Isolation - Hinter verzerrten Gedanken

  • Produktionsland: Deutschland
    Produktion: Grindhouse Films
    Erscheinungsjahr: 2013
    Regie: Cedric Endress
    Drehbuch: El Gore, Cedric Endress, Christian Fryska
    Kamera: Cedric Endress, Christian Fryska
    Schnitt: Grindhouse Films
    Spezialeffekte: El Gore, Cedric Endress
    Budget: ca. 2000,-€
    Musik: Cedric Endress, Scatmother
    Länge: ca. 60 Minuten
    Freigabe: ungeprüft
    Darsteller: Philip Petrosky, Christian Fryska, El Gore, Cedric Endress, Ulrich Fürstenau, Lena Knoop,Uli Geisendörfer, Katharina Klein


    Inhalt:
    Schreckliche Morde häufen sich. Ein junger Mann muss jeden Tag aufs Neue morden. Der mit dem Fall beauftrage Polizist kann sich einfach keinen Reim darauf machen. Was treibt einen Mensch dazu an, andere Menschen auf brutalste Art und Weise zu töten. Was muss in ihm vorgehen und wie kann man ihn aufhalten. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der Mörder kennt kein Erbarmen mit seinen Opfern.


    Trailer:

    Deutsche DVD Fassung: 31.03.2015


    Meinung:

    Grindhouse Films, eine kleine Filmschmiede aus dem Herzen Deutschlands, bescherte dem interessierten und offenen Filmfan dieses Jahr bereits den Horror- und Splatterkracher Ghouls Night Out 3. Nun gibt es bereits den zweiten Film in einem Jahr. ISOLATION. Doch was genau haben die Jungs hier geschaffen? Konnten sie sich im Vergleich zum Abschluss der Ghouls Night Out Trilogie erneut verbessern?

    Schreckliche Morde häufen sich. Ein junger Mann muss jeden Tag aufs Neue morden. Der mit dem Fall beauftrage Polizist kann sich einfach keinen Reim darauf machen. Was treibt einen Mensch dazu an, andere Menschen auf brutalste Art und Weise zu töten. Was muss in ihm vorgehen und wie kann man ihn aufhalten. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der Mörder kennt kein Erbarmen mit seinen Opfern.

    Die Geschichte von Isolation ist nichts wirklich neues, aber das muss sie auch gar nicht sein. Wer die Ghouls Night Out Filme kennt, wird aber sofort merken, dass die Jungs sich hier deutlich mehr Gedanken gemacht haben. Zwar dürfte der Inhalt keinen Innovationspreis gewinnen, dafür weiß die Umsetzung aber von der ersten Minute an sehr zu gefallen. Der junge Mörder, welcher von Philip Petrosky verkörpert wird, wird schon während dem Vorspann als gebrochenes Wesen charakterisiert. Während ein absolut melancholischer Track, bestehend aus Klavier- und Geigentönen, spielt, beobachtet man, wie Bilder aus der Jugend des Mörders verbrannt werden. Sein Leben wird vernichtet, es ist am Ende und genau wie die Bilder verbrennen in dem jungen Mann die Gefühle. Sie werden förmlich ausgelöscht. Doch das war erst der Anfang. Von nun an begleitet der Zuschauer den Mörder bei seinen Taten, wird zu einem Voyeur, der sich auf Grund des immer wiederkehrenden Hauptthema, genauso einsam und verstört fühlt, wie eben jener Killer.

