The Revenant - Der Rückkehrer

  • Alternativer Titel: The Revenant
    Produktionsland: USA
    Produktion: Steve Golin, Keith Redmon, David Kanter, AMon Milchan, James Skotchdopole
    Erscheinungsjahr: 2015
    Regie: Alejandro González Iñárritu
    Drehbuch: Alejandro González Iñárritu und Mark L. Smith
    Kamera: Emmanuel Lubezki
    Schnitt: Stephen Mirrione
    Spezialeffekte: Cameron Waldbauer
    Budget: ca. 60 Mio US $
    Musik: Lon Bender
    Länge: ca. 156 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Deutscher Kinostart: 6. Januar 2016
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 19.05.2016

    Darsteller:

    Leonardo DiCaprio
    Tom Hardy
    Will Poulter
    Domhnall Gleeson
    Brad Carter

    Handlung:

    Im 19. Jahrhundert in den weiten der USA, Pelzjäger Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) reist gemeinsam mit anderen Händlern und vertrauen auf das können des Treckführers John Fitzgerald (Tom Hardy), dabei wird Glass von einem Bären angegegriffen und schwer verletzt.
    Ärztliche Hilfe gibt es in dieser Wildnis keine, also beschliesst die Gruppe Glass zurück zu lassen, und damit schein sein Schicksal besiegelt, jedoch erholt er sich von der Attacke und sinnt nun auf Rache.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Ich bin ja schon lange großer Fan Dicaprios Werke, alles was er anfässt wird zu Gold.
    Ich muss zugeben das ist schon eine Grandiose Leistung die er hier vollbringt so Authentisch als were man mitendrinnen im geschehen.Die Story ist sehr mitreißend, die Panorama Aufnahmen sprechen für sich, und das Ende mal richtig Geil Abgefuckt :)
    Zu mehr will ich mich nicht äußern da ich mir den Film auch ohne jeglichen Story Kenntnisen angesehen habge, und den Film auf mich hab Wirken lassen.Leute die den Streifen als den Film 2016 schlechthin bezeichnen finde ich dan dochetwas überzogen wobei er wirklich gut war.Ne 10er Wertung ist da niemals drinnen, da kann ich noch so Vernarrt sein in Dicaprio und den Streifen.
    Es ist einfach ein "anderes"unvergessenes Machwerk das man defenitiv gesehen haben muss.
    [film]8[/film]

  • Kritik:

    Die Kampfszenen mit dem aggressiven Bären und ein erschossenen Pferd lassen in den ersten Minuten deftige Gewalt gegen Tiere zu, wobei das erschossene Pferd nur der Provokation dienlich ist. Leonardo DiCaprio wird beim Japsen im Überlebenskamp intensiv dargestellt. Die schlammige Kulisse im Waldgebiet gibt zunächst was her, wirkt aber mit der Zeit nicht mehr so prächtig, da viel zu wenig Abwechslung außer dem Wald geboten wird, es ist stetig ein und das selbe Panorama weit über 2 Stunden lang und damit wirkt es öder als bei gute Backwoodfilme.

    Was González Iñárritu einst mit Biutiful, 21 Gram, vor allem aber Babel und Amores perros ablieferte, hatte Klasse vor allem in Story und den kantigen Charakteren. Der Regisseur schaffte sich dadurch einen derart guten Namen, dass er Heute künstliche Oskarfilme drehen darf, wie zuvor schon mit „Birdman“ fehlt es an interessante Charaktere und Handlung, statt dessen triumphieren oberflächliche Effekte und Rauschwirkungen, was Heute als Filmkunst bezeichnet wird, dass aber auch einige wie ich nur als aufgesetz und langeweilig empfingen, womit der Film dann komplett absäuft.

    In Grunde bietet Revenant das aktuell gefeierte Kinoerlebnis wo die Optik über das Innerliche herrscht. Wo aus Herzerwärmung und Spaß reine Kunst und Künstlichkeit wird. Ähnlich also auch wie bei Avatar, seit her diese künstliche Kinowelt erst so richtig aufgebaut wurde, nur halt satt rein visuelle Computereinflüsse sind es hier die Natureinflüsse in ihrer Brutalität, wo aber alles drum herum ausgelassen wird. Die Story ist nicht nur dünn, sondern auch noch reichlich unlogisch und dadurch ist dieses Machwerk in Grunde Totalschrott auf Zelloloid.

