• Hab das Teil eben gesichtet.

    Die schlechte Nachricht: es ist wieder ein Wackel-Kamera-Film im Found-Footage-Format.
    Zum Kotzen.

    Eine russische Einheit stapft planlos durch die Gegend und hat einen Geheimauftrag: den deutschen Wissenschaftler finden, den man "Doktor" nennt. Dieser ist verantwortlich dafür, daß unheimliche Supersoldaten auftauchen, die halb Mensch/halb Maschine sind. Und sie sind mit netten Gadgets ausgerüstet: Propeller statt Kopf, Scheren statt Händen und diverese anderes witziges Zeug.
    Der Film hat keine durchgehende Handlung, und bis man überhaupt erfährt, was Sache ist (der Auftrag ist so geheim, daß man von der Mission erst spät im Film erfährt), hat man schon ein paar Mal den TV abschalten wollen.
    Am Ende findet man den Doktor, der sich als Enkel von Victor Frankenstein entpuppt und nun mit Generatoren das erschaffen kann, was sein Opa nur mit Blitzen hinbekommen hat. Außerdem sind die Menschen jetzt noch lebendig, wenn sie umgebaut werden.
    Naja, und dann ist irgendwann Ende.

    Boah..was für eine öde Nullnummer.
    Völlig bar jedweder Logik, null Spannung, keine Handlung.
    Dafür aber nerviges Kameragewackel, blöder Sound und viel Langeweile.

    Positiv sind die Craeture-F/X. Da hat man sich etwas einfallen lassen. Aber Sinn macht das Ganze nicht. Ein paar tonneschwere Kampfroboter müßten eigentlich Lärm machen, wenn sie laufen. Aber offenbar schleichen sie sich lautlos an die Truppe, die plötzlich ganz überrascht ist, weil die Gruselsoldaten ca. 2m von ihnen entfernt auftauchen.

    Der Film ist streckenweise extrem brutal. Blood- & Gorehounds kommen dann auf ihre Kosten. Ein Vergleich mit den Maniac-Remake paßt nicht..Maniac war nicht ansatzweise so blutig! Man darf sich nur nicht an verwackelte Bilder stören!
    Für mich ein absoluter Stinker, den ich auch nur in zwei Etappen gucken konnte.

    Irgendwie hat der Film etwas von "Wolfenstein". Aber das war´s dann auch schon.

    Von mir nur wegen den innovativen Creature-F/X und dem Goregehalt:

    [film]2[/film]

    und um wach zu bleiben, empfehle ich:

    [pilz]5[/pilz]

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

  • Ohhhh Gott, nicht schon wieder ein Wackelkamerafilm dachte ich als ich die BD in den Player legte. Warum nur und warum bei dem Film? Da ich aber ein Mensch bin, der fast jeden Film eine Chance gibt schaute ich brav weiter und wurde belohnt. Zwar nicht mit einem Referenzfilm, aber mit einem tollen Trashstreifen, der es ordentlich krachen lässt.
    An die komisch-moderne Wackelkamera gewöhnt man sich schnell, dennoch hätte der Film als normaler Horrorfilm besser funktioniert. Der Aufbau ist flott und der Film braucht auch nicht lange um in Fahrt zu kommen. Sehr geil fand ich die zahlreiche Art der Nazicyborgs. Da gabe es schon einige nette humanoide Kampf und Arbeiterroboter zu bestaunen. Vom Gore her habe ich wesentlich mehr erwartet, aber komplett blutleer ist der Film beim besten Willen nicht. Doch, kann man durchaus schauen.


    [film]7[/film]

    [bier]5[/bier]

  • lolomg, das mit dem aufnahme stil schreckt mich jetzt doch mal ab und eure erfahrungsberichte sind ja jetzt auch nicht dem film überzeugend. somit rutscht der film für mich weiter nach unten auf der mal kieken liste.

    I know nobody's listening 'cos you're all looming, but I got a shot of hot rock 'n roll for you anyway... - KOKLA Red River Rock 'n Roll Request.

