• Produktionsland: Großbritannien, Irland
    Produktion: Lee Brazier, James Daly, Eddie Dick, Chris Hainsworth, Brendan McCarthy uva.
    Erscheinungsjahr: 2014
    Regie: Brian O'Malley
    Drehbuch: David Cairns, Fiona Watson
    Kamera: Piers McGrail
    Schnitt: Tony Kearns
    Spezialeffekte: Gerry Johnston
    Budget: ca. -
    Musik: Steve Lynch
    Länge: ca. 88 Minuten
    Freigabe: SPIO/JK - Keine schwere Jugendgefährdung
    Darsteller:

    Brian Vernel
    Bryan Larkin
    Douglas Russell
    Hanna Stanbridge
    James McCreadie
    Jonathan Watson
    Liam Cunningham
    Niall Greig Fulton
    Pollyanna McIntosh
    Sophie Stephanie Farmer

    Handlung:

    Die junge Polizistin Rachel ist gerade auf dem Weg zu ihrer ersten Nachtschicht in einem gottverlassenen Kaff in Schottland. In den gespenstisch leeren Gassen wird sie Zeuge eines Autounfalls, dessen Opfer scheinbar spurlos verschwindet.

    Im Revier angekommen, muss sich Rachel den Sticheleien ihrer misstrauischen und zwielichtigen Kollegen erwehren, als plötzlich das Unfallopfer auftaucht. Die Herkunft des charismatischen und schweigsamen Mannes ist völlig rätselhaft, doch übt der Fremde einen dunklen Einfluss auf die inhaftierten Sträflinge aus. Schon bald scheint die Hölle auf Erden auszubrechen und ein tödlicher Albtraum beginnt.

    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 20.03.2015 (Verleih: 20.03.2015)
    FSK Fassung ist geschnitten. SPIO/JK ist ungeschnitten

    ScaredToDeath - Reviews Videokritik:

    Kritik:

    Um Himmels Willen! Highlight bei den Fantasy Filmfestspielen? :0:

    Flashbacks am Stück werden geliefert, die einen aus der Handlung reißen wollen, es aber nicht schaffen, da die Grundstory dafür dann doch (zum Glück) zu einfach gestaltet ist. Gleich mal zu ein paar Fragen. Wieso will ein seriöser Doktor auf dem Polizeirevier einen Penner meucheln, egal was er in der Vision (wie kommt die zustande?) vernommen oder selbst genommen hat. Er hätte den Penner auch später ermorden können, aber direkt vor den Augen der Polizei? Nicht nur der Doktor scheint auf harten Drogen, auch die Schlägergruppe die sich Polizei nennt hat es faustdick hinter den Ohren, sie gehen bei der Verhörung zu weit und entwickeln sich zu Mördern und das schon bevor dieser Teufeldämon hier in Erscheinung tritt, der durch seine blose Anwesenheit Menschen Amok laufen lässt, ohne das sich erklären lässt wie Flashbacks gleich einen Amoklauf erzeugen können, statt die Betroffenen erstmal zu verwirren. Ein Rumgehampel sondergleich was sich hier Drehbuch nennt, das beim Scheiße abwischen auf dem Klo zusammengeschustert wurde. Weil ein eingebuchteter Verbrecher sich den Schädel an der Zelle blutig schlägt, macht die gutmütig naive Polizistin erstmal trotz warnender Mitgefangener die Zelle ungesichert auf, sie ist ja auch nur allein auf dem Revier, was für eine mutige Mutti.

