Posts by A.M.Pietroschek

    Clive Barker Phobie? Wenn man sowas wie MMT 1Punkt verpasst, disqualifiziert man sich doch völlig für härteren Filmstoff?


    Keine Phobie, weil meine Höhenangst ja auch etwas anders ist, wenn man bedenkt, das mir das Organisierte Verbrechen schon angeboten hat,mich von der Ruhrtalbrücke (oder vom Dach) zu werfen. Inkompetenz-Allergie würde ich sagen, denn es macht mich eben krank... "Es bringt das Übelste in mir hervor" wäre noch ein leichtes Overstatement. ;)

    Ich mochte den Chris Ehlert immer mehr, als irgendeinen Filmstoff. Und da ich ganz sicher nicht schwul bin, lag das wohl an Faktoren, die nicht so oberflächlich und simpel ablaufen.

    Soll ich jetzt erschrocken so tun, als wär mir Deine Verfassung neu, oder frag ich einfach: "Hängst Du noch mit Marco Deimer ab, oder genießt Du schon Dein Leben?" ..? Und da Chris ja immer schon schneller & schlauer war, als ich selbst, vermerken wir noch fix, das dies eine rhetorische Frage war, über die man nachdenken könnte, aber auf die gar keine Antwort erwünscht ist.

    :Doom:

    Man müsste echt mal etliche Nächte vor diesen 3D-Killerspielen am PC verbracht haben, um die "angebliche Faszination" der Neuen Generationen zu verstehen.

    Trotz allem war das ein sehenswertes Remake, weniger geistreich, doch nette Action und bemühte Frauen äh Schauspieler & Schauspielerinnen.

    :Doom:

    Krass. Immer wieder interessant, was Leute, die sich nie an die Szene rangetraut haben, gekonnt weissagen. Plagiats-Theorien lasse ich mal weg.

    Demnächst wird doch wohl nicht noch Dr. Doom gejagt, nur weil er mal wieder die Ein oder Andere Kleinstadt leer-gemetzelt habe??? ;)

    Wenn man die "Weibliche Hauptrolle" nicht zumindest in der Fantasie gerne sofort gepimpert hätte, dann ist die Rolle suboptimal besetzt. Dummerweise vergessen Viele, das Frauen auch wegen ihrer Persönlichkeit oder Kompetenzen ausgewählt sein können. Und manchmal hat die "Alte" das Geld, durch das der Film überhaupt produziert wurde.

    Ich mochte Swamp Devil, weil ich keine Splatter oder Slasher Effekte brauche. Ging mir schon so, bevor ich mit gesuchten Mördern obdachlos durch die BRD taumeln durfte.

    Die Geschichte ist simpel, doch läuft. Der Film hat Längen, die man auch durch gekonnte Gewalt aka Splatter oder Slasher hätte aufbessern können. Doch wenn man mit knappen Budget und wahrscheinlich unbezahlt, müde & genervt nach der Arbeit (oder ausgelaugt durch Stütze-Dauer-Darben) nen Film abliefert, dann war es das halt auch.

    Das war jetzt übrigens rein philosophisch! Denn:

    :Doom:

    Wer es mit schlechtem Dope und Blech rauchen nicht geschafft hat, sich selbst zu lobotomieren, der kriegt hier Hilfe...

    Der Film hat doch die Bescheuertenstampede losgetreten, weil es auf einmal allen Bekloppten erlaubt war, mit nem Smartphone-Video auf Hollywood zu machen.

    Teil 1 war die schreiende, kleine Fette mit Schwarzen Haaren? Teil 2 der Bunker ? Na egal...

    Die Tankstellen-Szene könnte man fast mit "Evidence - Spur des Killers" verwechseln, oder mit ... Egal.

    Reeker 2 wendet sich von der wissenschaftlichen Erklärung des Ersten Teils, es ist passiert und Dein Gehirn hat es nur bunter verarbeiten bzw. verdrängen wollen, zu esoterischer Sicht. Man driftet in eine Art Fegefeuer oder Halbwelt und der Killer mordet sich zum Superwesen hoch.

    Leider mangelt es so an kompetenter Umsetzung, das eine eigentlich gute Idee völlig verödet serviert wurde.

    Der Film hätte es auf 9 von 10 locker schaffen können, wenn man "Young Adult Horror" oder "Teenie Horror" fokussiert. Doch das schwul-narzisstische Mimenspiel des Protagonisten ist penetrant-lästig und stört die Handlung auch zu oft.

    Eigentlich wird man doch nicht Schauspieler, um die Verkaufszahlen auf Null zu bringen? Zeichen der Zeit, verzogene Jugend und so.

    Schade, das man nicht erst Thanatologie studiert haben muss, um überhaupt sterben zu müssen...

