Weil die Auseinandersetzung zwischen den Biestern so schlecht und kurz ist und der Film übelste Klischees hat:
(geht aber Richtung 1 / 10)
Weil die Auseinandersetzung zwischen den Biestern so schlecht und kurz ist und der Film übelste Klischees hat:
(geht aber Richtung 1 / 10)
hört, hört
(das sagte manvor 200 Jahren, um seine Zustimmung zu signalisieren)
Wer an einen so kleinen Film herangeht mit der Erwartungshaltung, dieser könnte vielleicht "Herr der Ringe 1-3" oder wenigstens "Harry Potter" toppen, der wird natürlich enttäuscht und gerät sofort in ein falsches Fahrwasser. Hier sollte man einen Blick riskieren mit der Absicht zu sehen, was heute mit einem winzigen Budget und Liebe zum Detail möglich ist.
Bereits in der Werbung präsentiert sich der Film als Hommage (das ist eine bescheidene und liebevolle Huldigung von Etwas, das man als viel Größer und wertiger betrachtet als das eigene Produkt) der Filme von Ray Harryhausen. Genau unter diesem Aspekt muss man den Film auch betrachten. Und dabei natürlich nicht erwarten, daß die Stop-Motion-Effekte auch nur annehernd in der Liga des großen Meisters spielen. Aber verglichen mit den vielen, teilweise nur undeutlich schemenhaften, CGI-Effekten, die heute in großen, mittleren und kleinen Filmen verwendet werden, erfreut "Sindbads fünfte Reise" doch erheblich. Die Ungeheuer sind klar erkennbar (zwar auch als Effekt, aber das waren die von Harryhausen auch) und sehr einfallsreich gestaltet.
Zum einen gibt es Figuren, die ein klare Hommage an Harryhausens Gestalten sind: Die mehrarmige Statue am Anfang würdigt "Sindbads gefährliche Abenteuer"; der Riesenvogel mit dem Ei entspricht dem aus "Sindbads siebente Reise" (diesmal mit einer verblüffenden Lösung der Szene); die Handlung erinnert stark an "Sindbad und das Auge des Tigers" und ein Wenig an "Sindbads siebente Reise"; Der Kampf mit den Skeletten ist eine Verbeugung vor "Jason und die Argonauten" und dem Gerippe aus "Sindbads siebente Reise"; Der Reise, der mit einem Krabben-Käfermonster kämpft läßt entfernte Erinnerungen an "Sindbad und das Auge des Tigers" wach werden.
Hier allerdings zeigt sich auch der Einfallsreichtum dieses kleinen "Sindbads fünfte Reise", denn sowohl der Riese als auch besonders das Krabbenmonster sind absolut neuartig gestaltet. Ebenso wie das sperschwingende Ungeheuer auf dem Fest. Die Vampirinnen, die über die Crew des wackeren Sindbad herfallen, haben ihren ganz eigenen Reiz.
Schauspielerisch ist sicher nicht das höchste Niveau erreicht, aber einigermaßen überzeugend sind die meisten doch. Nur der Schurke spielt sehr schlecht. Ein besonderer Leckerbissen ist dabei, daß fast alle Rollen mit Arabern besetzt sind (meist US-Staatsbürger). dies verleiht dem in Arabien spielenden 1001-Nacht-Ableger eine Autentizität, wie sie noch kein Orientmärchen Hollywoods vorher gehabt hatte. Und gerade die Damen sind einen Blick wert.
Hauptdarsteller Shahin Sean Solimon führt auch Regie und sein Film ist abwechslungreich und unterhaltsam. Auffällig ist, daß die Story streckenweise überaus intelligent verläuft. Da sind Gefährten nicht einfach tot, sondern Sindbad versucht ihre Seelen aus einem Vorhof der Hölle zu retten, mit einer kessen Wetten mit dem Tod. Die Art, wie er den Lampengeist später austrickst ist wirklich raffiniert und klug. Man hat also neben der optischen Freude auch manchmal Spaß beim mitdenken.
Die Bewertung bei amazon, wo hauptsächlich unreife Mainstream-Kids abstimmen, die weder Verbindungen zu klassikern würdigen können noch eibnem Film Achtng entgegen bringen, der aus wenig Möglichkeiten verhältnismäßig viel macht, ist erwartungsgemäß negativ. Über wiegend die gerinsten Sterne von Leuten, die 100%ige Effekte arwarten, aber für die Filme nicht mehr als 3,09 € ausgeben wollen (inclusive Porto versteht sich). Bei imdb, wo mehr Filmbegeisterte schreiben, hat er eine sagenhaft hohe Bewertung von 6,0 (von 10). Und da haben auch wesentlich mehr Personen abgestimmt.
Angesichts dessen, daß die Monsterfightes gegen Skelettte und Götterstatuen gut gemacht sind, und daß das große Monsterduell zwischen Riese und Krabbe richtig schön fetzt (da werden Gliedmaßen abgedroschen, allerdings unblutig) und alles andere auch keine Sekunde langweilt, gebe ich unter dem Aspekt der Möglichkeiten eines B-Pictures:
![8/10 [film]8[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley264.png)

Produktionsland: USA
Produktion: Giant Flick Films
Erscheinungsjahr: 2014
Regie: Shahin Sean Solimon
Drehbuch: Shahin Sean Solimon, Evelyn Gabai
Kamera: Roger Mende
Schnitt: Hebert Dwight Raymond IV
Budget: ca. unter 4 Millionen $
Spezialeffekte: Harvey Lowry
Musik: Jeams Speight
Länge: ca. 89 bzw. 76 Minuten
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Shahin Sean Solimon, Danielle Duvale, Sadie Alexandru, Said Faraj, David Light, Jon Jon Briones, Marco Kahn, Isaac C. Singleton jr.
Inhalt:
Der Sultan will Sindbad seine Tochter nicht zur Frau geben, weil dieser ein normaler Mann ist. Ihre Liebe hat aber Bestand. Dies wird in Rückblicken erzählt.
In der eigentlichen Handlung entführt ein böser Zauberer die Prinzessin und Sindbad bricht mit seinen Gefährten auf, um sie zu retten. Zahlreiche Ungeheuer stellen sich ihnen in den Weg.
Trailer:
FUN: sehr schön beschrieben. So ähnlich sehe ich das auch.
Der Film macht einfach Spaß. Herrlich trashig, herrlich unkorrekt (Nacktszenen und zuckersüße Hollywood-Starlets), eine Story, die einfach drauflos geht. Schade, daß er nicht mit guten CGI-Effekten gesegnet ist, denn die hätten die Käfer-Action dann noch besser gemacht. Aber die Kameraoptik ist okay, es ist hell, es ist schön. Die Leute sind zwar keine Leuchten, aber sie sind trotz schauspielerischer Schwächen sympathisch, bzw. die fiesen Zicken herrlich schrill unsympathisch.
