
    Musik: Eugenio Mira
    Länge: ca. 88 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Karra Elejade, Barbara Goenaga, Nacho Vigalondo, Candela Fernandez, Juan Inciarte


    Inhalt:

    Als er in einem Unterholz einer bewusstlosen Frau zur Hilfe eilt, wird Hector von einem maskierten Mann attackiert. Auf der Flucht vor seinem Angreifer gerät er in ein wissenschaftliches Labor, wo er sich in einem Tank versteckt. Dort wird er einige Stunden in die Vergangenheit transportiert und löst dadurch eine Verwirrung von Zeit und Raum aus, die ihm sein Leben erschwert. Eine faszinierende Variation der Zeitreise-Thematik. ( NIFFF 2008 )

    Trailer:

    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 08.07.2011 (Verleih: 22.06.2011)

    Produktionsland: USA
    Produktion: Drew Dowdle, Carlos Fernández, Julio Fernández, Glenn S. Gainor, Sergio Aguero, Clint Culpepper, Doug Davison, Roy Lee
    Erscheinungsjahr: 2008
    Regie: John Erick Dowdle
    Drehbuch: Jaume Balagueró, Luis Berdejo & Paco Plaza (all, motion picture [•REC]), John Erick Dowdle, Drew Dowdle
    Kamera: Ken Seng
    Schnitt: Elliot Greenberg
    Spezialeffekte: David A. Brooke, Clayton Martinez
    Budget: ca. 12.000.000 $
    Musik: Pilar McCurry
    Länge: ca. 89 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Columbus Short, Jay Hernandez, Jennifer Carpenter, Joey King, Bernard White, Johnathon Schaech, Marin Hinkle, Rade Serbedzija, Denis O'Hare, Steve Harris, Greg Germann, Andrew Fiscella, Stacy Chbosky


    Inhalt:

    Die junge Fernsehreporterin Angela Vidal (Jennifer Carpenter) und ihr Kameramann (Steve Harris) verbringen für eine Reportage die Nachtschicht bei einer Feuerwehreinheit in Los Angeles. Ein Notruf führt die Feuerwehrmänner mit dem TV-Team im Schlepptau zu einem kleinen Apartmenthaus. Dort sind bereits Polizeibeamte eingetroffen, die auf Furcht erregende Schreie aufmerksam wurden, die aus einem der Apartments zu hören sind. Als das Feuerwehrteam in das Apartment eindringt, entdecken sie eine Mieterin, die offenbar von etwas Unbekanntem infiziert wurde. Nachdem einige Anwesende auf grausame Art attackiert werden, versucht die Einsatztruppe zusammen mit den verschreckten Bewohnern des Hauses zu fliehen, muss aber feststellen, dass Spezialeinheiten das Gebäude unter Quarantäne gestellt haben. Telefon-, Internet-, Fernseh- und Mobilfunkverbindungen wurden gekappt, alle Fenster und Türen werden verbarrikadiert. Von offizieller Stelle werden keinerlei Informationen zu den Eingeschlossenen weitergeleitet. Es scheint kein Weg mehr nach draußen zu führen…

    Trailer:

    Kinostart USA: 10.10.2008
    Kinostart Deutschland: 04.12.2008
    Deutsche DVD Fassung: 07.05.2009 (Verleih: 09.04.2009)

    Produktionsland: USA
    Produktion: Beth DePatie, James McQuaide, Gary Lucchesi, Tom Rosenberg, Skip Williamson, Len Wiseman, Richard S. Wright
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Patrick Tatopoulos
    Drehbuch: Danny McBride, Dirk Blackman, Howard McCain, Len Wiseman, Robert Orr
    Kamera: Ross Emery
    Schnitt: Peter Amundson
    Spezialeffekte: Jason Durey, Guy Himber, Richard Redlefsen
    Budget: 35.000.000 $
    Musik: Paul Haslinger
    Länge: 92 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Michael Sheen, Bill Nighy, Rhona Mitra, Steven Mackintosh, Kevin Grevioux, David Ashton, Geraldine Brophy, Leighton Cardno, Alex Carroll, Elizabeth Hawthorne, Jared Turner, Jason Hood, Kate Beckinsale, Shane Brolly



    Trailer:


    Kinostart USA: 23.01.2009
    Kinostart in Deutschland: 26.02.2009
    US DVD Fassung: 12.05.2009
    Deutsche DVD Fassung: 20.08.2009 (Verleih: 23.07.2009)
    Blu-Ray: 20.08.2009


    Inhalt:

    Das zweite Sequel des "Underworld"-Fantasythrillers wird ein Prequel mit dem Titel "Underworld 3: The Rise of the Lycans" sein. Produzent Len Wiseman, der die ersten beiden Filme der Reihe inszenierte, sagte, diesmal werde das Underworld-Universum aus der Perspektive der Lycans gezeigt. Die Geschichte geht zurück zu den Anfängen der jahrhundertealten Kriege zwischen den aristokratischen Vampiren und ihren einstigen Sklaven, den Lycans-Werwölfen. Der Film wird von Patrick Tatopoulos inszeniert, der in den ersten beiden Filmen von 2003 und 2006 die Kreaturen schuf. Er gibt sein Regiedebüt. Das Drehbuch stammt von Danny McBride. Michael Sheen übernimmt wieder seine Rolle als Lycan-Boss Lucian und Bill Nighy ist wieder dabei als Seniorvampir Viktor. Seine Tochter, die heimlich Lucian liebt, wird gespielt von Rhona Mitra ("Number 23"). Kate Beckinsale ist nicht mehr dabei.


    Review geschrieben von Dr.Doom:

    Der Film geht gleich munter los mit Werwölfe, die wie wilde Paviane durch düstere Wälder jagen und von den Vampiren bekämpft werden.
    Somit man auch eine Auseinandersetzung zwischen Vampire und Werwölfe von der Story her angeboten bekommt, was man bei Underworld 2 nach den Anfangsszenario dann nicht mehr zu sehen bekommen hat, bei diesem gab es dann ja nur den Konflikt unter den Vampirmitgliedern an sich.
    Im Finale ist sogar noch eine ansprechende Burgenschlacht präsent, fast der Marke "Herr der Ringe", wo die Vampire der anhetzenden Wolfsbrut Abwehr leisten dürfen. Wer am Ende gewinnt, solltet ihr natürlich selbst feststellen, allerdings wird uns auch bekannt gemacht: "Nein, dies ist erst der Anfang!" Na klar, es sollten ja noch 2 Teile folgen, von der Geschichte her, denn Underworld 3 wird den entstandenen Konflikt der kontrahierenden Fantasie-Rassen gut aufzeigen.
    Der Schwachpunkt ist gar nicht mal so leicht zu Erklären, für mich ging ein wenig das anarchistische Flair verloren, denn die Story wirkte doch noch stärker Mainstream orientiert, anhand einer Liebesstory, so wie auch bei Teil 2 zu sehen, die hier mit unzureichender Charakter-Intensität zumindest nicht richtig schnulzig wird, wo man allerdings am Anfang von langen Kussszenen nicht ganz verschont bleibt. Von den Kampfaktionen her hat man sich bei dem ein oder anderen Abenteuer-Actionfilm was abgeschaut, wo auch Muskelprotze mit Schwertern Kämpfen werden. So viel Martiall Arts wie befürchtet ist nicht vorhanden, etwas mehr als zuvor bei Underworld, aber doch noch im Rahmen des gut angepassten.
    Negativ fand ich somit auch die fehlende Charakter-Intensität, welche die gewollte Dramatik nicht entfalten konnte, was allerdings in stark Mainstream ausgerichteten Filmen mittlerweile auch Standart geworden ist. Underworld 3 ist ein Werk welches man sich anschauen kann, auch wenn man die Vorgänger nicht kennt. Der etwas fehlende Bezug auf Charakter hin oder her, der Ablauf ist gut verständlich ausgefallen, wo man bei Teil 2 eher Probleme bekommen könnte, wenn man den Erstling nicht gesehen hat.

    Die Stärken sind offensichtlich. Neben den nun viel blutigeren Splatterszenen als zuvor und dem ordentlichen Actiongehalt wo auf viel Tempo gesetzt wird, sind es vor allem die Creature Effekte der Werwölfe, die zwar ein wenig nach Computer ausschauen (so wie auch das CGI Blut), insbesondere auch weil kein Unterschied zwischen den Biestern festzustellen ist, wenn sie alle samt tollwütig auf die Burg zu rennen, aber trotzdem gehen diese Werwölfe (Lykaner) vollkommen in Ordnung und reißen sich gar um die vampirische Beute, was den ein oder anderen Schmunzler entlocken darf. Am meisten beeindruckt wurde ich von der düsteren und sehr atmosphärischen Kulisse, wo man viele Kerzen im dunklen, altmodischen Burgbereich aufgestellt hat, was für eine entspannend schön anzuschauenden, stimmigen Schauplatz sorgt, insbesondere wenn man mit Gotik etwas anfangen kann. Dabei ist auch die Ausleuchtung unauffällig und die Szenerie dabei gut zu erkennbar. Kameraarbeit und Bildschnitte sind erfreulicherweise ruhig gehalten.
    Die Darsteller haben alle samt einen guten Eindruck hinterlassen, insofern es ihnen gestattet wurde. Der ab und zu eingebrachte Humor bei den Dialogen hat mich auch angesprochen. Insgesamt also eine gelungene Geschichte, was das Blockbuster-Action-Kino Heute hergeben kann. Es bleibt zu hoffen, dass es auch bei einer Trilogie bleiben wird, denn ich finde die Underworld Story dürfte keine Erzählwiese mehr liefert, wo will man auch noch ansetzen? Mit Underworld 2 wurde die Geschichte so gut wie fertig erzählt und dieser Teil hat nun die Entstehung der "Unterwelt" geliefert.

