Texas Chainsaw Massacre - Blutgericht in Texas

  • Man wer hiervon mittlerweile nicht mehr lebt :bye: Niedlich: 0:27 hmm? :0: :0: Jaja der Cast, kommt bisweilen wirklich Wehmut auf.


    ..bis vor paar jahren war mir das nicht bewusst. jetzt, durch die videos sieht man so wieder jim siedow reden, tobe hooper, marilyn burns usw. , da sind die für mich dadurch lebendig und ich selber find vieles wissenswertes, was in vielen making of oder ähnlichem, nicht zur sprache kam oder nur oberflächlich.

  • Meine Freunde, vor einem Monat war es endlich soweit.
    Wie bei "Poltergeist" auch hatte ich mich lange davor gedrückt, weil der Stoff mich auf dem Papier irgendwie gar nicht anmachte.
    Dann lief der relativ kurze Streifen eines Abends doch in meinem Player. Ihr hattet nicht untertrieben.

    Feinstes dreckiges Terrorkino, welches wirklich gut gealtert ist, muss ich sagen. 1974 veröffentlicht kann sich der Streifen in der Blu-Ray-Fassung tatsächlich sehen lassen.
    Das Bild geht voll in Ordnung, mehr erwarte ich von einem fast 50 Jahre alten Film nicht.

    Die Story ist zwar nicht allzu tief und vieles wird dem Kopf überlassen, ob das nun des Schlächters Werk oder die Hintergründe sind.
    Genau darin liegt aber möglicherweise eine der Stärken von "The Texas Chainsaw Massacre".
    Das, was man geliefert bekommt, ist eben erschreckend realistisch & grausam. Ohne teure Starbesetzung, mit geringen Mitteln.
    Im letzten Drittel des Films wird es richtig anstrengend, da herrscht nur noch der blanke Horror. Im positiven Sinne, wenn man das so sagen kann.

    In die Riege der Lieblingsfilme schafft es so ein Werk bei mir nicht, das liegt allerdings am Thema selbst. Anders gesagt: An meinem Geschmack.
    Trotzdem möchte ich unterschreiben was viele vor mir bereits gesagt haben:

    Bei diesem Film von Tobe Hooper, einem Regisseur der es wohl Zeit seines Lebens nicht an sein persönliches Ziel geschafft hat, handelt es sich um einen frühen Klassiker des modernen Horrorfilms.

    ^(^.^)^

  • - Dank an Kritiker Rex Reed, dessen häufig zitierter Ausspruch „The most horrifying motion picture I have ever seen“ („Der schreckenerregendste Film, den ich je gesehen habe“) trug zum rasch zunehmenden Bekanntheitsgrad des Films bei und wurde in die Marketingkampagne aufgenommen.

    - Taglines in den Trailern lauteten unter anderem „After you stopped screaming, you'll start talking about it“ („Wenn Sie aufgehört haben zu schreien, werden Sie anfangen, über ihn zu sprechen“), während das Aushangplakat mit „Who will survive, and what will be left of them?“ („Wer wird überleben, und was wird von ihnen übrig sein?“) warb.

    - 1975 lief Blutgericht in Texas auf dem London Film Festival und auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes (in der Reihe „Quinzaine des Réalisateurs“), wo Hooper von Mitgliedern des Publikums beschimpft wurde.
    Der Film hatte weltweit mit den Zensurbehörden zu kämpfen; so wurde er regulär in Frankreich – nach mehrfachem Verbot – erst 1982, in Großbritannien ab Ende der 1990er Jahre gezeigt (ausgenommen frühere, auf London beschränkte Aufführungen).

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Dieser Film ist vielleicht der zweit beste Film, den man an einem heißen Tag gucken kann (der Beste indem Fall wäre From Dusk Till Dawn), ich bin mit diesem Film über die Jahre warm geworden und musste ihn mehrfach gucken, bevor ich ihn sehr mögen konnte, wie ich es heute tue.

    Ich habe den Film gerade mit meiner Katze geguckt, weil ich Bock darauf bekommen habe um mich auf das Videospiel vorzubereiten :6:

    Bin ich eigentlich der einzige, der findet, das "Blutgericht in Texas" ein irgendwie interessanterer und doppeldeutigerer Titel ist? Zumal es im Film nur einen einzigen Kill mit der Kettensäge gibt.
    :23:

    Ich finde es retrospektiv witzig zu betrachten, wie dieser Film die Regeln des Slasher-Genres austrickst, aus dem simplen Grund, dass die Regeln des Slashers noch garnicht erfunden wurden.

