• Originaltitel: Haunt
    Produktionsland: USA
    Produktion: Mark Fasano, Todd Garner, Eli Roth, Ankur Rungta, Vishal Rungta
    Erscheinungsjahr: 2019
    Regie: Scott Beck, Bryan Woods
    Drehbuch: Scott Beck, Bryan Woods
    Kamera: Ryan Samul
    Schnitt: Terel Gibson
    Casting: Nancy Nayor
    Budget: ca. -
    Musik: tomandandy
    Länge: ca. 92 Minuten
    Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe


    Darsteller:

    Katie Stevens
    Will Brittain
    Lauryn Alisa McClain
    Andrew Caldwell
    Shazi Raja
    Schuyler Helford

    Handlung:

    An Halloween betritt eine Gruppe ein sogenanntes Spuk Haus, dieses soll all jene überzeugen können das es das "Böse" tatsächlich gibt.
    Sie bemerken schnell das jedes Gerücht darüber wahr ist, die Nacht endet nun so oder so tödlich, wird jemand überleben?

    Kinostart in Deutschland: 31.10.2019
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 27.03.2020

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

    Edited once, last by tom bomb (August 9, 2019 at 9:46 AM).

  • Teenies besuchen ein Horror/Spukhaus, und werden von einer Gruppe mit Halloweenmasken verkleideter Psychophaten niedergemetzelt.
    Die Story ist nicht gerade innovativ, und das Meiste hat man auch schon gesehen.Der Film jedoch ist hochwertig inszeniert, die Schauspieler verstehen ihr Handwerk und auch das Gewaltlevel ist recht hoch angesiedelt. Es gibt einige blutige Kills zu begutachten, und der Bodycount ist auch ok.Langeweile kommt auch keine auf, der Regisseur schafft es den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.
    Wer sich den Film zulegen möchte, macht definitiv Nichts falsch, und er bekommt einen überdurchschnittlichenTerrorfilm geboten.
    Schwanke bei der Punktevergabe zwischen 6 und 7 Punkten, aber anhand der fehlenden Inniovation bleibt es bei [GORE]6[/GORE] Punkten. Eigentlich schade, hätte auch ein Topfilm werden können, wenn mehr eigene Ideen und Neues in den Film eingeflossen wären.

  • Ich empfinde "Halloween Haunt" als richtig positive Überraschung, das liegt zum einem am Härtegrad, zum anderen hat der tatsächlich einen Spannungsbogen, und für besonders gelungen halte ich die "Killer".
    Könte mir tatsächlich vorstellen das es mittlerweile so "verstrahlte" gibt denen alles egal und sich freiwillig so entstellen.
    Also ich habe gar nichts zu meckern.

    [film]8[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

    Edited once, last by tom bomb (April 7, 2020 at 9:59 AM).

  • Ein Film, in dem Eli Roth seine Finger im Spiel hatte.
    Und ich wurde nicht enttäuscht - der Film ist Rotz!

    Ein paar Jugendliche haben zu Halloween nicht viel vor. Ein Mädel wird von ihrem gewalttätigen Freund gestalkt, mit dem sie gerade Schluß gemacht hat.
    Als sie so durch die Gegend fahren, werden sie von einem Wagen verfolgt. Der eifersüchtige Ex-Freund?
    Es kommt zum Unfall, aber just dort, wo es zu einer besonderen Halloween-Party geht - ein abgelegenes Fabrikgebäude, in dem es zu realistischen Mordszenen kommen soll.
    Also gehen die Freunde dort hinein und werden anfangs auch nett erschreckt.
    Später sehen sie einer sehr echt aussehenden Folterszene zu. Nach dem ersten Schock kommen sie doch überein, daß es sich wohl um supergute Special-F/X gehandelt haben muß.
    weit gefehlt - denn etwas später wird eine Freundin vom Rest getrennt und taucht als Folteropfer auf, das vor den Augen der Freunde umgebracht wird.
    Jetzt kämpfen alle ums Überleben...

    Ist das gut?
    Wenn man den Hype, der vorher um den Film gemacht hat, anschaut, kann es nichts Gutes ein.
    Die Handlung kennen wir alle - etwas "Saw", ein wenig "Collector", eine Prise "Kabinett des Schreckens" - und natürlich dürfen die mißgestalteten Mörder nicht fehlen.