    [film]6[/film]

    Originaltitel: Frailty
    Produktionsland: Deutschland, Italien, USA
    Produktion: Tom Huckabee, Karen Loop, Tom Ortenberg, Michael Paseornek, Corey Sienega, David Blocker, David Kirschner
    Erscheinungsjahr: 2001
    Regie: Bill Paxton
    Drehbuch: Brent Hanley
    Kamera: Bill Butler
    Schnitt: Arnold Glassman
    Spezialeffekte: Larry Fioritto
    Budget: ca. 11.000.000 $
    Musik: Brian Tyler
    Länge: ca. 95 Minuten
    Freigabe: FSK 18
    Darsteller: Bill Paxton, Matthew McConaughey, Powers Boothe, Matthew O'Leary, Jeremy Sumpter, Luke Askew, Levi Kreis, Derk Cheetwood, Missy Crider, Alan Davidson, Cynthia Ettinger, Vincent Chase, Gwen McGee, Edmond Scott Ratliff, Rebecca Tilney


    Inhalt:

    Seit 20 Jahren hält der Serienkiller ?God?s Hand? Amerika in Atem. Eines Nachts taucht der geheimnisvolle Fenton Meiks (Matthew McConaughey) im Büro des FBI-Agenten Doyle auf und behauptet, die Identität des Mörders zu kennen. Meiks zieht Doyle mit einer unglaublichen Geschichte in seinen Bann: Vor Jahren hatte sein Vater eine göttliche Vision. Ein Engel gab ihm eine Liste von Dämonen in Menschengestalt und ernannte ihn zum Auserwählten, der die Erde vom Bösen befreien soll. Seitdem mussten Fenton und sein jüngerer Bruder mit ansehen, wie ihr Vater in seinem Wahn reihenweise Unschuldige abschlachtete. Doch damit nicht genug: Für seinen blutigen Feldzug erwartete er die Mithilfe seiner Söhne. Agent Doyle ist fasziniert von Meiks Story, doch dann entdeckt er seltsame Widersprüche...


    Trailer:

    Mediabook (DVD+Blu-Ray): 23.05.2019


    Kritik von Dr.Doom:

    Nicht zu verstehen ist es, weswegen der alleinerziehende, bis dato sympathische Vater aus dem Nichts von einem Engel redet, der ihm ins Ohr flüstert, dass irgendjemand ein Dämon ist, den er dann umbringen soll, worauf der Vater zum Meuchelmörder wird. Einer seiner Jungs glaubt ihm dass natürlich ohne es zu hinterfragen, immerhin hat der andere Sohn berechtigte Zweifel an den Hirngespinsten
    des Vaters. Aus welchem Grund hat der Vater plötzlich einen Knall in der Schüssel? Diese Frage beschäftigt einen hier durchweg, so gesehen ist die Story völlig misslungen. Die Darsteller sind an sich gut, Matt O'Leary war damals ein vielversprechender Kinderdarsteller. Etwas schwach ist die stetig leicht dunkle Bildqualität, an sich ist der Film aber unterhaltsam. Vielleicht muss man auch an Gott und Engel glauben, um hier nicht in Gelächter auszubrechen, wenn plötzlich ein bärtiges Bild eines Engels aufgezeigt wird, was ausschaut wie eine Mischung aus Jesus und Weihnachtsmann, der einen kleinen Meucheldolch in der Hand hält. Wenn der Vater mal auf den Kopf gefallen wäre (oder ein Autounfall etc.), dann hätte man das noch glauben können, dass er plötzlich abdreht, wenn der Vater aber wie aus heiterem Himmel plötzlich Dämonen sieht, wirkt dass einfach nur sehr schlecht und ideenarm umgesetzt. Sobald einer seiner Söhne den Vater beim örtlichen Cheriff verpfeift und der Vater sich gegen sein eigenes Kind wendet, dann wird der Film hinten raus doch noch mal interessant und kann die oberflächliche Entstehungsgesichte durch Spannung und dämonische Kinder etwas zudecken.

    Am Ende wird noch aufgezeigt wie der Dämon doch gesehen werden kann, dass darf man sich vorweg allerdings auch schon so ausmalen, aber selbst das wirkt noch zu unglaubwürdig,

    Display Spoiler

    vor allem warum sieht der Vater in seinem Sohn auch einen Dämon, wenn der Sohn doch vorher keinen umgebracht hat?

    Dämonisch ist ein inhaltlich schwacher Film, allerdings mit ein paar packende Momente dann im Verlauf.

    „Gott wird dich bewachen, vor Wanzen und solchen Sachen.“

    [film]5[/film]

    Originaltitel: Pet Sematary
    Produktionsland: USA
    Produktion: Tim Zinnemann, Richard Rubinstein
    Erscheinungsjahr: 1989
    Regie: Mary Lambert
    Drehbuch: Stephen King
    Kamera: Peter Stein
    Schnitt: Daniel P. Hanley , Mike Hill
    Spezialeffekte: Tom Chesney, Robin L. D'Arcy
    Budget: ca. 11.500.000 $
    Musik: Elliot Goldenthal
    Länge: ca. 103 Minuten
    Freigabe: FSK 16 (Neuprüfung)
    Darsteller: Dale Midkiff, Fred Gwynne, Denise Crosby, Brad Greenquist, Michael Lombard, Miko Hughes, Blaze Berdahl, Susan Blommaert, Mara Clark, Kavi Raz, Mary Louise Wilson, Andrew Hubatsek, Liz Davies, Kara Dalke, Matthew August Ferrell

    Inhalt:

    Louis Creed zieht mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Kindern in ein Haus im tiefsten Maine. Dort zeigt ihnen ihr Nachbar, der alte Crandall einen weit abgelegenen Tierfriedhof. Als bei seinem Uni-Job ein Student namens Pascow stirbt, wirft das einen ersten düsteren Schatten auf die Idylle. Ernst wird es jedoch, als die Katze auf der stark befahrenen Straße vor dem Haus überfahren wird. Daraufhin zeigt Crandall Louis Creed das Geheimnis des Friedhofs, indem er den Leichnam dort vergräbt. Tags darauf ist die Katze wieder lebendig, aber nicht mehr sehr pflegeleicht. Dann aber schlägt das Schicksal richtig zu: Der kleine Gage läuft vor einen Lastwagen und wird überfahren. Crandall warnt Creed vor den Folgen des Plans, der in dem leidenden Vater aufkeimt. Doch es ist schon zu spät: Obwohl Pascows Geist hinzueilt, um die Betreffenden zu warnen, hat Creed seinen Sohn in der Indianerweihestätte begraben. Tags darauf ist er zurück, was mörderische Folgen für alle hat ...

    Trailer:

    Produktionsland: USA
    Produktion: Michael Bay, Brad Fuller, Andrew Form, Brian Witten, Sean S. Cunningham, Toby Emmerich, Cale Boyter
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Marcus Nispel
    Drehbuch: Damian Shannon, Mark Swift
    Kamera: Daniel Pearl
    Schnitt: Ken Blackwell
    Spezialeffekte: Jamie Reedy
    Budget: ca. 16.000.000 Mio. US $
    Musik: Steve Jablonsky
    Länge: 97 Minuten
    Freigabe: FSK 18
    Kinostart in Deutschland: 13. Februar 2009
    US DVD & Blu-Ray Fassung: 16. Juni 2009
    Deutsche DVD Fassung: Verleih: 16. Verleih 2009, 30. Juli 2009 Verleih: 16. Verleih 2009, Blu-Ray Kauf: 30. Juli 2009

    Darsteller:

    Derek Mears: Jason Voorhees
    Jared Padalecki: Clay
    Danielle Panabaker: Jenna
    Amanda Righetti: Whitney
    Travis Van Winkle: Trent
    Aaron Yoo: Chewie
    Arlen Escarpeta: Lawrence
    Julianna Guill: Bree
    Willa Ford: Chelsea
    Ryan Hansen: Nolan
    Jonathan Sadowski: Wade
    Ben Feldman: Richie
    Nick Mennell: Mike
    America Olivo: Amanda
    Nana Visitor: Pamela Voorhees
    Caleb Guss: Jason Voorhees (jung)

    Info:

    Die Vorhabgeschichte um Jason Voorhees wird es nun geben, als Neuverfilmung, also weder der 11. Teil, noch ein Remake. Man bezieht sich auf die alten Freitag Teile "1-3" und erzählt die Geschichte vom ganzen Anfang weg, also wie Jason als Kind behandelt wurde und wie er zu seiner Maske kam. Somit muss man die alten Freitag Teile nicht kennen.

    Review geschrieben von Splatgore:

    Jason is Back! Diesmal hat man (wie war es auch nur anders zu erwarten) ein Remake von dem Killer in der Hockeymaske auf die Leinwand gebracht. Der Film ist allerdings nicht inhaltsgleich mit dem Original von 1980 und erzählt seine eigene Geschichte. Am Anfang wird noch am Lagerfeuer erzählt, wie vor zig Jahren mal ein kleiner Junge im See (Crystal Lake) ertrunken ist und seine Mutter sich dafür gerecht hat, doch können sie nicht wissen das es sich hier um den Original Schauplatz handelt und Jason Rache nimmt. Bzw. das will er eigentlich gar nicht. Er will in den Wäldern nur in Ruhe gelassen werden und metzelt aber jeden ab, der seine traute Ruhe stört und in sein Territorium einbricht.

