Guardians of the Galaxy

  • Alternativer Titel: Guardians of the Galaxy
    Produktionsland: USA
    Produktion: Kevin Feige
    Erscheinungsjahr: 2014
    Regie: James Gunn
    Drehbuch: James Gunn, Chris McCoy
    Kamera: Ben Davies
    Schnitt: Hughes Winborne, Fred Raskin
    Kostüme: Alexandra Byrne
    Budget: ca. 170.000.000$
    Musik: Tyler Bates
    Länge: ca. 121 Minuten
    Freigabe: FSK 12
    Deutscher Kinostart: 28.08.2014
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 08.01.2015


    Darsteller:

    Rocket Raccoon : Bradley Cooper/Stimme im Original
    Gamora : Zoe Saldana
    Groot : Vin Diesel/Stimme im Original
    Peter Quill / Star-Lord Chris Pratt
    Nebula : Karen Gillan
    Ronan the Accuser : Lee Pace
    Yondu : Michael Rooker
    Der Collector : Benicio del Toro
    Korath : Djimon Hounsou
    Rhomann Dey : John C. Reilly
    Drax the Destroyer : Dave Bautista
    Nova Prime : Glenn Close

    Handlung:

    Peter Quill (Chris Pratt) stiehlt eine sagenumwobene Kugel, nach dieser Tat wird er Ziel zahlreicher Kopfgeldjäger. Unter anderem hat Ronan the Accuser (Lee Pace) es auf sie abgesehen und bedroht damit die Gleichheit des Universums.
    Er sammelt seine Truppen und somit sucht Quill eine Gruppe von Aussenseitern zusammen die sich aus de Waffenfantischen Waschbären Rocket (gesprochen von Bradley Cooper), den Baummenschen Groot (Stimme: Vin Diesel), die tödliche und mysteriöse Gamora (Zoe Saldana) und dem Stinkstiefel Drax the Destroyer (Dave Bautista) bestehen.
    Peter wird mit der Zeit klar welche unglaubliche Macht die Kugel besitzt, so setzt er alles daran seine Gruppe zusammenzuhalten und ihnen verständlich zu machen das sie für das Gute Kämpfen müssen, den es geht um nicht weniger als das Schicksal des gesamten Universums.


    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Mehr als verdutzt war ich, als der film auf IMDb eine wertung von 8,6 erzielte... puh, das ist extrem hoch und katapultiert ihn unter die 25 besten jemals gedrehten filme auf diesem planeten! wtf ... und ja!! das ist er wahrlich! ich könnt mit superlativen um mich werfen und würde dem streifen damit nicht gerecht werden. die story um die suche nach der ultimativen waffe, einem der sogenannten infinity-steine ist das lustigste, aktionreichste und dramatischste das ich jemals im kino gesehen hab (imo). die 5 hauptcharaktere sind allesammt liebevoll gezeichnet, haben ihre unverkennbaren eigenheiten, folgen nachvollziehbaren beweggründen und jeder von ihnen hat seine eigene geschichte. die story ist in sich schlüssig, hat einen fein gewebten roten faden und wirft im minutentakt mit aberwitziger situationskomik, brillianten witzen und dramatischen szenen um sich. so viel gelacht wie hier hab ich im kino seit jahren nicht mehr. die special effects sind höchstleistung, die animationen wunderschön, das bild gestochen scharf, der sound knallt. unter all dem klamauk und hinter der aktiongeladenene fassade schleicht sich mitunter aber auch oft eine sozialkritische nuance ein, die dem aufmerksamen zuschauer die bedeutung mancher oftmals als "belanglos" abgetaner zusammenhänge irdischer kausalitäten vor augen zu führen versucht.
    das i-tüpfelchen auf dem ganzen ist der 3d effekt! nie wurde der besser und intensiver benutzt. der film schmückt sich nicht nur mit dem bloßen zuschauermagneten "in 3D" um dem kinobesucher dann 1 oder 2 miese popp-outs vorzusetzen sondern schafft es ein geniales mitten-drin-gefühl zu erzeugen!
    JEDER der auch nur im entferntesten mit sci-fi etwas anfangen kann und sei es nur, dass das wort lustig klingt oder wasweissich sollte sich diesen film im kino ansehen! so muss es sich in den 70gern angefühlt haben in star wars zu gehen .... nur nicht ganz so cool :6:

    [film]10[/film]

    (zerreißt mich in der luft wegen der vielen superlative, aber nein, ich kann an dem film rein gar ncihts negatives finden)

    Ich liebe es, Zombies ins Knie zu schiessen, die Beine zu amputieren und sie dann mit Salat vollzustopfen... weil das ist gesund!

  • Ich muss sagen, ich bin begeistert.
    Ich wahr seeeehr skeptisch, vor allem als ein Freund meinte es wäre eine Mischung aus Fantastic 4 und Avengers lol.
    Jedoch kommt der Film mit einer halbwegs guten Geschichte daher (was heutzutage ja viel Wert ist) und mit viel Witz. Dazu passt die Action und die Optik. Die Charakter kommen trotz der kurzen Einführungszeit gut zur Geltung.
    Die deutsche Synchronisation kann man auch als gelungen empfinden.
    Bin jedoch mal auf die orginal Synchro gespannt.
    Das Aufgebot an Schauspielern ist gigantisch, auch wenns nur mal ein Cameo ist lolp
    Wer Marvel-Filme mag, wird wohl sowieso schon drin gewesen sein und die anderen können auch gern mal einen Blick wagen.

