• Produktionsland: USA
    Produktion: Gary Dauberman, Charles Miller, Hermen Hulst u.a.
    Erscheinungsjahr: 2025
    Regie: David F. Sandberg
    Drehbuch: Blair Butler, Gary Dauberman
    Kamera: Maxime Alexandre
    Schnitt: Michel Aller
    Spezialeffekte: Sebastian Csaba Kiss , Ruan Liebenberg und Dénes Muskotál
    Budget: ca. 15.000.000 Mio. US $
    Musik: Benjamin Wallfisch
    Länge: ca. 94 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Deutscher Kinostart: 24. April 2025
    Deutsche DVD & Blu-Ray Starts: 24.07.2025

    Darsteller:

    Ella Rubin: Clover
    Michael Cimino: Max
    Ji-young Yoo: Megan
    Odessa A’zion: Nina
    Belmont Cameli: Abe
    Maia Mitchell: Melanie
    Peter Stormare: Dr. Alan J. Hill

    Handlung:

    Im Mittelpunkt der PlayStation Videospiel Verflimung stehen acht Freunde, die gemeinsam in einem abgelegenen Bergparadies festsitzen – nur um dann festzustellen, dass sie nicht allein sind.
    Sie müssen Angst und Schrecken überwinden, um lebendig durch die Nacht zu kommen.

    Kinostart in Deutschland: 24.04.2025

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  • Peter Stormare sprach nun darüber, was die Fans von dem Film erwarten können, der angeblich eine neue Besetzung und eine neue Geschichte aus dem Spiel enthalten wird.

    "Ich hatte das Glück, seit dem ursprünglichen, unglaublichen, super furchterregenden Spiel Teil von "Until Dawn" zu sein, und deshalb freue ich mich so sehr, Teil dieses Films zu sein, weil das Ganze ein Liebesbrief an den Horror ist und den Geist des Spiels vollkommen ehrt.
    Der Film wird voller neuer Charaktere und Opfer in einer brandneuen Geschichte voller Wendungen sein, also egal, ob Sie ein langjähriger Fan sind oder ihn zum ersten Mal entdecken, machen Sie sich bereit für "Until Dawn", wie Sie es noch nie zuvor gesehen haben."

    Ashley Brucks, Präsidentin von Sonys Filmabteilung Screen Gems, fügte Folgendes hinzu:

    "Der Schlüssel zur erfolgreichen Adaption dieser Spiele liegt in einem: dem Respekt vor dem Ausgangsmaterial.
    Unsere enge Zusammenarbeit mit PlayStation Productions verschafft uns und unseren Filmemachern den Vorteil, direkt mit den Machern des Spiels zusammenzuarbeiten.
    Es ist ein sorgfältiges Gleichgewicht zwischen dem Versuch, herauszufinden und zu integrieren, was die Fans an dem Spiel und der Erfahrung lieben, und dem Angebot von etwas Frischem und Aufregendem, um Neulinge anzulocken.
    Bei der Adaption von "Until Dawn" hat der Filmemacher David F. Sandberg, der ein großer Fan des weithin gefeierten Spiels ist, die Essenz dessen, was das Spiel großartig macht, herausgearbeitet und Elemente ausgewählt, die unserer Meinung nach den Fans am wichtigsten sind, und ihnen auf die richtige Weise Tribut gezollt.
    Dann haben wir das Universum von "Until Dawn" ausgebaut, indem wir die Kernprämisse einer Gruppe von Freunden verwendet haben, die auf eine Vielzahl von furchterregenden Bedrohungen stoßen, um eine neue Geschichte zu erzählen, die wirklich gefühlsbetont und schrecklich ist.

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  • Hab ich auf dem Schirm, aber erwarte nicht viel. Neue Story und neuer Cast kann dem Titel nicht gerecht werden, also warum dann so nennen? Stormare ist zwar drin, aber Rami Malek wär auch wichtig gewesen. Und die Story war im Game nicht schlecht, mit nettem Twist. Könnte - zumindest für Fans des Games - 'ne Nulpe werden.

  • Kritik:

    Die Schauspieler sind absolute Nulpen, da gibt es überhaupt keine Sympathiefiguren, auch wenn die Dialoge ein wenig witzig sein sollen, kommt das damit nicht richtig an. Das abgelegene Waldhaus und die dunkle Bildoptik sind in Ordnung und das Einzige was sich am Spiel orientiert hat. Until Dawn hat ausreichend Härte, das rettet den Streifen noch für manchen Gorehound. Die Story ist leider das Problem, sie ist wie aus dem letzten Jahrzehnt gezogen und zwar eine verwirrende Dämonenstory mit etwas Bösem, dass wie aus der Luft gegriffen agiert. Dazu die postmoderne Clownsmaske, die im Kino schon längere Zeit für hohe Umsätze sorgt, aber nicht zum Spiel passen. Die wirre Handlung ist vom Stil her „Und täglich grüsst das Murmeltier“, also nichts besonderes nur teils vom Ablauf her kaum erklärend schlecht gemacht. Regisseur David Sandberg war defintiv der falsche Regisseur. Das nach Werke wie Annabelle 2 oder Lights Out aus dem letzten Jahrzehnt nun kaum eine Steigeurng zu erwarten war, dass müsste vorweg doch klar gewesen sein, es gibt Regisseure die können es nicht besser und bestenfalls taugts für eine Sichtung, aber nicht mal für das Reichts, es ist einfach nur überholte Dämonen-Spuk-Thematik aus der Waschmaschine und will wieder mal ganz Fresh sein. Gähn!

    [film]4[/film]

  • Wirklich ganz ganz grosses Kacka, hilflos sind nicht nur die Talentfreien Darsteller, auch der Rest will nur das es schnell endet.

    Nach gefühlt zehn Minuten weiss man das hier wird nichts mehr, das Beste am Film ist das es tatsächlich noch viel schlimmeres gibt, besonders aktuell.

    [film]5[/film]

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  • Der Film hat das Potenzial wirklich gut zu sein. Leider sind die Darsteller nicht so gut gewählt. Die Story ist grundlegend gut, wenn auch der Film das nicht komplett ausnutzt. Insgesamt fand ich ihn aber durchaus gut. Das Spiel kenne ich nicht.

    [film]7[/film]

  • Hat zwar nicht wirklich was mit dem Spiel zu tun war aber echt ein guter Film. Klar die Charaktere hätten besser sein können aber es gibt nur wenige Horrorfilme mit guten und sympathischen Protagonisten.

    Mir gefiel auch dieses immer wiederkehrende Runden Prinzip. Alle sterben und dann geht's wieder los usw. Vorallem weil es sich auch nie groß geändert hat. Klar es sind immer neue Sachen passiert aber man ging nie von der eigentlichen Thematik weg. Auch über die Splatter Effekte war ich überrascht gerade bei nem Film ab 16.[film]7[/film]

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