    Von der Grundstory her wird natürlich nichts neues erzählt und auch wie in den anderen Freitag Filmen, ist der Ablauf total vorhersehbar, was aber nicht weiter tragisch ist. Der Film setzt gezielt auf seine Werte und wie Jason aus dem dunkeln auftaucht und einen nach dem anderen abschlachtet. Und dies jedesmal auf unterschiedliche Art und Weise, sodass es dem Zuschauer nie langweilig wird und in einigen Sachen wird Jason doch recht kreativ. Aber wenigstens hat er seine schonungslosigkeit beibehalten und geht gleich drauf, ohne weiter nach zu denken. Der Film ist vom Gore her ein wenig zurückhaltend, was mich doch ein wenig gewundert hat, aber natürlich sieht man den roten Lebenssaft schon mehrmals. Oftmals ist aber auch das Bild ein wenig zu dunkel, was leider negativ ins Gewicht fällt, da man nicht immer etwas erkennen kann. Ein dunkles Bild bietet zwar die super spannende Atmosphäre, aber eben auch nicht immer so den gewünschten Nebeneffekt. Aber dafür spielt ja alles im Wald und nachts ist es nunmal dunkel.

    Die teilweise recht unbekannten Darsteller machen ihre Rolle wirklich gut und mit Jared Padalecki (Supernatural) hat man das bekannteste Gesicht dazugeholt. Aber alle agieren sehr souverän und man kann sich gut in sie rein versetzen. Mit Derek Mears gibt es nach Kane Hodder und Ken Kirzinger schon wieder den nächsten Jason. Auch wenn er seine Rolle sehr gut gemacht hat, aber schade ist doch das man sich nicht für einen der beiden entscheiden kann, zumal Kane Hodder ja der geborene Jason ist.
    Wie am Anfang der Reihe hat Jason auch hier einen Sack auf dem Kopf, bevor er dann zur viel besser aussehenden Maske greift. Auch seine Art hat man hier ein wenig verändert und so kann er sich viel schneller bewegen und gar rennen. Aus den alten Teilen weiss man immer noch, dass jemand im Wald vor Jason weggerannt ist und er in aller seelenruhe hinterher gegangen ist und plötzlich vor der betroffenden Person stand. Ich hätte mir die neue Gestik eigentlich schlimmer vorgestellt, doch passt es auch hier wieder recht gut rein.

    Im großen und ganzen kann man schon sagen, dass das Remake richtig gut geworden ist und sich kompromisslos in die Reihe der Jason Teile einfügen kann. Wie auch in den bisherigen Filmen hat man auf die Zutaten wie z.B. Sex, nackte Haut, viele Teenager zum abmetzeln und die bedrohliche Atmosphäre im dunkeln Wald nicht verzichtet und genau das wollen die Zuschauer ja auch sehen. Ansonsten sind sie bei Freitag der 13. falsch und sollen sich einen anderen Slasher anschauen. Doch Jason Fans werden mit großer Sicherheit ihren Spaß haben, wobei mit Sicherheit auch hier wieder einige dabei sind, die mit dem Film nicht all zu viel anfangen können. Mich konnte er gnadenlos gut unterhalten!

    [film]10[/film]

    ------------------------------------------------------------

    Review geschrieben von Dr.Doom:

    Freitag der 13. (2009) wird nicht mit einer neuen Geschichte aufwarten und auch die alte Story, um den Crystal Lake und dem ertrunkenen, gehänselten, zurückgebliebenen Jason Voorhees wird keine Generalüberholung erhalten.
    Einzig die alte Geschichte um Jasons Mutter und dem zurückgekehrten, nun metzelnden Jüngling wird bei nächtlicher Lagerfeuerstimmung bekannt gegeben. Als dann auch noch Herr Voorhees höchstpersönlich auftaucht, um sich eine Maske vors Gesicht zu hängen, die etwas massiver als die alte, kleinere Hockeymaske ausschaut, so durfte man zu diesem frühen Zeitpunkt feststellen, dass es sich hier von der Story her fast exakt um das Remake von Freitag der 13. - Teil 3 handelt.
    Bleiben wir noch kurz bei der Maske, die in Teil 3 sehr ironisch bei Shelly (der Außenseiter) seinem Ableben, für Jason hinterlassen wurde. Bei Variante 2009 krallt sich Jason die Maske nur so nebenbei, die auf irgend eine verstaubte Ecke dahinmoderte und somit auf keinerlei Ironie diesbezüglich gesetzt wurde.
    Der Humor der Teenager ist allgemein sehr auf Fäkalsprache bedacht und schwarzen Humor gibt es somit nicht. Die Teenager sind ebenfalls blass geblieben und einige verkrampften sogar des öfteren, somit bekam ich zu keinem dieser Opferdarsteller einen Bezug. Ja, da wäre dann noch der nun wesendlich schneller agierende Jason Voorhees. An sich nicht weiter schlimm und auch passend zu einer modernen Neuansetzung, auch Michael Myers wurde in Rob Zombies Remake aggressiver, kräftiger und etwas schneller in Szene gesetzt und trotzdem verfehlte er eine angsteinflößende Wirkung nicht, selbst wenn das Halloween Remake insgesamt bei Leibe nicht durchweg überzeugen konnte. Nur Jason bekommt hier zu wenig Spielzeit, denn diese wird zu oft mit belanglose Teenager vergeudet und die Story kommt im Mittelteil sogar fast zum Stillstand, somit sich Langeweile ganz schön breit macht. Erstaunlich, dass ich nicht mal mit dem Jason mitfiebern konnte, irgendwie ist es auch nicht der wiederauferstehende Schnetzelmann, wie er noch in Erinnerung vieler Horrorfans geblieben ist, ja wenn man wenigstens Teil 11 oder 12 (wenn man Jason vs. Freddy dazuzählt) draus gemacht hätte und dem Metzler irgend ein Wiederauferstehungsszenario verschafft hätte, selbst wenn es der Blitz ist, der Jason wieder schön madig machen würde, leider gibt es dies nicht bei diesem Remake von Teil 3.

    Zu schnell ist hier auch noch etwas ausgefallen und zwar die Bildschnitte bei den Aktionen des Jason. Viel zu hektisch und unübersichtlich geht es nämlich zur Sache.
    Von Splatter kann man auch nicht wirklich sprechen, außer ein paar vereinzelte Szenen wie eine Aufspießung, die mit brachialen Sound stärker rübergebracht wird, als sie tatsächlich sein durfte, da hatten sogar die alten, von der R-Rated teilweise noch geschnittenen Werke gleichwertiges oder mehr zu bieten, aber wirklich augenfeindlich sind die zu schnellen Schnittszenen, wo man die Pausentaste betätigen muss, um noch etwas blutiges zu erspähen. Ähnlich verwurstelt wie der Splatterfilm "Feast" ist es diesbezüglich, aber die Story ist im Gegensatz zum "Feast" noch viel dämlicher ausgefallen und kann auch nicht mehr wirklich unterhalten. Selbst für einen großen Teil der Fans des alten Jason Gemetzel, ist dieses Neu angesetzte Werk ein echtes Desaster geworden.
    Positiv fällt lediglich die nächtliche Lagerfeuerstimmung auf, ansonsten wird auch die Atmosphäre zurückhaltend eingesetzt, denn Nebelschwaden hat der mäßig bewachsene Busch nicht zu bieten. Mal weiter weg gezoomte Bilder, die den Wald im ganzen Einfangen, wären hilfreich gewesen, um mit dem nächtlichen Schauplatz mehr Anfangen zu können.
    Die Kameraarbeit ist ziemlich schlecht ausgefallen, da zu oft nur Teile der Teenager-Körper zu sehen sind, statt das Gesamtbild zu präsentieren.
    Was gibt es denn noch, was man von einen Standart-Slasher erwarten kann? Nackte Brüste von hübschen Frauen natürlich und da hat dieser Film immerhin auch ein paar solcher Szenen anzubieten. Die Sounduntermalung wird nur selten eingesetzt, weil wohl auch Jason nicht so oft auftaucht, wie man es sich wünschen würde, aber wenn es mal musikalisch wummert, dann geht es so richtig auf die Ohren, was gruseliger geraten ist, als der ganze Film Grusel- oder Schockszenen anzubieten hat und dies ist auch ein Armutszeugnis hier.

    Leider ist die neue Jason Variante die schlechteste Verfilmung um den Crystal Lake geworden die es gibt, selbst Teil 9, der mir mit dem Herzen essenden Jason zu bieder war, ist wesendlich unterhaltsamer, als dieser vermurkste Brei, der einer der miesesten Slasherfilme der letzten Jahre geworden ist und statt der Knaller 2009 zu werden, so steht für mich schon fest, dass dieses Machwerk der Flop der Jahres ist.
    Um so enttäuschender natürlich, wenn man sich vom Regisseur Marcus Nispel, anhand seines wiederbelebenden "Texas Chainsaw Massacre", als Horrorfan etwas modernes, aber unterhaltsames versprochen hat. Nix da, in Grunde genommen ist für niemanden etwas dabei, weder für den Old-School Horrorfan, noch für den modernen Slasherfilm begeisterten und erst recht nicht für den Gelegenheits-Horrorfilm-Zuschauer, der vielleicht Final Destination, die Saw Reihe und das TCM Remake kennt und unterhalten wurde, dann bloß die Finger hier von lassen.