    Als Inspiration von Let Us Prey war ersichtlich SAW sogar dienlich, auch wenn es hier rein übernatürlich zur Sache geht, ist die Aussage guter letzt so ähnlich, dass in einem Überlebenskampf sich das Gutmütige mit mehr Lebenswillen gegen das Schlechte durchsetzt. Der mysteriöse Mann aus dem Totenreich der Menschen beeinflussen kann, so das sie Morden und dann wieder auf Samarita machen indem er andere Menschen beeinflusst wo er meint die seien gutmütig, aber erklären will es sich nicht, warum er einigen helfen möchte und andere nicht, dafür sind die Hintergründe der Charaktere viel zu unbedeutend im Gegensatz zu den SAW Filmen. Let Us Prey ist nur ein absoluter Blenderfilm, optisch ansprechend gedreht, so gibt das schmutzige Polizeirevier durchaus was her, vom Cast her gut besetzt und inhaltlich nur eine große Stinkerbombe. Was die Härte des Streifens angeht, kommen im letzten Drittel ein paar blutige Schussszenen vor, eine seichte Glasdurchbohrung mit dem Hals und eine eingedrückte Gullifresse, aber nichts was den Gorehound ausreichend Nahrung liefern würde.

    [film]3[/film]

  • Das MB wollt ich im Müller mitnehmen aber hab ihn dann doch lieber erstmal angesehen, zum Glück...

    Dabei fängt Let us Prey sehr ordentlich an, die dunklen Bilder dann der langsam jedoch zielstrebend laufende Mann, begleitet von ansprechender Sounduntermalung erzeugen (mit Ausnahme der schlecht animierten Krähe) allein in den ersten 2-3 Min. mehr Atmosphäre welche ihresgleichen sucht!

    Liam Cunningham strahlt von Beginn an eine sehr unheimliche Faszination aus und spielt seine Rolle erschreckend überzeugend und drückt dem Film ne ganz besondere Note auf. Gute Ansätze welche nicht nur von ständigen Flashbacks gestört werden sondern an selten dämlicher Unlogik scheitert!

    In der ganzen Stadt sind keinerlei Einwohner zu sehen, ein Auto wird von der Polizei einfach so mir nichts dir nichts auf offener Straße wegsperrend stehengelassen. Trefflicher Kommentar der Polizistin "Gibts in dieser Stadt nur Irre" dabei scheinen alle Einwohner bereits im Knast zu sitzen denn mehr außer den Beamten sowie den wenigen Insassen gibts eben nicht! Darüber wirkt die Überdrehtheit aller Figuren so an den Haaren herbeigezogen das es weh tut! Völlig trashig wirds später als ne optische Gorekopie von Rambo wie in besten Terminatorzeiten im Revier das Feuer eröffnet und dabei nix anderes als biblisches Zeug von sich gibt.

    Große Sprüche nix dahinter, wenn DAS ein Highlight aufm Fantasy Filmfest gewesen sein soll, was zur Hölle sind die schlechten gewesen??

    Wer sein Hirn ausschalten und alle Logiklöcher übersehen kann, findet sicher seinen Spaß an dem grad zu Beginn äußerst atmosphärischen Film. Dazu Liam Cunningham sowie den paar netten und ansprechenden Goreszenen um nach langem, ZU langem Leerlauf ein recht nettes Finale zu erleben in dieser zusammengeschusterten Assault/The Crow/Rambo/Terminator Mischung.

    [film]3[/film]

  • Quote

    Original von Black_Cobra:

    optische Gorekopie von Rambo

    daran hab ich auch gedacht in der Szene lolp


    Quote

    Original von Black_Cobra:
    Große Sprüche nix dahinter, wenn DAS ein Highlight aufm Fantasy Filmfest gewesen sein soll, was zur Hölle sind die schlechten gewesen??


