• Produktionsland: USA
    Produktion: John Branca, Graham King und John McClain
    Erscheinungsjahr: 2026
    Regie: Antoine Fuqua
    Drehbuch: John Logan
    Kamera: Dion Beebe
    Schnitt: John Ottman und Harry Yoon
    Spezialeffekte: Eric Cook , Jason Vels
    Budget: ca. 155.000.000 Mio. US $
    Musik: Celeste Chada, Hillary Holmes, John Warhurst
    Länge: ca. 127 Minuten
    Freigabe: FSK 6

    Deutscher Kinostart: 22. April 2026

    Darsteller:

    Jaafar Jackson als Michael Jackson
    Juliano Krue Valdi als junger Michael
    Colman Domingo als Joe Jackson , Michaels Vater
    Nia Long als Katherine Jackson , Michaels Mutter
    Miles Teller als John Branca , ein Anwalt und Manager im Unterhaltungssektor
    Laura Harrier als Suzanne de Passe
    Jamal R. Henderson als Jermaine Jackson , Michaels älterer Bruder
    Jayden Harville als junger Jermaine
    Tre Horton als Marlon Jackson , Michaels älterer Bruder
    Jaylen Lyndon Hunter als junger Marlon
    Rhyan Hill als Tito Jackson , Michaels älterer Bruder
    Judah Edwards als junger Tito
    Joseph David-Jones als Jackie Jackson , Michaels älterer Bruder
    Nathaniel Logan McIntyre als junger Jackie
    Kat Graham als Diana Ross
    Larenz Tate als Berry Gordy
    Jessica Sula als La Toya Jackson , Michaels ältere Schwester
    Liv Symone als Gladys Knight
    Kevin Shinick als Dick Clark
    KeiLyn Durrel Jones als Bill Bray, Michaels Leibwächter
    Kendrick Sampson als Quincy Jones
    Derek Luke als Johnnie Cochran

    Handlung:

    Michael Jackson Biopic wird aktuell unter der Regie von Antoine Fuqua verfilmt .

    Die Erwachsenen Hauptrolle wird Jaafar Jackson sübernehmen, das ist der Neffe von Michael Jackson.
    Den jungen King of Pop verkörpert Juliano Krue Valdi.
    US Kinostart ist der 18. April 2025.

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    Edited 4 times, last by tom bomb (April 9, 2026 at 7:34 AM).

  • Die Jackson 5 haben ihre Darsteller gefunden, neben Michael sind das Jermaine, Marlon, Tito, und Jackie Jackson.
    Gespielt werden sie von dem jügeren und älteren Ich des jeweiligen.

    Jermaine - Jayden Harville und Jamal R. Henderson
    Marlon - Jaylen Lyndon Hunter und Tre Horton
    Tito - Judah Edwards und Rhyan Hill
    Jackie Jackson - Nathaniel Logan McIntyre und Joseph David-Jones

    Die Originalen:

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  • Laut Medienberichten steht der abgedrehte Film vor einem grossen Problem, denn es gibt juristische Sorgen.
    Also wird nachgedreht werden müssen, Grund sind die Missbrauchsvorwürfe gegen den King of Pop, diese nach seinem Tod doch noch aufzuklären, schwer möglich.

    Im Film hatte man es sich ursprünglich einfach gemacht, Michael Jackson soll als Opfer von falschen Behauptungen in Szene gesetzt worden sein.
    Man will also das Publikum von der Unschuld des Superstars überzeugen.
    Im Jahr 1993 wurden Vorwürfe erhobenen das Jackson den 13 Jahre alten Jordan Chandler missbraucht habe.
    Es gab gewaltige Schlagzeilen und es kam zu einem Gerichtsprozess , wer sich dafür interessiert sollte sich "Leaving Neverland" anschauen.
    Man einigte sich so das Jackson der Familie um die 20 Millionen Dollar bezahlte , um so aus raus zu kommen.
    Es gibt eine Vereinbarung das die Jackson Seite nicht mehr über die Chandler Seite gross kommunizieren darf, was das Film Team wohl nicht wusste.
    Jetzt muss ein recht langes Stück des Films also nachgedreht werden.

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  • Das Michael Jackson-Biopic könnte nach Neudrehs in zwei Filme aufgeteilt werden.

    Laut einem neuen Bericht von Jeff Sneiders The InSneider war das geplante Biopic ein absolutes Desaster, das während der gesamten Entwicklungsphase mehrere Unterbrechungen erlebte.
    Der Bericht erwähnt, dass er gehört habe, dass Jaafar Jackson – Michael Jacksons echter Neffe und Star des Films – eine „absolut umwerfende“ Leistung liefere, aber der Film habe das Budget trotzdem um „zig Millionen“ Dollar überschritten.