    [film]2[/film]

    (2. Review im Thread / Killer Cut = selbe Wertung)

    Review von funeralthirst anhand der normalen Kinoversion:

    Sechs feierlustige Teenies suchen am Camp Crystal Lake nach einer Hanfplantage, doch schon bald werden sie von einem mit Papiertüte maskierten Irren umgebracht. 6 Monate später fährt eine weitere Gruppe in die Nähe des Camps um dort in einem Waldhaus eine Party zu feiern. Nebenbei sucht Clay, der Bruder einer der Opfer, seine verschollene Schwester. Doch wieder taucht der maskierte Killer auf und tötet jeden, der sich ihm in den Weg stellt.

    Also was soll man sagen? Das auf Hochglanz polierte Remake von Friday the 13th. ist eigentlich in allen Belangen, wie eigentlich jedes der in den letzten Jahren erschienenen Neuaufgüssen, unnötig. Zum abermillionsten Male wird ein total altbekanntes und vorallem handlungsloses Schema aufgefahren, bis die Schwarte kracht. Und dabei hält sich dieses Remake nicht mal wirklich 1:1 an sein 29 Jahre älteres Vorbild. Aber zumindest werden die Zutaten fickbereites Weiblein, coole Typen und massig Bierkonsum dargeliefert. Also alles so wie man es in anderen Slashern auch gewohnt ist. Das alles wäre ja noch nicht so schlimm, wenn die Darsteller in irgendeiner Weise symphatisch wären, doch wenn sich der versnobte Schönling über die unhygienischen Partyverhältnisse seiner Mitfeiernden aufregt, zieht der Quotenschwarze genüsslich an seinem Bong. Mal wieder wirklich absolut nervende Abziehbildchen, da wird dann wirklich jedes Klischee bedient, was einem so auf ner Schablone vorgeworfen wird. Und wenn es an erzählerischer Kunst hapert und die Spannung gegen null tendiert, weil mal wieder in altbekannter Reihenfolge zuerst gruselige Lagergeschichten erzählt, jemand weggeht und unter vollkommener Vorhersehbarkeit zur Strecke gebracht wird, dann muss man eben zwischenzeitlich die Möpse tanzen lassen. Das ist ja alles schön und gut, aber wenn dann dabei die Morde so dilletantisch und unspektakulär ausfallen, dann kann das bisweilen auch nichts retten. Jason als irrer Mörder bleibt dabei leider auch so farblos wie nichtssagend, dass man sich eigentlich bloss noch fragt, welche Daseinsberechtigung dieser seelenlose und vorallem innovationslose Film hat. Eigentlich mutet alles an, als wäre dieser Film, der wahrlich nicht kostenreich gewesen sein muss, wie eine billige Verarsche an, die bloss zeitgemäß in Sachen Coolness, Charakteren und Moden aufgepimpt wurde. Von Hollywoodqualitäten jede Spur, selbst wenn die Optik einen fast schon mit wirklich grau morbiden Bildern verwöhnt. Das zerfallene Camp Crystal und das komische Bunkersystem von Jason gibt da sicher das beste Bild ab, ansonsten herrscht hier wirklich harmloses Rumgeplänke. Aber was dem Film indes wirklich am meisten fehlt, ist wohl die Atmosphäre und vorallem der billig schundige Charme, der noch im Original vorherschte. Zwar war das Original in Sachen Inszenierung genauso peinlich platt wie routiniert und fast schon handlungsarm, aber wenigstens wusste der ansatzweise aufgrund recht graphisch hübscher Morde zu übereugen. Aber das Remake, dass eh bloss ausgelegt ist, zumindest in meinen Augen, mit zahlreichen Goreattacken zu unterhalten, versagt selbst da auf ganzer Linie. Zwar werden hier mal da Augen durchbohrt, in Hälse gestochen und Köpfe abgetrennt, aber allzu explizit wirds dabei nie. Charakter hat das ohnehin nicht, ausser den, dass alles so ungemein vorhersehbar ist.

    Fazit:

    Ein durch und durch seelenloser wie unspannender Abklatsch des Originals. Alles in allem sicher der erhoffte Popocornkinokassenschlager, aber einfach in allen Faktoren ein zäher wie uninspirierter Langweiler. Hoffen wir nur, dass das ausgelutschte Schema nicht noch seine unzähligen Sequels finden wird, denn Remakes zu substanzlosen immergleichen 0815 Slashern braucht kein Mensch.

    33%

    [film]3[/film]

    Produktionsland: USA
    Produktion: John Dunning, André Link, Michael Paseornek, John Sacchi, Jack L. Murray
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Patrick Lussier
    Drehbuch: Todd Farmer, Zane Smith
    Kamera: Brian Pearson
    Schnitt: Cynthia Ludwig, Patrick Lussier
    Spezialeffekte: Jeff Ogg, Andy Weder
    Budget: - 14.000.000 Mio. US $
    Musik: Michael Wandmacher
    Länge: 101 Minute
    Freigabe: SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich (Uncut)

    Darsteller:

    Jensen Ackles: Tom Hanniger
    Jaime King: Sarah Palmer
    Kerr Smith: Axel Palmer
    Betsy Rue: Irene
    Edi Gathegi: Deputy Martin
    Tom Atkins: Burke
    Kevin Tighe: Ben Foley
    Megan Boone: Megan

    Inhalt:

    Vor zehn Jahren verursachte der unerfahrene Berkwerksarbeiter Tom Hanniger eine Tragödie, die die Kleinstadt Harmony für immer veränderte. Bei einem Unfall in den Tunneln starben fünf Menschen, der einzige Überlebende, Harry Warden, fiel ins Koma. Harry Warden jedoch sinnte schnell nach Rache. Exakt ein Jahr später, am Valentinstag, wachte er aus dem Koma wieder auf und tötete auf bestialische Weise 22 Menschen mit einer Spitzhacke, bevor er gestoppt werden konnte.

    Genau zehn Jahre später kehrt Tom Hanninger nach Harmony zurück, noch immer plagen ihn Schuldgefühle, weil er den Tot seiner ehemaligen Mitarbeiter auf dem Gewissen hat. Mitten in seine Bemühungen um Wiedergutmachung platzt seine Ex-Freundin Sarah, die mittlerweile mit seinem besten Freund Axel, dem Sheriff verheiratet ist.

    Doch Tom ist nicht der einzige, der aus Harmonys düsterer Vergangenheit zurückgekehrt ist. Als ein Killer mit einer Bergwerksmaske und einer Spitzhacke bewaffnet auftaucht und Menschenleben fordert, begreifen Tom und seine Freunde, dass es sich hierbei nur um einen handeln kann: Harry Warden...

    Trailer:

    Kinostart in Deutschland: 20.05.2009
    Kino USA: 16.01.2009
    US DVD Fassung: 19.05.2009

    Deutsche DVD Fassung: 06.11.2009 (Verleih: 06.10.2009)
    Blu-Ray: 06.11.2009 / 20.10.2011

    Die Kauffassung mit "FSK Keine Jugendfreigabe" sind um ca. 3 Minuten geschnitten. Ungeschnitten ist nur die Leihfassung mit "SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich" Plakette

    Meinung von Dr.Doom:

    Der Bergmann Harry Warden mit der Schnorchelmaske um das Gesicht verhüllt, Taschenlampe auf dem Kopf und Spitzhacke in der Hand ist zurück, um den Valentinstag seine blutige Handschrift zu verleihen, wobei er als Markenzeichen auch frisch entweidete Herzen aufzeigt, die er in Pralinenschachteln zu offenbaren gedenkt.
    Das damalige Original blieb trotz Kult verdächtigem Schnorchelgesicht im Schatten eines Jason Voorhees, Leatherface, Freddy und Michael Myers teils unerkannt, was hierzulande auch an der sichtbar geschnittenen, deutschen R-Rated der damaligen Zeit lag, denn potenzial hatte auch das Original durchaus.
    Was zu dieser Zeit nicht war, muss sich im Laufe der aktuellen Remakewelle allerdings kein 2. mal wieder so unbeachtet abspielen. Der von Rob Zombie ins Leben gerufene Michael Myers konnte nicht ganz an alte Zeiten anknöpfen und von dem aktuellen Jason Voorhees möchte ich erst gar keine große Publik machen, den gab es in Grunde genommen ja nur auf Sparflamme anhand der Neuverfilmung.

