Once Upon a Time in Hollywood

  • Produktionsland: 2019
    Produktion: David Heyman, Shanonn McIntosch und Quentin Tarantino
    Erscheinungsjahr: UK, USA, China
    Regie: Quentin Tarantino
    Drehbuch: Quentin Tarantino
    Kamera: Robert Richardsom
    Kostüme: Arianne Phillips
    Spezialeffekte: Luma Pictures
    Budget: ca. 90.000.000$
    Musik: -
    Länge: ca. 159 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Deutscher Kinostart: 15. August 2019
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 19.12.2019

    Darsteller:

    Leonardo DiCaprio: Rick Dalton
    Brad Pitt: Cliff Booth
    Margot Robbie: Sharon Tate
    Damian Lewis: Steve McQueen
    Bruce Dern: George Spahn
    Luke Perry: Wayne Maunder
    Emile Hirsch: Jay Sebring
    Dakota Fanning: Lynette Fromme
    Damon Herriman: Charles Manson
    Rafal Zawierucha: Roman Polański
    Rumer Willis: Joanna Pettet
    Dreama Walker: Connie Stevens
    Costa Ronin: Voyteck Frykowski
    Clifton Collins junior: Ernesto „The Mexican“ Vaquero
    Nicholas Hammond: Sam Wanamaker
    Al Pacino: Marvin Schwarz
    Mike Moh: Bruce Lee
    Spencer Garrett: Allen Kincade
    Lorenza Izzo: Francesca Cappuci
    Scoot McNairy: Business Bob Gilbert
    Lena Dunham: Catherine Share
    Austin Butler: Charles Watson
    Maurice Compte: Land Pirate Mao
    Lew Temple: Land Pirate Lew
    Eddie Perez: Land Pirate Eddie
    Keith Jefferson: Land Pirate Keith
    Samantha Robinson: Abigail Folger
    Margaret Qualley: Kitty Kat
    Victoria Pedretti: Lulu
    Omar Doom: Donny
    Madisen Beaty: Patricia "Katie" Krenwinkel
    Tim Roth
    Kurt Russell
    Michael Madsen
    Timothy Olyphant
    James Marsden
    James Remar
    Martin Kove
    Zoë Bell
    Brenda Vaccaro
    Nichole Galicia
    Marco Rodríguez
    Ramón Franco
    Julia Butters
    Maya Hawke
    Danny Strong
    Sydney Sweeney
    Clu Gulager
    James Landry Hébert
    Mikey Madison

    Handlung:

    Die Handlung spielt in Los Angeles im Jahr 1969, während der berüchtigte Charles Manson und seine Familie ihr Unwesen trieben.
    Zwar sind die Manson Morde bestandteil der Geschichte, doch eine andere steht im Mittelpunkt: die eines Schauspieler der nach seinem einzigen Erfolg in einer Serie r endlich ins grosseFilmgeschäft Hollywoods einsteigen will.
    Während er also seine Karriere vorantreibt, hat ausgerechnet sein Stunt-Double den selben Gedanken.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Unklar war bislang wann er seine Premiere feiern würde, jetzt ist es gewiss, auf den Filmfestspielen in Cannes, eine grössere Bühne dafür gibt es auch nicht.
    Dieses geht vom vom 14. bis 25. Mai 2019.
    Damit wiederholt sich möglicherweise Geschichte, denn bei diesem Festival vor exakt 25 jahren lief ein gewisser Quentin Tarantino dort mit "Pulp Fiction" auf und revolutionierte die Filmwelt.
    Auch Once Upon... wird im Wettbewerb um die Goldene Palme antreten, und nicht nur im Rahmenprogramm.
    Auch die Laufzeit ist nun da, sie beträgt 165 Minuten.
    Deutscher Kinostart: 15. August 2019

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  • Platz zwei an seinem US Eröffnungswochende und das mit deutlich mehr Einnahmen wie erwartet, knapp über 40 Mio $ waren es am Ende.
    Die Prognosen schwankten zwischen 25 und vielleicht 30 Mio $.
    Tarantino Filme ziehen in der Regel ein spezielles Publikum an, die breite Masse geht eher in andere Filme.
    Erkennt man schon daran das es bislang der kommerziell erfolgreichste Start für Quentin überhaupt ist.
    Bislang zumindest finanziell schon einmal kein schlechtes Ergebnis.