    Aus diesem Grund ist The Revenant nur ein belangloses Filmchen mit deftiger Härte aber auch nur in den ersten 20 Minuten genau 2mal davon. Dieses Werk besteht nämlich ansonsten aus jede Menge vollkommen belangloser Dialoge, die man entspannt hinnimmt aber nicht folgen möchte, da sie auch so ein bissel wie von Angetrunkenen ziemlich genörgelt und genuschelt erklingen. Zudem ein stetiges herumwimmern von DiCaprio was zumindest austenitisch wirkt, dass aber zu viel des Guten ist und es kommt die Handlung dabei nicht voran, es ist schlicht weg gähnend langweilig. Brutale Tierdokumentationen sind jedenfalls unterhaltsamer und kompakter und werden nicht von schlafende und angetrunkene, vollbärtige Männer vorgetragen. Einzig ist der Film nicht so permanent nervig wie „Birdman“ zuvor und es ist ein Punkt mehr drin.

    Für Bär und Pferd Meuchelei 2 Punkte, der Rest ist Sandmannkino für Schlafmützen!

    [film]2[/film]

  • Muss Doom zustimmen, die Pferdeszene war echt irgendwie richtig dumm,
    wusste in diesem Moment nicht was das soll, was wollte mir der Film damit sagen.

    Auch finde ich die Genesung Dicaprios etwas seltsam.
    Erst kann er kaum was von sich geben, ist Bewegungsunfähig,
    danach kann er auf einmal relativ munter aus seinem Grab kriechen,
    aber sein Bein ist noch fürchterlich verdreht, also irgendwo am Knöchel gebrochen,
    dann kriecht er durch die Prärie, kurz drauf kann er am Stock laufen, Bein ist anscheinend
    geheilt, wie auch immer. Dann Kämpft er sich durch die Hölle, wird am Ende endlich gefunden,
    am nächsten Tag bricht er auf um Tom Hardy zu suchen, fit wie nie.

    Gut, das muss man schlucken, ansonsten ist der Film grandios,
    die Kamera-Arbeit ist absolut beeindruckend. Ich bin kein Fan von diesem Szenario, dieser Zeitepoche
    und Natur Abenteuerfilmen. Aber ich habe mich absolut gut unterhalten gefühlt, es gab keine Langeweile,
    die 2,5 Stunden Laufzeit vergingen wie im Flug, und das Ende war auch sehr intensiv, genauso wie der
    Bärenkampf, auch wenn mir der Digitale Bär echt leid getan hat, aber damals war das halt so,
    Mensch gegen die Natur.

    Von mir gibt es dafür:

    [film]9[/film]

  • Bewertungen liegen zwischen [film]8[/film] und 10 /1 0.... Doom gibt 2 / 10... den Film MUSS ich sehen... das dürfte ein Highlight werden. Wird spätestens Samstag erledigt^^

    "das ist nicht möglih, einzig sabrina könnte man hart ran nehmen, die würde mit tollwütige hunde aus einer schüssel essen.. " Dr. Doom - Shoutbox am 22.08.2013

  • Leonardo DiCaprio im symbolischen Clinch mit Hollywood. Im Kampf um Anerkenung und den verdammten Goldjungen...

    Alejandro G. Inarittu´s ( Birdman ) bemerkenswerteste Szene in The Revenant ist wohl Hugh Glasses ( Leonardo DiCaprio ) wilden Todeskampf mit einem gereizten Braunbären. Nicht weil diese brachiale Szene einem den Atem raubt und man niemals auf die Idee kommen könnte, dieser Kampf wäre nicht echt. Nein, die Szene spiegelt so in etwa den unermüdlichen Kampf wieder, den DiCaprio seit Jahren bestreitet. In The Revenant ist es der wilde Braunbär, dem er die Stirn bietet, in der Traumfabrik sind es die ignoranten Greise, die ihm den höchsten Preis verwehren- seit Jahren. An Bitterkeit und Tragik steht das echte Leben der Kunst in nichts nach. DiCaprio wurde weder für die Darstellung des Jordan Belfort in The Wolf of Wall Street ausgezeichnet noch für seine Rolle in Tarantinos Django Unchained als süffisant, schleimiger Plantagenbesitzer oder in Martin Scorseses Departed. Die Liste ist groß und der Bär ist es auch.

