• Ray Manzarek, Gründer und Organist der 60er-Kultband THE DOORS verstarb am 20. Mai 2013 im Alter von 74 Jahren. Er starb an Gallengang-Krebs in einer Rosenheimer Klinik.

    „Die Gegenwart ist doch entsetzlich. Wir leben in genau dem zynischen Alptraum, vor dem wir in den Sechzigern immer gewarnt hatten.“
    – Ray Manzarek Pressekonferenz im Sommer 1997

    Rest in Peace...Mr. Manzarek. Deine Musik hat meine Jugend begleitet und tut dies auch heute noch. Ich bin froh, dich gemeinsam mit Robby Krieger 2007 in Frankfurt nochmal live erlebt zu haben.

  • Die Schauspielerin Hildegard Krekel ist im Alter von 60 Jahren gestorben.
    Ihre bekannteste Rolle dürfte u.a. die, als Ekel Alfreds Tochter Rita in EIN HERZ UND EINE SEELE gewesen sein, die derzeit wieder im WDR läuft.

  • Ja sehr schade und viel zu früh R.I.P.

    "Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück."

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    In Gedenken an unseren Freund thor72, der am 5.3.2014 viel zu jung verstarb.

    Elantra, Hotte99, Three Finger, Skyr0se, Anyu, bossbitchOla, Samazone, Skilla, Nezyrael, Harry Warden, GrinsenderKürbis, Logge1002, Slayer, Dr.Gore, tom bomb, TripleSix, Fun, Skeletor, turborotz, Dr.Doom, Burns, Ghostface, Fulci1978, killercroc, Wassilis, Mbwun, Midnight, Early Grace
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  • Eddie RIP das war der "Held" den Ich immer vom Herzen geliebt habe. Mit den Edgar Wallace Filmen hatte er sich damals schon ein Denkmal gesetzt.

    "Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück."

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    In Gedenken an unseren Freund thor72, der am 5.3.2014 viel zu jung verstarb.

    Elantra, Hotte99, Three Finger, Skyr0se, Anyu, bossbitchOla, Samazone, Skilla, Nezyrael, Harry Warden, GrinsenderKürbis, Logge1002, Slayer, Dr.Gore, tom bomb, TripleSix, Fun, Skeletor, turborotz, Dr.Doom, Burns, Ghostface, Fulci1978, killercroc, Wassilis, Mbwun, Midnight, Early Grace
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  • Oh, gar nicht mitbekommen das Eddi Arent gestorben ist, mein Beileid. Die Edgar Wallace- Filme habe ich auch total gemocht! :221:

    Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"

  • Der Bruder des noch legändereren Fritz Walter, Ottmar Walter ist gestorben.
    Der Fussballweltmeister von 1954 der das auf Ewigkeiten unsterbliche Spiel im Endpsiel gegen Ungarn gewann, wurde 89 Jahre alt.
    Damit leben von der 54er Mannschaft nur noch Horst Eckel (81) und Hans Schäfer (85).
    Machst gut Ottmar!

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • R.I.P James viel zu früh :221:

    "Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde zurück."

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    In Gedenken an unseren Freund thor72, der am 5.3.2014 viel zu jung verstarb.

    Elantra, Hotte99, Three Finger, Skyr0se, Anyu, bossbitchOla, Samazone, Skilla, Nezyrael, Harry Warden, GrinsenderKürbis, Logge1002, Slayer, Dr.Gore, tom bomb, TripleSix, Fun, Skeletor, turborotz, Dr.Doom, Burns, Ghostface, Fulci1978, killercroc, Wassilis, Mbwun, Midnight, Early Grace
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  • Der Hauptsächlich in Nebenrollen und Serien auftretende Schauspieler Dennis Farina ist tot.
    Dennis Farina (* 29. Februar 1944 in Chicago, Illinois; † 22. Juli 2013 in Scottsdale, Arizona) war ein US-amerikanischer Schauspieler.


    Auswahl seiner bekanntesten Filme:


    1981: Der Einzelgänger (Thief)
    1985: Cusack – Der Schweigsame (Code of Silence)
    1986: Blutmond (Manhunter)
    1986: Jo Jo Dancer – Dein Leben ruft (Jo Jo Dancer, Your Life Is Calling)
    1988: Midnight Run – Fünf Tage bis Mitternacht (Midnight Run)
    1990: Leute wie wir (People Like Us)
    1991: Mann mit Ehre – Du achtest nur, was du fürchtest (Men of Respect)
    1992: Heiße Scheine (We’re Talking Serious Money)
    1992: Das Gift des Zweifels (Cruel Doubt)
    1992: Street Impact (Street Crimes)
    1993: Die Abservierer (Another Stakeout)
    1993: Tödliche Nähe (Striking Distance)
    1994: Den Killer im Nacken (One Woman’s Courage)
    1994: Little Big Boss (Little Big League)
    1995: Schnappt Shorty (Get Shorty)
    1996: Eddie
    1997: Noch einmal mit Gefühl (That Old Feeling)
    1998: Out of Sight
    1998: Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan)
    1999: Mod Squad – Cops auf Zeit (The Mod Squad)
    2000: Snatch – Schweine und Diamanten (Snatch)
    2000: Wild Christmas (Reindeer Games)
    2001: Seitensprünge in New York (Sidewalks of New York)
    2002: Jede Menge Ärger (Big Trouble)
    2002: Schwere Jungs (Stealing Harvard)
    2002–2003: Meine Frau, ihr Vater und ich (In-Laws) (15 Folgen)
    2004: Paparazzi
    2004–2006: Law & Order
    2005: Empire Falls
    2007: The Grand
    2007: You Kill Me
    2008: Bottle Shock
    2008: Love Vegas (What Happens in Vegas…)
    2010: Knucklehead – Ein bärenstarker Tollpatsch
    2011: The Last Rites of Joe May
    2011–2012: Luck (Fernsehserie)
    2013: New Girl