  • Ich hab Kritiken überflogen wo das selbe steht wie bei Koma mit sehr blutig, dann hab ich wieder welche überflogen wo genau das Gegenteil drin steht mit komplett fehlender Härte, eigentlich kann das garnicht sein, denn das sind ja Tatsachen und hat nicht wirklich was mit Geschmack zu tun oder es gibt 2 verschiedene Fassungen von. Von den letzten 4 Filmen waren die anderen 3 brutaler und zwar keine geringeren als Battledog, Dragon Wasps und Boggy Creek und die sind vom Härtegrad sicher hinter dem Maniac Remake liegend. lol lol

  • Angesichts der Thematik, wäre hier ein richtig guter Horrorfilm möglich gewesen. Statt dessen bietet Frankenstein’s Army ein wenig Geisterbahn im Trash-Kostüm. Dabei bietet der Film ein absolut sehenswertes Monster-Design. Das unterhält zwar ganz angenehm, kann aber weder Spannung noch einen Hauch von Horror generieren, so dass sich ein stetig steigender Pegel an Langeweile bildet, der durch das nicht vorhandene und damit mangelhafte Ende noch verstärkt wird.

    Wertung: 5,2/10

  • Um hier vielleicht etwas Licht ins Dunkel zu bringen:

    der Film ist streckenweise hart. Man sieht abgetrennte Körperteile und wie an Leuten schön herumexperimentiert wird. Natürlich ist das kein Blutbad, wo der Blutmatsch durch die Gegend fliegt. Es ist alles sehr kurz und manchmal sieht man eben nur schon das "Resultat" der Schnippelei.
    Außerdem - ich wollte in dem Film doch etwas Positives finden... :0:

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

  • Quote

    Original von X_Gens:

    Naja, aber warum das Gezeigte dann härter als Maniac sein soll... :23:
    Der Vergleich irritiert etwas :0:

    Also, dazu stehe ich.
    Das Remake von Maniac war ja nun sowas von öde. Den schlägt Frankenstein´s Army um Längen.
    Liegt sicher auch etwas daran, daß Maniac (genau wie Evil Dead-Remake) sehr gehypt wird/wurde, aber substantiell kaum Härte vorkommt.

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

  • Du hast aber schon die Uncut-Fassung des Remakes gesehen oder? Vom Visuellen mal abgesehen, du wirst doch nicht ernsthaft Frankenstein's Army härter als Maniac (Remake) einstufen? Das geht ja allein thematisch schon mal voll in die Hose.

    Das ist ja wie Braindead und A Serbian Film zu vergleichen....die sind inhaltlich soweit voneinander entfernt, dass da kein Vergleich gezogen werden kann. Naja, wer's braucht. :0:

  • Ähhemm...die Frage, ob ich Maniac uncut gesehen habe, tut mir jetzt aber weh.
    Uncut ist mein zweiter Vorname!
    Sorry, aber Maniac fand ich nun überhaupt nicht hart. Weder hart, noch blutig. Es gab zwar mal einen Mord, aber dazwischen viele Längen. Von der Thematik sind F.A. und Maniac weit entfernt, klar. Aber blutiger war F.A.

    Zu Serbian Film habe ich mich wohlweislich noch nie detailliert geäußert.
    Daher nur kurz: Braindead ist wesentlich härter und blutiger als S.F.
    Diesen fand ich nämlich durch den zähen Anfang, den unsagbar schlechten Effekten und des völlig bekloppten Drehbuches (mit Penis durch den Schädelknochen - ja, klar!) so was von öde.
    Ich denke, grob geschätzt, der würde von mir bestenfalls [film]2[/film] bekommen. Braindead 9/10.
    Aber ich lasse mich über S.F. nicht im Detail aus, weil ich das Teil dann erst wieder gucken müßte. Und darauf habe ich nun gar keinen Bock.