Auf der sehr unterhaltsamen Steel-Box: "Halloween - Kreaturen des Schreckens" heisst er übrigens "The Bug". Dort wimmelt es übrigens von Filmchen dieser Art, wobei ich "Bloodhead", "Mexican Werewolf" und "The Beast of Bray Road" so urig unterhaltsam fand, daß ich sie schon mehrfach angesehen habe, ebenso wie "Acarophobia: Cami - Königin der Insekten" ("The Bug" / "Insecticidal")
http://www.amazon.de/Halloween-Krea…+des+Schreckens
Wer allerdings einen richtig guten Insekten-Grusel mit viel besseren Effekten sehen will, der soll sich "Infestation - Nur ein toter Käfer ist ein guter Käfer" ansehen. Das ist der B-Picture-König der Käfer-Horror-Filme. Absolut pfiffig.
Für "Acarophobia: Cami - Königin der Insekten" gebe ich:
![7/10 [film]7[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley263.png)
Kritik:
Der mittlerweile Genreerfahrene Regisseur Jeffery Scott Lando hat sich definitiv zuletzt gesteigert, mit grausen denke ich noch an seinem CGI Desaster des Acarophobia: Cami - Königin der Insekten zurück. Richtig langweilig ist der Film bis zum letzten Drittel auch nicht, da die Darsteller ok sind, aber es passiert zu wenig, somit der Genreschnitt knapp verfehlt wird, aber wen 15 gute Minuten reichen, dem kann es genügen.
An der Stelle muss ich widersprechen, denn "Acarophobia" (aka "The Bug") war ein sehr unterhaltsamer und pfiffiger Studentinnen Käfer-Grusel mit vielen wunderschönen Nacktszenen und auch einer definitiven Bekämpfung der verschiedenen großen Insekten, die zugegebenermaßen bescheiden getricks waren, aber der Film als solches unterhielt mich mehr als
"Der Dämon - Im Banne des Goblin"
Beide werden weiter meine Sammlung zieren, aber "Der Dämon" ist trotz der handwerklich besseren Arbeit und einiger richtig schön brutaler Effekte, schwächer, weil zu sehr ein übliches Schema abgedroschen wird. Da warten die Hauptakteure mehrfach auf den Unhold um ihn zu erledigen, aber türmen jedesmal wenn er dann erscheint. Das ist sinnlos und nur gedacht um eine Handlung, die gerade unterhaltsame 65 Minuten abgibt auf 92 Minuten zu strecken. Auch der Umstand, daß wieder das offensivere Sexygirl als eine der Ersten stirbt, ist übelstes Klischee. Wer braucht das heute noch?
Klar die Effekteu nd Maske entschädigen für einiges und die Darsteller sind wirklich gut, aber eine Bewährung der Kleinfamilie in der Auseinandersetzung mit dem Grauen hätte dem Drehbuch besser getan. Dies ist jedoch nicht möglich, weil es nur ein Unhold ist, der angreift. Da war die Käferschaar aus "The Bug" schon ergibiger für Kämpfe.
Alles in allem aber ein Film, den man sich gerne angesehen hat und den ich vielleicht in 5 - 10 Jahren nochmal ansehen werde, zumal Musik und Optik ansprechend sind.
![5/10 [film]5[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley261.png)
Zitat HorrorUli: "Die Nebenrollen waren fast alle Kacke."
Das ist einfach nicht gerecht. Was macht den ndie biedere Familie, die von der Tötung erfährt, falsch? Sind doch ganz normal.
Würdest du nicht auch sagen, daß hier alles in allem die schwächsten Nebenrollen gerade so gut sind wie die besten Hauptrollen bei einem "Torutra", "Necronos", "Premutos" und viel besser sind als alle Rollen bei "Exhibitionisten-Attacke"?
Und die Hauptrollen bei "Kaum besser als ihr" stellen jeden der genannten Darsteller weit in den Schatten...
Die Optik ist zwar nicht kompliziert, aber ich finde gerade diese hellen, deutlichen und farbintensiven Bilder so klasse. Darum wirken ein Reality-TV und eine Fernsehshow ja auch optisch schöner als ein düsterer Hollywoodstreifen. An der Optik kann man jedenfalls weniger herummeckern als an allem anderen.
Wie auch bei Teil 2 "Zombies - The Beginning" spielen die Darsteller überzogen und unecht. Aber die Effekte machen Spaß.
Es sind sogar einige recht eigenwillig aparte Momente, wenn eine Gitarre im Dunkeln spielt oder eine Zombiefrau mit jemand tanzt. Da haben die Zombies streceknweise mehr von Geistern als von Zombies. Ich glaube, Bruno Mattei wußte selbst gar nicht so genau, was er drehen wollte. Dies unterhält aber gerede gut, weil es nicht so stupide normal ist. Sogar als alte Zombiefrau, die anscheinend gar nicht böse ist, sondern hilfreich Ratschläge gibt, gibt es.
Im Finale gibt es eine Szene, die 1:1 die Theatersequenz aus "Interview mit einem Vampir" imitiert. Und der Rachesequenzen aus diesem Film werden dann auch noch Punkt für Punkt nachgespielt.
Blutig genug für saftige Unterhaltung, aber nicht überzogen eklig. Ein billiger Trashfilm, den man öfters sehen kann.
![7/10 [film]7[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley263.png)
![5/10 [bier]5[/bier]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley272.png)
Ergänzen will ich noch, daß die Zombies aussehen wie eine Mischung aus Lebra-Kranken (Beulen), Vampiren (scharfe Reißzähne - die gut wirken) und Kannibalen (lehm- und farbstaub-bedeckte Körper). aber das macht trashig viel mehr her als so mancher auf Stil bedachte Seriös-Zombie.
Der zündendere ist dieser zweite Teil, aber er ist dadurch etwas einschläfernd, daß man die Story/Handlungsfolge von "Aliens 2" schon durch viele andere Nachahmer auswendeig kennt und hier jedes wenizige Detail vorhersehen kann.
Da wirkt der erste Teil "Island of the Living Dead" etwas kreativer. Gut sind beide, für Trashfans.
Wenn man zu nächst von Budget und Aufwand her die Relation sieht, daß "Der weiße Hai 1-3" und "Deep Blue Sea" richtig große Filme sind, "Bait - Haie im Supermarkt" ein mittelgroßer, und "Shark Attack - Sie lauern in der Tiefe!" ein kleiner Film ist, dann könnte man meinen, der Untrerhaltungswert würde wahrscheinlich proportional zu der Größe des Films bewegen. Sies ist jedoch nicht so.