    Was sofort auffällt bei dem neusten Streich der Bayern ist, dass sich das Equipment um mehrere Stufen verbessert. Die Kamera fängt das Geschehen grandios ein und man hat fast zu jeder Zeit, wenn man von ein paar Nachtaufnahmen absieht, den vollen Überblick. Bei dem Schnitt gingen die Jungs einen sehr interessanten Weg. Hier wurde das an sich altbekannte Thema des Mörders mit Einflüssen aus dem Experimentalkino vermischt. Bereits nach dem ersten Mord, als der Mörder sich wieder in seine eigenen vier Wände zurück zieht, welche passend im Keller eines Hauses liegen, wird man mit einem Schnittgewitter bombardiert und mit perfiden Bildern eines von Maden bedeckten Gehirnes geschockt. Ist das das Innere von diesem kranken und abartigen Individuum? Der Zuschauer wird mit diesem Angriff auf seine Nerven förmlich überrumpelt und gleichzeitig schockiert. Dazu mischen sich, kräftige Farben, wobei besonders die Farbe Blau einen nachhaltigen Eindruck erzeugt. Die Psyche des Mörders und auch dessen Gefühle sind kalt, abgestumpft und unwirklich. Solcherlei Farbspielereien finden sich in dem ganzen Film wieder und werden besonders bei Fans des abseitigen Kinos zu Jubelstürmen führen. Man merkt einfach, dass die Jungs hier einen ganz anderen und deutlich ernsteren Weg gehen, als noch bei ihren ersten Werken und man merkt ihnen an, dass sie reifer und durchdachter vorgehen. Doch das war bei weitem noch nicht alles. Die Jungs verstehen es, sei es nun bei den Kills, in ruhigen, sich erscheinenden Momenten oder etwa während ganz normalen Kamerafahrten, immer wieder neue und sehr interessante Aspekte in Punkto Schnitt zu erzeugen. Was in diesem Zusammenhang äußerst positiv auffällt ist der Verlauf des Films. Zunächst beginnt das Ganze sehr behäbig. Immerhin lässt sich der Film fast 5 Minuten Zeit, in denen außer dem Verbrennen der bereits angesprochenen Fotos nichts passiert. Man wartet gespannt darauf, dass der Film endlich in Bewegung kommt. Doch dann geht alles Schlag auf Schlag und mit jedem Mord, mit jeder neuen Szene setzen die Jungs eins oben drauf. Hier merkt man förmlich wie sich das Ganze immer weiter steigert. Ohne die grandiose Darbietung von Philip Petrosky, wäre der Film genau an diesem Aspekt sicherlich zum Scheitern verurteilt gewesen. Doch diese düstere und traurige Präsenz, welche bis zum Ende von ihm ausgeht, gibt dem Werk das gewisse Etwas. Eine weitere perfekte Szene, die dies hervorragend unterstreicht, ist der Mord an dem, vom Regisseur gespielten Opfer, im Wald. Das Thema erklingt, die Nerven des Zuschauers spannen sich förmlich an. Doch das bereits feststehende Opfer ist entspannt und vergnügt mit dem Alkoholkonsum beschäftigt. Je weiter das Unheil nun seinen Lauf nimmt, desto schlimmer wird das Ganze für den Beobachter. Wo soll das nur enden? Als das Opfer dann sein Ende findet, ist man fast glücklich darüber diese Spannung los zu sein. Und genau muss man auch schon den nächsten Punkt ansprechen, nämlich die Effekte, welche einen riesen Satz nach vorne gemacht haben. Alles wirkt durchdachter und deutlich professioneller. Ein weiterer Aspekt der sich sehr gut in die Geschichte integriert, sodass man nun neben den normalen Thriller- und Experimentalelementen auch noch eine Prise Splatter geboten bekommt. Die Effekte werden dabei nie selbstzweckhaft verwendet. Darüber hinaus hält der Film nie voll drauf und genau aus diesem Grund verkommt der Film auch zu keinem Moment zu einer reinen Schlachtplatte.

    Als nach gut 40 Minuten dann das Ende in Sicht ist, punktet der Film erneut mit einer weiteren interessanten und wie gewohnt grandios umgesetzten Idee. Denn nun bekommt man es mit einem wahren Showdown, wie man es aus den Actionklassikern der 80er gewohnt ist, zu tun. Der Mörder begeht einen schweren Fehler und nun ist der Polizist auf seiner Fährte und jagt ihn bis zum bitteren Ende. Hierbei entstehen nun Actionszenen die das Wort Amateur, oder gar Independent nicht mehr verdient haben. Slow-Mo Szenen reihen sich an Schusswechsel und Kampfeinlagen. Natürlich sieht man hier und da, dass das Budget keine Millionen betragen hat, dafür ist es aber umso beeindruckender, was die Jungs hier choreographiert haben. Alles ist durchdacht, macht Sinn und entwickelt einen actionreichen Flow. Wenn dann nach 56 Minuten der Abspann beginnt, ist man fertig mit den Nerven, so viele Ideen und Einflüsse wurden hier zu einem interessanten Mix zusammengefügt, dass man einfach nur den Hut vor so viel Mut und Kreativität ziehen muss.

    Fazit: Isolation ist neben Necrophile Passion eines der absoluten Highlights des Filmjahres 2013 im Bereich des Independent Filmes. Kurzweilig, ideenreich, grandios gespielt und einfach nur einzigartig. Man kann nur hoffen, dass die Jungs von Grindhouse Films bald wieder vor und hinter der Kamera stehen werden, denn sie haben mit diesem Film bewiesen, dass sie das Talent und die Möglichkeiten haben, einen Film zu machen, der nicht nur von Amateur- und Indifans genossen werden kann, sondern auch für die breite Masse eine klare Empfehlung darstellt. Schauen, genießen und stolz darauf sein, dass deutsche Filmemacher solche Werke schaffen können!!

