• Seriendaten:

    Herstellungsland: Japan
    Originalsprache: Japanisch
    Ausstrahlungsjahre: 2020 - 2025
    Episoden: 24
    Laufzeit: 41 bis 52 Minuten
    Regie: Shinsuke Sato
    Genre: Thriller, Action
    Musik: Yutaka Yamada
    Ausstrahlender Sender: Netflix
    Weltweiter Serienstart:

    Staffel 1: 10. Dezember 2020 , Staffel 2: 22. Dezember 2022 , Staffel 3: 25. September 2025

    Darsteller:

    Tsuyoshi Abe
    Shô Aoyagi
    Aya Asahina
    Nobuaki Kaneko
    Keita Machida

    Handlung:

    Der junge Videospiel-Nerd Arisu, der planlos und arbeitslos seinen Weg beschreitet, findet sich eines Tages in einer fremdartigen und menschenleeren Version von Tokio wieder, in der er sich gemeinsam mit seinen Freunden Karube und Chota in gefährlichen Spielen messen muss, um zu überleben.
    Während seiner Reise trifft Arisu auf Usagi, eine junge Frau, die sich bislang alleine durch die tödlichen Spiele in dieser mysteriösen Welt navigiert hat.
    Gemeinsam machen sie sich auf, um nach und nach die Geheimnisse hinter dem Borderland zu lüften, und riskieren dabei nicht nur ständig ihr Leben, sondern stellen sich mit der Zeit auch die Frage, was es eigentlich bedeutet, zu leben.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

    Edited once, last by tom bomb (August 27, 2025 at 12:47 PM).

  • Die Serie ist absolut aus einem Anime gezogen und für diese Fans daher gut geeignet. Den Anime gibt es dazu auch, aber der ist sehr unscheinbar geblieben. Zugang zum Hauptdarsteller bekam ich hier nicht. Sehr klischeehaft wirkt er einerseits wie der Held und anderseits wie der Trottel in einer Person, der vor allem gut aussehen muss, selbst seine Frisur wirkt wie die von Cloud (Final Fantasy) angepasste Pilzfrisur. Der Beginn der Apokalypse ist noch recht interessant, eigentlich bleibt es auch bis zum Schluss durchweg unterhaltsam aufgrund der Wendungen, auch wenn ich finde, mit eintreffen in diesem Spassclub wird es asiatischer also fantasievoller und damit schwieriger an der Handlung dran zu bleiben und alles wirkt auch nur wie eine seichte Version eines kranken Spiels alla The Purge meets Dawn of the Dead. Die Künstlichkeit vieler Asiasachen ist nicht so meins, leider auch nicht abgedreht genug um damit vielleicht zu Punkten.

    [film]5[/film]

  • Da hat Doom recht, man muss wirklich die Art mögen, wie die Asiaten ihre Filme drehen.
    Wer generell mit dem Asia Kino nichts anfangen kann, der sollte nicht einschalten, denn der Film ist wirklich voll auf die Zielgruppe zugeschnitten.

    Mir hat er sehr gut gefallen, ich bin vielleicht aber auch etwas zugänglicher für die Art Movie.
    Doom hat Recht mit seinem Final Fantasy Vergleich, das ganze Teil wirkt als hätten es asiatische Filmemacher für die Videosequenzen eines Games produziert,
    welche dann digitalisiert und programmiert ins Spiel übernommen werden.
    Klar, wie beschrieben alles voll steril, künstliche auf tolle Optik ausgelegt, aber gerade das gefällt mir persönlich sehr, z.b keine der Bikini Girls hat mehr als 50 Kilo^^.
    Wie in der Kneipe, ist die Bedienung hübsch, schmeckt das Bier besser^^.

    Hauptdarsteller gefiel mir eigentlich ganz gut, der Bösewicht (der ständig mit dem Maschinengewehr rumläuft) den hat man so dermaßen unsympathisch hingekriegt
    wie selten in einer Serie oder Film.

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