• Produktionsland: Großbritannien
    Produktion: Howard J. Ford, Fred Hedman, Amir S. Moallemi
    Erscheinungsjahr: 2023
    Regie: Howard J. Ford
    Drehbuch: Howard J. Ford
    Kamera: Travellian Skipaldi
    Schnitt: -
    Spezialeffekte: Rafael Emidio, Rafael E. Viana
    Länge: ca. 93 Minuten
    Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe

    Darsteller:
    Sarah Alexander Marks
    Sophie Rankin


    Handlung:

    Zwei Freundinnen wollten einen wuderschönen Urlaub zusammen verbingen, doch dieser wird zu einem schrecklichen Albtraum.
    Sie werden von einer rücksichtslosen Bande entführt, aber Anstatt sich zu ergeben, finden die Frauen ihre innere Stärke und ihren Mut sich zu wehren, bis zum bitteren Ende...


    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 08.05.2025

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Der Film hat ja auf verschiedenen Seiten,nicht gerade die besten Kritiken erhalten,das ging von schlechter Produktion bis hin zu Rassismus (Filmdienst.de). Und ja,das meiste bezieht sich auf die zum Teil beschränkten Dialoge und über die Rückblenden,die manchmal unpassend wirken und auf die man auch hätte verzichten können. Auch bei der Covergestaltung gibt es zwei kleine Kritikpunkte,erstens haben wir kein Wendecover und zweitens,finden solche Waffen wie auf dem Cover abgebildet,so gut wie keine Anwendung. Aber genug gemeckert,denn der Film hat nämlich auch seine guten Seiten. Während des Schauens,kam mir als Vergleich immer wieder REVENGE in den Sinn,nur das wir es hier nicht mit nur einer einzelnen leidenden Person,sondern gleich einer ganzen Truppe von neun Mädeln zutun haben,die sich früher oder später ihrer Haut erwehren müssen,wobei es dabei nicht alle schaffen zu Überleben. Ich will hier nicht soviel Spoilern,aber wenn es gegen die Typen geht,werden alle greifbaren Dinge wie Hämmer,Kreuzhaken,Messer,Stachelkdraht und Steine zu Überlebensutensilien.

    FAZIT: Auch wenn der Film nicht unbedingt zu den Höhepunkten des Genres zählen wird,wirkte er auf mich doch ganz unterhaltsam,so das ich über die paar negativen Aspekte hinwegsehen konnte.

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    Escape - Fight or Run - Film ∣ Kritik ∣ Trailer – Filmdienst

  • Presse Screener:

    Diesmal gibt es gleich 10 Blondienen die eingesperrt werden, da sind auch ein paar hübsche dabei, aber halbwegs schauspielern kann keiner von denrn, dass sieht zu oft unbeholfen aus. Zudem macht der Film den Fehler, in der Gefangenschaft zu lange langweilige Dialog zu zeigen, statt Terror. Erst später mit der Flucht kommt dann mal etwas mehr Tempo rein. An Härte gibt es immerhin ein paar ordentlich Gewaltszenen inbesondere anhand von Gliedmaßenabtrennung. Howard J. Ford hat definitiv bessere Genrewahre gedreht, dieses Werk ist zu lahm um Mittelmaß zu sein.

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