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    Original von Trasher:

    Man muss halt Leute loben die diesen Streifen anscheinend wirklich so sehen wie es vom Regisseur gedacht war.Das meiste was man hier ja liest ist das er wegen genau dieser 2 Stellen untragbar ist.

    Ist halt wie bei Bushido reine Geschmackssache, aber mir ging es eigentlich um was anderes. Egal, war ja nicht böse gemeint :3:

    Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"

  • Quote

    Original von Hotte99:

    Boah, was ne Zickerei ey.

    Ich bin mit Sicherheit kein Freund von "A Serbian Film" und sehe auch Trashers zuweilen aggressive Verteidigungshaltung zu diesem Streifen kritisch.
    Das ändert allerdings nix daran, dass Olas Kritik einfach gut geschrieben und auf den Punkt gebracht war.

    Es ging gar nicht um ihre Kritik ?!

    Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"

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    Original von Hotte99:


    Richtig, es ging um Trashers Lob für ihre Kritik bzw. das was du da rausfiltern wolltest.

    Nee es ging halt nicht explizit um ihre Kritik! Steht auch nirgends in meinem Post.

    Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"

  • Konnte noch nichts über den Film hier im Forum finden, ich finde auch das es kein Horrofilm ist sondern ein Psychothriller mit Splatter und Bondage Elementen.

    Worum gehts?
    Es geht um den Ex Pornostar Milos der nun im Ruhestand lebt im frühen mittleren Alter, er ist glücklich verheiratet und hat einen kleinen 6 jährigen Sohn. Da das Geld knapp wird bekommt er von einer ehemaligen Kollegin und Bekannten einen Vorschlag, ein Pornoregisseur der sich selber als Künstler bezeichnet hat Interesse daran das der ehemalige Pornogott des Balkans in seinem neuesten Film als Hauptdarsteller mitspielt, über die Filme des Pornoproduzenten namens Vukmir ist nichts bekannt außer das er seine Filme für große Summen an Interessenten in der ganzen Welt verkauft.
    Milos stellt sich bei Vukmir in seiner Villa vor und bekommt eine große Summe die der Zuschauer nicht erfährt angeboten.
    Nach dem ersten Drehtag bekommt Milos jedoch Zweifel am Inhalt des Films und will austeigen, Vukmir zeigt sich beleidigt und sagt Milos das er die künstlerischen Aspekte beachten soll und spielt ihm ein Video vor in dem einer seiner Leibwächter ein Baby unmittelbar nach der Entbindung vergewaltigt, schockiert verlässt Milos fluchtartig die Villa während Vukmir wütend ruft das Milos das nicht verstehe und das es Kunst ist, es handle sich um ein neues Genre names "Newbornporn". Unterwegs nach Hause wird Milos schwindelig und er bekommt eine heftige Errektion, an einer Ampel erscheint plötzlich die persönliche Ärztin von Vukmir und verführt ihn, nach der Szene wacht Milos wieder zu Hause auf, verletzt und ohne jegliche Erinnerung, als er auf die digitale Nachttischuhr schaut ist er schockiert, er kann sich an die vergangenen 4 Tage nicht erinnern, seine Familie ist nicht aufzufinden und sein Bruder ist auch telefonisch nicht zu erreichen, in der Toilette muss Milos erstmal unter heftigen Schmerzen Blut urinieren. Er findet den Autoschlüssel zum BMW von einem der Leibwächter Vukmirs und fährt damit zu Vukmirs Villa, die Villa ist verlassen und er findet eine Videokamera, er schaut sich die aufgenommenen Szenen an und ist schockiert was er da alles zu sehen bekommt und gleichzeitig erinnert er sich langsam wieder an die vergangenen Tage und der Zuschauer bekommt zu sehen was er alles erlebt hat.

    Fazit
    Der Film ist dramatisch mit viel Sex und Gewalt und zählt nicht umsonst als einer der brutalsten Filme aller Zeiten, die Gewaltszenen sind sehr realistisch gemacht und der Film ist defenetiv nichts für Zartbeseitete, der Film ist in Deutschland über 18 Minuten gekürzt und uncut nicht zu bekommen wie in fast jedem Land der Welt, er kam sogar in die serbischen Nachrichten. Der Film ist anscheinend nur in serbischer Sprache erhältlich mit englischen oder schwedischen Untertiteln.

