
Produktionsland: Frankreich, Deutschland
Produktion: Julian Chavez, Noaz Deshe, Didar Domehri, Maria Drandaki, Eve Gabereau, Zachary Guglin, Majd Hafiry, Osama Hafiry, Babak Jalali, Grischa Sautter, Patrick Schorn, Gabriel Stavenhagen, Andro Steinborn, Jordan Tappis, Beau Willimon
Erscheinungsjahr: 2024
Regie: Noaz Deshe
Drehbuch: Noaz Deshe, Babak Jalali, James Masson
Kamera: Noaz Deshe
Schnitt: Noaz Deshe, Felipe Guerrero
Spezialeffekte: -
Budget: ca. -
Musik: -
Länge: ca. 99 Minuten
Freigabe: FSK 12
Darsteller: Jalal Albaroudi, Mouataz Alshalton, Abdulrahman Diab, Osama Hafiry
Inhalt:
XOFTEX erzählt die Geschichte der palästinensisch-syrischen Geschwister Nasser (Abdulrahman Diab) und Yassin (Osama Hafiry), die in einem griechischen Flüchtlingslager festsitzen. Während sie mit selbstgedrehten Zombie-Sketchen vor der Trostlosigkeit ihrer Umgebung fliehen, verwischen die Grenzen zwischen Realität und Albtraum. Der Horror wird in XOFTEX nicht durch konventionelle Schockmomente oder blutige Szenen erzeugt, sondern durch die allmähliche Verschmelzung von Realität und Albtraum. Die schrittweise Verlagerung in eine surreale Welt, aus der es kein Entkommen gibt, lässt die Zuschauer*innen in eine psychologische Falle geraten, in der die ständige Bedrohung der Ungewissheit und der Verzweiflung spürbar wird. Nasser zieht sich immer weiter in eine düstere Fantasiewelt zurück – ein Horror, aus dem es kein Entkommen gibt. Die Surrealität, die sich im Film entwickelt, hebt den Horror des Flüchtlingsdaseins hervor, indem sie die Wahrnehmung von Zeit und Raum destabilisiert und das Grauen hinter der alltäglichen Existenz offenlegt.
Trailer:
Kinostart in Deutschland: 17.04.2025
Kritik:
Presse-Screener liegt vor.