Gut sind alle genannten und auch spannend und unterhaltsam, aber gemessen an dem, was fektisch passiert, ist "Shark Attack - Sie lauern in der Tiefe!" mit Abstand der Beste. Dies wird freilich nicht so augenfällig, weil eben das kleine Budget nur Effekte aus der unteren Mittelklasse zuläßt. Jedoch hätte diese zündende Handlungs durachaus bessere Effekte verdient. Was die Handlung nämlich meilenweit über die genannten größeren Filme (und natürlich auch über die beschissenen Asylum-Krämpfe, wie "Sharknado 1-3" und unzählige andere) erhebt, ist der Unterschied, daß "Shark Attack" überwiegend zeigt, wie Haie getötet werden, während fast alle anderen Hai-Filme sich in ermüdender und stupider und vorhersagbarer Weise darin ergehen hauptsächlich zu zeigen (oder oft auch nur effektlos anzudeuten) wie Menschen von Haien gefressen werden. Und da wir dieses Prinzip bereits aus Hunderten (und da meine ich wirklich viele hundert) von Monsterfilmen und Tierhorror mit jeder erdenklichen Tierart kennen, und außerdem es auch ein 10-Kleine-Negerlein-Prinzip ist, daß auch noch über 500 Slasher-Filme praktizieren, so ist man den üblichen Trott nach 40 Jahren und geschätzten über 2000 Werken, die sich im Kern nur darauf konzentrieren, wie eine Gruppe von Menschen nach und nach getötet wird bis schließlich nur 1 oder 2 Leute übrige bleiben, so ist man also dieses dümmliche Prinzip dermaßen satt, daß es wie ein frischer Wind, ja geradezu ein dramaturgischer Sturm wirkt, wenn dieser australisch-kanandische "Shark Attack - Sie lauern in der Tiefe!" damit bricht.
Klar werden auch hier einige Menschen verspeißt. Die Gefahr muss ja deutlich werden, aber weder werden alle Sprechrollen bis auf den üblichen Rest reduziert noch fallen diejenigen, die in Horrorfilmen eigentlich typische Opfer sind, den Ungeheuern zum Opfer.
Gleich bei der ersten Konfrontation wird ein Hai abgeknallt (da hätte man sich gewünscht, daß der finale Kopfschuß deutlich und blutig gezeigt würde und nicht weggeblendet). Bei den anderen Tötungen von Haien geht es dann schön blutig zur Sache. Die See färbt sich rot vom Blut und diesmal ist es meistens das Blut der Haie. Da werden Köpfe gesprengt, gespießt, geschossen, angeschossen und dann deswegen von Artgenossen gefressen, zersägt und mit allerlei Hieb- und Stichwafffen geradezu abgeschlachtet.
Leider ist das Ganze dann aufgrund von zuwenig Geld für die Effekte nicht so hart und brutal geworden, wie es diese Szenen eigentlich verdient hätten. Hier mal 20 Millionen in so einen Film inverstieren und statt 60 Millionen in so einen aufgeblasenen Mainstream-Starfilm wie "Deep Blue Sea" zu stopfen (bei den nur 2 Haie getötet werden). In den meisten Filmen läuft es nach den Prinzip, daß ein bis zwei Haie ein bis zwei Dutzend Menschen fressen und ganz am Ende wird dann der Hai erledigt. Bei "Shark Attack" werden sieben Haie ins Jenseits befördert. Eine Menge Vergnügen also fpr diejenigen, die die Unbesiegbarkeit von filmischen Freßfeinden der Menschen so satt haben.
Bereits am Anfang wird ein weißer Hai mal eben von einem der Kobold-Haie (die hier in der Hauptrolle sind) gefressen, weil die Goblin-Haie etwas größer sind. Von ihnen tritt gleich ein halbes Dutzend auf als der Tsunami die Küste überflutet. Die Story ansich ist nicht sehr kompliziert, aber gerade in der Einfachheit steckt manchmal mehr wuhltuende Action als in verquaster Seelenmalerei.
Die Darsteller, darunter auch Peta Wilson (die wunderschöne Nikita aus der gleichnamigen Agentenserie, und die Vampirin aus "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen"), überzeugen alle. Gut ausgebildete und einwandfreie junge Darsteller. Die Bilder sind atemberaubend. Klar, deutlich, sehr hell und nicht verwackelt. Eine Erlösung nach dem Mist, der heute sonst präsentiert wird.
Kurze Off-Topic-Anmekrung dazu: Wenn man bedenkt, daß der König des Bikini- und Strandfilmes, Regisseur John Stockwell nach drei opitsch (Farbe, Helligkeit, Übversichtlichkeit) wunderschönen Filmen wie "Blue Crush" , "Into the Blue" und "Turistas" dann mit seinem Hai-Drama "Dark Tide" einen widerlich dunklen und farblich mieserabel matten und für heutige Filme absolut typischen Schund aqbgeliefert hat, tut es gut, mit was für wundervollen Bildern sein weniger bekannter Kollege David Lister nun "Shark Attack" inszenierte.
Übrigens ist es ein Fehler gewesen, dem Film in Deutschland den Titel "Shark Attack - Sie lauern in der Tiefe!" zu geben, denn dadurch rückt man ihn in die nähe der mieserablen und wirklich dramaturgisch alles falsch machenden Reihe "Shark Attack 1-3" (USA-Israel-Südafrika 1999 - 2000 - 2002). Folglich hätte man eher den Originaltitel "Malibu Shark Attack" beibehalten sollen, denn er unterschiedet sich dramaturgisch um Klassen von der dümmlichen Dreierreihe.
Abschließend ist zu sagen, daß bei "Shark Attack" ( "Malibu Shark Attack" ) die Effekte zwar mehr Geld verdient hätten, aber insgesamt sind sie doch für ein B-Picture recht ansprechend und man kann sich halbwegs echte Haie vorstellen...mit etwas Phantasie.
"Malibu Shark Attack"
Schauspieler: ![7/10 [film]7[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley263.png)
Spannung: ![8/10 [film]8[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley264.png)
Effekte: ![6/10 [film]6[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley262.png)
Optik: ![9/10 [film]9[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley265.png)
Story: ![7/10 [film]7[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley263.png)
Akustik + Musik: ![7/10 [film]7[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley263.png)
Erotik: ![3/10 [film]3[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley259.png)
Gesamt, unter Berücksichtigung des Brechens mit Klischees und dem ungewöhnlichen Aufmischen der Haie und dem Faktor, daß er von der Action her besser ist als "Der weiße Hai":
Jedem das Seine.
Für mich ist es eben genau umgekehrt.
"Ich weiß,..." sind oberflächlicher, aber gut gemachter Mainstream. Hab mir den auch dreimal angesehen.
"Sorority Row (Remake)" ist etwas Besonderes, weil es so viele Dinge in einen Film packt undauch den Mut hat Haut zu zeigen und einen Plot zu präsentieren, der eben nicht nur darauf beruht "Aha, Parson A ist also der Mörder", sondern da gibt es einige, die am Ende Blut an den Händen haben.