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    ScaredToDeath - Reviews Videokritik:

  • Produktionsland: Deutschland
    Produktion: Grindhouse Films
    Erscheinungsjahr: 2013
    Regie: Cedric Endress
    Drehbuch: El Gore, Cedric Endress, Christian Fryska
    Kamera: Cedric Endress, Christian Fryska
    Schnitt: Grindhouse Films
    Spezialeffekte: El Gore, Cedric Endress
    Budget: ca. 2000,-€
    Musik: Cedric Endress, Scatmother
    Länge: ca. 60 Minuten
    Freigabe: ungeprüft
    Darsteller: Philip Petrosky, Christian Fryska, El Gore, Cedric Endress, Ulrich Fürstenau, Lena Knoop,Uli Geisendörfer, Katharina Klein

    Inhalt :
    Eine Kleinstadt lebt in Angst und Schrecken vor einem Serienkiller, der seine Opfer auf brutalste Weise verstümmelt und tötet.
    Ein abgehalfteter Polizist wird auf den Fall angesetzt, doch auch dieser findet erst keinerlei Indizien bezüglich des Killers.
    Jeden Tag gibt es neue Opfer des Verrückten, die Leichen fangen an sich zu türmen und für den Polizisten beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit in einem perfiden Katz und Maus Spiel.
    Wird er dem Killer auf die Schliche kommen, ihn aufhalten und dem Morden ein Ende setzen können?

    Trailer :

    Meinung :

    Das Motto der deutsche Crew "Grindhouse Films" dürfte wohl "klotzen statt kleckern" sein, denn nach ihrem dritten Teil der GHOULS NIGHT OUT Trilogie bekommt der Indie-Fan mit ISOLATION dieses Jahr schon das zweite Werk von "Grindhouse Films" serviert.
    Ein kleiner, feiner Unterschied bei ISOLATION ist aber die Laufzeit des Films, denn hierbei handelt es sich um das Langfilmdebüt der Crew aus dem Süden Deutschlands, welches mit knapp 2000€ Budget realisiert wurde.
    Das Unterfangen einen überzeugenden, abendfüllenden Film abzuliefern ist auch rundum gelungen, wenn man von ein paar kleinen Mankos - auf die ich gleich noch eingehen werde - mal absieht.

    Liest man sich die Inhaltsangabe durch, dürfte schnell klar sein das die Story eigentlich nichts wirklich Neues bietet und viele Regisseure zuvor haben sich der Serienkillerthematik ja schon angenommen.
    Doch grade im deutschen Indiefilm sind überzeugende Serienkillerfilme rar gesät und umso erfreulicher ist es, das ISOLATION so zu überzeugen weiß.

    Auch wenn ich selbst von den GHOULS NIGHT OUT Filmen nur die Trailer kenne und sie bisher nicht gesehen habe, ist doch ein großer, technischer Fortschritt zu erkennen.
    Visuell präsentiert sich ISOLATION im leicht experimentellem Gewand und Filme wie ICE FROM THE SUN, ERZA : FEAR OF A FACELESS GOD, VISIONS OF SUFFERING oder auch TETSUO : IRON MAN kommen einem in den Sinn beim schauen.
    Besonders im Editing wurde ISOLATION der nötige Feinschliff verpasst und es wurde nichts ausgelassen - Jumpcuts, Slow-Motion Effekte, verzerrte Frames und artifizielle Verunreinigungen werden geschickt genutzt um ISOLATION seinen individuellen Charkater zu verleihen.
    Bei der Ausleuchtung und der Farbgebung von ISOLATION fällt auf das hier auf satte Töne, die von Rot, Gelb und Blau dominiert werden, gesetzt wurde - das Regisseure wie Dario Argento oder Mario Bava hier einen großen Einfluss gehabt haben, ist nicht zu leugnen.

