• Originaltitel: Jin Yi Wei
    Produktionsland: China, Hongkong
    Produktion: Susanna Tsang
    Erscheinungsjahr: 2010
    Regie: Daniel Lee
    Drehbuch: Abe Kwong, Daniel Lee
    Kamera: Tony Cheung
    Schnitt: -
    Spezialeffekte: -
    Budget: ca. 20.000.000$
    Musik: Henry Lai
    Länge: ca. 108 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Donnie Yen, Vicki Zhao Wei, Wu Chun, Qi Yuwu, Kate Tsui, Chen Kuan-Tai, Sammo Hung, Wu Ma, Xu Xiang-Dong, Chen Zhi Hui, Fung Hak-On, Law Kar-Ying


    Inhalt:

    Die so genannten Meister der 14 Schwerter stehen über dem Gesetz und haben die Lizenz zum Töten. Sie werden seit ihrer Kindheit in Kampfkunst trainiert und stellen ihr Leben in den Dienst des Kaisers. Als der finstere Eunuch Jia die Macht am Hofe des Kaisers an sich reißt, soll Green Dragon, der Beste der 14 Schwerter, eine Liste stehlen, auf der die Namen derer geschrieben stehen, die dem Kaiser treu geblieben sind. Doch Green Dragon wird verraten und auf seiner Mission von den tödlichsten Kämpfern des Landes gejagt, den 14 Schwertern - seinen früheren Brüdern -, die jetzt unter dem Kommando von Jia stehen.


    Trailer:


    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 29.10.2010

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    Die Story tönt interessant,Donnie Yen rockt sowieso und Daniel Lee hat ein Händchen für gute Filme.Ich freu mich schon drauf.

    Mainstream is Dead,Dead,Dead!!

  • es gibt filme da klappt es einem die kinnlade runter und geht kaum noch hoch . in letzter zeit waren das Raging Phoenix und Merantau zumindest was die kämpfe betrifft . dieser effect blieb hier aus . die kämpfe hier erinnern stark an hero und house of flying daggers was natürlich nicht schlecht sondern gut ist .
    der film wirk vom setting und den kostümen her sehr schön und nobel und auch die darsteller machen einen gute fiigur . nur samos 3 minuten (natürlich ohne fights) hätten auch anders besetz werden können aber naja .
    und verdammt hat donnie zugenommen .......ware muskel berge brangen jetzt an seinem körper . die waren bei B and A noch nicht da .... hab mich am anfang echt erschrocken und dann bei der bade scene :latte
    im ernst , hammer körper .
    14 blades hat mir besser gefallen als b and a was wohl an der grundstory liegt .
    schön oldschool mit riesigen sprüngen , kämpfer fliegen durch die luft , die assasines kleben wie ninjas unter der decke ne menge schöner waffen , süße mädels . ein sehr guter film der aber nicht den zb. ip man wohhhhh effect hatte aber dennoch mit zu den besten werken der letzten zeit aus hk gehören .

    Edited once, last by HeManD (March 17, 2010 at 4:42 AM).

  • Ich kann unserem Heman ma wieder nur zustimmen.
    Klasse Wuxia Film der toll in Szene gesetzt ist.Daniel Lee hat einfach ein Händchen dafür Filme gut aussehen zu lassen und tolle Kamerfahrten einzusetzten.
    Donnie macht ne gute Figur und das net nur wegen seinen Muskelbergen sondern auch wie immer in den Klasse Fights die einen so schön an die tollen 90er erinnern.
    Die Idee des Kastens in dem die 14 Blades drinn stecken fand ich richtig klasse,erinnert ein wenig an Desperado ^^

    Mainstream is Dead,Dead,Dead!!

  • Man hat sich da sehr an den Shaw Brothers oritentiert und der Film lohnt sich nur schon wegen Chen Kuan-Tais Aufttt! Von der Choreografie nicht wirklich speziel, dafür ist der Film optisch eine Wucht!