Sicherlich besser als der Durchschnitt der Schlitzerfilme ("Denn nachts kommt Charlie", "Cheerleader Camp", "Cutting Class", "Happy Hell Night", "Zipperface" usw.), denn es ist ein richtig aufwender Mainstream-Film mit schöner Musik und guten Bildern, auch namhaft besetzt.
Trotzdem ist die Reihe insgesamt eine Enttäuschung, weil sie weder die Raffinesse, die möglich gewesen wäre noch ein permanentes Flair ausstrahlt. Gutes, leicht gehobenes Mittelmaß.
![5/10 [film]5[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley261.png)
Wer sehen will, wie das besser gemacht werden kann, der sehe sich: "Schön bis in den Tod (Sorority Row)" -Remake 2009- an.
mich würde mal interessieren wo man die einnahmen aus dvd verkauf, verleih und tv rechte ersehen kann. macht ja häufig genau soviel oder mehr aus wie die kinoeinnahmen
Eingespielt hat er im Kino weltweit 26,74 Millionen bein 16 Millionen Kosten. In den USA waren es 11 Millionen im Kino. Die DVD und Fernseheinnahmen betrugen hier mehr als die Kinoeinnahmen, da er nicht in allen Staaten ins Kino kam und darum oft mehr dirket auf den DVD-Markt gemacht hat. Alles in Allem rund 50 Millionen Umsatz also ein Erfolg.
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Hab den Film gestern im Fernsehen gesehen und mich hat's gepackt. Man muss wissen, mir hängen diese mittlerweile übe 500 Schlitzerfilme zum Halse raus, weil es eigentlich fast immer der gleiche stupide und vorhersagbare Mist ist. Fast...
Dieser Film ist weit besser als 95 % von dem was uns das Slasher-Genre sonst so präsentiert. Hier stimmt einfach alles.
Er ist frisch, also schillernd und flott, kein Leerlauf, jeder Dialog sitzt, jedes Bild passt, und es sind sehr schöne Bilder von aparten Gebäuden, heissen Parties (da geht richtig die Post ab) und wundervollen Girls. Die sind eine Augenweide und spielen zudem exquisit. Man glaubt wirklich solche Luxus-Beauty-Queens vor sich zu haben, denn sie verschmelzen richtig mit ihren Rollen. Schön auch, daß es so viele Frauenrollen sind, wänhrend in Hollywood sonst eher 20 Männer und 2 - 3 Frauen auftreten, gibt es hier mehr Mädels als Kerle in Sprechrollen. Das Gesprochene ist dazu auch pfiffig und durchaus dazu angetan Spannung und abwechselnd Amusement zu erzeugen.
In diesem Punkt und in der mittleren Intensität der Morde fühlt man sich an die vieteilige "Scream"-Reihe erinnert. Seit dieser hat es keinen so unterhaltsamen und perfekt gemachten Slasher mehr gegeben. So ist dann auch die Qualität von "Sorority Row - Schön bis in den Tod" ein Stück hinter "Scream 3" angesiedelt. Hinzukommen Ansätze, die ihn etwas mit den "American Pie"- Filmen vergelichbar machen, nämlich sehr aparte Nacktszenen und eine in gewisser Weise geile Atmosphäre. Eine Atmosphäre, die Spaß macht und in die man sich fallen lassen möchte.
Die Handlung ist herrlich verzwiickt.
Als man vor Jahren den Titel "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast" las und noch von den Eindrücken der überragenden Scream-Filme geprägt war, da erträumte man sich einen gut ausgearbeiteten und raffinierten Film wie diesen hier. Man wurde aber von allen Teilen der "Ich weiß,..."-Reihe enttäuscht, weil sie nur simpler und einfallsloser Slasher-Quatsch ohne die geringste Raffinesse waren.
Diese Hoffnungen auf ein gutes Drehbuch und einen stilvollen Film, die damals nicht erfüllt wurden, befriedigt nun "Sorority Row - Schön bis in den Tod". Hier ist nicht klar, wer dahinter steckt. Es wird auch nicht einfach abgehandelt nach dem dümmlichen Muster "eine nach der anderen beisst ins Gras", sondern hier gibt es ein an mehreren Schauplätzen nacheinander spielendes mehrstufiges Finale, bei dem es wirklich heisst "jeder gegen jeden" und "nanu, wer verbündet sich denn da mit wem?". Ein Finale über fast eine halbe Stunde, daß dieses Wortes auch würdig ist. Da ist alles drin: Killen, actiongeladenes Gegenstände schleudern, ballern, Feuer, einbrechende Decken, Hass, Intrigen, Rache, Verschlagenheit. Dieser Film bietet in 20 Minuten mehr als alle Teile der "Ich weiß,..."-Reihe zusammen.
Ach ja, und die Musik ist auch stimmig, die Farben schön, die Kamera sehr gut, die Geräusche hervorragend. So ist Hollywood ein Genuß.
![9/10 [film]9[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley265.png)
Den würde ich gerne mal sehen, weil ich gestern Nacht das Remake gesehen habe und das war so super.
Allerdings kann man am Trailer schon sehen, daß das Original nicht so gut ist, .d.h. nicht so schillernd, frisch, flott...und die Girls sehen bei weitem nichtg so gut aus wie die sagenhaften Schönheiten aus dem Remake.
Trotzdem gilt für mich: Gefäält mir Original oder Remake, wird auch das angesehen, was ich noch nicht kenne.
2. Sichtung hinter mir gebracht.
...Die Schauspieler, die miserable Hintergrundgeschichte mit dem Puntkerstrich?? und die Einfallslosigkeit des Regisseurs und dass der Film zu lange brauch um das Terrorszenario zu servieren, all das macht Schlaraffenhaus ungenießbar und man kann genau so gut 1 Punkt dafür geben.
...Ich formuliere es mal höfflich. Die weibliche Besetzung ist komplett grauenhaft schlecht. Die Blonde überspielt die Psychopathenrolle völlig, aber zu Selin Deveci hab ich schon genug geschrieben. Anika Strauss sowie die andere Schwarzhaarige hätten vorher vielleicht eine richtige Schauspielschule besuchen sollen, bevor man ernste Rollen spielt. Selbst blasse deutsche TV Darsteller machen sich nicht so zur Schnecke wie diese beiden hier.
(1.Sichtung noch 2/10)
Da sind wir doch tatsächlich mal bei einem deutschen Ameteurfilm einer Meinung. Die fetten Sätze sind wörtlich das, was mir durch den Kopf ging, als ich den Film gesehen hatte. Bei mir wird es bei einem Ansehen bleiben.
Ich frage mich nur, warum du von deiner (meiner Meinung nach richtigen) ersten Bewertung
abgehst? Ich lese in dem Posting nichts, was zwei satte Punkte mehr bewirken könnte.