    Die Motivation der Folterer? Wird nicht erzählt, ist wohl auch egal.
    Am Beklopptesten war der Handlungsstrang mit dem eifersüchtigen Freund. Der findet nämlich heraus, wohin seine Ex gegangen ist und folgt ihr. Nun könnte man denken, so ein Brutalo könnte die Folterknechte mal ordentlich aufmischen....aber das Ende dieses Handlungsstranges ist so überflüssig wie ein Kropf.

    Die Gore-F/X bewegen sich alle im unteren R-Rated-Bereich. Hätte bei uns auch ab FSK 16 durchgehen können. Vieles wird nur kurz angedeutet oder gar nicht gezeigt.
    Lahm!

    Hat mir gar nicht gefallen.

    [film]3[/film]

    [GORE]4[/GORE]

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

  • Kritik:

    Der Film nimmt von Anfang an fahrt auf mit durchwachsenen B-Darstellern, die allerdings auch etwas zu nüchtern spielen und nicht immer amüsieren oder geschweige interessente Charaktere zu sein. Witzig fand ich aber den einen Spruch:
    „Ich bin Gerätemanager und nicht Robert De Niro in Heat.“

    Zudem ist das Final Girl schon nach einer Filmminute auszumachen und die Schauspielerin Katie Stevens dahinter, ist mit ihrem eindimensionalen und emotionsfreien Blick auch noch die schlechteste Besetzung. Die spukige Kulisse des abgelegenen Gruselkabinetts hat mit seinen künstlichen Spinnenwaben, sowie enge Räume durchaus was von klassischen Spukfilmen. Die unterschiedlichen Masken können sich zumindest sehen lassen, so richtig gruselig sind sie aber nicht.

    Die Story ist inhaltlich schluderig, es fehlen nämlich Gründe warum es ein Spukhaus mitten in der Pampa gibt, wo kaum einer hin will und wo es nur eine Sternenbewertung im Internet zu gibt. Ich meine ein abgelegenes Motel ist glaubwürdig, aber eine Horrorshow mit einige durchgeknallten Freaks da drin. Was machen die da eigentlich sonst? Für das Meucheln auch im Finale oder die Verfolgung zu Beginn, fehlt eine echte Auflösung. War es womöglich der Freund des Final Girls oder habe ich was nicht mitbekommen und was hat der Verfolger mit den Freaks im Horror-Haus zu tun? Fragen über Fragen wo ich nach Sichtung keine Antwort hatte. Wenn es wenigstens eine Internetaufzeichnung wäre, um berühmt zu werden, weil man Teens zu Tode erschreckt und meuchelt um Geld oder Ruhm zu verdienen, aber so? Es fehlen also die Hintergründe zu der maskierten Bande und somit auch etwas die Abwechslung im Handlungsablauf.

    Eli Roth, dass ist für mich noch Reinkultur des Horrors. Also zumindest die Stimmung und Erschreckmomente, die passen, ja ich habe mich ein paar mal gut erschrecken können und der Goregehalt ist ausreichend, wenn auch nicht richtig brutal um den Gorehound voll anzusprechen. Die Kritiken sind gut, dass liegt eindeutig am Schreck den der Film erzeugt, aber für mich ist alles zusammen nur Stangenware. Ich bin einfach mit der Handlung nicht zufrieden und beim Cast hätte es auch besser laufen können. Für einen Abend reichts, aber mehr würde ich nicht sagen.

    [film]6[/film]

  • Brauchste auch nicht kaufen, dass ist ein Slasher von der Stange, den hat man schnell wieder vergessen. Bei der Handlung kann man noch drüber hinweg sehen, beim Cast muss das für mich zumindest abgedrehter sein, gerade bei solchen Teen-Horrrofilmen, da erwarte ich das blonde Dummerchen, den Nerd, den Proll bis zum Quotenschwarzen und dümmliche Sprüche. Hier schauen die Meisten nur vertrottelt drein und ohne richtig Spaß bei der Sache, dass merkt man einfach zu sehr. Die unfreiwillig dämliche Handlungsweise löst bei einige vielleicht noch Lacher aus, ich weis es nicht. Ohne den Stil von Roth den Zuschauer zu schocken, wärs richtig derb schlecht geworden.

  • Der war ganz ordentlich.
    Insgesamt ganz netter Highschool Teenager Horror in einer Art Saw Labyrinth.
    Baut ordentlich Spannung auf und bietet harte Aktion.
    Klar Logig, such ich bei der Thematik erst gar nicht, ich will ja unterhalten werden.^^
    Mich hat er gut unterhalten :).

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