Straight Outta Compton - The Story of N. W. A.

  • Produktionsland: USA
    Produktion: Ice Cube, Tomica Woods-Wright, Matt Alvarez, F. Gary Gray, Scott Bernstein und Dr. Dre
    Erscheinungsjahr: 2015
    Regie: F. Gary Gray
    Drehbuch: Jonathan Herman und Andrea_Berloff
    Kamera: Matthew Libatique
    Schnitt: Billy Fox
    Budget: ca. 28 Mio US $
    Musik: Joseph Trapanese
    Länge: ca. 146 Minuten
    Freigabe: FSK 12
    Deutscher Kinostart: 27. August 2015
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 01.04.2016


    Darsteller: (jetzt wirds Bunt)

    O'Shea Jackson, Jr. als Ice Cube
    Corey Hawkins als Dr. Dre
    Jason Mitchell als Eazy E
    Aldis Hodge als MC Ren
    Neil Brown, Jr. als DJ Yella
    Paul Giamatti als Jerry Heller
    Marlon Yates Jr. als The D.O.C.
    Corey Reynolds als Alonzo Williams
    Alexandra Shipp als Kimberly Woodruff
    Angela Elayne Gibbs als Doris Jackson
    Bruce Beatty als Hosie Jackson
    Lisa Renee Pitts als Verna Young
    Keith Stanfield als Snoop Dogg
    R. Marcus Taylor als Suge Knight
    Sheldon A. Smith als Warren G
    Carra Patterson als Tomica Woods
    Elena Goode als Nicole Threatt
    Keith Powers als Tyree Crayon
    Mark Sherman als Jimmy Iovine
    Camryn Howard als DJ Speed
    Cleavon McClendon als Sir Jinx
    Rogelio Douglas, Jr. als Chuck D
    Steve Turner als Keith Shocklee
    Tyron Woodley als T-Bone
    LaDell Preston als Shorty
    Jordan Can als J-Dee
    J. Kristopher als Lay Law
    Stephanie Campbell als Charis Henry
    Marcc Rose als Tupac Shakur
    Brandon LaFourche als Arabian Prince


    Inhalt:
    Biopic über die einst umstrittene Hip-Hop-Crew N.W.A („Niggaz Wit Attitudes“). Zu den Mitgliedern zählten Dr. Dre, Ice Cube, MC Ren, Eazy-E und DJ Yella sowie kurzzeitig Arabian Prince. Ihr Album „Straight Outta Compton“ wurde 1988 veröffentlicht und zog wegen brisanter Äußerungen in den Songs ("Fuck tha Police") Kritik seitens des FBI auf sich. Im Biopic soll nicht nur der Aufstieg, sondern auch der Fall der Gruppe behandelt werden.


    Homepage / Trailer:
    http://www.straightouttacompton.com/#home

    Edited 3 times, last by ruhrpottdude (August 10, 2015 at 6:41 AM).

  • Habe den Trailer davon letztens im Kino gesehen. - Meiner Meinung nach total langweilig.
    Es geht nur um Schwarze die versuchen mit ihrer Musik groß raus zu kommen, dabei mit Schlampen rum machen und ihrem Hab und Gut angeben.

    zum kotzen

    Teuflische Grüße,
    Karo

    Eat a pile of dead rats!

  • In den USA ist er weiter die Nummer 1 der Charts, seit mittlerweile 3 Wochen.
    Wundert mich das nachdem ich ihn gesehen habe?
    Im Grunde genommen nicht, ich glaube zwar das die mehr ein Film für die Schwarze Bevölkerung in den Staaten ist, aber natürlich ist es entscheidender wie er ankommt.
    Die Musik ist gar nicht mein Geschmack, und das ist hauptsächlich das worum es geht.
    Für mich kommt keinerlei Enthusiasmsus beim hören auf, anders wenn es sich um Rock/Pop handeln würde.
    Ansonsten ist SOC natürlich absolut Profihaft in Szene gesetzt, wer diese Art Musik liebt wird seine helle Freude haben. [film]7[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Bereits 2x gesehen.

    Stellenweise ziemlich realitätsnahe Bio von NWA (Dre, Ice Cube und die Witwe von EazyE sind ja auch mit die Hauptverantwortlichen).
    Klar, es ist ein Hollywood-Streifen, daher die ein oder andere Szene etwas "ausgebaut". Im Vorfeld und auch nach den beiden Sichtungen habe ich oft gelesen, dass leider die Figur des Eazy-E völlig falsch angegangen wurde. Leute aus der damaligen Zeit bemängeln dies an vielerlei Stellen.

    An der Besetzung gibt`s nichts zu meckern, die 5 Jungs kommen den Originalen verdammt nah ran (liegt auch daran, dass O'Shea Jackson der Sohnemann von Cube ist).

    Schön ist auch, dass original Aufnahmen (Stichwort Rodney King oder die Clips beim Abspann) eingebaut wurden.
    Ebenfalls sind die "Gastauftritte" zu erwähnen: Snoop Dogg, 2Pac etc pp

    Ein richtig gut aufgebauter, unterhaltsamer Streifen.
    Interessierte sollten bzgl. des Wahrheitsgehalts manch eine weitere Quellen im www aufsuchen.


    [film]9[/film]

  • Nach langer Überlegung ob ich mir dieses Werk ansehe oder nicht, habe ich es gestern gemacht! Vorweg ich bin absolut kein Fan dieser Musik Genre und daher auch mit wenig bis gar keine Ahnung an den Film ran gegangen! Lediglich Dr. Dre sein Album 2001 kenne ich!

    Leider hatte ich nur Fragezeichen auf den Kopf weil ich viele Rapper, Musiker, what ever nicht kenne und so null Bezug zu den Personen hatte und auch nicht so ganz wusste was sie da tun! Die Story finde ich auch sehr öde und Langweilig! Spannung? Kam gar nicht vor! Die Musik nervte mich und war irgendwie der Hauptteil des Films! Filme wie Menace II Society oder Boyz n the Hood – Jungs im Viertel haben bei mir bestens Funktioniert weil sie für mich Sozial Dramen sind, Straight outta Compton ist dann eher ein Hip Hop Film die die Geschichte erzählt wie sie begannen Musik zu machen!

    Für die Fans dieser Musik bestimmt ein Highlight, für mich war das absolut nix, und belasse es auch bei einmaligem Sichten!

    [film]3[/film]


    Aber auch nur weil der Film nicht schlecht gemacht worden ist!

    „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.

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