Ich würde im Detail so bewerten:
Story: ![2/10 [film]2[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley258.png)
Schauspieler: ![1/10 [film]1[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley257.png)
Optik: ![5/10 [film]5[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley261.png)
Akustik: ![3/10 [film]3[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley259.png)
Effekte: ![4/10 [film]4[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley260.png)
Spannung: ![1/10 [film]1[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley257.png)
Humor: ![O/10 [film]0[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley256.png)
Erotik: ![O/10 [film]0[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley256.png)
Da bleib ich bei meiner
gesamt denn es zieht sich sehr in die Länge, wenn alles so unnatürlich wirkt. Und Knistern kommt nie auf. :s:
laaangweilig, nix Drebes und nix Intelligentes
![2/10 [film]2[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley258.png)
Von dem Film hatte ich mir mehr versprochen. Hab den zweimal gesehen mit Jahren Abstand, weil man einfach nicht glauben will, daß aus den Möglichkeiten so wenig gemacht wurde. Die Kombination reizt doch gerade zu blutigen Beißereien zwischen Kombies und Kannibalen. Aber davon gibt's einfach zu wenig. Es ist sicher besser gelungen als die maßlos enttäuschenden heutigen C-Picture-Corssover wie "Boa vs. Python", "Mega Pyton vs. Gatoraid", "Mega Shark vs. Giant Octopus", uva. Diese Crossover bieten so viele Möglichkeiten, aber meistens werden wir (z.B. von Asylum) nur mit 20 Sekunden Kampf Ugeheuer gegen Ungeheuer abgespeist, während die restlichen 87 Minuten mit Fressen von Menschen und alt bekannten Standdard-Sprüchen vollgestopft werden.
Unter diesem Gesichtspunkt enttäuscht "Zombies unter Kannibalen" doch wesentlich weniger, weil er wenisgtens die Italo-Härte bringt und schön dreckig ist. Durchaus ein Film, den man in die Sammlung stellen kann, wenn man schon "Woodoo" und andere Sachen hat.
![5/10 [bier]5[/bier]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley272.png)
Klar, eine Imitation von "Alien 2", denn es wird sorgsam Szene für Szene nachgespielt, oft sogar mit fast den gleichen Dialogen. Der Vortrag vor der Kommission, die Reaktivierung, die Einweisung der Soldaten, das Essen im Speisesaal, Das Eindringen ind den verwüsteten Stützpunkt (das die Führungscrew am Bildschirm verfolgt), das Finden von Laborresten, die Todesfalle und Flucht mit Wagen.
Aber egal, mag zwar eigentlich keine Imitationen, aber "Aliens 2" ist einer der besten Filme überhaupt (Top 10) und den darf man mal imitieren. Gibt schon einige andere, die das taten, aber der viel einfachere "Alien 1" ist viel öfter imitiert worden, wohl mehrere hundert mal.
Das Overacting der soldaten ist nicht gut. Die Hauptdarstellerin geht für C-Picture-Verhältnisse noch. Die Effekte sind das Salz in der Suppe ---zwar billig gemacht, aber dafür satt und ohne Hemmungen--- das macht richtig Spaß.
Das Zweitbeste an diesem Film ist die schöne Optik, denn deutlichste Bilder (die etwas Fernsehniveau haben, also glasklar) und saftigste Farben sind eine Erholung in dem grau-in-graun vieler Hollywoodfilme. Dieser kleine Streifen ist erfreulicherweise kein Hollywoodfilm, sondern eine italienische Produktion, die auf den Phillipinen gedreht wurde. Daher so viele asiatische Darsteller. Und durch die dadurch so niedrigen Kosten konnte man auch ohne Rücksicht auf Zuschauermassen ganz strinkt für die kleineren Kreis der Splatterfans in die Vollen gehen.
Mich hat er mehr unterhalten als sehr viele B-Zombies (wie der miese "Autumn of the Dead"), die dümmliche Handlung ohne den Pfiff effektgeladener Unterhaltung liefern.
Bei "Zombies - The Beginning" laufen die Soldaten zwar so unsportlich, als wenn sie sich in die Hose gemacht hätten, und wir haben einen wirklich billigen Film vor uns, aber einen der Sorte, die ich bestimmt nicht wieder verkaufen werde, weil ich mir den noch oft ansehen werde. Öfter als hochintelligente Filme wie "Inception" (der sicherlich der wertvolle Film und der besser ist, der aber weniger unterhält):
![7/10 [film]7[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley263.png)
![8/10 [bier]8[/bier]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley275.png)
Wer den ersten mag wird sicherlich enttäuscht sein, so wie ich damals. Sehe den aber jetzt mit anderen Augen und nur als Amusement und Genrehommage. Unter dem Aspekt geht's halbwegs.
ich bin den Schmutz los
jetzt geht's hier aber unter die Gürtellinie. "Schmutz" kannst du vielleicht zu Kinderpornographie oder zu "Human Centipede 1-3" oder zu "A serbian movie" sagen, aber nicht zu einem Film, der auf moralische Art sich mit Seelenzutänden mißbrauchter Mädchen befaßt.
---Kopf schüttel----
Aber ich freue mich, daß es immer mehr werden, die hier meine Meinung haben. Theaterzuschauer, Leute bei Filmundo und sogar ein Berufskritiker.
Ach nee, klar, das sind ja alle eine Person. Alle zehn Leute bei Filmundo und alle Kritiker und alle Theaterzuscheuer, das ist alle der Regisseur selbst.
Erinnert mich an einen Witz von Jürgen von der Lippe, als er als Nikolaus enttarnt wurde, dann machte er einen Aufwasch: "Weihnachtsmann, Christkind, Osterhase...gibt's auch alle nicht...ist alles Onkel Hubert."

Alternativer Titel: Spaceshift
Produktionsland: USA
Produktion: Nancy Palorian
Erscheinungsjahr: 1992
Regie: Anthony Hickox
Drehbuch: Anthony Hickox
Kamera: Gary Lively
Schnitt: Christopher Cibelli
Budget: ca. 4 Millionen
Spezialeffekte: Robert D. Bailey
Musik: Steve Schiff
Länge: ca. 104 Minuten
Freigabe: FSK 18
Darsteller: Zach Galligan, Monika Schnarre, Bruce Campbell, Marina Sirtis, David Carradine, Drew Barrymore, Frank Zagarino
Inhalt: setzt direkt den ersten Teil "Waxwork" der bei uns als "Reise zurück in der Zeit" lief. Fort. Diesmal reisen die beiden Überlebenden durch die Zeit und landen in verschiedenen bekannten Horrorszenarien.