    Die Geschichte ist gut, wird aber, schlimmer noch als "Final Destination", durch unpassende Besetzung vermurkst. Allein der nervige Junkie-Bruder und seine selbstmitleidige Standard-Masche.

    Wenn man die Störfaktoren mental ausblenden kann, dann ist der Film nicht so übel. Allerdings keine Effekthascherei, sondern narrativer Horror der Polizist umnietet, also NIX an Splatter oder Slasher.

    "Ich musste doch warten, bis Gott ihn auf meine Liste gesetzt hatte..."


    Ziemlich guter Film, leider mit Längen und verklärter 70er Jahre Farm-Romantik (Kotz!), doch recht deutlich im Unterschied zwischen Gläubigen und Irrsinnigen. Sehenswerter Oldie.

    :Doom:

    Von der Brexit-Insel, stolz & zwanghaft unabhängig, wurde uns also ein Schmankerl serviert, das vermerkt, wie man als anti-sozialer Klugscheißer so "bei den Jungs inne Hood" ankommt.

    Die Schauspieler waren gut, doch die Handlung schwächelte mehrfach.

    Der Film war klar eine Low-Budget Produktion, weil er mit der Absetzung der "Feuerfliege" TV-Serie verbunden war. Die Charaktere sind mainstream-freundlicher definiert, als in der Serie und die Geschichte wird deutlich genug erzählt.

    Das "Space Western" Genre hat funktioniert und der "Südstaaten-Raumschiff-Kapitän", nebst seiner Mannschaft, passt in die Handlung und die Welt. Der maßlos übervorteilte Superkiller der Regierung taugt auch als Antagonist.

    Selbstverständlich hat Dr. Doom Recht, denn CGI, Dialoge und etliche Szenen waren eher flach. Doch mal ganz ehrlich: Nach über 30 Jahren mit Inzest, Korruption und Drogenmissbrauch gibt es kaum noch Künstler oder Kreative, die nicht auch im Irrenhaus oder im mehr-oder-weniger-organisierten Verbrechen Dauergäste sind...

    :scream:

    "Always knew this was a one-way ticket..."

    Ich kenne leider auch nur die "billige Fassung". Schön, zu erfahren, das Cameron nicht lobotomiert war, sondern es eine "schlüssige Version" des Films gibt.

    Jetzt noch eine Neuverfilmung von "Dark Side of the Moon" für Erwachsene und dann habe ich allen Oldies noch mal gehuldigt...

    :Doom:

    Verdammt nah an nem Meisterwerk. Story, Charaktere, Turm-Wurf und so vieles mehr. Doch auch Schwächen und ne dumpfe Erklärung für das Ende von William Wallace.

    Bei den Kämpfen, die se geschafft hatten, fragte ich mich auch, warum die sich die Hinrichtung da mit Popcorn knabbern ansehen, statt die Waffen zu zücken und Willy Wallace einfach mal zu befreien.

    :Doom:

    Der Film war ganz lustig. Besser, als das Abnippeln von Leonidas. Doch mich befiel auch die Angst, das Eva G. sich jetzt in jedem Film besteigen lässt, wie alle Schauspielerinnen, die weder als Porno-Star, noch als echte Prostituierte, ihre Ziele erreicht hatten. Beim besten Willen, man kann nicht alle Vollpfosten und narzisstisch grinsenden Schauspieler persönlich infizieren...

    Und wieso kam die Witwe vom König Leonidas eigentlich mit dem Jüngeren aus dem Quark, wo se doch das Ableben ihres Mannes gar nicht so tapfer hingenommen hat? Oh, oh...

    Die Dialoge zwischen Bruce Willis und Samuel L. Jackson waren erwartungsgemäß gut. Das Anspielen auf "den kleinen Mann", der Mythos vom einfachen Arbeitertypen, der dann doch nicht sterbenswerter ist, als Elite-Uni Schnösel, die auch nur ihrer Egomanie dienen, ist ja traditionell.


    Wollte auch mal grundlos ein Bild einfügen, das mit dem Thema nix zu tun hat. Damit ich nicht der Einzige bleibe, der sich das nicht getraut hat...

    Zunächst einmal: Doom rulez! Gilt irgendwie für Christian Ehlert und den Film. Also ruled Doom sogar doppelt! LOL.

    Ich hatte das Spiel bei einer Session mit M. Petrovec und erinnere mich noch an die Panik, als die Gegner-Horde mein Figürchen schon ausbluten ließ und dahinter noch ein unikates Figürchen, schwer bewaffnet, lauerte. Mit Rücken zu den Standard Dämonen "AUA!" stellte ich mich dem Feind und gab alles. Mein Spielpartner brauchte eine Minute, um zu verarbeiten, das mein siegreiches Sterben wohl bedeutete, das ich meinen einzigen Verbündeten wirklich nicht erkannt hatte und ihn stolz niedermetzelte...