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  • Mehr als nur ein Gerücht?
    Vieles viel der Schere zum Opfer, insgesamt soll der Directors Cut etwa vier Stunden Laufzeit betragen, Tarantino soll sich nun mit Netflix daraufhin verständigt haben ihn demnächst als vierteilige Mini Serie zu zeigen.
    Tarantino hat mit Sony den Deal das er mit diesem Film nach einer Zeit alle Rechte hält.

    Netfilx und er haben das bei "The Hateful 8" schon getan, dort gibt es vier Episoden, es hat aber auch vier Jahre gedauert bis es so weit war.

    Episode 1: "Last Stage To Red Rock" ("Die letzte Kutsche nach Red Rock" - 50 Minuten)
    Episode 2: "Minnie’s Haberdashery" ("Minnies Miederwarenladen" - 51 Minuten)
    Episode 3: "Domergue’s Got A Secret" ("Domergue hat ein Geheimnis" - 53 Minuten)
    Episode 4: "The Last Chapter" ("Das letzte Kapitel - 56 Minuten)

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  • Der Filmtitel klingt schon nach Arschleckerei pur. Ich wage mal zu behaupten das 98 % die den Film sehen nicht wissen was ein Spagetti-Westen ist, Hauptsache der Name erklingt nach Fressen. Bei diesem Quentin Tarantino wird man jede Menge Musikstücke finden, die man auch mit diversen Filmen in Verbindung bringen kann. Flower Power ist der Film schon irgendwo, spiegelt den modern Umgang und Humor wieder. Für mich mal wieder langatmige autovisuelle Beschallung, dass wollte ich mir dann keine 2 1/1 Stunden geben.

  • Auf Blu-Ray u. DVD soll "Once Upon a Time... in Hollywood" diese Extras bieten:

    - Entfallene Szenen
    - Quentin Tarantinos Liebesbrief an Hollywood
    - Bob Richardson – Für die Liebe zum Film
    - Shop Talk – Die Autos des Jahres 1969
    - Restoring Hollywood- Das Produktionsdesign von Once Upon a Time in… Hollywood
    - Die Mode des Jahres 1969

  • Nun also der vielleicht vorletzte Streich von Quentin Tarantino, wie hat er mir gefallen?
    Gut, das von vorne weg.
    Ein Lob muss ich vor allem Brad Pitt ausprechen, der hier einen Sack voller Coolness ausschüttet, und die dankbarere Rolle wie Di Caprio hat, der allerdings auch überzeugt, ähnlich übrigens wie Al Pacino, im Vergleich zu seiner wesentlich grösseren Rolle in "The Irishman" trotzdem aus der kürze seiner Zeit das beste herausholt.
    Margot Robbie als Sharon Tate ist einfach unglaublich hübsch, hat aber zu wenig Präsenz, schön die Tarantino "All Stars" wie Kurt Russel oder Michael Madsen zumindest kurz wiederzusehen, es ist doch immer eine Freude.

    Zur eigentlichen Handlung, ich wusste es geht um einen Schauspieler und seinen Stuntman, und irgendwas hat das ganze mit Sharon Tate und Charles Manson zu tun.
    Es wäre aber wohl nicht Tarantino wenn er die Geschichte so erzählt wie sie sich zugetragen hat, sondern erzählt seine Version.
    Sonderbar, die grösste Zeit geschieht eigentlich - nichts - das stört mich aber überhaupt nicht weiter.
    Was zum einen an den grossartigen Bildern zu tun haben wird die Tarantino wohl in seinem Kopf hat, wundervolle Einstellungen, Bilder voller optischer Power, bunt und schön.
    Meine Güte wie gerne wäre ich zu jener Zeit in Los Angeles oder generell den USA gewesen, er zeigt dem "American Way of Life" mit seiner Schönheit und den beginnenden Untergang des selben.
    Und das ganze wie immer untermalt bei ihm mit einem erstklassigen Soundtrack.
    Das Radio ist hier ebenso immer "On Air", sozusagen spielt es eine kleine feine Nebenrolle.
    Ausserdem ist es einfach nur gut Di Caprio bei seinen Selbstzweifeln zu beobachten, Pitt mit seinen positiven Lebensgefühl, und Robbie mit ihrerer Selbstverliebtheit.