Trailer:
Blu-Ray: 28.07.2017
Kritk:
Um zwei Klassen schlechter als Teil 1, denn diesmal wird der schmale Grad zwischen leichter Komödie und deftigem Horror verlassen in Richtung alberne Komödie. Es ist einfach zu doof, was hier streckenweise an Humoreinlagen geboten wird (z.B. ein herausfliegenden Gehirn, das dann "näher zu dir mein Gott" singt, oder Zähne, die wie Murmeln herauspurzeln). Warum man dies gemacht hat, läßt sich nur spekulieren. Vielleicht dachte man, daß bei "Tanz der Teufel" von Teil 1 zu Teil 2 der Schritt in Richtung noch komödienhafter gut geklappt hatte. Der Unterschied ist aber: Bei "Evil Dead" wird besonders auch im zweiten Teil der richtige Punkt zwischen eindrucksvollen Horroreffekten und herrlicher Situationskomik getroffen. "Waxwork II" (bei uns früher auch als "Spaceshift") tritt jedoch dabei ins Fettnäpfchen. Man albert herum. Sogar aus dem noch im ersten Teil hervorragenden Zach Galligan macht man einen Hampelmann, der die einfachsten Andeutungen nicht versteht.
Dafür ist die wunderschöne Monika Schnarre eine viel bessere Besetzung für die Rolle der Sarah als es Deborah Foreman im ersten Teil war. Foreman hatte trotzige Augen und einen unsympathischen Mund und sah eigentlich nie wirklich gut aus, während Monika Schnarre zu einer Schönheitsklasse wie Elle McPherson oder Claudia Schiffer gehört.
Darüberhinaus macht das Wiedersehen mit Genre-Lieblingen wie Bruce Campbell, Marina Sirtis (Star Trek) und David Carradine Spaß.
Ich muss sowieso sagen, daß ich diesen Film vor zwanzig Jahren ganz und gar dämlich fand und nur enttäuscht war, daß dem brillanten "Waxwork I" eine so schwache Fortsetzung folgte. Jetzt habe ich ihn nochmal angesehen und empfinde, trotz großer Schwächen, Vergnügen bei dem Filmgenuß. Da gibt es ein Frankstein- und ein Alien-Szenarium, dann eines, daß sich an "House on Hauted Hill" (1959, aka "Haus auf dem Geisterhügel") anlehnt. Anfangs soagr eine Hommage an "Tanz der Teufel 1 + 2" (mit der Hand und dem Blut aus der Wand). Alle diese Hommagen machen Freude und sind mit bescheidenen Effekten ein ganz klein wenig hart, aber auch wieder recht lustig.
Man fragt sich nur, weshalb die Episode in der mittelalterliche Welt (die man eigentlich keinem großen Vorbild zuordnen kann und die Elemente von "Katzenmenschen" und von "Satanas - Das Schloß der blutigen Bestie") gut 40 % des gesamten Films ausmacht, während die schöneren Hommagen nur sehr kurz sind.
Anthony Hickox hat mit "Waxwork I" einen Meilenstein des Monster-Crossvovers mit reichlich Blut und Pfiff abgeliefert. Mit "Hellraiser 3" und "Warlock 2" hat er immerhin sehr brauchbare und deftige Genre-Vertreter gebracht. "Prinz Eisenherz" (1997-Remake) und "Full Eclipse" sind schon schwächer, aber "Waxwork II" liegt wirklich deutlich unter diesen Perlen.
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Ich würde mir nur wünschen, du wärste beim umstrittenen Film so akribisch und detailverliebt wie bei der Jagd nach dem Schläfer.
Wirklich, aus tiefstem Herzen, egal ob jemand Fan oder Regisseur ist, jeder wünscht sich für die Filme, die er liebt, eine faire und ins Detail gehende Diskussion. Und wenn ich lese, wie Du bei einigen Gurken von deutschen Amateurfilmen hier alle möglichen Eigenschaften beschreibst, positiv und negativ kommentierst und dann teilweise noch 4 Punkte gibst, dann krieg ich das Heulen, wenn ausgerechnet "Kaum besser als ihr", der inhaltlich und dramaturgisch so viel mehr drauf hat, nur immer mit "die Schauspieler sind schlecht, darum ist alles andere schlecht" totgemacht wird.
Es ist in meinen Augen mega ungerecht, wenn du Amateurschrott, wo die Leute wirklich wie die Gehirnamputierten spielen, noch Punkte für Effekte und so was zubilligst, aber beim hier umstrittenen Film nicht mal über die Effekte sprichst. Und damit meine ich nicht die, die schon im Trailer zu sehen sind. Warum sagst du nicht bei denen auch, daß die Effekte und Musik unpassend sind, weil eben die Schauspieler so mies sind.
So, und jetzt habe ich auch mal im Netz recherschiert. Da gibt es echte Kritik von einem professionellen Zeitungskritiker (naja vieleicht hat der ja sein Foto gefälscht und heisst in Wirklichkeit auch Hans Schulte? - Spaß bei Seite, den neutralen Kritiker gibt es wirklich), der so streng ist, daß er sogar einem "Wrong Turn 6" Null Punkte gibt (dem ich viel mehr geben würde) und einem Ben-Affleck-Film mal 1 Punkt. Der gibt "Kaum besser als ihr" 3,5 von 5 Punkten:
http://www.worteffekte.de/kaum-besser-al…-dem-sauerland/
und sogar über den ersten Teil hab ich was gefunden:
http://shoutboxjunkies.phpbb8.de/amateurbereich…-2013-t364.html
Faktisch sieht es so aus, daß deine Argumentationen gegen den Film sehr dünn sind und keine besonders sichere Grundlage haben, während ich eine Breitseite nach der anderen mit wirklich guten und ernsthaften Argumenten verschiesse. Und wenn jemand als bewunderter Administrator argumentativ in die Enge kommt, dann weicht er auf Nebenkriegsschauplätze aus wie "Du bis ein Fake" oder "stehst du in Verbindung zum Team?"
Dein Problem dabei ist aber, daß der Trailer, in dem einige schon etwas von den Schauspielern zu sehen ist, hier einigen gefallen hat, dir zunächst auch. ja was hast du denn von einem 5000-€-Film erwartet? Marlon Brando in seiner besten Rolle?
Wirklich ganz offen und ohne Hass. Du bist wahrscheinlich ein ganz netter Kerl, der auch an einigen anderen Filmen gezeigt hat, daß er einen guten Filmgeschmack hat, aber hier argumentierst du wie jemend, der kaum mehr als 20 Jahre alt ist. Und man sollte dabei auch bedenken, daß die Meinung von so einem Administrator verflixt ernst genommen wird und man einen Film, für den sich Leute vielleicht die Seele aus dem Leib gearbeitet haben, gleich jeder Chance auf Umsatz beraubt.
Etwas mehr Fairness zu neuen Filmemachern und etwas weniger Ar...kriecherei gegen die Leute, die sich einen Namen in der Amateurszene gemacht haben. Damit meine ich gar nicht, du speziell würdest diese Etablierten in den Himmel loben, sondern mich stört das allegemeine Loblied, wahrend Neues und vor allem wenn es anders ist, gleich erstmal rund gemacht wird.