    Produktionsland: Serbien

    Produktionsjahr: 2010

    Handlungsort: Belgrad und Umgebung

  • Wer suchet der findet.ich frag mich wirklich langsam warum es die Suchfunktion gibt und obendrein auch noch im falschen Bereich gepostet wurde.Man kann ja das mehr oder weniger gelungene Review wo viel falsches drin steht in entsprechenden Thread kopieren und diesen hier komplett löschen.

  • Quote

    Original von Trasher:

    Wer suchet der findet.ich frag mich wirklich langsam warum es die Suchfunktion gibt und obendrein auch noch im falschen Bereich gepostet wurde.Man kann ja das mehr oder weniger gelungene Review wo viel falsches drin steht in entsprechenden Thread kopieren und diesen hier komplett löschen.

    Frage ich mich manchmal auch. So schwer kann das ja nicht sein, über die Suchfunktion vorhandene Filme zu finden. Habe ich bisher jedenfalls immer geschafft lolp

    Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität. - Alfred Hitchcock

  • Fand den Film nicht wirklich gut (aber nicht wg den zwei Szenen, die hier oft genannt und zitiert wurden) da relativ lahm, unspektakulär, unspannend... aber gibt auch Schlechteres.

    Jedenfalls konnte er mich nicht packen, weder fesseln und schockierend schon gar nicht.

    Typisch vie Luft um nichts, grosser Internet Hype, mehr nicht (vor alle eben über einige besagten Szenen, die nicht Mal der Rede Wert sind)


    Da haben Filme wie Salo, In Glass Cage, Cannibal Holocaust eine viel intensivere und schockierendere Wirkung in einzelnen Szenen als diese "pseudo Schocker".

    DVD wieder verkauft

  • ... Pseudo Schocker? Viel Luft um nichts?
    Dann hast du dich nicht auf das Thema einlassen können, denn wer hinschaut und nachdenkt kann ja gar nicht anders wie geschockt sein.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Quote

    Original von tom bomb:

    ... Pseudo Schocker? Viel Luft um nichts?
    Dann hast du dich nicht auf das Thema einlassen können, denn wer hinschaut und nachdenkt kann ja gar nicht anders wie geschockt sein.

    Der Serbe ist und bleibt eben Geschmackssache. Ich finde ihn grandios und zudem sehr schockierend, da die Story einfach nur genial ist. Die zwei Szenen sind wirklich zu unrecht so gehypt worden, da der Film an sich deutlich mehr bietet als eben diese. Der Film ist clever, düster und hervorragend gefilmt. Leider aber eben zu arg gehypt, was für einen Film selten ein gutes Zeichen ist.

  • Quote

    Original von tom bomb:

    ... Pseudo Schocker? Viel Luft um nichts?
    Dann hast du dich nicht auf das Thema einlassen können, denn wer hinschaut und nachdenkt kann ja gar nicht anders wie geschockt sein.

    Ich konnte mich schon darauf einlassen, aber hast du mein langes Review noch gelesen? Denn da stehen auch die Gründe, warum ich nicht geschockt war. Das ganze fesselte nicht, die Figuren waren blass und gingen mir am Arsch vorbei, das Finale war zu unrealistisch übertrieben (Penis in Auge etc.) sodass es nicht real war ergo hat mich das ganze auch absolut NULL schockiert.

    Wenn einem die Figuren egal sind, die Szenen ins unrealistische, cartoonhaft-übertriebene sprich unrealistisch abdriften ists um den bezweckten Schockstatus geschehen...

  • Milos ist eigentlich glücklich mit Frau und Tochter, doch plötzlich holt seine Vergangenheit als Pornostar ihn wieder ein. Er steckt in Geldnöten und nimmt den Auftrag als Akteur für einen vermeintlich künstlerischen Pornofilm an. Schon bald nach Drehbeginn wird es immer skurriler, der Regisseur scheint skrupellos und wahnsinnig zu sein. Selbst sein Bruder bei der Polizei kann Milos nicht helfen aus dem Projekt auszusteigen. Seine schlimmsten Alpträume beginnen Realität zu werden und er verfängt sich in einem zerstörerischen Sumpf aus Sex und Gewalt.


