• Produktionsland: USA
    Produktion: Bob Weinstein, Harvey Weinstein, Meryl Poster, Cary Woods, Ezra Swerdlow, Cathy Konrad
    Erscheinungsjahr: 1997
    Regie: James Mangold
    Drehbuch: James Mangold
    Kamera: Eric Alan Edwards
    Schnitt: Craig McKay
    Spezialeffekte: Wilfred Caban
    Budget: ca. 15.000.000 Mio. US $
    Musik: Howard Shore
    Länge: ca. 104 Min , 116 Min Directors Cut
    Freigabe: FSK 12
    Deutscher Kinostart: 29. Januar 1998

    Darsteller:

    Sylvester Stallone: Freddy Heflin, Sheriff
    Harvey Keitel: Ray Donlan
    Ray Liotta: Gary „Figgsy“ Figgis
    Robert De Niro: Lt. Moe Tilden
    Peter Berg: Joey Randone
    Janeane Garofalo: Cindy Betts, Deputy
    Robert Patrick: Jack Rucker
    Michael Rapaport: Murray „Superboy“ Babitch
    Annabella Sciorra: Liz Randone
    Noah Emmerich: Bill Geisler, Deputy
    Cathy Moriarty: Rose Donlan
    John Spencer: Leo Crasky
    Frank Vincent: Vincent Lassaro,
    PDA Präsident
    Malik Yoba: Detective Carson
    Arthur J. Nascarella: Frank Lagonda
    Edie Falco: Berta
    Victor Williams: Russell
    John Ventimiglia: Officer V
    Method Man: Shondel
    Alexandra Adi: die junge Liz Randone
    Tony Sirico: Toy Torillo
    Robert John Burke: Officer B
    Frank Pellegrino: Bürgermeister

    Handlung:

    Polizist Freddy Heflin hat einen anspruchslosen Job in dem New Yorker Vorort Garrison, dem Wohnort vieler Mitglieder des New York Police Department. Dort hat Ray Donlan das Sagen, ein Gesetzeshüter, der schwunghafte Geschäfte mit der Mafia macht. Als dessen Neffe Murray Babbitt im Übereifer zwei Schwarze erschiesst, deckt Donlan den Mitwisser. Nicht einmal Internal-Affairs-Ermittler Moe Tilden kann den Betrug aufdecken. Heflin sieht die Chance seines Lebens und geht dem mysteriösen Fall auf eigene Faust nach...

    Meine Wertung:

    Cop Land ist ein sehr dramtischer und spannender Film der zu keinen Augenblick langweilig wird....besetzt mit vielen Stars und einem Sylvester Stallone in der Hauptrolle, der sich für diesen Film nicht nur 20 KG angefressen hat, sondern hier auch seine beste Filmleistung ever abgibt!!! Wirklich ohne Frage: Stallone spielt so verdammt authentisch, das man gar nicht glauben kann das dass der selbe ist der bei Rambo 2 in Afghinstan umher ballert. Auch die anderen Schauspieler sind allesamt gut besetzt...Den Film sollte man wirklich gesehen hab, vorallem wenn man von Natur aus eher Stallone Kritiker ist ;)

    [film]9[/film] PUKNTE !!!

    P.S.: Im Trailer scheint wohl ein anderer Synchronsprecher Stallone zu sprechen lolp Im Film ist es aber sein Standart-Synchronsprecher Thomas Danneberg(der auch Arnold Schwarzenegger spricht!) Keine Ahnung wieso das im Trailer so ist lolp

    Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"

  • Es ist echt eine Ewigkeit, dass ich den gesehen habe! Darum geb ich auch keine Wertung ab.
    Aber ich erinnere mich noch, dass es so eine "ein Mann gegen alle" Sache war... ideal für Stallone lolp

    "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

    Harlan Wade, F.E.A.R.