    Doch egal wie widrig die Umstände in der Traumfabrik sein mögen, genau wie im Film kämpft und rackert er für alles unermüdlich. Vielleicht wird der im Untertitel lautende Name bald ein Running Gag wenn er gewinnen sollte und als "Rückkehrer" aufs Podium marschiert. Mit Superlativen ist es immer so eine Sache, wenn Wörter fallen wie, "überragend", "großartig" oder "beste Performance" denn schlussendlich sind es nur Adjektive, die etwas beschreiben sollen, das man sieht. Und so kann kein Superlativ auch nur annähernd beschreiben was man auf der Leinwand zu sehen bekommt. Der Kampf mit dem Bär. Der Kampf mit Hollywood. Inarritu schafft es den Kampf Mann gegen Hollywood oder Bären, egal wie man es sehen will, so zu zeigen dass er eben alles zeigt. Klingt verwirrend aber in den meisten Filmen in denen Bären, Krokodile oder anderes Getier auf den Menschen treffen ist es vor allem das, was man nicht sieht, was den Effekt ausmacht. Man denke nur an "Jaws" oder "Anaconda", hier wird so wenig wie möglich vom Tier gezeigt um eine möglichst reale Bedrohung zu schaffen. Tricktechnisch auch der Zeit geschuldet in der er spielt. In The Revenant ist es anders als bei all diesen Streifen, hier ist das was man sieht, atemberaubend. Ein bis aufs Blut aggressiver Braunbär, der sich entschlossen hat sein Opfer zu zerrupfen. Man ist unmittelbar Zeuge wie DiCaprio ums Überleben kämpft. Keine großen Schnitte, keine wilden Kamera Schwenks. Vor unseren Augen wird ein CGI Bär real. Er wird lebendig. Wahrhaftig ein Szenenbild für die Ewigkeit.

    Gegen den Strom


    Der neuen Kamera Ästhetik zum Trotz und das seit langer Zeit kann man guten Herzens sich auf Kamera Zauberer Emmanuel Lubezki verlassen. Der es gar nicht nötig hat auf den Zug der Schnittvergewaltiger Hollywoods auf zu springen. In der ersten langen Einstellung wird deutlich wie The Revenant über den gesamten Film vorhat vor zu gehen. In unaufgeregten Bilden das Geschehen begleiten. Nie hat man das Gefühl eine Choreographie zu sehen sondern mitten drin zu sein im echten Leben zu dieser Zeit. Wenn am Ufer des Flusses die Hölle losbricht die Gruppe der Trapper um Glass von Arikaree aufgerieben wird und das Geschehen unübersichtlich zu werden droht, behält der Zuschauer stets die Übersicht. Drohnenartig frei von allem schwebt die Kamera und führt durchs wilde Treiben. Angekommen und gerettet auf dem Bott beginnt jedoch erst die wahre Odyssee für die Gruppe der Trapper und sie lernen ein noch größeren Mistkerl kennen als den Mensch. Die Natur.


    Und wenn das nicht genug wäre, bekommt DiCaprio einen nicht weniger talentierten Schauspieler zu Seite gestellt, der ihm alles nimmt. Tom "Bane" Hardy, wird zu DiCaprios Joker. Als Hardy dessen Sohn das Leben aushaucht und ihn selbst lebendig begräbt beginnt der Tanz. Begraben verlassen und blutend in der Ödnis, der Wildnis.


    Leonardo dabei zu zusehen wie er sich wieder zurück ans Licht zu kämpfen muss, kotzend, spuckend, fauchend und Dreck fressend ist schon ganz ganz großes Acting. Wobei, Acting hier nicht das richtige Wort ist, wenn man die Interviews vergangener Tage verfolgt hat. In denen DiCaprio die unwirklichen Bedingungen des Sets und die Kälte als größten Feind beschreibt. Teile der Crew seien an die Grenze der Belastbarkeit gestoßen und verliesen das Set. Inarritu ist in dieser Hinsicht brutal und fanatisch. Um alles aus seinem Team zu pressen verlangte er ihnen nicht nur schauspielerisch alles ab sondern auch körperlich, durch die unbarhertzige Natur Canadas im Winter. So wird The Revenant für DiCaprio seine ganz persönliche Reise ins Herz der Finsternis. So wie es Martin Sheen einst erlebte als er Cl. Kuntz ( Marlon Brando ) in den Dschungel folgte. Was dabei herauskam war ein Monster an Film. The Revenant ist ein Monster unserer Zeit, indem DiCaprio einen weiteren Anlauf nimmt und dabei von einem Regisseur geführt wird, der ganz anders ist als Hollywood typisch. Zwei getriebene ihrer Kunst, zwei Geister, die an Charakteren interessiert sind. Kein Kratzen an der Oberfläche, Inarritu ist ganz nah bei seinen Figuren. Ganz nah am Schmerz, ganz nah am Gefühl. Stets darum bemüht in die Abgründe menschlicher Seelen hinab zu steigen, darin zu wühlen und das innere nach außen zu kehren. Für all das hat er seinen Schauspieler gefunden, der diese Magie im Kino sichtbar, erfahrbar für den Zuseher machen kann. Schmerz, Leid, Trauer, alles starke Gefühle, die hier nicht nur Worte sind sondern spitzige Pfeile mit denen Inarritu auf uns schießt, trifft und in der Wunde bohrt.