    Um einen Film wie diesen auf den Weg zu bringen muss man entweder eine extrem kranke Fantasie haben, oder in seinem Leben äusserst traumatische Erlebnisse gehabt haben, die man in dieser Geschichte verarbeiten möchte. Regisseur Srdjan Spasojevic hat mit "A Serbian Film" ein Werk kreiert, das wohl ohne Übertreibung zu den schockierendsten-und kontroversesten zu zählen ist, die man je gesehen hat. Ich persönlich kann mich jedenfalls nicht erinnern, schon einmal einen ähnlich brutalen-und verstörenden Film gesehen zu haben, der ein so beklemmendes Gefühl beim Zuschauer auslöst, das man streckenweise kaum richtig atmen kann. Dabei sind es nicht die expliziten Gewaltdarstellungen allein, die wie ein Tornado über einen herfallen, es ist die Mischung aus visueller Brutalität und der durch die Thematik freigesetzte Härte im Kopf des Betrachters, die einem hier wirklich zu schaffen macht. Dabei ist es Spasojevic vortrefflich gelungen, ein extrem realistisch anmutendes Szenario zu erschaffen, das man sich auch durchaus in der Realität vorstellen kann.

    Das Geschehen führt den Zuschauer größtenteils wirklich an die Grenzen der seelischen Belastbarkeit, denn aus einem zu Beginn anscheinend ganz normalem Pornofilm-Dreh entwickelt sich ziemlich schnell ein Szenario des absoluten Grauens, in das die Hauptfigur Milos unter falschen Vorraussetzungen hineingezogen wird. Will er doch eigentlich nur einen letzten Film drehen, um seine Familie finanziell abzusichern und ein sorgenfreies Leben zu führen, so nehmen die Ereígnisse für ihn einen Lauf, der ihn letztendlich nicht nur körperlich, sondern vor allem seelisch total zerstört. Auf die einzelnen Passagen des Filmes möchte ich hier nicht näher eingehen, denn man muss die Bilder selber gesehen haben, um tief in die seelischen Abgründe schauen zu können, die sich hier offenbaren. Dabei wird man selbst an die Grenzen der seelischen Belastbarkeit geführt, denn die Wirkung dieses Filmes löst die unterschiedlichsten Gefühle in einem aus. Von Mitleid, Ekel und einer grausamen Faszination der Ereignisse berieselt, weigert sich der eigene Verstand teilweise, das Gesehene zu akzeptieren. Bei aller vorhandenen Härte ist es insbesondere eine "Baby-Szene", die einem ganz besonders zu schaffen macht und an Widerwärtigkeit nicht zu toppen ist.

    Zwar wimmelt es hier förmlich von ähnlichen Szenen, doch diese sprengt jedes Fassungsvermögen und treibt dem Zuschauer dabei sogar die Tränen in die Augen. "A Serbian Film" kann man sicherlich in keine Schublade stecken und den Film auch nicht einfach als gut oder schlecht beurteilen. Bei diesem Szenario muss man sich wirklich öffnen und bereit dazu sein, die eigenen Grenzen der Belastbarkeit eventuell zu überschreiten. Die große Stärke dieses kontroversen-und aufwühlenden Werkes liegt sicherlich in der authentischen Umsetzung der grausamen Thematik, der dabei gewährte Einblick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele lässt einen unwillkürlich erschaudern. Hinzu kommen die extrem glaubwürdig agierenden Darsteller, die allesamt herausragende leistungen abliefern, was die Intensität der Geschehnisse noch zusätzlich verstärkt. Es ist ein bitterer, aber gleichzeitig grausam-faszinierender Film den man hier geboten bekommt und der eklige Nachgeschmack wird nicht so schnell wieder von einem ablassen. Zu sehr brennt sich das Geschehen in den eigenen Kopf ein, die verstörenden Bilder wollen ganz einfach nicht wieder verschwinden. Das Schlimmste jedoch ist die während der Geschichte vorhandene Hilflosigkeit, mit der man vor dem Bildschirm sitzt und das unsagbare Leid miterlebt, das Milos und seiner Familie widerfährt. In einem fast ohnmächtigen Zustand lässt man das Gesehen über sich ergehen und fühlt sich dabei in einer Art Schockzustand der einfach nicht von einem abfallen will.