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

  • Ok an dieser Stelle haben wir ja schon das "Problem". Wir definieren Härte in einem Film völlig anders, weil wenn Braindead härter als der Serbe ist, dann definieren wir das auf jeden Fall (!) völlig anders. Blutiger ja, da geb ich dir recht. Härte hat mit Blut allerdings wenig bis gar nichts zu tun (aus meiner Sicht).

    Aber wir schweifen ab....vielleicht machen wir mal ein Extra-Thema zur Definition von Härte in Filmen :3:

  • Maniac hier als schlechter zu bezeichnen schaffen nur Koma und natürlich unser Doom. lol
    Frankensteins Army, ach ja - was hatten viele eingeschlossen mich für hohe Erwartungen - und wie zuletzt fast üblich sind diese an den Klippen des guten Geschmacks zerschellt.
    Leider wird nur auf Effekte gesetzt, schwache Darsteller in einer Geschichte die dünn ist, oder gar nicht existend.
    Wofür überhaupt ein Drehbuch geschrieben wurde erklärt sich eigentlich nicht.
    Bilder können ja sowas von Lügen, man nehme die Zeichnungen oder Screenshoots als Beispiel.
    So bleibt wenig bis nichts ausser heisser Luft und zerplatzen Hoffnungen nach einem neuen Horror Epos. [film]4[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Quote

    Original von tom bomb:

    Maniac hier als schlechter zu bezeichnen schaffen nur Koma und natürlich unser Doom. lol

    Könnte es vielleicht daran liegen, daß Doom und meine Wenigkeit mit exzellentem Geschmack gesegnet sind?

    rofl :83:

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

  • Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erhält eine Spezialeinheit der vorrückenden Roten Armee den Auftrag, nach frisch vermissten Kameraden zu forschen. Feindaktivitäten vermutend macht sich der Trupp auf die Suche, nur um in der Umgebung eines Dorfes auf seltsam entstellte Leichen und nur mehr völlig eingeschüchterte Reste der deutschen Bevölkerung zu treffen. Sieht so aus, dass in einem nahe gelegenen Bunker geheime Experimente mit Menschen stattfanden, und deren Ergebnisse den Russen noch Arbeit bereiten werden.


    Kriegsszenarien mit dem Horror-Genre zu verbinden, ist mittlerweile längst keine Neuigkeit mehr und das zumeist immer wieder Zombies oder Infizierte im Mittelpunkt solcher Geschichten sind, dürfte auch nur noch auf bedingte Begeisterung beim Zuschauer stoßen. So muss man also manchmal neue Wege gehen um einem solchen Film frische Impulse und ein gewisses Maß an Innovation zu verleihen, was Regisseur Richard Raaphorst in vorliegendem Fall ganz hervorragend gelungen ist. Bedient er sich kurzerhand der allseits beliebten Found-Footage Thematik, wodurch die berühmt-berüchtigte Wackelkamera sehr stark zum Einsatz kommt und schmückt sein Werk zudem mit extrem skurrilen Gestalten, die einem eine Menge Spaß und Freude bereiten. Man merkt dem Szenario von Beginn an den Charakter eines B-Movies an und das empfinde ich durchaus als positiv, denn so vermittelt sich dem Betrachter, sich wirklich an einem Kriegsschauplatz zu befinden. In den ersten gut 30 Minuten zieht sich das Szenario ein wenig und man wird lediglich mit den russischen Soldaten konfrontiert, die sämtliche Aktionen mit der Kamera aufnehmen, um sie für die Nachwelt zu erhalten.