    Es wurde in Ekstase gefeiert, was man auch noch an den wenigen Kritiken bisher sieht. Ich will das auch mal nehmen, was die so in sich reinfüllen. lol

  • Schwer in Worte zu fassen was hier an Potential verschenkt wurde, nicht auszudenken was aus Let us Prey bei durchgehender Atmosphäre und Eigenständigkeit mit mehr Feinschliff hätte werden können! Die müssen sich doch spätestens bei dem Ramboklon weggeschmissen haben vor lachen lol

    Ne was die schlucken möcht ich garnich wissen, hinterher folgts böse Erwachen wenn Daniel der Zauberer, Blade Runner & Co. im Regal auftauchen :0:

  • sooo, 7 tage nach offiziellem erscheinungstermin habe ich mein exemplar nun auch endlich erhalten ... endlich? - somit stand der großen enttäuschung nichts mehr im wege

    wirkt der einstieg in den film noch äusserst atmosphärisch und weiss mit tollen bildern und wunderbarem score zu punkten verliert er sich dann leider in einer von biblischem pathos nur so triefenden sinnfreien story, die "getragen" wird von platten, dümmlichen protagonisten, deren handeln fernab jeglicher ratio zu mehrfachem verzweifelten kopfschütteln führt !! laß man im vorfeld immer wieder von einem "blutbad" sondergleichen, muss ich mich nun, nachdem ich ihn gesehen habe doch allen ernstes fragen - haben die schreiber der reviews einen anderen film gesehen wie ich?? -

    Display Spoiler

    ein oder zwei shotguntreffer, ein bisschen blut an der wand, eine kleine pfählung mit dem stuhlbein

    ... das lockt doch keinen hund mehr hinterm ofen hervor ...


    ebenfalls enttäuschend war die tonabmischung der br, viel zu frontlastig abgemischt, die rear-speaker kommen fast ausschliesslich bei der musikalischen untermalung zum einsatz

    [film]4[/film]
    da wäre deutlich mehr drin gewesen

    Ich liebe es, Zombies ins Knie zu schiessen, die Beine zu amputieren und sie dann mit Salat vollzustopfen... weil das ist gesund!

  • Von Beginn an setzt Let Us Prey auf Atmosphäre und auch wenn gegen Ende einige Brutalitäten aufkommen so sind diese nicht der Mittelpunkt. Hier zählt die Geschichte, die mit vielen religiösen Metaphern arbeitet.

    Leider vergisst sie darüber aber auch die Logik, was den sonst hervorragenden Eindruck etwas eintrübt. Wer mal wieder einen etwas anderen Horrorfilm sehen will, der wird hier allerdings gut bedient sein.

    [film]7[/film]

  • Die junge Polizistin Rachel ist gerade auf dem Weg zu ihrer ersten Nachtschicht in einem gottverlassenen Kaff in Schottland. In den gespenstisch leeren Gassen wird sie Zeugin eines Autounfalls, dessen Opfer scheinbar spurlos verschwindet. Im Revier angekommen, muss sich Rachel gegenüber den Sticheleien ihrer misstrauischen und zwielichtigen Kollegen erwehren, als plötzlich das Unfallopfer auftaucht. Die Herkunft des charismatischen und schweigsamen Mannes ist völlig rätselhaft, doch übt der Fremde einen dunklen Einfluss auf die inhaftierten Sträflinge aus. Schon bald scheint die Hölle auf Erden auszubrechen und ein tödlicher Albtraum beginnt.


    "Let Us Prey" ist die mittlerweile vierte Veröffentlichung des Labels Pierrot Le Fou und stellt gleichzeitig auch das Erstlingswerk von Regisseur Brian O'Malley dar. Wie nicht anders zu erwarten kommt auch dieses Mal ein relativ harter Film auf den Zuschauer zu, wobei sich die visuellen und teilweise expliziten Gewaltdarstellungen erst in der zweiten Hälfte des Szenarios zu erkennen geben. Zuvor setzt O'Malley erst einmal sein Hauptaugenmerk darauf eine wirklich düstere Atmosphäre aufzubauen und dieser Schachzug ist auch als absolut gelungen anzusehen. Von der Ausgangslage und der Location her wird man fast schon zwangsweise an John Carpenter's Klassiker "Assault on Precint 13" erinnert, denn auch hier spielt sich die gesamte Geschichte räumlich sehr begrenzt in einem kleinen Polizeirevier ab und zudem tendiert auch der Aufbau der Geschichte in diese Richtung. Ziemlich schnell kehrt dann jedoch auch eine stark mysteriöse und übernatürliche Note in das Geschehen ein, was in erster Linie durch den unbekannten Fremden (Liam Cunningham) der Fall ist, der hier nämlich ganz offensichtlich etliche böse Geheimnisse der restlichen Akteure kennt. Durch diesen Punkt erscheinen dann auch unübersehbare Ähnlichkeiten zu einem anderen und eher unbekannten Film auf, denn im weiteren Verlauf ergeben sich doch mehr als deutliche Parallelen zum 2010 veröffentlichten "The Traveller - Nobody Will Survive", in dem Val Kilmer die Hauptrolle spielte.