    Und als wenn das noch nicht genug wäre, konfrontiert einen Spasojevic mit einem finalen Showdown, der tragischer nicht sein könnte. Bei dem hier gewählten Ende kommt die ganze Tragik der Geschichte noch einmal richtig durch und trifft den Betrachter wie ein Dampfhammer in die Eingeweide. Dennoch handelt es sich hierbei um den einzig logischen-und auch nachvollziehbaren Schluß, den man wohl auch für sich selbst gewählt hätte. Wer den Film gesehen hat wird verstehen was ich meine, denn die seelischen Verletzungen der Familie sind ganz einfach nicht mehr heilbar. Und so wird man dann sehr nachdenklich und vollkommen geschockt aus einem Film entlassen, der noch lange nachhaltig wirken wird. Grausamer als "A Serbian Film" kann ein Werk kaum sein und es verwundert mich doch sehr, das es immer noch viele Leute gibt, die dieses Werk als nicht hart genug empfinden. Wenn hier nicht die Grenzen des Ertragbaren phasenweise überschritten werden, dann weiß ich auch nicht weiter, wie abgestumpft muss ein Mensch denn schon sein, um nicht die grausame Brutalität dieses Filmes zu erkennen?


    Fazit:


    Für mich persönlich ist dieser Film das Verstörendste, was ich bisher gesehen habe, was in erster Linie an der realistischen Umsetzung einer an Brutalität nicht zu überbietenden Thematik liegt. Herausragende Darsteller verleihen dem Ganzen eine Intensität, die ihresgleichen sucht. Wer nach der Sichtung dieser Story immer noch der Meinung ist das nicht genügend Härte vorhanden ist, hat den Film entweder nicht verstanden oder sollte sich dringend in ärztliche Begandlung begeben, denn irgendetwas kann dann nicht stimmen. Zartbesaitete Gemüter sollten jedenfalls die Hände von diesem erschütternden Werj lassen, das im Normalfall selbst die hartgesottenen Film-Freaks nicht kalt lassen dürfte.


    [film]10[/film]

    Big Brother is watching you

  • Oh so nen Post gabs hier ja noch nie.

    Schönes Review MoH

    I'm the cool dad. That's my thing. I'm hip. I surf the Web. I text. LOL: laughing out loud. OMG: Oh my God. WTF: Why the face? Um you know, I know all the dances to High School Musical so..

    [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln

  • Quote

    Original von Ghostface:

    Den Film [film]10[/film] punkten zu geben finde ich einfach nur pervers :11:,ich kann es echt nicht verstehen wie man solch ein kranken Film nur gut finden kann Slasher szenen sind ja noch ok in einem Film aber wenn es um der Perversion an Kinder geht da hört bei mir der spass auf lolp aber wers braucht.

    Deshalb habe ich den bis heute noch nicht gesehen und werde es wohl auch nie tun.

  • Quote

    Original von Ghostface:

    Den Film [film]10[/film] punkten zu geben finde ich einfach nur pervers :11:,ich kann es echt nicht verstehen wie man solch ein kranken Film nur gut finden kann Slasher szenen sind ja noch ok in einem Film aber wenn es um der Perversion an Kinder geht da hört bei mir der spass auf lolp aber wers braucht.


    Wenn du dir einmal die Mühe machst das Review komplett zu lesen, dann müsstest du eigentlich feststellen, das ich die Punktvergabe durchaus begründet habe. Die 10 Punkte gibt es von mir ganz sicher nicht für die furchtbare-und abartige Thematik, sondern lediglich für die authentische Umsetzung, da sollte man schon differenzieren können. Ich gehöre sicherlich nicht zu den Spacken, die sich an dem Szenario aufgeilen, denn nur beim Gedanken an den Film läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Es geht mir hier also nicht um die brutalen Passagen und bei der Szene mit dem Baby hatte ich sogar Tränen in den Augen. Und was bitte soll der Spruch "wer es braucht", dir fehlt hier anscheinend die Toleranz, eine begründete Meinung zu akzeptieren, die nicht der deinen entspricht.