    Aber zurück zu dem Metzelmeister des Jahres, Harry Warden. Ein lautes dösen ging durch den Kinosaal in dem ich mich befand, als der auftauchende Schnorchelmann, nach kurzer Einleitung der Entstehungsgeschichte, schnell und beeindruckend seine Spitzhacke schwingt, um blödelnde Teenager in seinem Bergwerk den Gar auszumachen, nun wirkt Harry Warden trotz beeindruckender Statur nicht besonders angsteinflößend, ist aber auch nicht mehr zu erreichen gewesen, denn wir befinden uns nicht mehr Anfang der 80er wo uns solche Monster von der Erscheinung her völlig überrumpeln.
    Der auftauchende Schnorchelmann Warden macht jedenfalls riesen Freude und man feuert ihn von der ersten Minute des Filmes an, wobei es auch sehr brutal zur Sache geht mit Splatter, wo ein Auge per Spitzhacke rausgebohrt wird und Köpfe sehr ausführlich eine Zerlegung erfahren. Harry Warden ist zurück, grausamer und böser als je zuvor und er lässt den aufgepumpten Michael und erst recht den lächerlichen Jason der Neuverfilmungen im Vergleich wie Milchreisbubis aussehen.
    Aber nicht nur unser metzelnder Schnorchelfreund, sondern auch die Darsteller sind hier immerhin wenig nervende Metzelmaße, die recht Lebhaft spielt, zudem werden diese in zahlreichen Schauplätzen ihre Rollen meist ordentlich verkörpern, dabei bekommt man auch mal eine völlig entgleidete Blondine zu sehen, zwar nicht sehr hübsch, aber man bekommt sogar die Mumu ausführlich zu Gesicht. Mit Tom Atkins (Night of the Creeps, Maniac Cop, The Fog) als Polizist ist noch ein bekanntes Gesicht vertreten.
    Humor wird hier zudem wohl dosiert eingesetzt, der dann schön sarkastisch erscheint. Die Kamera zeigt so einige experimentelle Perspektiven, da darf man sich überraschen lassen. Hektische Schnittfolgen gibt es keine Einzige von. "Old School" ist dieser Metzelfilm, wobei aber auch höheres Tempo aufzuweisen. Mit Schockeffekte wird man ebenfalls ein paar mal bedient. Atmosphäre kommt insbesondere in einem abgelegenen Gebäude und Minenschacht, dann so richtig im letzten Drittel auf. Eine Verfolgungsszene im Kaufhaus ist sehr ansprechend ausgefallen.
    Die einzig mir ersichtliche Schwäche des Filmes ist lediglich die Logik in einigen Situationen, wo Harry Warden gelegentlich mal ziemlich schnell den Schauplatz wechseln kann, um dann hinterrücks anzugreifen oder die Zufälligkeiten und Abwegigkeiten, die bei einigen Dialogwechsel vom inhaltlichen her ein wenig den guten Gesamteindruck eintrüben kann, was aber nicht zu schwer wiegen sollte.
    Die Story an sich ist ähnlich wie beim Original gehalten, wobei der Schnorchelmann aus dem Krankenhaus entlaufen kann oder das Finale in einem Haus, wo der Polizist noch durch die nächtlichen Strassen auf dieses aufmerksam wird, sie erinnern an John Carpenters Halloween. Der Gorehound sollte sich Harry Warden zumindest nicht entgehen lassen, denn für diesen gibt es einiges zu sehen, ebenso ist hier der Old-School Slasherfreak richtig. My Bloody Valentine 3D ist genau das geworden, was man sich von der Neuverfilmung des 13. Freitags auch erwartet hätte. Harry Warden ist nun etwas verspätet, in die Riege der kultigsten Monstermaschinen aufgestiegen.

    [film]8[/film]

    Produktionsland: USA
    Produktion: Jennifer Hilton, Jerry Jacobs,Stephen Kay
    Erscheinungsjahr: 2008
    Regie: Mickey Liddell
    Drehbuch: John Travis, Rebecca Sonnenshine
    Kamera: Sharone Meir
    Schnitt: Zene Baker
    Budget: 5.000.000 $
    Musik: James Sale
    Länge: 82 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: AnnaLynne McCord, Marin Hinkle, Jessica Lowndes, Haley Bennett, Jake Weber, Chance Crawford, Shanna Collins, Shannon Marie Woodward, Josh Stewart, Nina Siemaszko, Randy Wayne, John Newton



    Inhalt:

    Mit dem Film präsentiert Mickey Liddell seine erste
    Regiearbeit und hat sich mit seinem Team bei der Besetzung u. a. für Shannon Marie Woodward, Nina Siemaszko, Chace Crawford und Haley Bennett (COLLEGE), die man in der Rolle der Molly sehen wird, entschieden.

    Molly (Haley Bennett) ist ein 17-jähriges Mädchen, die für einen Neuanfang in eine neue Stadt gezogen ist, nachdem ihre Mutter einen psychischen Zusammenbruch erlitt. Zwar erkämpft sie sich ihren Platz unter der neuen Clique, wird aber ständig von eigenartigen Visionen und Stimmen heimgesucht. An ihrem 18. Geburtstag kommt Molly hinter das Geheimnis, welches mit ihrer dunklen Vergangenheit zusammenhängt...

    Trailer:
    -

    Deutsche DVD Fassung: 19.11.2009 (Verleih: 08.10.2009)

    Produktionsland: USA
    Produktion: Graham Begg, Dori Begley, Chad Burris, Jamie Carmichael , Jason Janego, Tom Quinn, Ted Kroeber, Kai Barry
    Erscheinungsjahr: 2008
    Regie: Toby Wilkins
    Drehbuch: Kai Barry, Ian Shorr, Toby Wilkins
    Kamera: Nelson Cragg
    Schnitt: David Michael Maurer
    Spezialeffekte: Ozzy Alvarez, Thomas D. Bacho Jr., Danielle Noe
    Budget: -
    Musik: Elia Cmiral
    Länge: 85 Minuten
    Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
    Darsteller: Shea Whigham, Paulo Costanzo, Jill Wagner, Charles Baker, Rachel Kerbs, Laurel Whitsett


    Inhalt:
    Eigentlich sollte es das perfekte Wochenende für Seth und Polly werden. Doch dann wird das Paar von einem entflohenen Sträfling gekidnappt und sieht sich auch noch mit einem mysteriösen Virus konfrontiert.


    Trailer:

    Kino: Fantasy Filmfest Nights 2009

    Deutsche DVD Fassung: 20.05.2009 (Verleih: 23.04.2009)
    Blu-Ray: 21.05.2013

    Originaltitel: Fritt vilt II
    Produktionsland: Norwegen
    Produktion: Thomas Løberg, Magne Lyngner, Kristian Sinkerud, Martin Sundland
    Erscheinungsjahr: 2008
    Regie: Mats Stenberg
    Drehbuch: Thomas Moldestad, Martin Sundland & Roar Uthaug (Geschichte), Axel Hellstenius, Marius Vibe
    Kamera: Anders Flatland
    Schnitt: Jon Endre Mørk
    Spezialeffekte: -
    Budget: -
    Musik: Magnus Beite
    Länge: ca. 86 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Ingrid Bolsø Berdal, Marthe Snorresdotter Rovik, Kim Wifladt, Robert Follin, Fridtjov Såheim, Mats Eldøen, Johanna Mørck, Per Schaaning, Vetle Qvenild Werring, Mads Sjøgård Pettersen, Inger Johanne Ravn, Andreas Cappelen



    Inhalt:

    Nahtlos schließt die Fortsetzung des Überraschungshits an die Story des ersten Teils an: Gerade erwacht die arme Jannicke als einzige Überlebende des Massakers, dem ihre vier besten Freunde zum Opfer gefallen sind, im Krankenhaus, schon gelingt es dem Killer erneut auf den Plan zu treten! Denn er wurde in dasselbe Hospital eingeliefert und von den ahnungslosen Ärzten reanimiert. Morden ist seine Bestimmung, und so spritzt bald eine Menge Blut durch die schattigen Korridore der kurz vor der Schließung stehenden Einrichtung. Einzig Jannicke weiß, welche Bestie hier ausgebrochen ist. Bis an die Zähne bewaffnet mit allem, was an schweren oder spitzen Gegenständen herumliegt, liefert sie sich mit ihrem zähen Gegner ein schmerzhaftes Duell, das keine Regeln kennt.


    Trailer:

    Fantasy Filmfest 2009

    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 05.02.2010 (Verleih: 08.01.2010)


    Kritik von Dr.Doom:

    Die Story ist ziemlich dicht an dem alten Halloween 2 angelehnt, mit Krankenhaus und Hatz durch dieses Gebäude, nur halt im verschneiten Norwegen stattfindend. Etwas innovatives sollte man zumindest nicht erwarten.

    Spürbare Kälte umgibt den Film, man bekommt einen kleinen, abgelegenen Ort zu sehen, der von verschneiter Bergwelt umgeben ist, dort dreht sich also das Geschehen. Schnell ausgemachte Sympathiecharaktere werden überraschend früh Gemetzelt. Unser Meuchelmann ist eine beängstigende, undurchschaubare Erscheinung, mit dunklem Outfit und Gesichtsschutz versehen, wo man nur die Augen von ihm erspähen kann.
    Es werden in dunklen Ecken einige Versteckspiele präsentiert, wo man die Beängstigung der Opfer gut verspüren darf.
    Das Katz und Mausspiel ist ansprechend geworden, was auch Spannung erzeugt. Ein sehr lauter und gruseliger Sound wird zwar durchweg geboten, der mir nur gelegentlich auch etwas zu laut war.
    Überzeugend ist auch die ansprechende Kulisse, eines farblich braunen und glänzenden Krankenhauses, liefert somit Qualitäten. Vereinzelt wird auch etwas auf Humor gesetzt, wie eine erwähnte Omi im Krankenhaus, die man im Finale wieder vergessen hat, erscheint aber plötzlich doch mit dem Spruch: „Ich habe die Toilette gefunden.“ :D
    Weniger überzeugt hat mich die Hauptdarstellerin, als große Gegenspielerin, für die Optik auch kein Renner, reißt aber auch nicht so viel ein, man hat halt schon schlimmeres gesehen. Der Rest vom Cast ist im Schnitt gut und sympathisch, mit Ausnahme noch des verkrampft spielenden Jungen. Der Gorehound kommt nicht ganz auf seine Kosten, die FSK 16 ist schon ok, die aufgezeigten Mordszenen werden aber vom Schockeffekt her ihre Wirkung erzielen.
    Dialoge anhand des auftauchenden Metzlers, wie „Die Hölle ist losgebrochen“ sind auch recht hölzern, da hätten eher solche Sprüche wie „Der Untote ist wieder auferstanden“ besser gepasst, aber man kann ja noch drüber Schmunzeln, da der Film sympathisch erscheint und klar mehr Stärken als Schwächen hat.
    Cold Prey 2 ist ein sympathischer Genrebeitrag, der sich hinter den amerikanischen Slasherfilmen gewiss nicht verstecken muss, besser als die im Bunkerbereich stattfindenden Boogyman Neuauflagen alle mal. Die Erwartungslage sollte aber auch nicht zu hoch geschraubt werden.

