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    Deutschland 2019
    Regie: Simon Sprachmann; Olaf Zanetti
    Drehbuch: Olaf Zanetti
    Produktion: Simon Sprachmann; Simon Zanetti
    Darsteller: Julia Fritsch; Günay Akoglu; Simon Sprachmann; Nicole Geppert; Sarah Grandel; Tobias Hofmann; Georg Stängle; Marco Klammer
    Laufzeit: ca. 21:43


    Handlung:
    Die Partygänger rund um Koka Bud (Günay Akoglu) sind auf der Suche nach einer Party Location, als sie in ein vermeintlich verlassenes Haus einbrechen, beginnt für jeden einzelnen das nackte Überleben!


    Trailer:


    Deutsche DVD Fassung: 31.07.2019

    Quote

    "Ich weiß auch, dass die einzige Möglichkeit, einen von den Geistern dieses Buches Besessenen aufzuhalten, darin besteht, seinen Körper völlig zu zertückeln."

  • CGI Effekte sieht man da aber schon heraus.

    An manchen stellen definitiv. Dennoch arbeiten sie viel mit handgemachten Effekten und Masken was dann teilweise echt stark umgesetzt wurde.


    Hab den Film hier liegen und geschaut. Leider zu faul viel darüber zu schreiben. Ist halt kurzweilige Unterhaltung und lässt definitiv auf ein größeres Projekt der Regisseure hoffen. Bei 21 min Laufzeit schreibe ich kein ausführliches Review :146:

    Quote

    "Ich weiß auch, dass die einzige Möglichkeit, einen von den Geistern dieses Buches Besessenen aufzuhalten, darin besteht, seinen Körper völlig zu zertückeln."

  • Hab ihn mal vorgezogen, da wartet vielleicht schon jemand auf eine ehrliche Einschätzung. :3:


    Kritik:

    Genuschele im Dialog, wo man die Lautstärke weit hochdrehen muss, um was richtig zu verstehen gleich mal zu Beginn. Immerhin nach wenigen Minuten ist der Dialog eh nicht mehr wichtig und fällt es auch nicht mehr so auf. Ein paar Teens brechen jedenfalls in ein Haus oder hier “Fotze” genannt, ein. Dieses entpuppt sich dann irgendwie und warum auch immer, als ein Nazi-Satanisten-Frankenstein-Labor. Dieses unfreiwillig ulkige Laientheater ist nun mehr ein Pluspunkt, da es zum Lachen animiert. Eine reichliche Überdosis Kokain zu ziehen, ist schön übertrieben aufgetragen. Der erste Splatter ist mal super schlecht inszeniert. Wie man bitte in eine Eisenstange leicht reinstolpern kann, die dann den ganzen Körper durchbohrt, ist nicht zu erklären. Das Beste sind noch die extraharten Tanzeinlagen zu den derben Elektrobeats bei einer Party, die meisten Darsteller werden noch nie zu solcher Musik getanzt haben, so ulkig sieht es aus. Zum Glück geht das Meucheln schnell vonstatten und der kurze Filmbrei unterhält. Die Goreeffekte sind auf unterem Homemade Niveau wirklich schlecht gemacht, hab ich ehrlich gesagt nicht oft so dermaßen unbeholfen zusammengeschustert gesehen, wie die Morde hier passieren, also keinesfalls ein Schnaas, Ittenbach oder Rohnstock erwarten, aber Gorehounds stehen durchaus auch da drauf, etwas CGI Blut ist mit inbegriffen.

    Das Positive ist echt die kurzweilige und gewalttätige Unterhaltung, der Bierwert ist dabei nicht all zu säuerlich. Die Outaks machen bei solchen Gorehoundfilmen meist genau so viel Spaß wie der Film an sich.

    [film]5[/film]

    [bier]6[/bier]

  • Kurzweilige aber wirklich gelungene Unterhaltung. Vorallem das Zombie Design sticht hier besonders positiv hervor. Daran sollten sich viel mehr Filme egal ob Amateur oder nicht ein Beispie nehmen. Die Splatterszenen wissen auch zu gefallen. Story nun erfüllt ihren Zweck. Erwarte jetzt da aber auch nichts bahnbrechenden. Das Ende ist sogar ein wenig offen leider wird bei der Fortsetzung gar nicht drauf eingegangen die ist aber auch allgemei schwächer.


    Um an Born Dead Freude zu haben muss man aber eindeutig Fan vom Amateur/Underground sein. D3shalb hatte ich auch viel Spaß mit diesem Kurzfilm.


    [film]8[/film]

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