  • Feierbar, dass dir deine Katze bei der Sichtung beigewohnt hat :0:
    Ich seh das wie du, der deutsche Titel spricht mich mehr an als der Originalname. "Texas Chainsaw Massacre" suggeriert eine höhere Zahl an Menschen die von einer Kettensäge getötet werden und klingt (zumindest im heutigen Kontext) auch trashiger.
    Im Remake von Michael Bay sah das dann wahrscheinlich bewusst anders aus.

    "Blutgericht in Texas" stellt für mich einen Terrorfilm sowie ein niedrig budgetiertes Meisterwerk dar.
    Man sollte nie vergessen, dass dieser Streifen bereits 1974 rausgekam. Das ist nun fast 50 (!) Jahre her. Er stammt aus einer Zeit als das Publikum noch nicht so abgestumpft und es keine Selbstverständlichkeit war, derartiges auf der Leinwand zu sehen.
    Zwar kam Tobe Hooper meines Wissens leider nie wirklich an seinem Karriereziel an, aber mit diesem Film haben er und sein Team definitiv Geschichte geschrieben.

    ^(^.^)^

  • Ich habe den Film gerade mit meiner Katze geguckt, weil ich Bock darauf bekommen habe um mich auf das Videospiel vorzubereiten :6:

    Ach, gut dass du's erwähnst. Wir haben ihn kürzlich nämlich auch nochmal aus Spielvorbereitungsgründen geguckt, aber ich hab vergessen, etwas darüber zu schreiben :255:

    Bin ich eigentlich der einzige, der findet, das "Blutgericht in Texas" ein irgendwie interessanterer und doppeldeutigerer Titel ist? Zumal es im Film nur einen einzigen Kill mit der Kettensäge gibt.

    Inwiefern denn doppeldeutig? Gericht einmal im Sinne von Essen und einmal von Strafgericht? Tatsächlich hab ich darüber noch nie nachgedacht, sondern immer automatisch ans Strafgericht gedacht. Bestrafung für die Teens, dass sie so naiv durch's Leben gehen quasi, wie das ja bei vielen Slashern eine Rolle zu spielen scheint. Wie interpretierst du es?

    "Massacre" bei nur einem Kill is tatsächlich was mau. Da wäre "Terror" oder sowas wohl passender gewesen, denn den versprüht der Film sowie Leatherface und seine Familie über die Maßen :97:

    Ich finde es retrospektiv witzig zu betrachten, wie dieser Film die Regeln des Slasher-Genres austrickst, aus dem simplen Grund, dass die Regeln des Slashers noch garnicht erfunden wurden.

    Auf welche Regeln beziehst du dich genau? Dass naive Teens gekillt werden und ein Final Girl übrig bleibt? Schätze, das is halt einfach ein den Menschen psychologisch sehr befriedigendes Ding, so dass es deswegen auch entstanden ist. Der Ort muss abgelegen/isoliert von der Welt sein, sonst wär ja die Gefahr der Hilfe zu groß. Und dass eine einzelne Person, oft eine Frau, überlebt, während das Böse meist männlicher Natur ist, hat etwas Romantisches und Gerechtes.

    "Blutgericht in Texas" stellt für mich einen Terrorfilm sowie ein niedrig budgetiertes Meisterwerk dar.
    Man sollte nie vergessen, dass dieser Streifen bereits 1974 rausgekam. Das ist nun fast 50 (!) Jahre her. Er stammt aus einer Zeit als das Publikum noch nicht so abgestumpft und es keine Selbstverständlichkeit war, derartiges auf der Leinwand zu sehen.
    Zwar kam Tobe Hooper meines Wissens leider nie wirklich an seinem Karriereziel an, aber mit diesem Film haben er und sein Team definitiv Geschichte geschrieben.