    [film]7[/film]

    Produktionsland: USA, Deutschland
    Produktion: Paul W.S. Anderson, Dave Morrison, Jeremy Bolt, Robert Kulzer, Martin Moszkowicz
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Christian Alvart
    Drehbuch: Travis Milloy, Christian Alvart
    Kamera: Wedigo von Schultzendorff
    Schnitt: Philipp Stahl
    Spezialeffekte: Gerd Feuchter
    Budget: ca. 40.000.000 $
    Musik: Michl Britsch
    Länge: 109 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Dennis Quaid, Ben Foster, Antje Traue, Cung Le, Norman Reedus, Cam Gigandet, Eddie Rouse, Wotan Wilke Möhring, Delphine Chuillot, Yangzom Brauen, Niels-Bruno Schmidt, Alessija Lause, Friederike Kempter, Jeff Burrell, Domenico D'Ambrosio

    Inhalt:

    An Bord eines riesigen Raumschiffes erwachen die Astronauten Payton und Bower aus tiefem Schlaf - ohne Orientierung, ohne jegliche Erinnerungen. Wie lange haben sie geschlafen? Wo sind sie und was ist ihre Mission? Allein auf sich gestellt, bleibt den beiden nicht viel Zeit, Antworten auf ihre Fragen zu finden. Das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch. Durch die engen düsteren Luftschächte macht Bower sich auf den Weg zur Brücke - ihre einzige Chance dem Tod in der dunklen Unendlichkeit zu entgehen. Er kriecht ins pechschwarze Nichts, tiefer und tiefer. Nur über Funk hält Bower mit Payton Kontakt. Doch es dauert nicht lange, bis sie feststellen, dass sie nicht allein an Bord sind! Ein erbitterter Kampf ums Überleben und um die Zukunft beginnt - ihre und die der gesamten Menschheit...

    Trailer:

    Kino USA: 25.09.2009
    Kinostart in Deutschland: 01.10.2009

    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 22.04.2010 (Verleih: 08.04.2010)

    Meinung:

    Auch bei Pandorum wird vorausgesetzt, dass man die Inhaltsangabe zuvor gelesen hat, ansonsten weis man lange Zeit nicht was abgeht, da zu wenig erklärt wird. Ein Raumschiff wird erscheinen, wo eine Nachricht übermittelt wird, dass jemand der einzig Überlebende sein soll, was genau damit gemeint ist, weis man lange Zeit nicht.
    Sofort kommt der Zeitsprung und es wird versucht sich in "Eden Log" Manier durch ein dunkles Raumschiff zu Kämpfen, scheinbar hat es diese Untertasse als einziger Austragungsort des Filmes erwischt, wieso und weshalb weis man nicht, da unser ziemlich blass wirkender Hauptdarsteller auch erst mal nichts besseres zu tun hat, als sich zu rasieren, in dieser Situation. Anschließend erschient doch noch eine 2.Person des Raumschiffs und beide werden sich nun an diesem Ort zu Recht finden müssen, wobei dann die stärken des Filmes zunächst anhand des apokalyptischen Szenarios auszumachen sind. Überall scheint nun etwas Böses in den dunklen Ecken zu lauern und die beiden Männer versuchen also mitten drin herauszufinden was passiert ist. Der Zuschauer weis ebenfalls nicht was geschieht. Zunächst hat man aber die Hoffnung, dass man noch gute Strukturen im Ablauf aufgezeigt bekommt und der Zuschauer somit zunächst einmal mit Absicht das Ungewisse erhält. Es gibt auch ein paar Aliens zu sehen, allerdings anfangs nur stark im Schatten gehalten, wobei schnell sehr laut mit der gruseligen Sounduntermalung experimentiert wird.
    Ben Foster (30 Days of Night, The Punisher) in der Hauptrolle ist jedenfalls eine totale Fehlbesetzung, an Ausdruckslosigkeit ist er nicht zu unterbieten. Ich weis auch nicht warum hier stetig in Flüstersprache der Dialog abgehalten wird. Eine solche Witzfigur wie Ben Foster in der Hauptrolle zieht jeden Film natürlich nach unten, seine Überzeugungskraft ist gleich Null und trotzdem lassen sich alle Charaktere von ihm leicht Überreden. Dieses Aufzeigen zieht einen die Latschen von den Füßen, einfach nur mies gemacht. Der Rest vom Cast spielt sehr langweilig. Mit an Board Cam Gigandet (Twilight - Biss zum Morgengrauen, The Unborn), Dennis Quaid (The Horsemen, The Day After Tomorrow) noch als einziger halbwegs überzeugend, dass kann man von der deutschen Antje Traue nun wirklich nicht behaupten, mit stetig selbigen Gesichtsausdruck und blassem drein schauen, sehr überraschend hat sie es aus dem nichts nach Hollywood geschafft, wohl nach oben gezwitschert die Kleine?
    Die Bildschnitte und Szenen sind hier so schnell, dass man kaum was erkennt, wozu die stetige Dunkelheit zur Unübersichtlichkeit auch noch beiträgt. Weshalb man hier einen Indianer mit anderer Sprache im Gepäck mit an Board genommen hat ist unbegreiflich. Mit Bluteffekte hält man sich zurück, diese werden komplett im Off gehalten. Es wird allerdings genug Action geben, ähnlich wie bei Terminator 4 halt, mit viel Gebolze in künstlich wirkender, dunkler Umgebung.
    Zumindest unterhalten die Kampfszenen mit den gut ausschauenden Kreaturen dann im Verlauf etwas, wo man auf diese Wesen nun etwas länger drauf hält, jene Aliens auch in Massen noch erscheinen, wenn gleich der Ablauf insgesamt meist sehr hektisch gehalten ist. Pandorum ist momentan typisches Hollywood-Action Blockbusterkino in Reinkultur. Ein Film im Alien Verschnitt, auch wenn die Idee der Story durchaus sehr interessantes Material liefert und keine direkte Kopie darstellt. Es hätte aus Pandorum mit dieser Thematik hier was großes werden können, die einem "Destrict 9" (Inhaltlich: Lächerlich!) deutlich überlegen war, sogar ein Alien hätte man in den Ruhestand schicken können, so wurde die Idee aber ganz schwach umgesetzt. Auf Krawall-Sound stark im Vordergrund und Material Schlacht wird zu viel Wert gelegt, wo man aber nur wenig gescheites für sich aufnehmen kann und einen bleiben Eindruck hinterlässt dieses Gesamtwerk sowieso nicht.
    Die Kulisse des Raumschiffs sieht im stetigen Dunkel auch nicht wirklich atmosphärisch aus, im gelegentlich Hellen kommen sogar sehr künstliche und bleiche, ja billige Fassaden zum vorschein, wie zu den 70er Science Fiction Jahren. Da hat ein Paul Anderson auch mit seinem von "The Dark Side Of The Moon" abgeschauten "Event Horizon" von der Optik her schon um Meilen schöneres hinbekommen, wobei Paul Anderson hier im Film ja auch Produzent ist. Anhand der Düsternis irgendeines Alien Filmes ist das Werk sogar genau das Gegenteil von diesem, denn Dunkel allein lässt noch keine Atmosphäre aufkommen, da bedarf es viel mehr zu. Da die Darsteller alle blass wirken, insbesondere der Hauptdarsteller auch noch am ausdrucksschwächsten agier, sowie die Gefahr auch mit Gewalt entgegenlaufen wird, verfliegt sogar die apokalyptische Bedrohung vom Anfang noch ganz.

    Vergleiche mit Paul Anderson seinem Resident Evil kann man durchaus zeihen, denn in beiden gibt es gut animierte Kreaturen, Hollywood Action mit ordentlich Krach, blasse Darsteller, schläfrige Dialoge, keine Abwechslung anhand der künstlichen Kulisse und Spannung, die jedenfalls nicht richtig aufgebaut werden kann.
    Pandorum mit viel zu dickem Budget hat wie ein Terminator 4 und sonstige, überladene Konsorten aus dem Jahr 2009 zurecht an den Kinokassen in den USA Schiffbruch erlitten. Ein ganz fieser Schmutzling dieser Film, im wahrsten Sinne des Wortes. Jedenfalls von der Umsetzung der guten Idee her sind die Verantwortlichen mit diesem Resultat weit entfernt, ob ein Paul Anderson oder der noch recht unerfahrene Regisseur, sei mal dahin gestellt. Besonders grausam sind die uninteressant gesprochenen Dialoge der schwachen Besetzung, wo keine Spannung erzeugt werden kann, nur die extrem laute Geräuschkulisse und hektischen Bilder werden aber auch viele ansprechend finden, da bin ich mir wieder ziemlich sicher. Für ist Pandorum einfach nur zu sperrig und ermüdend. Also danke Herr Paul Anderson, ach nein der war ja nur der Produzent, dann halt Danke Herr Christian Alvart aus Deutschland, verantwortlich auch für den aktuell viel besseren Horrorfilm "Fall 39".