    Dem Film gelang, was "Dungeons & Dragons 3 - Book of Vile Darkness" nur ohne schwule Narzissten erreicht hätte. Eine stimmige Umsetzung von Spiel (Nerd) zu Film (Etablierte). Rasant, schonungslos ehrlich, musikalisch untermalt und nicht zu kopflastig. Habe mich eh gefragt, welche Intellektuellen wohl Filme gucken, statt sich für die Elite-Uni zu qualifizieren.

    Eigentlich nur ein jämmerliches Plagiat. Doch da seit "Flatliners" ja eh nur noch geklauter Dreck mit Einheitsbrei verkauft wird: Die Schauspieler spielten Ihre Rollen ganz gut. Zoe überzeugt auch ganz nett und verschont uns mal mit dem pseudo-moralischen Gejaule, das dem Mainstream wie "Menschlichkeit" erscheint und doch nur betont, was für gefühlsverkrüppelte Bratzen-Besteiger dafür auch noch Geld zahlten.

    Sie hat erkannt, das Ihre "Freunde" nen Haufen von verlogenen Antagonisten sind und nietet die Spinner um, bevor die raffen, was Sache ist. Beneidenswert! Allein, wie die Spastis Ihr schon auf den Sack gehen, während sie gerade völlig gaga wieder aufwacht...

    Wer dem Tod mal wirklich nahe war hat doch längst geschnallt, dass man schon sau-dämlich sein muss, um seine Lebenszeit auf Licht-Tunnel, Glotze und Aufmerksamkeit erhaschen zu verschwenden.

    Ich hab da auch mal so ein Mikro-Reimchen rausgerotzt:

    Der Preis des einfachen Weges
    © Andrè M. Pietroschek

    Jeder falsche Freund wirft einen Schatten
    auf das Einzige Licht
    mit dem wir unser Glück noch finden könnten!

    Zunächst einmal macht keine Regierungsorganisation Jagd. Eine Regierungsorganisation holt sich aus Knast & Klapse, was dann die Drecksarbeit für die USA machen soll...

    Das Strickmuster gab es schon, da war "Soylent Green" noch innovativ.

    Leider bleibt der Film drastisch unter dem Potential des Comics. Der Joker ist kaum entscheidend aktiv, die Handlung noch viel weniger lohnenswert und trotz aller Bemühungen kriegt Blondie-Babe mit allen Bemühungen als Harley Quinn nicht mal Amanda Seyfried's "Little Red Riding Hood" übertrumpft.

    Als brutalster Bonus musste ein Porno aus dem Netz genommen werden, weil nicht nur der Inhalt, sondern auch die Machart (Produktionsqualität) hochwertiger waren, als das angebliche Hollywood-Superprodukt.

    :scream:

    Der Film dürfte sogar für Kiffer zu träge gewesen sein und die bereits bekannte Handlung war genauso zu schwach, wie die begrenzte Motivation der Schauspieler.

    Ähnlich der Bösen Hexe in "Hänsel & Gretel - Hexenjäger" gab sich die Weibliche Antagonistin Mühe. Doch die Geschichte lag wie eine Totgeburt auf den Klischees rum und kam weder als Film, noch als Schockeffekt oder Spannung, überhaupt in Gang.

    Das die Ihre Insolvenz längst angemeldet haben ist doch egal. Der Film bringt ne halbwegs sexy Frau und irgendein pseudo-ägyptisches Gebrabbel, weil se für das Original (also mit spannender Geschichte) UND H.P. Lovecraft wieder mal zu dämlich, oder zu drogensüchtig, waren und bleiben.

    Seht es doch als Wohltätigkeit. Alternde Pornostars können kurz vor Ablauf der Hollywood-Haltwertzeit so noch mal einen hübsch überschminkten Eindruck machen. :00008040:

    Der Echte Horror hier besteht wirklich deutlich mehr in der Tatsache, dass Schauspieler & Schauspielerinnen, die es "in Hollywood verpatzt haben" danach meinen, es in Mystery und Horror Genre versuchen zu müssen oder zu dürfen.

    Regisseure, die das Verstörte Pack brauchen, sollte man entschlossener vom Planeten verbannen, als entflohene Geisteskranke und Terroristen...

    Mein Hauptgrund, den Film zu mögen, ist das sich bei Reeker 1 die Schauspieler & Schauspielerinnen erkennbar bemüht haben. Der Film hatte auch ne klare Handlung und kein Anhäufen unerklärter, offener Enden. Effekte und Todesszenen zeigen, dass es ganz klar eine Low-Budget Produktion war.

    Menschlich wundert mich manchmal, das wir im Jahr 2017 immer noch "echte Experten" haben, die zu bescheuert sind, den Schnellvorlauf Ihres Abspielgerätes oder der Software zu nutzen. Ich kenne kaum Filme, die nicht mindestens 10% schneller abgespielt werden können, ohne das man was verpasst oder übersieht.