Speak No Evil (Remake)

  • Produktionsland: USA
    Produktion: Jason Blum
    Erscheinungsjahr: 2024
    Regie: James Watkins
    Drehbuch: James Watkins, Christian Tafdrup und Mads Tafdrup
    Kamera: Jon Harris
    Schnitt: Jon Harris
    Visuelle Effekte: Jason Evans
    Budget: ca. 15.000.000 Mio. US $
    Musik: Danny Bensi , Saunder Jurriaans
    Länge: ca. 110 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Deutscher Kinostart: 19. Septemeber 2024
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 19.12.2024

    Darsteller:

    James McAvoy: Patrick „Paddy“
    Mackenzie Davis: Louise Dalton
    Scoot McNairy: Ben Dalton
    Aisling Franciosi: Ciara
    Alix West Lefler: Agnes Dalton
    Dan Hough: Ant

    Handlung:

    Als eine amerikanische Familie eingeladen wird, das Wochenende auf dem idyllischen Landsitz einer charmanten britischen Familie zu verbringen, mit der sie sich im Urlaub angefreundet haben, verwandelt sich das, was als Traumurlaub beginnt, schnell in einen verwirrenden psychologischen Albtraum

    Link zum Original:

    Speak No Evil (2022)

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Geil, Hollywood Ende.
    Kämpfen usw.
    Also haben die Amis absolut nicht verstanden worum es in dem Film ursprünglich mal ging.
    Ok, nicht 1-1 an Vorlage halten ist ja manchmal gut.

    wenn aber die Vorlage was außergewöhnliches und besonderes ist, das dann zu ersetzen gegen das immer gleiche und 10000. mal Gesehene.
    Dann wird es absurd.

    Und leider werden sicher viele das Original nie sichten nachdem sie den Film gesehen haben.
    Da die meisten sicher davon ausgehen dort das gleiche zu sehen, statt einen ganz anderen und sicher deutlich besseren Film.

  • Das Remake ist so ein typischer US Stinker den es nicht bedarf. Die Charaktere liefern bestenfalls durchwachsene Schauspielleistung ab. Zumindest Mackenzie Davis fällt hier mit schlechten Overacting auf, Horrorrollen passen jedenfalls nicht zu ihr.

    Der Cast wird zwar trotzdem sympathisch angerührt, ist nicht so kühl wie beim Nordeuropäischen Original, aber sie entwickeln sich kein Stück und somit bleibt die Spannungskurve trotz späterer Aufreger recht flach. Das Remake ist mehr Komödie als das man es so ernst nimmt und eine Bedrohung sich aufbaut. Regisseur James Watkins ist zwar jemand, der weis was das Publikum verlangt, aber sein Eden Lake damals war halt auch viel verstörender, als dieses Remake hier.

    Hätte man das einfach nur schlecht kopiert, aber das man es so abwandeln musste und fast schon ein Slasher draus macht, dass ist schon ärgerlich, vor allem da das Ende absolut vorhersehbar ist. Damit ist das gute Ende des Films gemeint, wer das Original gesehen hat, der kann garnicht glauben das es so „Sunshine“ und 0-8-15 sein muss. Dazu passt dann auch der Titel Eternal Flame zum Abspann zumindest. rofl

    Nicht falsch verstehen. Es handelt sich hier um ein Feel Good Mainstream Home Invasion im Durchschnittsbrereich mit einiges an Härte, es werden viele mögen da es auch den Zeitgeist trifft und an sich als solches nicht schlecht gemacht ist, aber leider gibt es das Original und das wirkte halt ganz anders und ist nur 2 Jahre Alt, bedrückend und psychisch, es ist ein vollkommen anderer Horror-Stil. Dass ist sowas von ersichtlich pollierter Mainstream, da gibt es von mir auch keine bessere Bewertung.

    [film]5[/film]

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