    [film]3[/film]

    Ich würde gerne mal wissen, wo ihr euch eure Bücher her holt.

    Bei wichtigen Büchern (z.B. Palahniuk) kaufe ich sie meistens bei Amazon; bei den älteren, die ich nach und nach nachhole, greife ich bei booklooker oder bei ebay zu. Gebraucht dürfen sie sein, aber ich achte dann immer auf den Zustand, also sie dürfen nicht zu mitgenommen aussehen.

    Deshalb will ich wissen, ob ihr vielleicht noch andere Seiten kennt, wo man gebrauchte Bücher günstig kaufen kann.

    Originaltitel: Låt den rätte komma in
    Produktionsland: Schweden
    Produktion: Frida Asp, Carl Molinder, John Nordling
    Erscheinungsjahr: 2008
    Regie: Tomas Alfredson
    Drehbuch: John Ajvide Lindqvist
    Kamera: Hoyte Van Hoytema
    Schnitt: Tomas Alfredson, Daniel Jonsäter
    Spezialeffekte: Hans Harnesk, Kalle Schröder, Jens Mårtensson
    Budget: -
    Musik: Johan Söderqvist
    Länge: ca. 114 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Kåre Hedebrant, Lina Leandersson, Per Ragnar, Henrik Dahl, Karin Bergquist, Peter Carlberg, Ika Nord, Mikael Rahm, Karl-Robert Lindgren, Anders T. Peedu, Pale Olofsson, Cayetano Ruiz

    Inhalt:

    Ein romantischer Vampir-Film von Thomas Alfredson, preisgekrönt auf den FilmFestivals in Rotterdam und Göteborg, nach dem internationalen Bestseller "So Finster die Nacht" von John Ajvide Lindqvist.

    Trailer:

    Kinostart: 23.12.2008
    Deutsche DVD Fassung: 20.05.2009 ( Verleih: 23.04.2009 )
    Blu-Ray: 30.09.2009

    Kritik von Dr.Doom:

    Der Splatterfreund, reine Gruselfan oder jemand der Action bei einem Film erwartet braucht bei diesen geschriebenen Zeilen zu "So Finster Die Nacht" erst gar nicht Weiterlesen, denn für denjenigen gibt es nichts dergleichen zu erwarten.
    Ja, welche Zielgruppe könnte So Finster Die Nacht überhaupt ansprechen, da das Mainstreampuplikum auch nicht viel Freude mit diesem Schaffen haben wird, diejenigen sollten eh lieber mit dem aktuellen Twillight Vampirhorror übereins kommen.
    Zumindest wer auf Dramatik, Lovestory und richtig, kranken Humor sowie Ekel steht, derjenige wird nicht zu knapp angesprochen werden, auch wenn es wohl eher nur eine Minderheit sein dürfte, selbst unter den Horrorfans, anderes würde mich eher überraschen.

    Verzaubert hat mich gleich von vornherein die schneeweiße, kalte Landschaft, wo auch der Hauch beim Atmen ersichtlich ist. Dazu passen die hellblonden Haare unseres kleinen Hauptdarstellers oder eine schneeweiße Katze und anderes passend gewähltes Kulissenmaterial. Als geschätzte Spielzeit würde ich mal die 80er Jahre verzeichnen, anhand von Outfit und Frisuren der Charaktere, jenes nicht der Mode von Heute entspricht. Bleiben wir doch erst ein mal bei der Katze, Angriffsszenen von mehrerer dieser plötzlich sehr angriffslustigen Vierbeiner bekommt man erstklassig aufgezeigt, wie auch immer da getrickst wurde, es sieht einfach nur fantastisch aus. Die Kinder spielen brillant ihre Rollen, alle samt, nicht nur die 2 Hauptdarsteller, da gegen geht die meiste aktuelle Hollywood-Erwachsenen Prominenz an Ausdruckskraft ganz Baden.
    Die Story bietet einige Überraschungen, die zwar nicht Splattern oder gross Gruseln werden, dafür wird einiges ekelerregendes aufgezeigt, wenn die Kinder ohne Scheu einige blutige Sauereien veranstalten, die auch im dramatischen Highlight eines Blutkusses münden. Sehr witziges darf man auch erwarten, es sieht einfach zu ulkig aus, wie das kleine Vampirmädchen hier Erwachsene niederstreckt, insbesondere beim Finale in der Schwimmhalle wird man kaum noch an sich halten können, aufgrund des unerwarteten Humors. Trotzdem ist das Werk von Regisseur Tomas Alfredson alles andere als eine Komödie, denn die humorvollen Szenen sind nur das Highlight.

    Ansonsten wird viel auf der Gefühlsebene gespielt, mit sehr einfühlsamer Charakterintensität der Hauptdarsteller, die natürlich auch eine nicht gerade knappe Spielzeit benötigt, wo ein etwa 12 jähriger Außenseiter, der auch von seinem Elternhaus keine große Stütze erhalten wird, mit Hilfe einer mordlüsternden, gleichaltrigen Vampirin durchbrennen wird. Denn es scheint das Unmögliche zwischen den beiden geschehen zu sein, die große Liebe. Ach wenn die Vampirin vom Ablauf her andere Absichten verfolgen könnte, aufgeklärt wird es hier nicht, allgemein gibt es zu wenig Hintergrundinformationen diesbezüglich, aber dies macht auch mal den Reiz der ganzen Story aus, wenn der Zuschauer recht fragend zurückgelassen wird, dass sogar Lust auf eine Fortsetzung macht. Somit komme ich auch schon zu meinen einzigen (kleinen) wirklichen Kritikpunkt, und zwar, dass es für mich zu wenig Highlights gibt, zumindest die ein oder andere Angriffsszene mehr, wäre gut angebracht, denn der Spannungsbogen wird sich nicht konstant aufrecht erhalten, auch wenn die Story unterhält, ist sie mir einen kleinen Zacken zu ruhig ausgefallen, da kann die tolle Atmosphäre auch nicht die ständige Stille ganz überdecken.

    So Finster Die Nacht ist ein außergewöhnlicher Genre-Film, abseits des Mainstream, der in vielen Jahren mal von einigen, ein sehr gefragter und gesuchter sein könnte, deswegen auch die überdurchschnittlich hohe Wertung, vielleicht sogar das bescheidene melancholische Highlight des Jahres 2009 im Horrorgenre.

    [film]9[/film]

    Produktionsland: USA
    Produktion: Joseph Drake, Steve Hein, Robert G. Tapert, Andrew Pfeffer
    Erscheinungsjahr: 2008
    Regie: Gary Jones
    Drehbuch: Brian Sieve
    Kamera: Lorenzo Senatore
    Schnitt: John Quinn
    Budget: -
    Musik: Joshua Aaron Johnson
    Länge: 94 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Chuck Hittinger, Kate Maberly, W.B. Alexander, Erin Cahill, Elyes Gabel, George Maguire, Mimi Michaels, Matt Rippy, Nikki Sanderson, Jayne Wisener, George Yanakiev


    Inhalt:

    Waren DVD-Sequels im Horror-Genre vor wenigen Jahren noch eine seltene Ausnahme, treffen in der heutigen Zeit immer mehr Produktion auf das Heimkino, die auch nur für dieses bestimmt sind. In die Liste solcher Titel wie Pulse 2 und 3, Feast 2 und 3, Motel 2, Haunted Hill 2 oder Rest Stop 3, die sich mit unzähligen weiteren Filmen bestücken lässt, reiht sich seit 2007 auch Boogeyman, ein im Jahre 2004 von Stephen T. Kay inszenierter Horror-Thriller für Ghost House Pictures. Nach einer bereits erfolgten Veröffentlichung des von Jeff Betancourt umgesetzten DVD-Sequel Boogeyman 2, die in deutschen Gefilden Anfang Juli erfolgte, steht mit Boogeyman 3 nun der Abschluss dieser Trilogie bevor. Die neunte Regiearbeit des Amerikaners Gary Jones, der das mit Kate Maberly, Erin Cahill und Matt Rippy besetzte Abenteuer auf Basis einer Drehbuchvorlage von Brian Sieve inszenierte, trifft bereits am 20. Januar des kommenden Jahres auf amerikanische DVD-Regale, wie Fangoria jüngst enthüllte. Der Silberling wird mit Deleted Scenes und drei Featurettes ausgestattet sein. Wann mit einer Veröffentlichung in teutonischen Regionen zu rechnen ist, steht aktuell noch aus. Für Collegestudentin Sarah ist der Boogeyman die Personifizierung des puren Bösen. Als Sarah Zeugin des Selbstmordes ihrer Zimmergefährtin wird, löst das eine Kettenreaktion übernatürlicher Dinge aus. Während sie versucht, den Rest ihrer Zimmergefährtinnen davon zu überzeugen, dass der Schwarze Mann tatsächlich existiert, wird dieser immer mächtiger und die Freundinnen bezahlen einen hohen Preis für ihren Unglauben. Sarah muss den Boogeyman stoppen, bevor der ganze Campus einer einzigen Leichenschau gleicht...

