Just Friends (Wild X-Mas)

  • Produktionsland: USA
    Produktion: Chris Bender, Bill Johnson, Michael Ohoven, J. C. Spink und William Vince
    Erscheinungsjahr: 2005
    Regie: Roger Kumble
    Drehbuch: Adam Davis
    Kamera: Anthony B. Richmond
    Schnitt: Jeff Freeman
    Spezialeffekte: James Kozier
    Budget: ca. -
    Musik: Jeff Cardoni
    Länge: ca. 94 Minuten
    Freigabe: FSK 6
    Deutscher Kinostart: 23. November 2005
    Darsteller:

    Ryan Reynolds: Chris Brander
    Amy Smart: Jamie Palamino
    Anna Faris: Samantha James
    Chris Klein: Dusty Lee Dinkleman
    Chris Marquette: Mike Brander
    Julie Hagerty: Carol Brander
    Stephen Root: KC
    Robin Dunne: Ray
    Ashley Scott: Janice

    Handlung:

    Vom kleinlauten, aber herzensguten Verlierer aus Schulzeiten, hat sich der Musikproduzent Chris zehn Jahre später zum arroganten Frauenschwarm gewandelt, als er in seine alte Heimat zurückkehrte, sollte Chris nur das mindertalentierte Popsternchen Samantha nach Europa geleiten, der Zwischenstopp in New Jersey legt jedoch alte Wunden frei: Jamie ist bildhübsch wie eh und je, Chris’ bewährte Macho-Mache kommt bei seiner alten Jugendliebe jedoch überhaupt nicht an.
    Als dann auch noch mit dem ehemaligen Schulkameraden Dusty ein Nebenbuhler auf den Plan tritt, droht Chris erneut von seiner Angebeteten auf das Abstellgleis Marke „Wir können doch Freunde bleiben“ geschoben zu werden.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Ups, Fehler Teufelchen, natürlich war 2005 gemeint, normalerweise mag ich Reynolds auch nicht, wie man bei diversen Filmen nachlsesen kann.
    Versöhnt hat er mich zuletzt mit "Welcome to Wrexham", tatsächlich grossartig.
    In diesem Film hier agiert er witzig, noch nicht mit dem schrecklichen "Deadpool" Touch , ich gehe davon aus das er privat ein Klasse Typ ist, aber die meisten Rollen...

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

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