• Produktionsland: USA
    Produktion: Kevin Messick und Adam McKay
    Erscheinungsjahr: 2026
    Regie: Tommy Wirkola
    Drehbuch: Tommy Wirkola
    Kamera: Matthew Weston
    Schnitt: Martin Stoltz und Jim Page
    Spezialeffekte: Lloyd Finnemore
    Budget: ca.
    Musik: Daniel Futcher
    Länge: ca. .. Minuten
    Netflix Start: 10. April 2026

    Darsteller:

    Phoebe Dynevor als Lisa Fields
    Whitney Peak als Dakota
    Djimon Hounsou als Dale Edwards
    Alyla Browne als Dee Olsen
    Stacy Clausen als Ron Olsen
    Costa D'Angelo
    Amy Mathews als Rachel Olson
    Elijah Ungvary als Scott
    Dante Ubaldi als Will Olson
    Jon Prasida als Keith
    Gemma Dart als Janet

    Handlung:

    Während eines verheerenden Hurrikans der Kategorie 5 kämpft eine Küstenstadt gegen diese Naturgewalt und attackierende Haie, in Regen und Dunkelheit müssen die Bewohner zusammenhalten um zu überleben.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

    Edited 3 times, last by tom bomb (March 28, 2026 at 9:55 AM).

  • Beginnt tatsächlich gut, da kam Freude auf, mit zunehmender Laufzeit ändert sich das.

    Djimon Hounsou ein Schatten seiner selbst, die Haie kommen viel zu wenig gefährlich rüber, der Titel gibt es irgendwie weider, statt "Thrash" könnte er teils auch Trash lauten.

    Insebesonde die letzten 20 Minuten sind zum vergessen im grossen und ganzen, und das Ende - oh je.

    Laufzeit endet nach ca. 80 Minuten, es muss ja noch etwa 8 Minuten Abspann geben...

    Trotzdem kann man reinschauen, es gibt deutlich schlimmeres.

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    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Die Darsteller werden chillig vorgestellt, in Grunde kommt auch früh Sympathie auf, aber wie unvorbereitet dümmlich sie auf den längst angekündigten Monster-Sturm reagieren, geht auf keine Kuhaut mehr. Immerhin sind die Effekte mit der Überschwemmung gut gemacht und sehen auch teuer aus. So auch das überschwemmte weitläufige Gebiet, was natürlich wieder mal an Hurrikan Katrina in New Orleans erinnert. Einige Dialoge sind zum heulen, mehr unfreiwillig komisch. Eine erzählte Flusspferd Story, wo das Tier Angst in den Augen erkennen lässt, weil es 2 Bullenhaie sieht, ist ein Brüller, weil man auf so was dummes mit normalen Verstand nicht kommen kann. Das Baby was mal so eben im Wasser ausgeschissen wird, hat wohl den Trash-Award des Jahres verdient, so dämlich und schlecht ist das in Szene umgesetzt, auch wenn die Idee dahinter cool war, hat der Regisseur es versenkt. Diese Schwangere (Phoebe Dynevor) schafft es übrigens noch sehr fit nach der Sturzgeburt in großer Blutlache schwimmend, überhaupt nicht geschwächt, die angreifenden Bullenhaie mit einem „Stock!“ zu verprügeln, während sie im Wasser schwimmt. FRAUENPOWER!!!! vor dem selbst der Weiße Hai zerfetzt würde. :D Ach ja, das Highlight des Streifens wird es wohl trotzdem nicht, denn es kommt tatsächlich noch dazu, Steven Spielberg Weißer Hai taucht als Gast auf, vom ehemalig berüchtigt, gefürchteten Bösewicht, zum Superstar der heutigen Retro-Postmoderne. Eine Huldigung an vergangene Zeiten, in einem Trashfilm, im Stil von Dead Snow nur in schlechter.

    Trotzdem kann man Thrash aufgrund des schnellen Konsums und einiger lustiger Ideen und ansprechender Optik noch gut vermarkten. Die Haie hätten mehr zerlegen können, sie sind schnell aber sie zerfleischen jetzt nicht so wirklich viel. Das Werk Thrash gewegt sich in eine Liga mit ehemalige Asylum-Filme, insbesondere im Hai-Horrorbereich, so wie Asylum-Filme eigentlich Heute hätten aussehen können, wenn sie sich dafür entschieden hätten, diesen Weg weiter zu gehen.

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