• Produktionsland: USA
    Produktion: William Wyler und Gregory Peck
    Erscheinungsjahr: 1958
    Regie: William Wyler
    Drehbuch: James R. Webb, Sy Bartlett und Robert Wilder
    Kamera: Franz Planer
    Schnitt: Robert Belcher und John Faure
    Spezialeffekte: Al Gonzales
    Budget: ca. 4.100.000 Mio. US $
    Musik: Jerome Moross
    Länge: ca. 166 Minuten
    Deutscher Kinostart: 26. März 1959

    Darsteller:

    Gregory Peck als James McKay
    Jean Simmons als Julie Maragon
    Carroll Baker als Patricia Terrill
    Charlton Heston als Steve Leech
    Burl Ives als Rufus Hannassey
    Charles Bickford als Maj. Henry Terrill
    Alfonso Bedoya als Ramón Gutierrez
    Chuck Connors als Buck Hannassey
    Chuck Hayward als Rafe Hannassey
    Buff Brady als Dude Hannassey

    Handlung:

    Ein Mann aus Neu England kommt im Wilden Westen an, wo er in eine Fehde zwischen zwei Familien über ein wertvolles Stück Land verwickelt wird.

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  • Ursprünglich war mit einer Summe von 3 Millionen Dollar für die Produkton gerechnet worden, aber Probleme sorgten dafür das dieses auf 4.1 Millionen anstieg, eine enorme Summe zu jener Zeit.

    Doch das sollte sich lohnen,nNach Angaben von Gregory Peck spielte er rund 9,5 Millionen US-Dollar ein.

    Andere Quellen geben ein Einspielergebnis von 10 Millionen US-Dollar bzw. 10,6 Millionen US-Dollar an.

    In Frankreich verzeichnete der Film insgesamt 2.204.165 Kinozuschauer , in Deutschland Kinos lösten 2.710.000 Kinobesucher ihr Ticket.

    Regisseur William Wyler war dafür bekannt, seine Filmemit übermäßig vielen Takes zu drehen, wobei er den Schauspielern normalerweise nicht erklärte, was sie anders machen sollten, außer es „besser zu machen“, und dieser Film war keine Ausnahme. Viele Schauspieler, darunter Jean Simmons und Carroll Baker, waren von seinem Regiestil so traumatisiert, dass sie sich jahrelang weigerten, über diese Erfahrung zu sprechen.

    Simmons sagte später, dass sie ständig Änderungen am Drehbuch vornehmen mussten, was die Schauspielerei extrem schwierig machte.

    Gregory Peck und Wyler, die gute Freunde waren, stritten sich ständig am Set und zerstritten sich drei Jahre lang, versöhnten sich jedoch später wieder.

    Auch Wyler und Charles Bickford gerieten aneinander, wie schon 30 Jahre zuvor bei der Produktion seines Films "Hell’s Heroes" aus dem Jahr 1929.

    Burl Ives hingegen behauptete, die Dreharbeiten hätten ihm Spaß gemacht.

    Bevor die Hauptdreharbeiten abgeschlossen waren, reiste Wyler nach Rom ab, um mit der Arbeit an "Ben Hur" zu beginnen.

    Die Erstellung der Schlussszenen mit McKay und Maragon übertrug er seinem Assistenten Robert Swink.

    Mit den daraus resultierenden Szenen gefiel Wyler so gut, dass er Swink einen Brief schrieb, in dem er schrieb:

    "Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie zufrieden ich mit dem neuen Ende bin, die Aufnahmen, die Sie gemacht haben, sind absolut perfekt! "

    Immerhin gewann Burl Ives den Oscar als bester Nebendarsteller sowie einen Golden Globe.

    Der Film wurde außerdem für die Filmmusik von Jerome Moross für einen Oscar nominiert, dabei war Wyler von der Filmmusik von Jerome Moross gar nicht begeistert und bestand darauf, einen anderen Komponisten mit der Neukomposition zu betrauen. Doch das Testpublikum war von der Musik so begeistert, dass Peck den Regisseur zum Einlenken überredete.

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