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Berthold Beitz

    Berthold Beitz (* 26. September 1913 in Zemmin; † 30. Juli 2013) war Generalbevollmächtigter des Alfried Krupp von Bohlen und Halbach und ein einflussreicher Industrieller in der Montanindustrie des Ruhrgebiets.

    Während des Zweiten Weltkriegs rettete er im von Deutschen besetzten Galizien mehreren hundert jüdischen Zwangsarbeitern das Leben, indem er sie als unentbehrlich für die Erdölindustrie einstufte und in den von ihm verwalteten Fabriken beschäftigte. Nach Kriegsende lernte er Alfried Krupp kennen und wurde sein Generalbevollmächtigter. Gemeinsam mit ihm baute er den Krupp-Konzern wieder auf und wandelte nach dem Tod Alfried Krupps das Kruppsche Familienvermögen in eine Stiftung um. Als Testamentsvollstrecker des Krupp-Erbes und Vorsitzender des Kuratoriums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hat Beitz während des Niedergangs der Montanindustrie über fünf Jahrzehnte hinweg den Strukturwandel im Ruhrgebiet wesentlich mitbestimmt und den Umbau zu einer Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturregion mitbetrieben.

    Beitz war von 1972 bis 1988 Mitglied im Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und zwischen 1984 und 1988 dessen Vizepräsident.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Karen Black

    Ihr Geischt dürfte jeder Filmfan kennen, nun ist sie einem Krebsleiden erlegen.
    Karen Black (* 1. Juli 1939 als Karen Blanche Ziegler in Park Ridge, Illinois; † 8. August 2013 in Santa Monica, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin.

    Filmographie:

    1966: Big Boy, jetzt wirst Du ein Mann! (You’re a Big Boy Now)
    1968: Der Killer und die Dirne (Hard contract) – Regie: S. Lee Pogostin
    1969: Easy Rider – Regie: Dennis Hopper
    1970: Five Easy Pieces – Ein Mann sucht sich selbst (Five Easy Peaces) – Regie: Bob Rafelson
    1971: Rivalen des Todes (A gunfight) – Regie: Lamont Johnson
    1971: Drive, He Said – Regie: Jack Nicholson
    1971: Pforte zur Hölle (Born to win) – Regie: Ivan Passer
    1971: Portnoys Beschwerden (Portnoy’s complaint) – Regie: Ernest Lehman
    1972: Cisco Pike – Regie: Bill L. Norton
    1973: Die Ashley-Bande (Little Laura and Big John) – Regie: Luke Moberly, Bob Woodburn
    1973: Revolte in der Unterwelt (The Outfit) – Regie: John Flynn
    1974: Der große Gatsby (The Great Gatsby) – Regie: Jack Clayton
    1974: Airport ’75 – Giganten am Himmel (Airport 1975) – Regie: Jack Smight
    1975: Frankensteins Spukschloß – Regie: Ivan Passer
    1975: Nashville – Regie: Robert Altman
    1975: Der Tag der Heuschrecke (The Day of the Locust) – Regie: John Schlesinger
    1976: Familiengrab (Family Plot) – Regie: Alfred Hitchcock
    1976: Landhaus der toten Seelen (Burnt Offerings) – Regie: Dan Curtis
    1978: Gretchko (The rip off) – Regie: Anthony M. Dawson
    1978: Lust auf Liebe (In praise of older women) – Regie: George Kaczender
    1978: Piranhas II – Die Rache der Killerfische (Killer fish) – Regie: Anthony M. Dawson
    1978: Unternehmen Capricorn (Capricorn One) – Regie: Peter Hyams
    1979: Der Weg zur Macht (Power) – Regie: Barry Shear, Virgil W. Vogel
    1979: Scouts (Mr. Horn) – Regie: Jack Starrett
    1980: Police Story – Immer im Einsatz: Das Leben einer Polizistin (Police story: Confession of a Lady Cop) – Regie: Lee H. Katzin
    1981: Afrikanische Tragödie (Gräset sjunger) – Regie: Michael Raeburn
    1981: Einzigartige Chanel (Chanel solitaire) – Regie: George Kaczender
    1981: Fort Travis – Ein Mann geht seinen Weg (The last word) – Regie: Roy Boulting
    1982: Komm zurück, Jimmy Dean (Come back to the five and dime, Jimmy Dean, Jimmy Dean) – Regie: Robert Altman
    1983: Café New York (Can she bake a cherry pie?) – Regie: Henry Jaglom
    1983: Schweinebande! (Growing pains) – Regie: Bobby Houston
    1984: Cut and Run (Inferno in diretta) – Regie: Ruggero Deodato
    1984: Die Hyänen (Savage dawn) – Regie: Simon Nuchtern
    1984: Flucht zurück (Martin’s day) – Regie: Alan Gibson
    1986: Eternal Evil – Das ewige Böse (The blue man) – Regie: George Mihalka
    1986: Invasion vom Mars (Invaders from Mars) – Regie: Tobe Hooper
    1987: Die Wiege des Schreckens (It’s alive – Island of the alive) – Regie: Larry Cohen
    1987: Family Trouble (Dixie lanes) – Regie: Don Cato
    1987: Invisible Kid (The invisible kid) – Regie: Avery Crounse
    1988: Homer und Eddie (Homer and Eddie) – Regie: Andrei Kontschalowski
    1989: Mirror, Mirror – Regie: Marina Sargenti
    1992: The Player – Regie: Robert Altman
    1993: Geschichten aus San Francisco (Tales of the City) (TV-Mini-Serie)
    1996: Ein Engel in New York – Regie: Vinicius Mainardi
    1996: Cries of Silence – Regie: Avery Crounse
    1996: Crime Time – Regie: George Sluizer
    1996: Kinder des Zorns IV – Mörderischer Kult (Children of the Corn IV: The Gathering)
    1997: Männer sind zum Küssen da (Men; auch Mitarbeit am Drehbuch) – Regie: Zoe Clarke-Williams
    1997: Dogtown – Regie: George Hickenlooper
    1997: Leidenschaftliche Berechnung – Conceiving Ada (Conceiving Ada) – Regie: Lynn Hershman-Leeson
    1998: Fellows – Auf Leben und Tod (Felons) – Regie: Stephen Eckelberry
    2002: Teknolust
    2003: Haus der 1000 Leichen (House of 1000 Corpses) – Regie: Rob Zombie

