• Produktionsland: Kanada
    Produktion: Geoff Klein, Melissa Mira
    Erscheinungsjahr: 2013
    Regie: Geoff Klein, Melissa Mira
    Drehbuch: Michael Penning
    Kamera: Jean-Claude Leblanc
    Harry Walker
    Schnitt: Geoff Klein
    Spezialeffekte: Melissa Mira
    Budget: ca. -
    Musik: Michael Vickerage
    Länge: ca. 88 Minuten
    Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
    Darsteller: Ariela Levi, Ashley Laventure, David Kinsman, Emily Crighton, Jon Welch, Jordan Mae Antoinette, Karine Kerr, Kyla Shinkewski, Matt Popoff, Melissa Mira, Suzi Lorraine, William Jarand


    Inhalt:

    Die Pinup-Dolls, ein heißer Retro-Striptease-Act, gastieren zum Saisonende für eine Nacht in einem Camping-Resort. Ihre aufreizende Show weckt leider auch das Verlangen des verrückten Triebtäters Moe, der seine weiblichen Opfer erst brutal ermordet und sie dann für spätere Vergnügungen aufs Eis legt. Eine nach der anderen wird von dem blutigen Schlitzer mit der Axt gejagt und erlegt. Um die Schlachtnacht zu überleben ist mehr als gutes Aussehen gefragt.


    Trailer:

    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 18.09.2015 (Verleih: 18.09.2015)

  • Kritik:

    Nach dem guten Genreslasher Bikini Girls On Ice kommt nun die durchaus erhoffte Fortsetzung mit Pinup Dolls on Ice. Vielleicht hierzulande weniger aber in den USA gibt es durchaus eine intakte Szene die solche B-Trash Produktionen noch mag.

    Pinup Dolls on Ice steht dem Vorgänger in nichts nach. Es wird das serviert, was erwartet wird, ein Metzler meuchelt mit ordentlich Tempo, Verfolgungen und Versteckspiel dümmliche, wie am Spieß schreiende Partygirls nieder. Die Härte ist zwar ansehnlich, vor altem wie die Mädels mit Blut und Dreck besudelt sind, nur etwas mehr Splatteraktion hätte man zeigen können, es wird doch das ein oder andere mal zu sehr weg geblendet, hauptsächlich aus diesem Grund wird der Film wohl noch unbekannter bleiben als sein etwas härter Vorgänger, vorausgesetzt die deutsche Fassung ist hier nicht auch Cut. Über den Metzler erfährt man diesmal etwas und zwar ist es die übliche Aussenseiterrolle, als Kind gehänselt und misshandelt. Nur wie das erklärt wird, ist es schon ein derber Lacher für sich, zumindest erklärt sich nun, was das Ganze mit dem "Eis" im Filmtitel zu tun hat.

    Am Ende noch eine schöne Huldigung an Slasher-Urgroßvater „Psycho“ anhand der blinkenden Motelreklame, die dann einen neuen Schriftzug ergibt. :D

    So lob ich mir das Genre zu ehren und nicht ins Absurdum oder zum Kinderkram zu führen wie Heute bei gehypten Produktionen oft zu sehen. Wobei diese Leute auch keine harten Horrorhunde sind, sondern eher Röckchenträger im Kunstverschnitt.

    "Fick dich du Stück Scheiße." rofl


    [film]6[/film]
    [bier]7[/bier]

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