    In perfekter Harmonie mit den Bildern steht hier auch der Score, der auf voller Linie überzeugen kann.
    Erfreulicherweise wurde bei ISOLATION für die musikalische Untermalung nicht auf die (lokalen) Metal- und Punkbands gesetzt und die sonst üblichen Klischees somit ausgehebelt.
    Der Score, der von Cedric Endress und Scatmother stammt, ist subtiler Natur und hält sich mit seinen orchestral-industriellen Klänge fast immer dezent im Hintergrund.
    Um etwas Abwechslung zu bieten gibt, gibt es in Actionszenen aber auch Tracks zu hören, die für etwas Adrenalinzufuhr sorgen und wohl am besten als Industrial-Metal bezeichnet werden können.
    Dieser musikalische Aspekt ist letztendlich auch ein wichtiger Punkt, der dem Film erst seine kalte, düstere, melancholische und bedrohliche Atmosphäre verleiht.
    Bei ISOLATION kann man also durchaus von einem audiovisuellem Erlebnis sprechen, der seine Intensität erst durch das Zusammenspiel von Bild und Sound vollkommen entfaltet.

    Bei den Darstellern, bei denen es sich wohl durch die Bank weg um Laien handelt, gibt es keine Ausfälle zu bemerken und es gibt hier so gut wie nichts zu kritisieren.
    Sicherlich mag der ein oder andere manchmal etwas unbeholfen wirken, doch dies wirft sich nie zu sehr in die Waagschale und schmällert den Filmgenuss nicht ab.
    Ein Highlight ist hier sicherlich Philip Petrosky, der den Killer spielt und eine kalte und glaubhafte Verkörperung eines gebrochenen, isolierten, desillusionierten Mannes gibt, der sich immer mehr von der Gesellschaft, ihren Normen und den damit eingehenden Regeln und Gesetzen entfernt und zum skrupellosem Killer mutiert.
    Ich persönlich hätte mir lediglich ein wenig mehr Rückblicke in die Vergangenheit des Killers gewünscht, da dies den Charakter und auch die Story noch etwas greifbarer gestaltet hätte.
    Auch Christian Fryska als Polizist agiert überzeugend und unbefangen, was sicherlich eine Notwendigkeit ist, da ISOLATION vorwiegend von Petrosky und Fryska getragen wird.
    Die Charakterzeichnung des Killers ist wirklich gelungen und es gibt keine Szene im Film in dem man Petrosky diesen Part nicht abnimmt - mit absoluter Gleichgültigkeit und getrieben von den inneren Dämonen der Vergangenheit tötet er kaltblütig und ohne jegliche Reue seine Opfer.
    Dem Charakter des Polizisten hätte aber etwas mehr Tiefe gut getan - mich persönlich würde die Hintergrundgeschichte des Cops interessieren und warum er von dieser Zerrissenheit geplagt ist - dieses hätte durch ein abgehalfteres, leicht verkommenes Aussehen auch optisch noch unterstrichen werden können.
    Diese Zerrissenheit des Polizisten fand ich persönlich nämlich sehr gelungen und mich hat der Charakter an die Hauptprotagonisten aus den Film Noir Klassikern oder auch den männlichen Part aus SINGAPORE SLING erinnert.

    Die Spezialeffekte in ISOLATION sind auch gekonnt in Szene gesetzt, auch wenn diese im Kontext mit der Story um eine gescheiterte Existenz eher eine untergeordnete Rolle spielen.
    Dies bedeutet aber nicht, das hier fast gänzlich auf blutige FX verzichtet wurde und an brutalen Schauwerten gibt es doch einiges zu bewundern.
    Bei den Effekten wurde hier aber eher auf Innovation gesetzt und anstelle der obligatorischen Kehlenschnitte und Ausweidungen - auch wenn diese noch vertretten sind - wurde Kreativität an den Tag gelegt.
    Hier werden die Därme nach einer Ausweidung nämlich mal auf krude Art zweckentfremdet oder auch Zähne ausgetretten - alles recht realistisch und hart umgesetzt und ihren Zweck nicht verfehlend.

    Die Storyentwicklung bei ISOLATION ist narrativer Natur, auch wenn das Szenario oft Dialogfrei daherkommt - erst im letzen Drittel wird der Fokus auf etwas mehr Action gelegt.
    Dies schadet dem Film aber zu keiner Zeit, da die Story dadurch im starken Kontext mit dem Hauptcharakter steht und sich beides auf schleichende Art etabliert.