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • „Free Willy“–Star August Schellenberg ist tot

    New York. “Randolph” aus “Free Willy” ist tot. Er starb mit 77 Jahren. Der mit den Walfilmen in den 1990er Jahren bekanntgewordene Schauspieler ist am Donnerstag den 15.08. gestorben, wie sein Manager bestätigte. „Mr. Schellenberg starb in seinem Haus in Dallas im Kreise seiner Familie“, hieß es. Der Kanadier litt seit Jahren an Krebs. Schellenberg ist der Sohn einer Mohawk-Indianerin und eines Schweizers. Immer wieder spielte er Indianerrollen, etwa 1983 an der Seite von Lino Ventura in „Der Rammbock“. oder 2007 in "Bury My Heart At Wounded Knee". In "The New World", einer etwas realistischeren Version der Pocahontas-Legende mit Colin Farrell, mimte er Powhatan, den Häuptling und Vater der Indianer-Prinzessin. Der in Montreal geborene Darsteller war mit der weniger bekannten Schauspielerin Joan Karasevich verheiratet und hatte drei Töchter.

    Alterius non sit, qui suus esse potest.

  • Gestern verstarb Fritz Rau, Deutschlands wohl bekanntester und erfolgreichster Konzertveranstalter, der Superstars wie die Rolling Stones, Jimi Hendrix, ABBA, Queen oder Michael Jackson nach Deutschland brachte.

    Fritz Rau (* 9. März 1930 in Pforzheim, Republik Baden; † 19. August 2013 in Kronberg im Taunus, Hessen) war ein deutscher Konzert- und Tourneeveranstalter.

    Zitate zu Fritz Rau:

    „Er ist wie ein Vater für mich.“(Udo Lindenberg)
    „He is everybody's Papa.“ (Al Jarreau)
    „Fritz ist eine der legendären Figuren des deutschen Showbusiness. Ohne ihn hätte es diese großen Hallenkonzerttourneen mit vielen Künstlern nicht gegeben“(Udo Jürgens)
    „You are the godfather of us all. Rock’n’Rau Forever!“ (Mick Jagger)
    „Er schläft nie. Er überlebt bei Bier, Schnitzeln und Gugelhupf.“ (Joan Baez)
    „Fritz ist absolut raumfüllend. Fritz hat eine spontane herzliche Seite. Ich habe Fritz auch lautstark erlebt. Wenn er sich durchsetzen wollte, dann hat man ihn total wahrgenommen. Nicht nur argumentativ. Auch physisch. Wenn Fritz gegen eine Wand lief, dann wackelte die.“ (Peter Maffay)

    Mehr Infos zu seinem Leben:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Rau

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

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