    Tarantino lässte alle Darsteller an der langen Leine, und die danken es ihm mit purer Energie, man spürt ihre Lust.

    Und sonst so?
    Es ist kein "Reservoir Dogs" oder "Pulp Fiction", kein "Kill Bill".
    Er hat auch nicht diese ganzen Finessen von "Jackie Brown" oder "The Hateful Eight", aber ganz egal, er hat seinen eigenen Stil auch hier wieder gezeigt.
    Mich stört eigentlich wenig, bis auf die Tatsache das Quentin nicht mehr viele Filme machen möchte.
    Finanziell ist er mit bislang so um die 380 Mio $ nach "Django Unchained" mit 430 Mio $ sein zweit erfolgreichster Film.
    Ist es auch sein zweitbester?
    Für mich nicht, was mir aber herzlich wenig ausmacht, zumal wenn ich vergleiche was sonst so gedreht wird.

    [film]8[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Mhm, finde "Once Upon a Time ... in Hollywood" ist schwer zu bewerten, bin etwas hin u. hergerissen. Finde der Beste Tarantino ist es nicht. Erstmal Leonardo DiCaprio u. Brad Pitt spielen genial. :6: Sie sind für mich das Beste am Film. Finde es cool gemacht wie sie DiCaprio's Charakter in die

    Display Spoiler

    alten Filme u. Serien reingesetzt haben.

    Auch schön die ganzen Stars in kleineren Rollen. (Z.B. auch Danielle Harris, auch wenn ihre Rolle wirklich sehr klein war.) Stark war auch die Szene mit

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    Bruce Lee

    :0:

    Jetzt aber das andere: Finde die Handlung strekt sich manchmal arg bzw, es passiert irgendwie öffter, nicht's wirklich dolles, relevantes : (Ich weiß Tarantino streckt gerne Szenen, aber hier fand ich es öfter zu viel.) Für mich z.B. der ganze Sharon Tate/Polański-Plot Eigentlich hat Margot Robbie nicht's zu tun außer hübsch auszusehen. (Das tut sie, keine Frage.) Aber dafür gibt's ein cooles, härteres Finale. (Auch wenn Trantino hier das

    Display Spoiler

    wahre Geschen umschreibt

    . Wenn man bedenkt was wirklich gesaah schon etwas merkwürdig, das kann wohl nur Tarantino.

    Daneben, wie gesagt, DiCaprio u. Brad Pitt sind stark (und der Soundtrack ist sehr gelungen.) aber sonst weiß ich noch nicht so ganz was ich von "Once Upon a Time ... in Hollywood" halten soll.


    Erstmal:
    [film]6[/film]
    (Ist vielleicht auch ein Film zum öfter gucken.)

  • Hmhm, hab den Film jetzt endlich auch mal gesehen, aber bin absolut unschlüssig, was ich davon halten soll. Pitt und DiCaprio spielen beide coole Rollen und der Film hat auch viele coole Szenen z.B die Spaghetti-Western...
    Aber die Handlung zieht sich teilweise wie Gummi, die erste spannende Szene war meiner Meinung nach der Besuch auf der Manson-Ranch und da lief der Film schon etwa 90 Minuten. Bis dahin war irgendwie nur Geplänkel, wenn auch schön gefilmtes.
    Der Schluss ist dann wieder ziemlich geil, aber ich glaub nicht, dass der Film öfter in meinem Player landen wird.

    Für mich Tarrantinos schwächster Film und leider ne ziemliche Entäuschung.

    Knappe [film]5[/film] .

  • Tarantino Filme ziehen in der Regel ein spezielles Publikum an, die breite Masse geht eher in andere Filme.Erkennt man schon daran das es bislang der kommerziell erfolgreichste Start für Quentin überhaupt ist.

