Produktionsland: Kanada
Produktion: Dan Slater, Al Akdari, Michael James Regan
Erscheinungsjahr: 2024
Regie: John Lechago
Drehbuch: Paco Alvarez, John Patrick Lechago
Kamera: Liam Higgins
Schnitt: Brian Hamilton
Spezialeffekte: -
Budget: ca. -
Musik: Brian Hamilton Norman Orenstein
Länge: ca. 85 Minuten
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Deniella Alexis, Kevin Lloyd Reid, Madison Caan, Mark Ettlinger, Reece Presley
Inhalt:
Eine Gruppe Jäger reist zu einer geheimnisvollen Insel, um ein legendäres Waldwesen aufzuspüren. Schon bald erkennen sie, dass ihr Führer sie als Köder benutzt hat und sie so zwingt, sich einem hochintelligenten Raubtier zu stellen, das sie einen nach dem anderen terrorisiert.
t.rrorisiert.
Deutscher Start als VoD: 13.08.2026
Presse Kritik:
Regisseur John Lechago ist schon seit den 2000ern in der US Micro Budget Szene unterwegs mit Werke wie Blood Gnome und Bio Slime
Zu sehen gibt es einen Predatorverschnitt mit dünnem, inspirationsbefreitem Drehbuch. Der Film spielt durchweg im Waldgebiet, was allerdings nicht besonders dicht bewachsen ist, auch wenn der Predator gut mitmischt, ist der Mischwald kein Dschungel, selbst wenn die Naturkulisse noch mehr hergibt als wenn es nur blasse Wände oder Dunkelheit wäre. Immerhin spielt auch diese Produktion die Stärke einer Micro Budget Verfilmung aus, man baut ein heldenhaftes Final Girl, hat einige witzige Sprüche parat und das trashige Monster darf oft zulangen. Dieses kommt ohne CGI aus, auch rausgeholte Gedärme sind handgemacht. Was mich geärgert hat ist das Ende, nur ein „Schmor in der Hölle“ Spruch und etwas Brand legen und die Kreatur soll daran verendet sein? Kann doch nicht sein.
Viel Predator-Geschnorpsel mt Mundgeruch.