• Originaltitel: The Black Waters of Echo's Pond
    Produktionsland: USA
    Produktion: Bill Chamberlain, Arcadiy Golubovic, Jason Loughridge, Raymond J. Markovich, Olga Mirimskaya, Robert Patrick, Christopher Pavlick
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Gabriel Bologna
    Drehbuch: Gabriel Bologna, Michael Berenson, Sean Clark
    Kamera: Massimo Zeri
    Schnitt: Andrew Cohen, Michael Spencer
    Spezialeffekte: Matthew Bolton, Michael Valenzuela
    Budget: ca. 5.000.000 $
    Musik: Harry Manfredini
    Länge: ca. 92 Minuten
    Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
    Darsteller: Robert Patrick, Danielle Harris, Sean Lawlor, James Duval, Nick Mennell, Mircea Monroe, Arcadiy Golubovich, Electra Avellan, Elise Avellan, Walker Howard, M.D. Walton, Declan Joyce, Nitsa Benchetrit, Adamo Palladino, Jason Loughridge



    Inhalt:

    Neun Freunde unternehmen einen Urlaub, an einem viktorianisch-klassizistischen Haus, auf einer privaten Insel und decken ein Spiel auf, das, wenn gespielt, dass schlechteste in jedem von ihnen herausbringt. Eifersüchtig, Habgier, Hass, Lust, alle diese Dinge werden zur Oberfläche kommen..


    Trailer:
    -


    Kino USA: 09.04.2010 (limitiert)
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 06.09.2013 (Verleih: 05.09.2013)

  • Kritik:

    Eine ersichtliche Tanz der Teufel Nachahme die gut 60 Minuten brauch um mal fahr aufzunehmen, bis dahin ist der Film ganz zum vergessen, da die Teens uninteressant wirken und der Witz kaum vorhanden ist. Die Meuchelszene wie ein Halseinriss sind teils blutig und die Make-Up Effekte gehen in Ordnung, sicher ist dies auch das einzig Postiiv zu erwähnende dann im späteren Verlauf. Die Atmosphäre kommt nur vereinzelt mal auf. Die übernatürliche Geschichte wirkt zudem schlecht zusammen geschustert. Mit wohlwollen ist das Werk noch besser als der letzte Videotheken-Rotz, kann aber eigentlich kaum jemanden wirklich ansprechen und hat man nach Sichtung direkt wieder vergessen.

    [film]3[/film]

  • Ist der so in etwa vergleichbar mit "Cabin of the dead"?

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

  • Wieder lohnen die wenigen Zeilen nicht um den nächsten Horror Abklatsch zu beschreiben.
    Baut sich genauso auf wie ungezählte Vorgänger, dabei albern und unspannend.
    Das Finale ist dann zwar richtig blutig, aber ohne die Nuance eines beklemmenden Gefühls. [film]3[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Langweiliger Tanz der Teufel-Verschnitt der mit dümmlichem Skript, schwachen Darstellern und beliebiger Inszenierung die Geduld des Zuschauers auf eine harte Probe stellt. Da helfen die netten Effekte im Finale dann auch nicht mehr wirklich weiter. Somit ist Evil Undead eine echte Blaupause für einen Gurkenfilm.

    Wertung: 2,0/10

  • Der Film ist super schwach. :46: Da kann selbst Danielle Harris-Mitwirkung nicht's retten. Die Story klingt ja nicht schlecht und es gibt so 2 härtere Szenen, aber ich finde "Evil Undead" hat null Amosphäre und sieht einfach billig gemacht aus. Als wäre das nicht genug ist noch die deutsche Synchronisation unter alller Kannone, finde ich. :11: Ich kann nur sagen Finger weg von diesem Film.

    [film]2[/film]

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