• Produktionsland: USA
    Produktion: Todd Lieberman, Alex Young, Rich Cook und Greg McLean
    Erscheinungsjahr: 2026
    Regie: Patrick Hughes
    Drehbuch: James Beaufort , Patrick Hughes
    Kamera: Aaron Morton
    Schnitt: Andy Canny
    Spezialeffekte: Peter Stubbs
    Budget: ca. -
    Musik: Dmitri Golovko
    Länge: ca. 104 Minuten
    Freigabe:
    Netflix Start: 6. März 2026

    Darsteller:

    Alan Ritchson
    Jai Courtney
    Dennis Quaid
    Esai Morales
    Daniel Webber
    Stephan James

    Handlung:

    Die letzten Rekruten eines Auswahlkurses der Army Rangers stehen einer tödlichen Streitmacht aus einer anderen Welt gegenüber.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

    Edited 2 times, last by tom bomb (February 5, 2026 at 7:53 AM).


  • Keine wirkliche Werbung für das Militär für junge Leute, wenn nach Kraftsportübungen alle Protagonisten Glatze tragen müssen und gelangweilte Pathos Dialoge am Stück vor sich her stammeln. Wobei ich mir auch nicht sicher bin, man will hier junge Leute definitv zum Militär bringen. :3: Entsprechend sehen auch alle gleich aus und man findet zu fast niemanden Zugang. Nur Hauptdarsteller Alan Ritchson, der Raphael aus den TMNT Blockbusterfilmen ist von der bulligen Erscheinung her auffälliger und darf dann auch im Alleingang gegen die Maschine antreten, weil er sich am besten aufgepumpt hat, wenn gleich auch absolut kein Schauspieltalent erkennbar ist.

    Die rasante Action zwischen Das Imperium schlägt zurück und Predator hat gute, schnelle Schnitte und lässt den Film mit der Blechmaschine zumindest anschaubar machen und Sci-Fi Vibes verspüren. Wirkt wegen der inhaltsleere aber mehr wie ein Action-Shootergame für Jungs ohne Haare am Sack. Weil die dramatischen Momente nicht wirken, da es absolut an interessante Charakter und Emotionen fehlt, ist es auch schnell wieder vergessen, Alan Ritchson spätere Pathos Ausuferungen sind nur der Belustigung dienlich.

    Es ist ein Film der Marke Expendables 3 von Patrick Hughes, kein Red Hill, er hat sein Talent so ziemlich in hohler Action verschleudert. Immerhin ist dieser Scheiss nicht richtig ernst zu nehmen, leicht zu folgen und ist nicht so brutal ärgerlich wie die Kathryn Bigelow Militär-Filme in der Sparte.

    „immer voran“
    „immer voran, BRUDER“ :189:
    Alan Ritchson: „RANGER GEHEN VORAN“ :240:

    [film]5[/film]

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