    Lionsgate erwägt wohl den Film in zwei Teile zu schneiden, was teilweise daran liegt, wie viel Geld das Studio in das Projekt investiert hat.
    Sneider berichtet, dass eine kürzliche Schnittfassung des Films etwa vier Stunden dauerte „und sich trotzdem unvollständig anfühlte“, und da Neudrehs anstehen, könnte Lionsgate den Film teilen, um einen Teil des Geldes wieder hereinzuholen, obwohl Sneider bezweifelt, dass das Projekt letztendlich in zwei Teilen ausgestrahlt wird.

    Sneiders Bericht geht auch kurz auf die Atmosphäre am Set während der Produktion ein.
    Laut Sneider waren die Jackson-Familie und deren Nachlass oft dort und „schwierig im Umgang“, was dazu führte, dass Regisseur Antoine Fuqua das Projekt oft aus der Ferne von seinem Van aus leitete.

    Was die Handlung angeht, erwähnt Sneiders Bericht auch, dass das Drehbuch des Films ursprünglich damit endete, dass Michaels berüchtigtes Neverland -Anwesen vom FBI durchsucht wurde, und dass der Plan, etwaige Vorwürfe gegen ihn zu behandeln, einfach darin bestand, sie nicht zu erwähnen.
    Das hat sich jedoch anscheinend irgendwann im Laufe der Geschichte geändert, da zuvor rechtliche Probleme des Films gemeldet wurden, sodass unklar ist, wo das Projekt derzeit steht.

    Laut einem aktuellen Bericht in Matthew Bellonis Puck-Newsletter stimmten Jacksons Erben Jahre vor Beginn der Produktion des Michael-Films zu, die Chandler-Familie niemals in einen Film oder ein Projekt über den Star einzubeziehen.
    Belloni weist darauf hin, dass eine zwischen den Familien unterzeichnete Vereinbarung es den Chandlers – die im Mittelpunkt des berüchtigten Prozesses gegen Jackson wegen Kindesmissbrauchs standen – verbietet, in irgendeiner Dramatisierung mitzuwirken.

    Das Problem mit dem Michael-Jackson-Film, so der Newsletter, liege darin, dass sich ein großer Teil des dritten Akts der geplanten Filmbiografie der Musiklegende mit der berüchtigten Klage gegen Jackson durch Jordan Chandler befasst, einen damals 13-Jährigen, der behauptete, Jackson habe ihn sexuell belästigt.

    Der Bericht erwähnt, dass der Film Jackson während des gesamten Prozesses als unschuldig darstellt und dass in einer Szene des Films Jackson seine Anwälte trifft und eine Tonaufnahme von Chandlers Vater hört, der droht, Jacksons Karriere zu „zerstören“.

    Das Studio könnte gezwungen sein, Szenen für den Film komplett neu zu drehen, da wichtige Teile unbrauchbar sind.

    In dem Bericht heißt es weiter, dass dies nach der HBO-Dokumentation "Leaving Neverland" ans Licht gekommen sei , und zwar nachdem ein Artikel der Financial Times im September enthüllt hatte, dass John Branca, einer von Jacksons Testamentsvollstreckern, den Anklägern in der Dokumentation „Leaving Neverland“ 16,5 Millionen Dollar gezahlt hatte, woraufhin eine von ihnen beschloss, weitere 213 Millionen Dollar zu fordern, was zu einer Klage von Jacksons Nachlass führte.

    Der Schritt insgesamt schockierte die Verantwortlichen des Films, so Pucks Newsletter, da sie nichts von derartigen Zahlungen wussten.
    Berichten zufolge informierte Branca das Team erst nach Abschluss der Dreharbeiten über die rechtlichen Probleme im Zusammenhang mit den Szenen im Film.

    Der Bericht merkt an, dass das Kreativteam hinter dem Film noch immer versucht, herauszufinden, wie es das Problem am besten lösen kann.
    Eine Überarbeitung des Drehbuchs sowie Neuaufnahmen müssen von Lionsgate genehmigt werden , wobei Jacksons Nachlass Berichten zufolge alle Neuaufnahmen und zusätzlichen Aufnahmen finanziert.

    Update folgt...

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  • Michael Jackson-Biopic könnte in zwei Filme aufgeteilt werden, Erscheinungstermin ungewiss.