    Näher sollte man auch keinesfalls darauf eingehen, denn ansonsten würde man anderen ganz eindeutig jegliche Spannung vorweg nehmen. Allerdings muss man auch nicht gerade das Abitur haben um frühzeitig zu erkennen, in welche Richtung die ganze Chose letztendlich hinaus läuft und was es mit dem geheimnisvollen Fremden auf sich hat. Großartig innovative Ansätze sollte man also nicht unbedingt erwarten doch dafür ist "Let Us Prey" im Prinzip auch überhaupt nicht ausgelegt worden. Vielmehr wurde sich an dieser Stelle augenscheinlich bei den genannten Werken bedient, um eine letztendlich jederzeit interessante Geschichte zu erzählen, dessen auffälligstes Merkmal ganz sicher die zwei vollkommen unterschiedlichen Filmhälften darstellen dürften. Während man im ersten Teil nämlich fast ausschließlich mit der dichten und streckenweise fast apokalyptisch anmutenden Grundstimmung um die Gunst des Zuschauers buhlt, serviert man im zweiten Teil ein stetig ansteigendes Tempo und jede Menge härterer Passagen. Das wird dann in erster Linie den geneigten Gorehound erfreuen, der mit ein wenig Geduld ausgestattet definitiv auf seine Kosten kommen wird.

    Dennoch artet die Chose zu keiner Zeit in ein sinnloses Gekröse aus, denn O'Malley ist wohl darauf bedacht, den Betrachter nicht ausschließlich mit einer Schlachteplatte zu versorgen, sondern ihm auch die Abgründe der menschlichen Seele zu offenbaren, die bis auf eine Ausnahme bei allen Akteuren mehr als deutlich zum Vorschein gelangen. Somit wären wir dann auch bei den Charakteren angekommen, die bis auf die junge und neue Polizistin Rachel durch die Bank extrem unsympathisch daher kommen. Ausgenommen davon ist zusätzlich noch der scheinbar allwissende Fremde, der trotz seiner am Ende erklärten Bedeutung viel eher als Neutrum anzusehen ist. Was sich ansonsten sowohl von den Polizisten wie auch den Gefangenen präsentiert ist im Prinzip nur mit dem Begriff menschlicher Abfall zu bezeichnen, denn die zum Vorschein kommenden dunklen Geheimnisse offenbaren so manche grausame Tat, die dem Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren lässt. So sind die Sympathiepunkte dann auch schnell vergeben und man kann sich den zwar recht vorhersehbaren, aber dennoch jederzeit spannenden Abläufen widmen, die einem phasenweise durch etliche kleine Flashbacks näher gebracht werden. Durch dieses Stilmittel erfährt man nämlich immer mehr von den einzelnen Figuren und kann sich so auch aufgrund dessen schon frühzeitig erklären, welche Rolle der Fremde in diesem teils blutigen Szenario einnimmt.

