• Produktionsland: Spanien
    Produktion: Kevin Iglesias
    Erscheinungsjahr: 2016
    Regie: Roberto San Sebastián
    Drehbuch: Guillermo Guerrero
    Kamera: Adrian Hernandez
    Schnitt: Ibon Belandia
    Spezialeffekte: Jorge Aguirre Pérez
    Budget: ca. -
    Musik: Jorge Granda
    Länge: ca. 113 Minuten
    Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe

    Darsteller:

    Javier Bódalo
    Miriam Martín
    Víctor Amilibia
    Ignatius Farray
    Rocío Suárez
    Javi Alaiza

    Handlung:

    Um endlich seine Unschuld zu verlieren begibt sich Nico auf eine unglaubliche Reise der ganz besonderen Art...

    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 17.11.2017 (Verleih: 15.11.2017)

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

    Edited once, last by tom bomb (September 23, 2017 at 11:49 AM).

  • Ekel bekommt hier eine offene Bühne, das mag einigen genügen, mich langweilt es nur und versteht es nicht mich zu unterhalten.
    Wieso Kritiker ihn feiern?
    Man versteht es nicht, muss man ja auch nicht.
    Gehört von seiner Anlage in die Kategorie A Serbian Film oder The Human Centipede die aber Welten besser waren, und inhaltlich überzeugen können.
    Alleine schon das Intro auszuhalten - es ist mit das ödeste welches je gedreht wurde - ist eine Leistung.

    [film]2[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Unmöglich für mich sowas zu Ende zu gucken! Hier nervt einfach alle - vom Opening Credits bis hin zur Over Acting Hauptfigur (der Typ nervt von der ersten Sekunde an, dann stellt man sich noch die Frage wieso den niemand ficken will?), sowie das zähe langweilige Prozedere mit den noch zäheren Dialogen. Typischer Kritikerfilm der für eine Filmfestival Publikum geschaffen wurde um einige Lorbeerkränze einzusacken. So ein Ding, in das der Kunstfreund alles hineininterpretieren kann und der Kollege der schnellen Unterhaltung einfach nur den Vorspuldaumen betätigt. Richtig übel das Teil - oder zumindest das erste Drittel das ich gesehen habe!!!!!!!

    Benotung nach dem Zahlenraster ist hier für mich nicht möglich.

  • Die ersten Auseinandersetzungen mit versuchten Mord gibt es nach 52 Minuten, wer bis dahin nicht weg gepennt ist, hat wirklich einiges ausgehalten. Nur zu Beginn macht der Film mit Discostimmung, Rotlicht und Gothic Sound noch Stimmung, dazu einen Witz über den Tot von Prince, Bowie und George Michael in einem Werbeclip der geschmacklos aber auch irgendwo witzig ist. Ansonsten sinnfreies Handygeklimper mit Textnachrichten, dann nach 36 Minuten holt sich der hässliche Hauptdarsteller mit seinem kurzen Schniepel einen runter, dann erst nach 1h25 setzt ein Blutfurz ein, wo allgemein nun so einiges an Blutfontänen verspritzt werden, denn es gibt nun eine Männergeburt und auch ein Baby was dann geboren wird, die scheußlichste Geburt des Jahres, was schon etwas gar an Braindead erinnert. Die Effekte sehen dabei ganz gut aus. Die letzten 30 Minuten sind ansehnlich, diese reichen vollkommen aus zum reinschauen.

    Dämonenbaby: „Ich will deinen Schwanz“ HrHrHrHr

    [film]5[/film]

    (ersten 2/3 des Films = 2 von 10, letzte Drittel 7 von 10, insgesamt noch knappe 5)

    Filmsound zu Beginn in Disco.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!