    Es gibt aber auch wie schon zu Beginn angekündigt ein paar kleine Kritikpunkte, die aber nur rudimentär vorhanden sind.
    Zu einem wäre das die schon angesprochene Charakterzeichnung des Polizisten, die etwas tiefer hätte ausfallen können.
    Auf der anderen Hand sind da lediglich ein paar Filmfehler, die mir augefallen sind.
    Da wäre zum Beispiel die Geschwindigkeit mit der das Haar des Mörders wächst - zu Beginn rasiert er sich den Kopf und schon 2 oder 3 Tage später sind die Haare in einem Umfang nachgewachsen, der in einer so kurzen Zeit nicht möglich sein kann.
    Auch einige der Szenen in denen der Killer seiner blutigen Arbeit nachgeht, wirken als hätte sich "Uli, der Fehlerteufel" eingeschlichen.
    Da wird nämlich bei Tageslicht angefangen Leute um die Ecke zu bringen und wenn der Mörder mit ihnen fertig ist, ist es stockdüstere Nacht - dies wirkt ein wenig Unwahrscheinlich, aber eventuell sollen die Morde in ISOLATION ja auch so langwierig und ausgewälzt wirken.

    Letztendlich haben wir mit ISOLATION einen Indie-Film vorliegen, der durch Story und audiovisuelle Umsetzung punkten kann und auch die kleinen Mängel dadurch ausbügelt.
    Ich bin schon gespannt was die Crew von "Grindhouse Films" als nächstes aus dem Ärmel schüttelt und bin mir sicher das uns auch dort wieder ein gelungener Film von Genrefans für Genrefans vorgelegt wird

    8,5 von 10 Leichen im Keller

  • Quote

    Original von Logge1002:

    Wer hat denn bei dem Titel das (Serial) dazu gemacht??? Mir ist das aus versehen bei der OFDB passiert und konnte es nicht ändern. Dachte Serial steht für Serial Killer :D Also bitte nicht in meinen Threads rumkorregieren lolp

    Auch so das war ich, konnte ich ja nicht wissen. lol Es gibt diesen Film als offiziellen Titel ja schon. Wenn der von einem Label erscheint, muss der rechtlich ja eh umgenannt oder Titel erweitert werden. lolp

  • Quote

    Original von Logge1002:

    Wer sehen will, wie ich sterbe, der darf sich auf den Final Cut freuen:

    Set Bericht: Isolation - Hinter verzerrten Gedanken (Final Cut)

    Am Samstag habe ich meine erste Rolle gedreht und es war wirklich sau blutig ;) Viel Spaß mit dem Set Bericht :6:

    Ohjeee... Logge, das kann ich total verstehen!
    Genauso ging es mir, als ich mit am Set war bei dem Film "Und sie kehrten niemals wieder". :3:

    PN an dich lolp

  • Logge ist gar nicht tot......

    Meine Bewertungskriterien:

    10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
    8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
    5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
    3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
    1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
    0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk

  • Quote

    Original von Logge1002:

    Neues Still zu meinem Kill (ach reimt sich ja sogar lol)

    Das ist ja mal ein Geiles Foto :6:

    Bin gespannt auf den Film

    „Du bist nicht Dein Job! Du bist nicht das Geld auf Deinem Konto! Nicht das Auto, das Du fährst! Nicht der Inhalt Deiner Brieftasche! Und nicht Deine blöde Cargo-Hose! Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.“ Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.

  • Was ausser einem komischen Kerl, der sich die Haare rasiert und das typische Wald ,- & Wiesengemetzel, soll mir dieser "Trailer" nun sagen? Ist ja toll für Logge, dass er dort mitgewirkt hat, aber auf mich wirkt das immer noch wie billiger, ideenloser Gewaltmüll, mal den verheissungsvollen Filmtitel aussen vor gelassen.

  • Quote

    Original von FUN:

    Was ausser einem komischen Kerl, der sich die Haare rasiert und das typische Wald ,- & Wiesengemetzel, soll mir dieser "Trailer" nun sagen? Ist ja toll für Logge, dass er dort mitgewirkt hat, aber auf mich wirkt das immer noch wie billiger, ideenloser Gewaltmüll, mal den verheissungsvollen Filmtitel aussen vor gelassen.

    Ich kenne den Final Cut noch nicht aber die erste Fassung dieses Films.Hier muss ich Fun ganz entschieden wiedersprechen denn der hebt sich wohltuend vom sonstigen Müll aus deutschen Landen ab.Kameratechnisch und auch von den Schauspielern her ist er toll umgesetzt.Vom Final Cut erwarte ich noch mehr da ja wohl auch ein komplett neuer Soundtrack eingespielt und einiges nachgedreht und verändert wurde.Wird definitiv gekauft.

  • Für einen Amateurfilm fand ich den sehr beachtlich und sehenswert. Kein Splatteroverkill, sondern ein Film mit guter Handlung und guten Darstellern und einem hörenswerten Soundtrack. Auch atmosphärisch konnte der Film bei mir punkten.
    Kurz und knackig und zu keiner Sekunde langweilig.

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