    Das stimmt, ja. Ich mag den Film zwar nicht besonders. Und ich mag auch Leatherface nicht besonders. Mir ist das zu... realistisch. Und dadurch auch zu realistisch bösartig. Da kommt bei mir wenig spaßige Stimmung auf, weil es theoretisch wirklich einfach nur eine sehr gefährliche, perverse, sadistische Drecksfamilie mit einem übelst kranken Kettensägenmann sein könnte. Zumal das ja in gewisser Weise sogar der Fall ist. Ich weiß gerade nicht mehr, ob Ed Gein eine Familie hatte, die mitgetötet hat? Glaube nicht, kann mich nicht erinnern. Aber es gab ihn wirklich, er hat Menschen, wenn auch ohne Kettensäge, getötet, verstümmelt und sich Masken aus deren Gesichtern gefummelt. Und das ist natürlich, wenn auch psychologisch hochinteressant, sehr abstoßend. Gerade auch diese Fälle, wo die Sexualität hart gestört ist und in irgendeiner Form in den Vordergrund tritt, find ich über die Maßen eklig.

    Wie bewerte ich den Film also? Ich mag ihn, wie gesagt, nicht besonders, was bedeutet: überwiegend nicht, anteilig kurioserweise aber auch doch. Auch hatte er bei mir bei Erstsichtung starken psychoterrorartigen Eindruck hinterlassen. Was demnach zeigt, dass der Film funktioniert und den Zuschauer fast selbst zum Opfer werden lässt. Je unvorbereiteter, desto geschockter dürfte man sein. So manches morbide Element finde ich ästhetisch, anderes einfach nur widerwärtig. Dann kommt hinzu, dass ich Horror zwar abfeier, es allerdings wiederum etwas menschlich fragwürdig finde, aus einem echten, realen Killer quasi eine Slasher-Ikone der Unterhaltungsindustrie zu machen. Das ist schon echt 'n starkes Stück. Und dann und so und weil und Computer sagt nein, aber ja, aber nein, aber doch...

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  • Der Film aus dem Jahr 1974 ist ein Meilenstein des Films geworden.
    Im August 2024 wird die Neuveröffentlichung des restaurierten Films im Museum of Modern Art in New York City uraufgeführt , wo er Teil der ständigen Sammlung der angesehenen Institution ist.
    Anschließend beginnen die Vorführungen des Films in ausgewählten Kinos im ganzen Land , darunter auch bei Großveranstaltungen in Los Angeles und Chicago. „Mundpropaganda“-Vorführungen und Werbevorführungen werden die Halloween-Saison in Filmgesellschaften, Museen und Theatern eröffnen.

    Hätte ich die Möglichkeit - ich wäre dabei, die Feierlichkeiten werden mit einer publikumswirksamen Aktion beim diesjährigen SXSW Film Festival beginnen.
    Fans werden eine Live-Erstellung einer Eisskulptur sehen die das neue TCM-Logo zum 50- jährigen Jubiläum mit einer Kettensäge und Leatherface enthüllt.
    Ein in Austin ansässiger Eisbildhauer wird die Skulptur in Echtzeit mit einer echten Kettensäge im The Stay Put in der historischen Rainey Street in der Innenstadt von Austin erstellen.
    Die Live-Skulpturen-Demo findet von 13:00 bis 15:00 Uhr statt , und bietet Gelegenheit zum Fotografieren von 15:00 bis 19:00 Uhr.

    Markenbotschafter werden vor Ort sein und Werbegeschenke und zusätzliche Informationen zu The Texas Chain Saw Massacre : 50th Anniversary Chainsaw Edition anbieten.
    Ende 2024 wird Dark Sky Films ein Multi-Disc-Set veröffentlichen, das die neue 4K-UHD-Ausgabe des Films, eine Blu-ray-Bonus-Disc mit neuen Zusatzfunktionen und eine exklusive VHS-Veröffentlichung des Films enthalten wird .
    Das Sammlerset der Sonderedition wird in einer speziell angefertigten Box in Form einer Kettensäge untergebracht, die beim Öffnen die ikonischen Sounds aus dem Film erklingen lässt.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Aber übelst übertrieben. Wenn ich bedenk, dass Ed Gein ja nun mal wirklich Menschen getötet und Vulven und Haut gesammelt hat und so Späße, erscheint es mir schon recht makaber, dass Menschen diesen Film sogar mit Live Eisskulptur-Sägen ehren. Da stell ich mir so 'ne purge-artige High Society Versammlung mit jeder Menge Kaviar und Nobelbrause und so vor :555:

  • Veröffentlichungsgeschichte:

    Das Maß an Gewaltdarstellung, das zu Kontroversen in den Medien und mit den Zensurbehörden führte, wurde von Hooper mit der Motion Picture Association of America (zuständig für die Altersfreigabe von Filmen) abgesprochen.
    Anfänglich hatte Hooper sogar ein PG-Rating erwogen; schließlich erwirkte er eine R-rated-Freigabe.
    Hoopers ursprüngliche Idee, das Aufhängen einer der Darstellerinnen (Teri McMinn) an einem Fleischerhaken blutiger zu gestalten, wurde ihm von Ausstatter Robert Burns erfolgreich ausgeredet mit der Begründung, die Szene sei umso wirkungsvoller, je weniger man zeige.

    Nachdem unter anderem die Verleihfirma AIP es abgelehnt hatte, den Film in ihr Programm aufzunehmen, schlossen die Produzenten einen Vertrag mit dem Verleiher Bryanston Pictures, geführt von Louis Peraino, einem New Yorker Mafiamitglied.

    Die Rezensionen zum Start des Films im Oktober 1974 waren gemischt, aber Kritiker Rex Reeds häufig zitierter Ausspruch „The most horrifying motion picture I have ever seen“ („Der schreckenerregendste Film, den ich je gesehen habe“) trug zum schnell zunehmenden Bekanntheitsgrad des Films bei und wurde in die Marketingkampagne aufgenommen.

    Taglines in den Trailern lauteten unter anderem „After you stopped screaming, you'll start talking about it“ („Wenn Sie aufgehört haben zu schreien, werden Sie anfangen, über ihn zu sprechen“), während das Aushangplakat mit „Who will survive, and what will be left of them?“ („Wer wird überleben, und was wird von ihnen übrig sein?“) warb.

    Da Bryanston den Produzenten die Einsicht in die Kassenbücher verweigerte, ist der genaue Umsatz der Erstauswertung des Films nicht bekannt.
    Im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung im Februar 1977 erhielten die Produzenten die Vertriebsrechte zurück, verbunden mit einer einmaligen Zahlung von 400.000 US-Dollar.
    In der Folge übernahm New Line Cinema die Kinoauswertung.
    Die ungeklärten Einspielergebnisse hatten zur Folge, dass einige Mitglieder der Besetzung und der Crew, die auf Gewinnbeteiligungsbasis am Film mitgewirkt hatten, nur minimale Honorare erhielten; dies führte unter anderem zum Bruch zwischen Darsteller Edwin Neal und Ausstatter Robert Burns mit Hooper.

    1975 lief "Blutgericht in Texas" auf dem London Film Festival und auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes (in der Reihe „Quinzaine des Réalisateurs“), wo Hooper von Mitgliedern des Publikums als *** beschimpft wurde.
    Der Film hatte weltweit mit den Zensurbehörden zu kämpfen; so wurde er regulär in Frankreich – nach mehrfachem Verbot – erst 1982, in Großbritannien ab Ende der 1990er Jahre gezeigt (ausgenommen frühere, auf London beschränkte Aufführungen).
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    Für die Rolle des „Leatherface“ war ursprünglich ein anderer Schauspieler vorgesehen, der sich jedoch betrunken weigerte, das Hotelzimmer zu verlassen.

    Die Schauspieler und Crew-Mitglieder arbeiteten unter schwierigen Bedingungen.

    Die Dreharbeiten fanden bei hohen Temperaturen statt und der Gestank von Kadavern am Set belastete die Mitwirkenden zusätzlich, insbesondere bei den Aufnahmen zur Dinner-Szene, die 26 Stunden dauerten.
    Hauptdarstellerin Marilyn Burns lag dabei zeitweise mit einem dreckigen Lappen geknebelt auf dem Boden und wurde von einem Kollegen durch einen Schnitt in den Finger verletzt.
    Weitere Darsteller zogen sich Verletzungen zu oder entkamen nur knapp körperlichen Schäden: Gunnar Hansen („Leatherface“) brachte mit der Kettensäge eine als Schutz gedachte Eisenplatte an seinem Bein zum Glühen und William Vail wurde von einem herumfliegenden Hammer am Kopf getroffen.
    Edwin Neal erlitt Verletzungen im Gesicht, als er den Kopf auf den heißen Asphalt drücken musste.
    Außerdem spricht Hansen über intensiven Konsum von Drogen am Filmset.
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    Referenzen in der Popkultur:

    In der Populärkultur sind die Film-Referenzen, die auf das Blutgericht in Texas verweisen, nicht nur im Horror- oder Exploitationsgenre angesiedelt, sondern erstrecken sich bis zum Science-Fiction-Film.
    Auch Zeichentrickserien (wie South Park), Computerspiele sowie diverse Bands haben bereits Bezug auf den Film genommen.