Ich muss mich amüsieren. Dann sind also alle Leute, die an einem 31. geboren sind und als Hobbies Filme Fußball Politik haben, ein und dieselbe Person. Das bedeutet geschätzt 12000 Fakes pro Jahr. Mann, was muss dieser Hans Schulte aktiv sein. ![]()
Dann wäre es aber ein ganz dumme Art zu faken, denn solche Sgnalworte zu hinterlassen bei den Hobbies....hmmm.
Vorsicht, vielleicht sind ja 30 % aller User hier ein Fake von mir oder von Hans Schulte. Wie schon McCarthy sagte: "Kommunisten sind überall und unterwandern uns."
Und wenn, dann wäre dies ja das am längsten vorbereitete Fake, denn du siehst sicher, daß ich mich hier schon 2012 angemeldet habe. Oha, und dann 2015 schlage ich mit meinem subbversiven Zeug zu. Tja, Schläfer sind überall. Vielleicht arbeitet ich ja nicht nur für Hans Schulte sondern auch für Al Kaida und den CIA?
Schöne Frauen, harmlose Action, gute Bilder.
Wenn der das Niveau der Andy-Sidaris-Filme hätte, dann hätt' ich den behalten und nicht gleich wieder abgestoßen.
Mach's doch so, wie Hans im Glück, der tauschte einen Klumpen Gold für eine alte Kuh ein. Tausch "Kaum besser als ihr" ein gegen den Ude-Film, dann hast du nen Klumpen Gold für einen Klumpen Dreck getauscht ![]()
Doom, also ich meine das wirklich ernst, schaue ihn dir einfach nochmal an! Finde ihn klasse,
toller Home InvasionDie Schauspielerisch Leistungen sind auch sehr weit oben!
hat keinen Zweck, die erkennt der sowieso nicht. Wer nicht die Leistungen bei "Kaum besser als ihr" erkennt, der findet auch am Südpol keinen Schnee
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Also "Mein" fand ganz guten Anklang in der Gruppe der Leute, die anspruchsvolle Filme sehen. Das sind diejenigen, die sonst z.B. französische Kunstfilme und Autorenkino kucken. Aber denen gehen die Buñuel-Filme auch mal aus und dann wird soetwas gekuckt.
Du kannst ja jetzt gerne behaupten ich wäre der Bruder von Detlef Bothe, aber der bin ich definitiv nicht. Und ich habe auch zu dem Team keine persönliche Beziehung. Auf den Film wurde ich eben von Schriftstellern aus dem Kreis der Freunde des anspruchsvollen Films aufmerksam gemacht. Ihr müsst euch daran gewöhnen, daß es nicht nur Horrorfans auf der Welt gibt.
Noch ein guter No-Budget-Film aus Deutschland:
"Der Teufel von Rudow" (D 2002 oder 2004, Regie: Ulrich Meczulat)
Ernsthaft und wirkt recht realistisch. Kein Kracher, weil einfacher Inhalt, aber durchaus sehbar. Zieh ich allemal den dümmlichen deutschen Splatterorgien vor.
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Bewertung "Der Teufel von Rudow": 3/ 10
Wenn das das Beste ist, dann bewahre mich Gott davor sein schlechtestes zu sehen. Aber laß mal überlegen, ich hab schon gesehen:
"La Petit Morte 1"
"Schlaraffenhaus" (fand beide ritten eine ähnliche Schiene) 
"Tortura" :peng:
"Raw 1" ![]()
"Raw 2" ![]()
"Seed 2" ![]()
Fand ich alle schlecht. Würde sagen, von denen ging "Seed 2" noch am ehesten, obwohl Teil 1 sowas von Scheiße ist. Der gehört eingestampft. Und ich bin sonst gnädig mit Boll... ![]()
Das Beste an Marcel Walz ist sein Aussehen. Der sieht verdammt gut aus
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Bewerber um den schlechtesten Film aller Zeiten. Warum verschwendet man seine Zeit um so einen grotesken Mist zu drehen? Das muss denen doch selbst peinlich sein. Dies ist genau die Art Filme, die im im deutschen Amateurbereich so hasse: Dieses absichtlich Alberne und Schräge. Zum Kotzen. Da kann ich nicht drüber lachen. Nicht lustig, nicht spannend, nicht charmant, nicht pfiffig, nicht intelligent. Maik Ude hat bis jetzt so ultra schlechte Sachen gedreht. "The Butcher 1" hätten wahrscheinlich 80 % aller Gymnasiasten der Klasse 11 besser hingekriegt.
Einzelbewertung des Trailers
Story (in Anbetracht dessen, daß er "The Butcher 1-3" verbrochen hat): 0,5 / 10
Schauspieler: ![O/10 [film]0[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley256.png)
Optik: ![3/10 [film]3[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley259.png)
Akustik: ![4/10 [film]4[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley260.png)
Effekte: ![4/10 [film]4[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley260.png)
Spannung: ![O/10 [film]0[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley256.png)
Humor: ![O/10 [film]0[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley256.png)
Und genau darum tritt die deutsche Amateurfilmer-Szene auf der Stelle, Zitat: "Trash, billig, schlecht gefilmt, sadistisch und unkorrekt." Dieses Einerlei ohne Courage zu anderem kotzt mich an.
Achtung habe ich vor einem deutschen No-Budget-Film wie "Mein" (Deutschland 2009, Regie: Detlef Bothe. Falls du den Film nicht kennst, Finger weg, der wird dir zu anspruchsvoll sein): Leise, gut gespielt, dezente Nackszenen (die aber nicht wollüstig sind), realistische und deutliche Bilder, eine glaubhafte Story mit ganz normalen Leuten. Es geht um einen Entführer (wie in dem Kampusch-Fall), der seit vielen Jahren ein Girl bei sich hat. Die hat sich so daran gewöhnt, daß sie gar nicht mehr abhaut, sondern er sie auf dem Campingplatz rumlaufen lassen kann. Nichts Spektakuläres, nur am Ende sehr wenige, leichte Gewalt, aber für mich besser als alle Buttgereit und Walz Sachen zusammen. Man ist da wirklich interessiert am Schicksal des Mädchens.
Meine Bewertung für "Mein", weil wenig passiert. Aber die Achtung ist größer als die Punkte aussagen, denn der wagt und schafft etwas außer der Reihe. ![4/10 [film]4[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley260.png)
Zitat Dr.Doom aus "Blair Witch Project":
"Auf Humor sollte man hier nicht setzten, dann hätte man den Film ins alberne driftend mit Sicherheit in den Sand gesetzt"
Und genau das sage ich auch bei diesem Amateurfilm hier. Wer verlangt, jeder Amateurfilm sollte zur Kaschierung von Schwächen Humor einbauen, der ist einseitig. Es muss auch mal den Mut geben, etwas anders als die Masse der deutschen Amateurfilmer. Oder sollen auch die sich alle nach deinen strengen Regeln richten und keinen Ernst wagen? Gähn.
