Produktionsland: Kanada
Produktion: Bennet De Brabandere, Michael Flax, Stephen Fromstein, Michel Kandinsky, David Lowe
Erscheinungsjahr: 2025
Regie: Bennet De Brabandere
Drehbuch: Bennet De Brabandere
Kamera: Carl Elster
Schnitt: Rick Bartram
Spezialeffekte: Frans Critchlow
Budget: ca. -
Musik: -
Länge: ca. 87 Minuten
Freigabe: FSK 16
Darsteller: Ksenia Solo, Nolan Gerard Funk Zion Forrest Lee, Christina Cox, Michael Lipka, Kerry Ann James, Chris Violette, Rachel Sellan, Sonia Dhillon Tully, Marlon Dent
Inhalt:
Sarah wird beim Joggen im Park brutal angegriffen. Ein Jahr nach dem Trauma legt sie sich zur Ablenkung einen menschlich wirkenden „Trost"-Androiden zu. Mit Hilfe des KI-Roboters RAPTUS taucht sie in ihre Erinnerungen ein, um ihren damaligen Angreifer zu identifizieren. Doch da der Fortschritt zu langsam vorangeht, verändert sie RAPTUS' „Aggressionseinstellungen" – mit unvorhergesehenen Folgen.
Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 04.12.2025
Presse Kritik Nightmare-Horrormovies.de:
Der Film hätte auch gut auf Netflix laufen können, weil die Thematik mit Amok laufende Roboter als Zukunftstechnologie bzw. Experiment dort schon längere Zeit sehr angesagt ist. Raptus unterhält damit handlungstechnisch und schauspielerisch auch sehr gut. Hinten raus gibt es ein paar kleinere Logikschwächen, denn die Roboter werden nicht ganz nachvollziehbar, plötzlich zu Killermaschinen, nur weil man einfach so die Sicherheitssperre mal deaktivieren kann oder sie hegen plötzlich Eifersucht, obwohl das eigentlich nicht sein sollte. Etwas Mord und Härte im Finale verhelfen Raptus noch zum Horrorfilm. Wer sich für die Thematik der bösen Zukunftstechnologie interessiert, der kann bedenkenlos als kleiner Snack reinschauen.
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