    Danach nimmt das Geschehen dann richtig an Fahrt auf, denn ziemlich schnell ist es vorbei mit der normalen Erkundungs-Tour, als die Gruppe auf einen scheinbar verlassenen Bunker trifft, der im Inneren doch ziemlich stark an eine Art Fabrik erinnert. Recht schnell müssen die Soldaten nun erkennen, das sie sich in einem geheimen Labor befinden, in dem ein offensichtlich wahnsinniger Arzt die unglaublichsten Experimente an Toten wie auch an Lebenden vorgenommen hat. Die daraus entstandenen Ergebnisse sind dann auch gleichzeitig der absolute Höhepunkt des Szenarios, denn an dieser Stelle lassen die Macher des Films eine ganze Menge Kreativität und Herzblut erkennen, das sie in die Geschichte investiert haben. Zwar sind die darauf folgenden Ereignisse jenseits jeglicher Realität angesiedelt, beinhalten jedoch einen unglaublich hohen Unterhaltungswert, sowie einen doch ziemlich ansehnlichen Härtegrad.

    Der Zuschauer wird nun mit den skurrilsten Gestalten konfrontiert, die als halb Mensch-halb Maschine darauf aus sind, die Eindringlinge zu töten. Wenn man sich diese Fantasie-Gestalten einmal genauer anschaut, dann werden nicht selten Erinnerungen an so manch japanische Trash-Granate wach. Ebenso trashig präsentiert sich nämlich "Frankenstein's Army", wobei das hier nun wirklich als absolutes Kompliment aufgefasst werden sollte. Richard Raaphorst hat sich eine ganze Menge einfallen lassen und sorgt so dafür, das der Betrachter für die eher etwas mauen 30 Anfangs-Minuten wunderbar entschädigt wird. Dazu trägt in erster Linie eine gehörige Steigerung des Erzähltempos bei, doch auch die enthaltenen-und streckenweise sehr blutigen Passagen ergeben nun den Eindruck eines gelungenen Genre-Mixes, an dem man seine helle Freude hat. Der trashige Anstrich der ganzen Chose tut sein Übriges, um insbesondere eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen, wobei dieser Film längst nicht nur für Trash-Liebhaber sehenswert erscheint.

    Insgesamt gesehen bekommt man ein Film-Vergnügen geboten, das gerade in der zweiten Filmhälfte eine Menge kreativer Ideen erkennen lässt und für einen B-Movie präsentieren sich auch noch richtig gelungene Effekte, die das Ganze sehr stimmig abrunden. Das die Geschichte an sich dabei keinerlei Tiefgang beinhaltet und streckenweise recht hanebüchen erscheint dürfte sich von selbst verstehen, handelt es sich doch um kein Kriegs-Drama der üblichen Art, sondern vielmehr um einen größtenteils gelungenen Found-Footage Horrorfilm, der zeitlich gesehen am Ende des zweiten Weltkrieges angesiedelt ist. Wie dem aber auch sei, "Frankenstein's Army" ist definitiv ein Film der etwas schwerlich in Gang kommt, aber insbesondere in der zweiten Filmhälfte so viel Kurzweil und Innovation bietet, das es eine helle Freude ist. Skurril, grotesk und vollkommen abgedreht zeigt sich ein Szenario, in dem es vor herrlich trashigen Kreaturen nur so wimmelt, so das auch die Lachmuskeln des Zuschauers eine Menge Arbeit zu verrichten haben.


    Fazit:


    Sicherlich wird nicht jeder Gefallen an dieser unterhaltsamen Geschichte finden, doch wer Trash in Verbindung mit Horror-und Krieg zu schätzen weiß, kommt an diesem Werk unmöglich vorbei, das nach einem lauen Beginn so richtig durchstartet. Mit einer Laufzeit von gut 77 Minuten ist die Story auch genau richtig bemessen, so das sich letztendlich ein überzeugender Gesamteindruck ergibt.


    [film]7[/film]

    Big Brother is watching you

  • Heute kam die Limited Uncut Fan Edition ins Haus geflattert. Sicherlich ist die Box etwas billig geraten, doch könnte man schon wieder sagen, dass passt ja zum Film. Da es im Horrorbereich nicht allzuviel Sonderverpackungen gibt macht sich die Box auf jeden Fall sehr gut im Regal.