    Der nackte Körper als Sprache


    All das Lob, die Verneigung des Kritikers, das bisher geschriebene kann den Film auch in einem anderen Licht erstrahlen lassen. Nimmt man einmal dem Maßstab, dass ein Schauspieler auch möglichst viele Dialoge haben sollte in denen er sein Talent zeigen kann, wird es hier schwierig. Di Caprio bekommt im gesamten Film nur sehr wenig Gelegenheit etwas zu sagen, entweder ist es Gestammel, da er vor Schmerzen atmen kann oder er liegt des Öfteren geschwächt am Boden. Das der Dialog nicht unbedingt das entscheidende Kriterium ist welches eine herausragende Leistung kennzeichnet, zeigt uns DiCaprio hier. Denn Schauspiel ist auch Ausdruck von Mimik ohne das dabei eine Silbe die Lippen verlässt und natürlich das eins werden mit der Figur. Eins geworden ist er mit ihr. Und er benötigt eben nicht hundert Dialogzeilen um zu zeigen was am wichtigsten ist. Um zu zeigen was seine Figur fühlt und spürt. Was sie antreibt und wie schmerzhaft der Weg bis zur Erlösung ist. Wenn es sie überhaupt gibt in Bezug auf Rache. Was ist Rache? Warum handeln Menschen wie sie handeln? Was unterscheidet Glass von John Fitzgerald ( Tom Hardy )? Inarritu hat kein Interesse daran große Fragen zu stellen, so bleibt die Frage ob Rache Befriedigung verleiht oder ob sie alle in die Finsternis treibt, unbeantwortet. So ist der Gesichtsausdruck am Ende des Films von DiCaprio auch zu deuten, er weiß es einfach nicht. Die Kritik die man durchaus anbringen könnte an der Kolonialisierung der Indianer bleibt auch aus. The Revenant bleibt hier minimalistisch ganz bei seinem Rache Thema. Leider ohne dabei nach rechts und links zu schauen. Oder gar die Frage nach dem Sinn zu stellen. Einen leichten wenn auch kleinen Esoterischen Kontext, webt Inarritu dennoch in seine Geschichte ein und erklärt das Rache Thema am Ende in etwa so: "Die Rache liegt in den Händen des Schöpfers.." Was so aber weniger befriedigend ist das es eigentlich für den Film nichtssagend ist und erst recht nicht die offenen Fragen löst.


    Begleitet oder noch besser gesagt zur richtigen Zeit auch gepeitscht wird The Revenant durch den minimalistischen Score von Bryce Dessner dem meist nur eine Abfolge einer Tonale genügt um den Nerv der Situation zu treffen. Niemals aufdringlich aber dennoch immer präsent und dem Film schmeichelnd. Ob Inarittu und sein Survival Experte den Goldjungen dieses mal holen weiß niemand. Aber DiCaprio wird nicht müde werden mit dem Bären zu ringen sollte er nicht obsiegen. Zurückkommen wird er immer wieder um sich ihm erneut zu stellen. Die einzige Frage wird sein was der Oscar aus ihm machen wird sollte er ihn tatsächlich gewinnen...Jeder Held braucht seine Antagonist. Batman hat seinen Joker, Leo hatte seinen Bären, wird er ihm genommen.....

  • Der Film ist gleich an die "Handschrift" Inarritu's zu erkennen. Wer seine vorigen Filme kennt, weis was dieser Filmemacher so
    abliefert! Auch diesmal geht er in die vollen und der ganze Ablauf geht echt ins Extreme. Doch scheint mir in dem Werk
    das so ein Ablauf für einen normalen Menschen kaum, oder gar nicht möglich wäre... Schon allein bei dieser Sequenz hätte kaum jemand
    überlebt (Bild), oder der Absturz in die Tiefe.
    Sowas steht wohl kaum einer durch.

    Aber mir hat der Film trotz alledem echt gut gefallen. Caprio spielt seine Parts excellent. Da gibt es nix zu meckern.

    Ich gebe:
    [film]9[/film]

  • Hatte den Film schon vor einiger Zeit gesichtet und dann wohl wieder vergessen.

    Zum Positiven: handwerklich super gemacht. Kameraarbeit top. Schauspielerische Leistung top.
    Der Oscar ist sicher auch verdient.

    Nun zum Negativen: der Film hat mich einfach nur gelangweilt. Viel zu lang, viel zuviele Längen.
    Und genau daran scheitert der Film, da nützt alles fimische Können nichts.

    Daher muß ich den Schnitt etwas nach unten korrigieren.

    Von mir:

    [film]4[/film]

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

  • Der mit dem Wolf tanzt fand ich auch bei weitem besser. Selbst die Langfassung mit über 200 Minuten.
    Das liegt sicher daran, daß dort ein stetiger Handlungsfluß stattgefunden hat mit einer interessanten Story, die zu erzählen war.
    Nur Symbolik und auf schöne Bilder zu verttauen reicht mir nicht.

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

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