    Trailer:
    -

    Kino: Screamfest Film Festival 19.10.2008

    US DVD Fassung: 20.01.2009
    Deutsche DVD Fassung: 03.07.2009 (Verleih: 03.06.2009)


    Kritik von Dr.Doom:

    Zwar sind die jungen Mädels vom optischen her sehr hübsch anzusehen, aber ihr schauspielerisches Talent lässt doch ein paar Wünsche übrig, zumindest vom Dialog und ein paar unpassende Mimiken her wird hier sogar fast Soap-Niveau angeboten, ja die Protagonisten sind noch ein Tick schlechter als zuvor bei Boogeyman zu sehen.
    Das Boogeymanmonster ist Grafik mäßig durch einige billig ausschauende Komplettaussetzer, was dann ein plötzliches verschwinden Markieren soll, völlig Misslungen. Seine Mordszenen sind recht ausgefallen, auch wenn es reichlich CGI Blut gibt und man mal die ganzen Opfer als Goremeer am Boden betrachten wird, so wirkt das Ganze doch zu unecht, also eher wie gerade pürierte Erdbeersauce, Splatter gibt es zudem gar keine. Lediglich die instrumentale Sounduntermalung und Geräuschkulisse kann sich hierbei hören lassen.

    Allgemein handelt es sich weniger um ein Slasher, sondern viel eher um einen Geisterfilm mit einem ständig verschwinden Boogeyman und zahlreichen Visionen, die schlecht reingemischt wurden. Das Problem des Filmes ist ganz klar der vermasselte Ablauf, der höchstens noch unfreiwilliger Maßen ein paar Schmunzler übrig haben darf, allerdings ist das Ganze auch nur wenig interessant, da einige Hänger offenbart werden, wo das Werk nicht vorankommt. Ja die Neuauflage der Boogeyman Filme bildet nun eine Trilogie der mehr oder weniger Gescheiterten, wo wohl nur der Filmname für ordentliche Verkaufszahlen sorgt, jedenfalls ist der 3. Teil sogar noch der Schwächste bis dato, einer sehr mittelmäßigen Neuverfilmungs-Reihe, dann doch lieber mal zum Original von Ulli Lommel greifen, ja von dem Mann, jener nach seinem kleinen, frühen Meisterwerk bis Heute in Akkordzeit ständig Müll nachproduzierte.

    [film]3[/film]

    Was haltet ihr vom bekanntesten Horrorautor und seinen Büchern? Welche habt ihr, welche müsst ihr noch holen, welche fandet ihr gut und welche nicht so sehr... los, antworten!

    Hab mir nämlich gerad ein Paket mit folgenden Titeln geholt:

    Cujo, Amok, The Stand - Das letzte Gefecht, Die Augen des Drachen, Christine, Brennen muss Salem, The Shining, Der Fornit, Sprengstoff, Dead Zone - Das Attentat, Feuerkind, Menschenjagd - Running Man

    #####################

    gelesen hab ich ua. schon

    ES - sehr spannend, leider viel zu ausführlich

    Green Mile - sehr gut

    Der dunkle Turm 3 - Tot - sehr schräg, ohne die anderen aber schwer zu verstehen

    Nachtschicht - sehr gute Kurzgeschichtenkombo

    Carrie - na der Klassiker

    Kinder des Zorns - sehr gut

    Desperation - sehr gut

    Im Morgengrauen - gute Kurzgeschichtenkombo

    Trucks - sehr gut

    Das Spiel - ganz okay

    Duddits - Dreamcatcher - sehr gut

    In einer kleinen Stadt - ganz okay

    #############

    Unbedingt lesen muss ich noch Stark, Langoliers, Regulator (Desperation 2), A Buick, Tommyknockers und Der Werwolf von Tarker Mills


    Produktionsland: USA, Großbritannien, Deutschland
    Erscheinungsjahr: 2010
    Produktion: Paul W.S. Anderson, Jeremy Bolt, Don Carmody, Bernd Eichinger, Samuel Hadida, Victor Hadida, Robert Kulzer, Martin Moszkowicz
    Regie: Paul W.S. Anderson
    Drehbuch: Paul W.S. Anderson
    Kamera: Glen MacPherson
    Schnitt: Niven Howie
    Spezialeffekte: Tony Kenny
    Budget: ca. 60.000.000 $
    Musik: tomandandy
    Länge: ca. 96 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Milla Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller, Sienna Guillory, Boris Kodjoe, Shawn Roberts, Spencer Locke, Kim Coates, Kacey Barnfield, Sergio Peris-Mencheta, Norman Yeung, Mark Casimir Dyniewicz


    Inhalt:

    In einer mittlerweile nahezu komplett verwüsteten Welt, in der ein Virus die verbliebenen Menschen nach wie vor in blutrünstige Untote verwandelt, sucht Alice (Milla Jovovich) auf dem ganzen Globus weiterhin nach Überlebenden, um sie anzuführen. Der nicht enden wollende Kampf gegen die Umbrella Corporation hat unterdessen ein neues Level erreicht. Doch plötzlich taucht ein alter Freund auf, der sie auf ihrer Reise begleitet und zudem verspricht, alle sicher nach Los Angeles zu führen. Doch erst angekommen, werden sie bereits von Horden Untoter erwartet, und so sehen sich Alice und ihre Begleiter mit einer neuen Herausforderung konfrontiert...


    Trailer:
    -


    Kino USA & Großbritannien: 10.09.2010
    Kinostart in Deutschland: 16.09.2010
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 10.03.2011 (Verleih: 03.03.2011)


    Review von Dr.Doom:

    Anfangs sehen wir wie in einer belebten Großstadt plötzlich die Epidemie ausbricht. Unsere Alice wird gleich zu Beginn noch mal über den Ausbruch des Virus erzählen und mitteilen, dass im Underground die Wissenschaftler nach einer Lösung suchen. Alice wird zusammen mit ihre Kolone dann die Actionsalven auch schnell auslösen, sie greift eine Militärbasis an und sorgt wie eine Psychopathin für viele Tote. Dabei wird dann reichlich mit den Schusswaffen geballert, Martial Arts gibt’s am Stück und dies oft mit Slow Motion Technik unterstützt. Dem nicht genug, es wird ihrerseits auch mit reichlich spiritueller Energie für Verwüstung gesorgt. Die Sci-Fiktion Kulisse, sowie das Outfit der Charaktere, wie Sonnenbrillen und auch der Stil anhand von kurze Standbilder, erinnern stark an das „Matrix“ Universum.

    Scheinbar haben sich die Weltmeere wieder gefüllt, nachdem sie wegen der Zombies in „Extinction“ vor Panik ausgetrocknet waren. Ok, Spaß bei Seite. Auf den 3. Teil wird jedenfalls von der Geschichte her Bezug genommen.

    Die Sounduntermalung liefert düstere Elektronik, sie passt aber nie zum Geschehen, sondern nervt eher etwas. Im Hintergrund hört man öfter das Zombiegrunzen, was immerhin schaurige Stimmung erzeugen kann. Zu lahm sind die Dialoge und auch unsere Darsteller wirken alle samt blass, in etwa auf dem schnarchigen „Pandorum“ Niveau von Paul Anderson, auch wenn hier wenigstens mehr Action drin ist, was einen noch bei Laune halten kann. Auf gelegentlichen Akzent wird bei der deutschen Synchronisierung nicht verzichtet. Von der Story her gibt es nicht viel Gutes zu berichten. So wird ein Gefangener aus schier nicht nachvollziehbaren Gründen, von der Meute festgehalten, um ihn dann als Retter zu küren, denn nur er weiß den richtigen Weg (Öhm?). Ansonsten läuft die Geschichte recht inspirationslos ab.

    Neben den Zombies wird es noch eine riesige Henkers-Kreatur geben, mit Sack über den Kopf und ein gewaltiges Beil schwingend. Gab es bis dato immer eine Erklärung für die Obermonster, so hat man hier drauf verzichtet. Es gibt zu wenig direkte Auseinandersetzungen mit den Zombies, oft werden sie nur vor dem Grundstück an Zäune rütteln oder an die Mauer klopfen.
    Immerhin wird der Film im Finale dann besser und interessanter, wo man dann endlich Bezug aufgebaut hat und die Action langsam Spaß macht, so ist der Film aber auch schon für wieder vorbei. Natürlich wird noch die nächste Fortsetzung angekündigt, schon dieser Teil war aber vollkommen überflüssig, denn mit Resident Evil, einer Zombieapokalypse, Splatter und zahlreichen Fallen, hat dies hier nichts mehr zu tun. Vielmehr erleben wir eine bescheidene Apokalypse mit ein paar guten Kreatureffekten, aber der bis dato schwächsten und unmotiviertesten Story der ganzen Reihe.

    [film]4[/film]


    Bilder von Resident Evil 4 - Afterlife



    5 Leute sind mit Kabeln an den Hälsen festgekettet, die, wenn die Zeit abläuft, so fest angezogen werden, dass sie durch die Klingen enthauptet werden. Nur mit den Schlüsseln vor ihnen können sie die Falle lösen, doch rennt einer vorwärts werden die anderen hochgezogen. Gemein!


    Edit by Admin: hab das mal an die richtige Stelle kopiert