    Das an dieser Stelle dann kein wirklich großer Überraschungseffekt zu Tage tritt ist durchaus zu verschmerzen, denn das Gesamtbild von "Let Us Prey" kann sich auf jeden Fall sehen lassen und stellt letztendlich ein absolut gelungenes Regie Debüt dar, zu dem man O'Malley nur gratulieren kann. Natürlich wird nicht jeder das so sehen, doch hier wurden die nötigen Zutaten für einen durchgehend interessanten und harten Genre Beitrag gekonnt zusammen gerührt, so das im Endeffekt ein überdurchschnittlich gutes Gesamtbild entstehen sollte. Wer "The Traveller - Nobody Will Survive" nicht kennen sollte könnte eventuell sogar den oft zitierten Aha-Effekt erleben, da sich etliche Dinge dann erst zu einem späteren Zeitpunkt endgültig erklären lassen. Wie dem aber auch sei, hier ist ein unterhaltsamer Genre Flick entstanden der den Horrorfilm zwar nicht neu erfindet, aber altbewährte Zutaten in einer tollen Verpackung präsentiert. Liebhaber des Genres sollten auf ihre Kosten kommen, denn "Let Us Prey" bietet sämtliche Elemente, die einen Horrorfilm absolut sehenswert erscheinen lassen und für durchgehend gute Unterhaltung sorgen.


    Fazit:


    Ein Meisterwerk ist diese Produktion sicherlich nicht, dafür offenbart sich jedoch ein äußerst stimmiger und atmosphärischer Beitrag, der insbesondere im zweiten teil auch mit etlichen gut in Szene gesetzten Gewaltspitzen aufwarten kann. Freunde der härteren Gangart müssen also lediglich ein wenig Geduld aufbringen und werden dafür letztendlich auch ausreichend belohnt.


    [film]7[/film]

    Big Brother is watching you

  • Technisch ist der Film auf einem hohen Level und auch die Atmosphäre stimmt hier.Diese ganzen religiösen Metaphern haben mich etwas genervt und auch der Härtegrad hielt sich meiner Meinung nach doch in Grenzen.Nach diesen ganzen Vorschussloorbeeren hätte ich doch was besseres erwartet.Ob man diese 37 Sekunden wirklich für eine FSK 18 entfernen musste halte ich auch für fraglich.Hier kommt für mich wieder mal der Verdacht auf das im Vorfeld bereits etwas entschärft wurde.In Anbetracht des Schrotts der sonst im Horrorbereich erscheint zähle ich ihn dennoch zu den besseren Werken und vergebe hier grosszügige

    [film]7[/film]

  • Mir ist bereits im Vorfeld aufgefallen, wie die Meinungen zu "Let Us Prey" am Schwanken waren. Davon Unbeeinflusst habe ich ihn mir nun angesehen. Und was soll ich sagen: Ich war richtig begeistert. Die Darsteller waren wirklich toll und haben die ohnehin schon knüppeldichte Atmo exquisit zu Würzen vermocht. Die Story, so simpel sie auch sein mag, wirkt von Anfang bis Ende wie ein einziges Mysterium. Ich weiß nicht ob ich müde, oder einfach nur zu blöd dafür, aber gerade das Ende empfand ich als für den Zuschauer selbst frei interpretierbar (was ich sehr gut fand). Der recht überschaubare, an einigen Stellen doch recht saftige Härtegrad hat "Let Us Prey" zusätzlich noch etwas greifbarer gemacht. Desweiteren war ich vom Soundtrack total angetan. Allein "Gather up the Devil" hat den tollen Anfang wirklich toll unterstrichen. Mir hat der Film auf jeden Fall sehr zugesagt und richtig gut gefallen. Im Finale hätte ich mir vielleicht ein wenig mehr Finale gewünscht, aber sei's drum. Den Kauf habe ich auf keinen Fall bereut.

    "Ich hab mich lange nicht mehr bei meinen Kindern gezeigt - und zwar viel zu lange..."

  • Der Gute findet wirklich in vielen teils zu Unrecht verkannten Werken immer noch was Positives :3: Und wenns noch sone Gurke is :0:

    Musikalisch hat der mir aber auch zugesagt, finale kam leider nicht richtig in Schwung, was sich imo auf grösstenteils den ganzen Film ausdehnt. Für mich war der leider'n Schuß in Ofen.

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