  • Quote

    Original von P!ng0
    Es ist echt eine Ewigkeit, dass ich den gesehen habe! Darum geb ich auch keine Wertung ab.
    Aber ich erinnere mich noch, dass es so eine "ein Mann gegen alle" Sache war... ideal für Stallone lolp

    Naja, aber nicht so das Stallone alle abgeballert hat und erledigt hat wie in anderen Filmen.....Schau ihn am besten nochmal an der Film ist ahrlich ein Meisterwerk :3:

    Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"

  • Kritik:

    Von einen Stallone Cop Film erwartet man doch etwas anderes. Die ganze Geschichte zieht sich wie Kaugummi. Zwar kommt Stallones Charakter gewohnt gut und die Darsteller können Schauspielern, aber das drum herum motiviert nicht richtig dran zu bleiben. Das Ganze hat eher ernsten Soap Charakter, als Actionfilm geht das Treiben nicht mehr durch. Stallone kümmert sich als Cop liebevoll um die Nachbarschaft, alltägliches also, wo es auch einige kleinere Problemchen gibt. Als Haupthandlung geht es um einen Cop der zu Beginn unglücklicherweise 2 Gangster meuchelt und aufgrund dessen wird Stallone dann in den wahrlich erst letzten 16 Minuten des fast 2 Stundenfilms richtig damit konfrontiert. Zwischendrin sinniert Stallone mal immer wieder und hat dann ein paar Alpträumchen, keine großen Schreckensvisionen, aber dennoch mit etwas Dramatik versehen. Das Ganze wirkt eher wie eine Fernsehserie, weich und schlicht, einfach nur dahin modernd. Erst die letzten 16 Minuten werden dann doch plötzlich interessant, Stallone wird taub, was man durch eine (nervige) Geräuschkulisse dem Zuschauer visuell auch bestens aufzeigt, wie schlecht Stallone nun hört, wo bei den Einschüssen einiges an Blut spritzt und Stallone dann auch noch einen coolen Spruch von sich gibt „Ich kann doch nicht hören Ray“, dies lässt das Ganze dann doch noch zu einem besseren Abschluss kommen als wie befürchtet, denn die letzten Minuten sind wirklich ok, zwar etwas übertrieben mit Zeitlupeneffekte wiedergegeben, aber rein visuell gut, nur bis dahin muss man erstmal kommen und dies kann den Film gewiss nicht mehr gut machen, wie die Kritiker ihn sehen. Dass sich Stallone für die Rolle richtig fett fressen musste, damit er ausschaut wie der Durchschnittsamerikaner und nicht wie ein Held, finde ich auch irgendwo höchstens belustigend. Wie man das ganze Treiben auf fast 2 Stunden lang quetschen kann, ist mir auch unbegreiflich.

    Der neue Regisseur James Mangold erweist sich schon hier als unfähig interessante und kantige Geschichte zu erzählen, dass sollte sich in seiner Karriere wahrscheinlich auch so fortsetzen, zumindest bei seinem Knight and Day zuletzt zu sehen. Nur was für Stallone Allesseher, sein bis dato schlechtester Film mit einer Hauptrolle, somit ganz sicher nicht zu empfehlen.

    [film]3[/film]

  • 3 Punkte....
    Für Cop Land...
    Naja, das hat mir schon das schreiben vermiest als ich die Wertung sah.
    Nur soviel - der Cast ist nicht zufällig mit das beste was Hollywood zu bieten hat.
    Nicht nur auf dem Papier agieren die Darsteller grossartig, hier auch auf Zelluloid.
    Keine Langeweile obwohl Dialoglastig.
    Stallone schindet sich für die Rolle des tumben Cops mal anders, nämlich pummelig, muss noch härter für ihne gewesen sein als sich Fit zu bekommen.
    Stallone spielt hier mit am besten was seine gesamte Karriere betrifft, die teilweisen schlechten Kritiken sind nicht nachzuvollziehen, als ob man diesen Schauspielern mal eins auswischen wollte.