    Die Scheibe ist natürlich sofort in den Player gewandert...
    Zunächst machte sich die ersten 15 Minuten bitterliche Enttäuschung breit. Da es sich bis zu diesem Zeitpunkt um einen billigen Kriegsfilm ohne echten Krieg handelt. Erst danach kommen die Kreaturen, die sich gegenseitig durch immer noch größere Absurdität überbieten. Es sind immer wieder trashige Bluteffekte zu sehen, die jetzt zwat nicht unbedingt berühmt sind, sich aber gut ins Gesamtbild einfügen und eben einfach den trashigen Eindruck unterstreichen. Insgesamt ein völlig absurdes Werk, das aber von der Atmo und der Effekte her durchaus Punkten kann. Die Idee ansich ist imho Klasse, die Story... es gibt keine hält das Ganze Spektakel nicht auf und so ist man die letzten 60 Minuten wirklich sehr gut unterhalten und habe mich über total überdrehtes Trashfilmchen gefreut, das sicherlich mal wieder in den Player wandert.

    [film]7[/film]

    Wir sind der singende tanzende Abschaum der Welt!

  • So, heute kam auch endlich mal bei mir die Box an. Gut, die Figur ist ansehnlich aber mal eine Frage an diejenigen die sie auch haben: Hat eure Figur auch keine Füße? Ich habe mich schon gefragt wie man die hinstellen soll wenn man die aus der Packung holt. lol Zum Film: Also ich muss sagen das ich wirklich angenehm überrascht war. Ich fand den stellenweise ziemlich witzig, aber keinesfalls zu blutig. Die Thematik mit Nazi-Zombies oder Nazi-Mutanten scheint ja jetzt sehr im kommen zu sein. Da wird der Markt bestimmt noch mehr mit überschwemmt werden. Aber meines Erachtens gehört "Frankensteins Army" zu den besseren. Mir haben die Kreaturen sehr gut gefallen und manche haben mich wirklich zum lachen gebracht. Diese komische Suppenschüssel mit watschelnden Gang hat mich wirklich zum lachen gebracht. Ja ich weiß, ich habe einen ziemlich kranken Humor, aber nicht auch nur ansatzweise so krank wie das Hirn, das sich diese Figuren ausgedacht hat. Allerdings hätte er ruhig noch etwas blutiger sein können und manche Figuren hätte man ruhig mal etwas länger zeigen können. Fazit: Ein kranker, aber lustiger Film für zwischendurch!

    [film]7[/film]

    "Manche sehen mich nicht richtig, manche doch viel zu genau,
    meine Meinung ist mir wichtig, denn sie ist absolut Perfekt!"

  • Ein Film wie eine Freak-Show im Zirkus.
    Nur mit Roboter-Zombie-Nazis.
    Der Film setzt auf trashige Handmade Effekte und Kostüme.
    Auf was er nicht setzt ist alles andere.
    Die Aufmachung inklusive (nicht vorhandener) Story könnte man als Parodie aufs Found-Footage Genre sehen, da sie nicht existent ist und auch mal viel Gewackelt wird.
    Auch wenns ne Parodie ist wird aus Schlecht nicht Recht.
    Dazu noch ein wirrer Twist.
    Schauspielerisch bis auf den Nazi-Onkel schlecht, aber auch nicht so trashig, dass es schon wieder gut ist.
    Anfang bis Mitte war ne komplette Katastrophe. Gegen Schluss blüht aber der Film doch noch etwas auf und versprüht etwas Spannung! Sehr erfreulich.

    Ich vergebe
    [film]5[/film]
    für den Trash-Faktor inklusive Effekte und Kostüme und die doch noch aufkeimende Spannung gegen Ende

  • Ich fand den Film beim ersten mal schauen nicht gut. Dann hab ich ihn noch zwei, drei mal gesehen und dann hat er irgendwie gezündet. Mittlerweile mag ich den wirklich gern. Er hat eine ganz eigenartige Stimmung, speziell bei den Szenen mit dem Doktor läuft es mir schon ein bisschen kalt den Rücken runter.

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