    [film]9[/film]

  • Ich kann diese hohen Kritiken hier nicht nachvollziehen, GOTG hat eine stinklangweilige flache Story die Action die der Film an den Tag lägt ist für einen Marvel Film lächerlich und "Witzige sprüche am Laufenden Band, wobei Ich solch einen Humor überhaupt nicht teilen kann.Der Streifen mag zwar teils schön Animiert sein und hat den ein oder anderen Höhepunkt ist aber eine Marvel Verfilmung die gegenüber anderen Marvel Filmen gänzlich untergeht.Da hätte ich mir persönlich
    viel mehr erwartet.Mehr gibts eigentlich nicht zu schreiben.
    [film]5[/film]

  • Quote

    Original von Dawsons Crack01:

    GOTG hat eine stinklangweilige flache Story die Action die der Film an den Tag lägt ist für einen Marvel Film lächerlich und "Witzige sprüche am Laufenden Band, wobei Ich solch einen Humor überhaupt nicht teilen kann.

    Ich schau mir den später auf bluray mal an, aber Marvel Filme kann ich mir auf die Schnelle oder im Kino echt garnicht mehr geben, die letzten fand ich alle so wie du es oben beschrieben hast. Dazu dieses prollige Superheldengetue. :11:

  • Überraschung, Überraschung!
    Endlich mal wieder eine wirklich gelunge Verfilmung aus dem Hause Marvel, nicht der selbe Plunder wie in Thor oder Captain America.
    Die "Helden" machen das allerdings auch einfach, Helden sind sie im eiegtnlichen Sinn gar nicht.
    Ein zusammen gewürfelter Haufen der sich irgendwie gefunden hat.
    Bitte keine Hintergrundstory erwarten die einen packt, die Rahmenhandlung ist gut, die eigentliche Geschichte lau, das ist aber überhaupt nicht entscheident.
    Denn die Geschichte ist das zusammenspiel der Protagnisten, das hat flotte Gags mit immer neuen Sidekicks, ungewöhnliche Charktere, dazu tolle Special Effects.
    Kein Mensch braucht so glatte Typen wie Thor - den Donnergott hätte man wesentlich besser gestalten können, mit Ecken und Kanten, so wie die Figuren hier.
    Das Guardians of the Galaxy die höchste Note im Jahr 2014 auf der IMDB hat verwundert im nach hinein nicht.
    Mal sehen was passiert wenn ich mir den irgendwann das nächste mal anschaue, möglicherweise gebe ich dann noch einen Punkt mehr wie heute, falls die Gags auch dann noch so funktioneren ist das sicher. [film]8[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Kritik:

    Das Trändrüsengemache zu Beginn mit einem Jungen der um seine Mutter trauert zündet nicht, weil der Film damit nicht in die Tiefe geht, es ist einem egal. Der Junge wird dann schon schnell weggespact und es gibt ein Zeitsprung von 26 Jahre. Der Beginn der eigentlichen Story ist zunächst etwas undurchsichtig, wenn man sich mit der Vorlage nicht auskennt, auch wenn die Charaktere nicht überladen sind. Der Humor ist auf Youtubebasis Jung und übertrieben kindisch, so ähnlich wie bei James Gunn seinem Super - Shut up, crime! zuvor nur noch weichlicher. Für mich ist der Film damit kein Stück lustig. So öde wie Avengers und die neuen Star Trek Filme ist Guardians of the Galaxy nicht ganz, auch wenn die Story genau so schwach und reichlich dämlich ist, das liegt wohl an dem noch schnelleren Tempo, was schon in den ADS Bereich driftet.

    Das man mit dusselig, verweichlicht wirkende Massenmörder sympathisieren kann, dass sie nun mal zu Beginn sind, verstehe ich sowieso nicht, es wirkt eigentlich nur pervers. Dazu gesellt sich moderne gutelaune Radiomusik die kein Stück stimmig sondern nur kitschig ist. Die Charaktere sind unecht, so sind die späteren Freunde zuvor verfeindet und wollen sich an die Wäsche, ohne richtig zu verstehen sind sie dann alle dicke Kumpels. Wenn so heut zu Tage Freundschaften aufgebaut werden, dann prost Mahlzeit! Dann diese ganze ADS Hatz durch die Galaxy, an wen nun der Stein verkauft werden soll, einmal an den und dann an den, die Gruppe ist sich dabei erstaunlich einig obwohl sie sich zu Beginn bekämpft haben, was für ein konfuser Mist an Charaktere sondergleichen, die vor allem mit ihrem Kitsch und plötzlichen Migräneanfällen und Depressionen die Herzen erweichen dürfen, wo Emotion verkaltet. Allerdings gibt es trotzdem Momente die einen noch berühren können, wie gegen Ende als Saubermann Chris Pratt den Stein berührt und die Energie in ihm übergeht. Das sind dann aber solche Momente die als ganzes die Handlung oder die Charaktere trotzdem nicht mit Leben füllen.

    Dieser Fuck entwickelt sich völlig ins Lächerliche, dass kann irgendwo unterhalten, aber strengt auch ganz schön an. Optisch ist das Werk auf dem Niveau von Transformers und Avengers, für mich ist diese bunte Computerkulisse aber auch nicht so das Wahre, denn Atmosphäre kann dadurch nun wirklich nicht entstehen, es ist einfach nur künstlich, aber Action mäßig halt aktuell angesagt.

    [film]3[/film]

  • Endlich gesehen.
    Sehr schönes Sci Fi Spektakel endlich mal wieder.

    Die Guardians als Comic kannte ich leider nicht, das war nach meiner Comiczeit, daher bin ich recht unbefangen in meiner Wertung was die Umsetzung betrifft.

    Mich hat er toll unterhalten, wirkt vielleicht etwas sehr wie ein Kinderfilm
    aber Alles in Allen ist er gut.

    [film]8[/film]

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