    [film]8[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Da kann ich eher noch die dummen Expendables Filme empfehlen, wo wenigstens die Action Spass macht, ich frag mich was Stallon hier geritten hat mitzumachen. Eine Komödie ist bei ihm auch schon grenzwertig, aber so ein belangloses Filmchen passt mal garnicht zu ihm. Dafür auch noch die Qual auf sich zu nehmen, sich richtig fett zu fressen. Zum Glück war er dann nicht Oberkörperfrei zu sehen. lol lol

  • Du bist und bleibst halt ein Kunstbanause :221:


    Jetzt fühle ich mich richtig schuldig weil ich ihn dir empfohlen habe lol

    Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"

  • Quote

    Original von Dr.Doom:

    Die mittel des Films sind mir höchstwahrscheinlich schon wieder zu modern, also visuelle Effekte etc. das findest ja gut, für mich ist das aber nicht ausreichend.

    Welche visuellen Effekte meinst du bitte? lolp Das ist ein reines Drama... Und zurecht wird der Film von vielen als Stallones beste Rolle bezeichnet.

    Arthur Spooner: "Ah, ihr jungen Leute mit eurem Gesundheits- und Schlankheitstick. Zu meiner Zeit hatte man mit Mitte fünfzig einen ordentlichen Herzinfakt. Und wir haben ihn zu schätzen gewusst!"

  • Quote

    Original von |Skeletor|:


    Welche visuellen Effekte meinst du bitte? lolp Das ist ein reines Drama... Und zurecht wird der Film von vielen als Stallones beste Rolle bezeichnet.

    Ist er auch. Der Vergleich mit Expendebales hinkt auch gewaltig.

    Copland bietet neben einem tollen Stallone Leute wie De Niro, Keitel und Liotta, die schauspielerisch hundertmal mehr auf dem Kasten haben wie die ganze Expendables Truppe, bzw. die Expendables sind eine ganz andere Art von Film. Kann man nicht mit Copland vergleichen.

    Zu Copland: jap, Stallones beste Rolle und nebenbei noch gute Nebenrollen und mehr als gelungen inszeniert und gefilmt. Schön.

    [film]7[/film]

    Achtung! Kleiner Hinweis: Wenn es um Ridley Scotts Alien geht können Sie mit diesem User nicht mehr vernünftig diskutieren, da alle Meinungen, die Alien nicht als absolutes Meisterwerk lobpreisen, von ihm als Quatsch angesehen werden.

  • Sehr starker Film über Korruptionsmechanismen im Polizeiapparat, dessen Triebfeder sich über die Regulatoren, die ihren Vorfahren aus dem Shelby County War alle Ehre machen, definiert. Moral ist nicht gefragt, stattdessen regiert die Effektivität und die damit gekoppelte Loyalität. Wer sich nicht an die brutalen Spielregeln hält, der lebt verflucht gefährlich, denn die im Zentralen vergiftete Stadt muss nach außen sauber bleiben. Vermutlich einer der besten Polizeifilme der 1990er.

  • Produktion und Hintergrund:

    Die Dreharbeiten fanden vom 11. Juli bis 7. Oktober 1996 in den Vereinigten Staaten statt, als Drehort für den fiktiven Ort Garrison wurden vornehmlich die Orte Edgewater und Fort Lee in New Jersey verwendet. Dabei wurde stets darauf geachtet, den Charakter eines kleinen Ortes zu bewahren.
    Weitere Drehorte waren Manhattan und die George-Washington-Brücke.
    Die Produktionskosten wurden auf einen Betrag zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar geschätzt.

    Die als Sängerin der Band Blondie bekannte Deborah Harry wurde für die Dreharbeiten engagiert, um die Rolle der Delores zu spielen.
    Die mit ihr gedrehten Szenen wurden jedoch nicht verwendet und ihre Rolle wurde aus der Endfassung des Films komplett gestrichen.
    Ihre Rolle und ihr Name erscheinen trotzdem im Abspann.

    Zahlreiche Darsteller aus Cop Land, wie beispielsweise Annabella Sciorra, Arthur J. Nascarella, Edie Falco, Frank Vincent, Robert Patrick, Frank Pellegrino, John Ventimiglia und Tony Sirico spielten später auch in der Fernsehserie Die Sopranos mit, deren Handlung ebenfalls in New Jersey angesiedelt ist.