    Es folgt eine chronologische Auswahl von Referenzen:

    1976: Die amerikanische Punkband Ramones veröffentlichte auf ihrem Debütalbum den Song Chainsaw.
    Im Text ist mehrfach der Originalfilmtitel Texas Chain Saw Massacre enthalten.

    1977: Hügel der blutigen Augen (The Hills have Eyes) von Wes Craven ist eine Hommage an Texas Chain Saw Massacre.

    1979: Regisseur Ridley Scott bezeichnete Alien selbst als Texas Chainsaw of science fiction und hat dessen Einfluss auf seine Arbeit mehrfach in Interviews betont.

    1983: The Texas Chainsaw Massacre erschien als Computerspiel („Wizard Games“) für die Spielkonsole Atari 2600.

    1990: Horrorfilm-Satire Das deutsche Kettensägenmassaker von Christoph Schlingensief.

    2002: Der Horrorfilm Haus der 1000 Leichen von Rob Zombie (sowie sein Film The Devil’s Rejects von 2005) enthalten Referenzen.

    2003: In der Zeichentrickserie South Park (Staffel 7, Episode 5) jagt Jennifer Lopez Cartman genau so, wie Leatherface im Film dem Final Girl Sally Hardesty nachstellt.

    2005: Titel und die Covergestaltung des Debütalbums Das RapDeutschlandKettensägenMassaker der Band K.I.Z.

    2016: Das Online-Survival-Spiel „Dead by Daylight“ beinhaltet „Leatherface“ als spielbaren Charakter.
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    Nachwirkungen:

    Der Film wurde in die ständige Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art aufgenommen.
    Trotz des kommerziellen Erfolgs von "Blutgericht in Texas" erfüllte sich Hoopers Wunsch nach einer Hollywood-Karriere nur begrenzt:
    Mit Ausnahme von "Poltergeist" (1982) und "Lifeforce – Die tödliche Bedrohung" (1985) beschränkten sich seine späteren Filme auf Produktionen mit kleinerem Budget, und ab Ende der 1980er Jahre drehte er vornehmlich fürs Fernsehen.
    Unter den übrigen Mitwirkenden führten nur wenige ihre Tätigkeit in einem dauerhaft professionellen Rahmen fort:
    Daniel Pearl, inzwischen Mitglied der American Society of Cinematographers, machte sich einen Namen als Kameramann von Musikvideos für Michael Jackson, Duran Duran, Jennifer Lopez und viele andere. Dorothy Pearl, verantwortlich für das Make-up, arbeitete später unter anderem bei "Kap der Angst" (1991), "Und täglich grüßt das Murmeltier" (1993) und Big Fish (2003) mit.
    Edwin Neal trat in diversen Fernsehserien auf und synchronisierte Werbefilme und Computerspiele.

    Im Jahr 1990 wurde der Film, der auf den meisten Bestenlisten für Horrorfilme vertreten ist, in die Horror Hall of Fame aufgenommen.

    Aufgrund des anhaltenden Erfolges von "Blutgericht in Texas" wurden drei Fortsetzungen gedreht: Texas Chainsaw Massacre 2 (1986), inszeniert vom Regisseur des ersten Teils, Tobe Hooper, Leatherface: Texas Chainsaw Massacre III (1990) und Texas Chainsaw Massacre – Die Rückkehr (1994).
    Ebenso erfuhr der Film ein Remake, Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (2003), und ein zugehöriges Prequel, Texas Chainsaw Massacre: The Beginning (2006).
    Im Januar 2013 wurde Texas Chainsaw 3D in den US-amerikanischen Kinos veröffentlicht.
    2017 erschien mit Leatherface ein weiteres Prequel.
    2022 folgte mit Texas Chainsaw Massacre eine Fortsetzung.

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