Also wer hier 6 oder 8 Punkte gibt, den verstehe ich beim besten Willen nicht.
Das hier ist schlechte Schauspielerei. Mit welchem Superlativ kann man das Wort unglaubwürdig und grotesk noch steigern? Es ist zum Weglaufen wie ultra mies die Leute hier agieren. Und diese aufgesetzte Actionhandlung, bei der man immer merkt "gewollt und nicht gekonnt" ist genau das, wovon deutsche Amateurfilmer endlich die Finger lassen sollen. Es gibt doch tausende von guten Hollywood-Actionszenen. Wer braucht da noch einen Haufen schlecht gemachte von irgendwelchen Privatleuten?
![3/10 [bier]3[/bier]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley270.png)
Ich fand den zweifelsfrei gut und war fast sogar ein Geheimtipp von mir, da werd ich von meiner positiven Meinung nicht runter kommen.
8 / 10. Mann für so einen langweiligen Film. Es passiert fast nichts. Die Story ist ähnlich lächerlich wie bei "Event Horizon", aber mit dem Unterschied, daß man bei Letztgenanntem dann wenigstens mit tollen Kulissen und einem hervorragend gestalteten Raumschiff entschädigt wird.
Aber "The Dark Side of the Moon" ist ein mittlerer bis kleiner Film, der in keiner Hinsicht viel bietet. Ist ne Ewigkeit her, daß ich den gesehen habe, aber an die Langeweile, die die ganze Familie empfunden hat (und die sind nix gewöhnt) erinnere ich mich noch sehr deutlich.
Wenn du dem 8 Punkte gibst, wieviel willst du dann einem richtig perfekt gemachten Science Fiction geben (wie "Star Trek 6" und "Star Trek 8" oder "Starship Troopers 1") ?
20 Punkte ?
Ich gebe:
![3/10 [film]3[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley259.png)
![1/10 [bier]1[/bier]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley268.png)
"Blair Witch Project" ist definitiv und ohne den geringsten Unsicherheitsfakter der mit Abstand schlechteste professionelle Film, der jemals gedreht worden ist. Und das meine ich werder überzogen noch ironisch. Gegen ihn ist selbst ein "Plan 9 from outer Space" noch mega-unterhaltsam und mit einem gewissen Trash-Charme behaftet. Gut, ich nehme jetzt mal groteske Amateurfilme aus der Wertung, wie irgendwelche Sickos oder inhaltslosen Home-Made-Scheiß, aber man sollte nie vergessen: "Blair Witch Project 1" spielt gar nicht in dieser Liga. Er hat die Rücksichtnahme auf einen gewissen Amateur-Niedlichkeitsfaktor nicht verdient. Er ist eine berechneter und rein kommerzieller Film.
Und dabei hat er etwa die filmisch-moralische Wertigkeit von nicht-funktionalen Artikel, die in den (in USA erfundenen) Dauerwerbesendungen den dümmeren Zuschauern angepriesen oder besser eingeschrieen werden. Etwas nämlich, wo der faktische Nutzen gen Null tendiert, wo aber die Werbung frech und plakativ suggeriert, das dieses Produkt das Unverzichtbare wäre.
Somit hat eine raffinierte oder man könnte auch sagen hinterhältige Werbekampagne, bei der fälschlich behauptet wurde bei den Dreharbeiten seinen tatsächlich Darsteller verschwunden, bewirkt, daß Millionen Leute ins Kino strömten und ein Film, der fast nichts gekostet hat spielte plötzlich 180 Millionen $ im Kino ein und nahm danach noch mal genauso viel duch DVD und Fernsehvermarktung ein.
Gerade so, wie Dauerwerbesender, die ein billiger Plastikküchengerät für 50 cent herstellen und wissen, daß es nach 10 Benutzungen den Geist aufgibt, es aber als Weltneuheit für 49,99 € + Versandt verkaufen. Gewinnmaximierung nennt man diese Drecksmethode heute.
Was bietet nun dieser Spielfilm eigentlich. Ganz einfach: Nichts. Ich muss anmerken, daß ich weder Fan noch Feind des Found Footage Filmes ansich bin. Bei Filmen wie "Cloverfield" finde ich es soagr ganz gut. Das ist etwas, was man ruhig mal machen darf. Kamerawackeln in anderen Filmen, die kein Found Footage sind und dann nur die Temposzenen verschandeln, finde ich viel unbegründeter.
Aber abgesehen davon sind die Bilder bei "Blair Witch Project" wirklich das Letzte. Dazu noch die fast scheußlichen Aufnahmen von unten, wenn die Ziege bescheuert herumheult. Das ist doof, unschön und langweilig.
Die Darsteller sind ein Zumutung.
Die Hauptschwäche des Films ist, daß nichts gezeigt wird. Gäbe es am Ende ein wirkliches Finale, was diese Bezeichnung verdient, könnte man noch wohlwollend ein Auge zudrücken. Das ist aber generell eine Schwäche der meisten Found Footage filme, daß sie wohl stets darauf festgelegt sind, die handelnden Personen alle ins Jenseits zu befördern (auch denjenigen, der die Kamera hat), aber daß sie nie zeigen, die mal blutig mit dem Schrekcen abgerechnet wird. Was für ein Filme wäre z.B. "Cloverfiled", wenn im realistischen found-footage-stil dann vor der Handkamera das Monster blutigst zerlegt würde. Ein Kracher wäre das.
"Blair Witch Project" ist noch schlimmer. Er zeigt ja noch nicht einmal, was mit den Idioten, die hier Hauptfiguren sind, passiert. Er zeigt gar nichts. Keine Hexe, keine Tötung.....und wenn ich dann noch höre, wie Leute diskutieren "in der einen Szene konnte man bei einem Schwenk für 0,4 Sekunden etwas sehen, das kann ein Baum gewesen sein, das kann aber auch die Hexe gewesen sein". Ach herje, und wenn das ein Statist war, der da die Hexe symbolisieren sollte? Na und? Was hab ich denn davon?
Ich könnte vor Wut aus dem Leim gehen, wenn ein solcher Dreck von Film so viele Millionen einspielt und brillante Filme, die richtig unterhalten, wie "Die Piratenbraut" (1995) als Flops belacht werden. Auf diese Weise wird ide Filmlandschaft kaputtgemacht, denn die Hollywood-Produzenten ziehen daraus nur den Schluß: "Hey, wir müssen gar nicht 100 Millionen investieren, um 500 Millionen zu machen. Wir drehen einfachen einen Dreck, der nichts kostet und haben mit der richtigen Werbung auch die Kasse voll."
Also, keine handbreit Unterstützung für Blair Witch Project von meiner Seite aus. Und falls fragen kommen: Ich habe den Film dreimal gesehen, um mich meines Urteils sicher zu sein.
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![O/10 [film]0[/film]](https://nightmare-horrormovies.de/core/images/smilies/smiley256.png)
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