  • Meinung:

    Die Einleitung schreitet ziemlich schnell voran. Eine richtige Story wird hier nicht gleich geliefert, es geht erstmal nur ums Schnetzeln. Spannend ist der Film jedenfalls nicht. Bei den Kämpfen wird sehr viel mit Slow-Motion Technik gearbeitet und die Kulissen sind dabei ausdrucksstark und atmosphärisch. An sich wird auch viel gekämpft, zumeist mit Schwerter, was dann gut ausschaut, recht schnell geschnitten ist und teils künstlerisch ausfällt. Die Härte ist ausreichend, richtige Splatter gibt es zwar nicht, dafür aber zahlreiche blutige Einstiche. Allerdings liegen einige Charaktere hier oft ziemlich komisch durch die Luft und das fand ich einfach nur übertrieben. Die Dialoge werden uninteressant präsentiert, gut das ist nichts Ungewöhnliches in diesem Genre, aber es fehlt hier trotzdem komplett der Bezug zu den Darstellern. Der schwachen Einleitung folgt dann doch noch ein üblicher Storyaufbau ohne aber richtig zu fesseln. Die Liebesstory wirkt zu hölzern und ist viel zu emotionslos ausgefallen.

    14 Blades wird den Fan von neuen asiatischen Kampfilmen aber ansprechen, weil die Kämpfe recht modern gehalten sind und auch was zu bieten haben. Für mich war es ein bisschen wenig oder nicht zündende Dramatik in der Story und die fantasievoll übertriebenen Kämpfe, weswegen ich hier nicht rein gefunden habe.

    [film]4[/film]

  • Obwohl mir die Einleitung von 14 Blades gefallen hat, sprich die ersten 15 Min. kommt er danach nicht über blankes Mittelmaß hinaus. Zu altbackene Kämpfe, wenig Originelles und überhaupt nichts neues. Fazit, weder für Klopperfans noch Mystikfreunde werden hier richtig angesprochen. [film]4[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Ui Ein Donnie Film der mir gefallen hat, wahrscheinlich nur wegen Vicki. :D
    Nein, der Film war toll, Kämpfe supi, Kameraführung war ein Augenschmaus, der ganze Stile des Filmes hat mir sehr gut gefallen,
    hat mich ja gegen Ende faßt zu Tränen gerührt.
    Toller Schwerterkasten, obwohl im Kampf 'n bissel sperrig das gute Stück.
    Schade das Sammo nur zur Zierde dabei war, aber was sollte der auch ohne Füße anstellen.^^
    Die Synchro ist gelungen.
    Tuo Tuo, war mir zu übertrieben, das triffte mir zu sehr in Fantasie ab und passte irgendwie nicht zum Rest der Kämpfe.
    [film]9[/film]

    P.s. Apropo Badeszene, meine beste Stelle ist die mit dem Stock, er hat geblutet... :thumbup:

    Uuuund die Perrücke sitzt besser als bei B&A! ;)

    " 世間最遠的距離,不昰我站在妳靣前而妳不知道我愛妳,而昰明明相愛,卻不能在一起。"

  • Ich fand ihn gut aber leider nicht das Maß aller Dinge. Die Swordsplays waren toll inszeniert und Donnie Yen glänzte. Die Fights waren schnell und spektaktulär, aber irgendwie ohne bleibenden Nachdruck. Einer gegen eine Überschar sieht man ja leider ständig und auch wenn Donnie einen Zauberkoffer dabei hat war es jetzt nichts was den Film aufs oberste Treppchen heben würde.
    Ich fand es wurde auch etwas zu wenig Wert auf die Hintergründe einiger Charaktere wie dem Verräter Xuan Wu und dem Richter der Wüste oder Toutou. Zudem war Sammos Auftritt nun wirklich nicht mehr als ein Cameo um Werbung mit seinem Namen machen zu können.
    Aber schlecht war er nun wirklich nicht. Er hat mich gut unterhalten aber irgendwie fehlte mir doch ein wenig der Wow-Effekt.

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