    Regisseur Mangold wollte für die Rolle des Sheriffs Heflin einen Menschen mit einem Durchschnittskörper.
    Sylvester Stallone sollte deshalb 15 kg zunehmen, um der Rolle entsprechen zu können.
    Auch empfand Mangold Stallone mit schlankem Gesicht als zu heldenhaft, als für seine Rolle ein Nachdreh nötig war, hatte er das Gewicht bereits wieder abtrainiert.
    Auch für die Rolle von Robert De Niro war ein Nachdreh nötig, als er bereits an seinem nächsten Filmprojekt Jackie Brown arbeitete.
    Der deutlich längere Schnurrbart, den er für seine dortige Rolle tragen musste, ist dann auch in der nachgedrehten Szene gegen Ende des Films erkennbar.

    Um für die anspruchsvollere Charakter-Rolle in diesem Film besetzt zu werden und von seiner bisherigen Festlegung als Action-Darsteller wegzukommen, verzichtete Stallone auf seine übliche Millionengage und begnügte sich mit der für Vertragsschauspieler von der Schauspieler-Gewerkschaft SAG festgelegten Mindestgage.

    Laut Aussage des Films wollten in den 1970er Jahren die in New York City beschäftigten Polizisten außerhalb der Stadt wohnen, allerdings mussten sie innerhalb der Grenzen des Bundesstaates New York leben.
    Nur den Bahnpolizisten wäre es erlaubt gewesen, außerhalb zu leben, da das Verkehrsnetz auch von den Bundesstaaten Connecticut und New Jersey mit betrieben wurde.
    Deshalb machten viele Polizisten Überstunden in den Bahnhöfen, womit sie zu Hilfs-Bahnpolizisten erklärt wurden und so auch in New Jersey leben konnten.
    Der Filmtitel bezieht sich auf den Ort, in dem zahlreiche Polizisten (Cops) wohnen, was auch einmal im Film angesprochen wird, als Tilden in einer Szene zu Heflin sagt, dass in seinem Bezirk so viele Polizisten leben würden, meint er:
    „Es ist, als wären Sie der Sheriff von Copland“.

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    Veröffentlichung, Einspielergebnisse:

    Premiere hatte der Film am 6. August 1997 in New York, Kinostart in den Vereinigten Staaten war am 15. August 1997, in Deutschland am 29. Januar 1998.
    In der deutschsprachigen Schweiz lief der Film am 27. Februar 1998 an, in Österreich war er ebenfalls unter dem Titel "Cop Land" zu sehen.

    Er lief außerdem in Kanada, Italien (Filmfestival Venedig), Taiwan, Frankreich (Filmfestival Deauville), Spanien, den Niederlanden, Singapur, Portugal, im Vereinigten Königreich (Film Festival London), Schweden (Internationales Filmfestival Stockholm), Belgien, Hongkong, Irland, der Tschechischen Republik, Argentinien, Brasilien, Polen, in der Türkei, Uruguay, Australien, Kuwait, Island, Dänemark, Mexiko, Japan, Griechenland, Ungarn, Estland, Finnland, Slowenien, Südkorea, Bulgarien, Georgien, Peru, Polen, Rumänien, Serbien, Russland und in Venezuela.

    Der Film wurde von VCL am 30. Juni 1999 auf DVD veröffentlicht, die Blu-ray erschien am 23. Juni 2008.
    Eine Neuveröffentlichung inklusive des etwa 11 Minuten längerem Director’s Cuts und als „Remastered Edition“ erschien am 5. Januar 2012 von Studiocanal auf DVD und Blu-ray.
    Am 5. November 2015 veröffentlichte Studiocanal den Film erneut, diesmal innerhalb der „Thriller Collection“.

    Der Film spielte in den Kinos der Vereinigten Staaten rund 44,8 Millionen US-Dollar ein und rund 18,8 Millionen US-Dollar in den Kinos außerhalb der Vereinigten Staaten.
    In den deutschen Kinos wurden rund 443.000 Besucher gezählt und Einnahmen von rund 5,1 Millionen Deutsche Mark erzielt.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

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