    Der Michael-Film von Lionsgate soll derzeit im kommenden Oktober in die Kinos kommen. Auffälligerweise wurde der Film während der CinemaCon-Präsentation des Unternehmens am 1. April 2025 kaum erwähnt.
    Das ist besonders merkwürdig, da Filmmaterial bereits auf der CinemaCon 2024 gezeigt wurde, was einige zu der Frage veranlasste, ob sich der Film verschieben wird.

    Die aktuelle Schnittfassung von „Michael“ ist fast vier Stunden lang und „könnte in zwei Filme aufgeteilt werden“, obwohl dies lediglich „eine Option auf dem Tisch“ und „zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher“ sei.

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  • Update:

    Ursprünglich für 2025 geplant, wurde „Michael“ aufgrund von Nachdrehs inzwischen auf 2026 verschoben.

    Der dritte Akt des Films thematisierte Berichten zufolge Jacksons Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs Anfang der 90er Jahre.

    Es bestand jedoch bereits eine Vereinbarung zwischen Jacksons Nachlass und der Anklägerin des Popstars, die besagte, dass Jacksons Anklägerin nicht im Film mitspielen sollte.

    Laut Matthew Belloni von Puck sind Michaels Neuaufnahmen abgeschlossen und der Film hat jetzt ein anderes Ende.

    Der Film handelt nun wohl nur von Jacksons triumphalem Aufstieg zum Ruhm in den 80er Jahren, das gesamte Filmmaterial aus MJs späteren , und skandalgeplagten, Jahren als King of Pop, einschließlich der zweiwöchigen Dreharbeiten auf der Neverland Ranch, die heute Ron Burkle gehört, ist unbrauchbar.

    Die erste Schnittfassung soll fast vier Stunden lang gewesen sein, daher hatte Lionsgate erwogen ihn inzwei Filme aufzuteilen. Aufgrund der Nachdrehs und des finanziellen Risikos ist ein zweiter Film jedoch nicht garantiert.

    Produzent Graham King plant einen zweiten "Michael" Film, der all das Material sowie eine beträchtliche Menge an zusätzlichem, noch nicht gedrehtem Filmmaterial mit den Stars Jaafar Jackson, Colman Domingo und Miles Teller enthalten soll.

    Das hängt nun davon ab, wie der Film im April 2026 beim Publikum ankommt, wenn der Film ein Hit wird, oder alle Zeichen darauf hindeuten, bekommen sie grünes Licht für den zweiten Teil, und wenn nicht, müssen die Produzenten das ganze ungenutzte Filmmaterial übernehmen.

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  • Regisseur Antoine Fuqua hat doch geliefert, sein Tränen der Sonne mal außen vor, aber das hier ist sein bestes Werk. Es beinhaltet den Aufstieg von Jackson, auch wie das damals möglich war, so würde es heute nicht mehr von statten gehen, Talente in Social Media Kanäle, nein das hier ist eine andere Zeit, dass ist Michael Jackson.

    Seine optische Wandlung und die ersten Hits, der bekannt harte Umgang durch seinen Vater. Zu dramatisch wird es nicht, die Doku konzentriert sich allgemein auf das Wichtigste und zwar seine Musik und auch der Tanz. Seine frühen Hits wie Thriller und Beat It, inspirierte durch diverse Horrorfilme damals. Die Schauspieler sind gut besetzt, bei den Konzertaufnahmen kommt richtig Stimmung auf. Es ist absolut gelungen, die vielen negativen Kritiken werden sich zum größten Teil nicht an die Dokumentation selbst richtigen.

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  • Während die Kritiker im Vorfeld auf "Michael" eingeprügelt haben, sahen das die Kino Zuschauer komplett anders.

    Die Bewertungen im Anschluss der Sichtung sind bei über 90 Prozent sehr positiv, und das ist ja das alles entscheidende.

    Zu den Zahlen, natürlich wurde er die Nummer Eins in den USA, und auch weltweit, in Amerika kamen 97 Millionen Dollar zusammen, das ist noch weit mehr als die postivsten Stimmen im Vorfeld prognostizierten, und auch international war er ebenfalls stärker als erwartet.

    Hier kamen 120,4 Millionen Dollar hinzu, das bedeutet auch - es wurde der beste Start aller Zeiten für ein Biopic!

    Weltweit konnte Michael somit 217,4 Millionen Dollar generieren, die Frage ist nun wie geht es weiter , wie hoch kann es am Ende für den Film gehen?

    Die bislang erfolgreichsten Biopics "Oppenheimer" und "Bohemian Rhapsody" schafften knapp die Milliardengrenze!

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