    Möglicherweise hat die Masse einfach kein Bedarf, immer und immer wieder die gleiche Art von Film zu sehen? Dessen oftmals schiefgegangenen Empfehlungen taten ihr übriges, konnte i-wann niemand mehr "hören".
    Der finanzielle Erfolg jedenfalls, stünde ihm allein schon für Reservoir Dogs zu. Was für ein genialer Streifen :6:

  • Quentin Jerome Tarantino, ein Mann welcher den Ruf eines Dampfplauderers besitzt, wie er z.B. im Audiokommentar von True Romance unter Beweis stellte.
    Gern wird bei zu wenig Lob dann einfach selbst auf die Schulter geklopft. Insbesondere zu Once upon a Time... in Hollywood's Spahn Ranch Szene gab sich Tarantino selbstsicher ;

    „Die Spahn Ranch Szene aus “Once Upon a time in…Hollywood” ist eine der besten Szenen, die ich und mein Team je gedreht haben. In der Szene steckt mehr Terror, als im gesamten Höhepunkt von “Das Schweigen der Lämmer“ von Ted Demme. Es gibt da diesen Unterschied zwischen Suspense und Terror: Suspense ist es, wenn man sich fragt, was wohl als nächstes passiert. Terror ist, wenn befürchtest, was als nächstes geschehen wird und du es aber nicht sehen willst. Um den Vergleich zu verstehen: Wenn du viele Filme gesehen hast, weißt du einfach, dass Jodie Foster nicht sterben wird, es wäre doch sehr überraschend, wenn Bufallo Bill gewonnen hätte. Es hätte dramaturgisch keinen Sinn ergeben, Foster sterben zu lassen. Bei der Spahn Ranch Szene indessen, könnte Cliff jederzeit sterben! Dramaturgisch, filmisch, erzählerisch, in jeder Form, könnte Cliff sterben. Ja, es würde sogar einen Sinn ergeben, wenn er gestorben wäre! Im Kino änderte sich die ganze Atmosphäre während dieser Szene, alle waren still und fürchteten, dass Cliff sterben könnte. Dieses Gefühl ist echt schwer zu erschaffen!“

  • Quentin Jerome Tarantino, ein Mann welcher den Ruf eines Dampfplauderers besitzt, wie er z.B. im Audiokommentar von True Romance unter Beweis stellte.
    Gern wird bei zu wenig Lob dann einfach selbst auf die Schulter geklopft. Insbesondere zu Once upon a Time... in Hollywood's Spahn Ranch Szene gab sich Tarantino selbstsicher ;

    „Die Spahn Ranch Szene aus “Once Upon a time in…Hollywood” ist eine der besten Szenen, die ich und mein Team je gedreht haben. In der Szene steckt mehr Terror, als im gesamten Höhepunkt von “Das Schweigen der Lämmer“ von Ted Demme. Es gibt da diesen Unterschied zwischen Suspense und Terror: Suspense ist es, wenn man sich fragt, was wohl als nächstes passiert. Terror ist, wenn befürchtest, was als nächstes geschehen wird und du es aber nicht sehen willst. Um den Vergleich zu verstehen: Wenn du viele Filme gesehen hast, weißt du einfach, dass Jodie Foster nicht sterben wird, es wäre doch sehr überraschend, wenn Bufallo Bill gewonnen hätte. Es hätte dramaturgisch keinen Sinn ergeben, Foster sterben zu lassen. Bei der Spahn Ranch Szene indessen, könnte Cliff jederzeit sterben! Dramaturgisch, filmisch, erzählerisch, in jeder Form, könnte Cliff sterben. Ja, es würde sogar einen Sinn ergeben, wenn er gestorben wäre! Im Kino änderte sich die ganze Atmosphäre während dieser Szene, alle waren still und fürchteten, dass Cliff sterben könnte. Dieses Gefühl ist echt schwer zu erschaffen!“


    cringe pur

  • Nicht nur bei vielen Fans sorgte die Darstellung von Bruce Lee für Entsetzen.
    Auch bei dessen Tochter "Shannon" kam das Ergebnis weniger gut an.