    Natürlich ist dieser Film extrem abartig und pervers, darüber braucht man doch gar nicht zu diskutieren und auch ich mag die Leute nicht, die sich so etwas aus reiner Lust an der Perversität anschauen. Aber die Umsetzung der Thematik hätte man kaum besser und realistischer umsetzen können und gerade das belohne ich mit meiner Wertung. Also bitte nicht alle über einen Kamm scheren, sondern die Kritik sorgfältig lesen, dann klappt es auch mit dem Verständnis. :5:

    Big Brother is watching you

  • Quote

    Original von Dr.Gore:


    Deshalb habe ich den bis heute noch nicht gesehen und werde es wohl auch nie tun.

    Geht mir genauso. Allein durch die Reviews weiß ich schon, dass ich dem Film nichts abgewinnen kann und ihn einfach nur schrecklich finden würde.
    Wer mag, soll ihn gucken. Ich glaube auch nicht, dass es hier auch nur einen geben wird, der sagt: Ich mag den Film, weil ich darauf stehe, wenn Kinder misshandelt und getötet werden. So eine Grenze sollte man bei allen Horror- und Splatterfilmen ziehen können.

    Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität. - Alfred Hitchcock

  • Quote

    Original von Ghostface:

    Jedes Review lese ich mir gerne durch aber bei den Film brauche ich das nicht.


    Dann solltest du aber auch Leute nicht mit denen in einen Topf werfen, die sich den Film wirklich nur aus purer Lust anschauen, um sich daran aufzugeilen.

    Big Brother is watching you

  • Ghostface Ich frag mich warum du dann überhaupt in diesen Thread reinschaust wenn du sowieso keine Reviews hier liest.Einfach nur nach der Bewertung gehen und nen dummen Spruch ablassen ohne seine Beweggründe für die Wertung zu lesen ist einfach nur total daneben.Ich glaub das ich bis jetzt kein besseres Review zu diesem Film gelesen habe als das was Master of Horror hier gepostet hat.

  • Naja, das macht er doch eigentlich überall, von daher nicht allzu verwunderlich

    I'm the cool dad. That's my thing. I'm hip. I surf the Web. I text. LOL: laughing out loud. OMG: Oh my God. WTF: Why the face? Um you know, I know all the dances to High School Musical so..

    [ Dienstag | 23:48 ] <Anyu> also wenn three fingers würstchen einen agenten hat, dann muss ich es mal anerkennend schütteln

  • Und ihr springt Ghostface mal wieder direkt an, welch ekelhafte Gruppendynamik. Er schreibt doch nur, wie viele andere, er wird den Film nicht sehen und versteht die Wertung nicht. Scheinbar hat ihm Master dazu geantwortet und das langt dann doch auch. Und damit sollte es gegessen sein, versteh gar nicht warum ihr euch da einmischen müsst, ach ja, ihr wittert Stunk.

  • Was hat das denn mit Stunk zu tun wenn einer einfach nur postet ohne das Review überhaupt gelesen zu haben.Mir ist in dem Moment auch vollkommen egal ob es Ghostface,Du oder irgendein anderer User des Forums ist.Ist halt ein total unqualifizierter und überflüssiger Kommentar in diesem Fall halt von Ghostface gewesen.Gruppendynamik sieht wohl anders aus.

  • Oh man Trasher, er hat die Bewertung und nicht das Review kritisiert! Scheinbar hast du dir nicht alles sorgfältig durchgelesen. Und wenn er an dieser Bewertung etwas zu bemängeln hat, lass ihn doch. Über den Inhalt des Films wird er ausreichend wissen. Bevor sich eine Gruppendynamik bilden kann, wollte ich vorzeitig was dazu schreiben. Ihr habt ja schon begierig mit ebenso überflüssigen Kommentaren in seine Richtung gefeuert. Und die Sache ist scheinbar zwischen den beiden geklärt, machen wir den Thread nicht unnötig länger.

  • Ich werde ab jetzt dann wohl auch nur noch auf Dooms Bewertung schauen und mir den Text sparen.Kann daas ganze dann ja auch mit nem dummen Spruch abtun ob ich den Film gesehen oder die Kritik gelesen habe ist dann ja absolut irrelevant.Verlass mich dann halt auf Kritiken aus anderer Quelle und bash einfach nur noch.Verstehst du jetzt worum es mir geht?

    PS:Doom kannst du auch durch dich,Logge oder egal welch anderen User ersetzen.Um ein Urteil/Unverständnis über eine Bewertung abzugeben muss ich wenigstens den Text gelesen haben.

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