    Nun äußerte sich Tarantino weshalb er den Meister als "Arschloch" darstellte ;

    “Ich verstehe seine Tochter, dass sie ein Problem mit der Darstellung hat, immerhin ist es ihr gottverdammter Vater, aber jeder andere soll Schwänze lutschen! Außerdem ist es doch ziemlich offensichtlich, dass Cliff Bruce verarscht hat. Beide machen einen 3 Runden Kampf. Cliff liebt so eine Scheiße nun mal und er hat eine ganz besondere Methode. Diese Methode lässt den Gegner die erste Runde gewinnen, nach dem Motto, mach deinen scheiß Move. Lass mich deinen move sehen! Er übt keinerlei Widerstand aus und kriegt auf den Arsch. Bruce hätte dann in der zweiten Runden vier verschiedene Moves machen können, da hätte Cliff wenig entgegenzusetzen gehabt. Aber wenn jemand wie Bruce Lee merkt, dass er damit durchkommt und sich sicher fühlt, der Stärkere zu sein, wird der gleiche Move einfach nochmal angewendet. Cliff weiß so aber genau, was kommt und bereitet sich vor. Er packt ihn also, wehrt in ab und schleudert ihn gegen das Auto. Der Stuntman Gene Lebell hasste Bruce. Er hatte in seinem Buch geschrieben und auch mehrmals geäußert, dass Bruce einfach keinen Respekt vor den Stuntleuten hatte. Sie worden so oft in das Gesicht geschlagen, mit Händen und Füßen, dass bald kein amerikanischer Stuntman mehr mit ihm arbeiten wollte. Er hatte keinen Respekt vor amerikanischen Stuntmen. Bruce dachte, dass sie alle solche Pussies wären und er der Beste. das ist äußerst unprofessionell! Er war da genau wie Robert Conrad. Ich liebe ihn und er machte viele wahnsinnige Stunts selbst, aber unter den Stuntleuten hatte er den Namen: Robert-hat-niemals-einen-Stuntman-getroffen-den-er-nicht-verantwortlich-machen-konnte-Conrad. Außerdem ist es doch so, dass Cliff Booth ein echter Veteran ist! Er hatte den Zweiten Weltkrieg, während der Befreiung von den Japanern, auf den Philippinen mitgekämpft. Mitten im Dschungel! Diese Scheiße machte ihn hart und lehrte ihn das Töten! Bruce Lee indessen, war nur ein Showkämpfer. Er musste nie ums sein Leben kämpfen. Cliff hat einfach das Töten im Blut, er ist ein Killer!”

  • Nach den eher beschämenden Äußerungen von Tarantino über Bruce Lee, war es nur eine Frage der Zeit bis Shannon Lee's Reaktion erfolgte ;

    “Warum spricht Quentin Tarantino über Bruce Lee als hätte er ihn gekannt? Warum hasst er ihn so? Ist doch seltsam, oder? Er hat ihn nie getroffen! Mr. Tarantino hat ja auch voller Freude der Braut den
    gelb/schwarzen Jumpsuit meines Vaters angezogen. Ganz zu Schweigen von den Kat-Masken für seine Crazy 88 in “Kill Bill”. Viele sahen das als einen Liebesbrief an Bruce Lee! Für gewöhnlich aber, werden Liebesbriefe
    mit dem Namen des Empfängers beschriftet und was mir damals schon aufgefallen ist, ist, dass er Bruce Lee nie wirklich erwähnte. Er versuchte sogar, so oft es nur geht, den Namen meines Vaters zu vermeiden!

    Wenn er jetzt doch nur aufhören würde, über ihn zu sprechen! Wir Ihr Euch denken könt, bin ich es inzwischen gewöhnt, dass mein Vater veralbert oder als Karikatur dargestellt wird. Dies geschieht aber immer mit mindestens einem Fünkchen Liebe für ihn oder seiner Arbeit. Jedoch nicht bei Mr. Tarantino! Mr. Tarantino, mir ist es ziemlich egal, ob sie Bruce Lee mögen oder nicht. Sie haben ihren Film gemacht und jetzt wollen sie ihr Buch verkaufen. Aber im Interesse anderer Kulturen, die sie nicht verstehen, möchte ich sie ermutigen, zukünftige Kommentare über meinen Vater zu unterlassen. Ihre Worte haben Gewicht in der Welt und diese braucht nicht noch mehr Konflikte und die Demontage von Kult Ikonen.

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