• Originaltitel: La Noche de Walpurgis
    Produktionsland: Deutschland, Spanien
    Produktion: Salvadore Romero
    Erscheinungsjahr: 1971
    Regie: León Klimovsky
    Drehbuch: Paul Naschy, Hans Munkel
    Kamera: Leopoldo Villaseñor
    Schnitt: Antonio Gimeno
    Spezialeffekte: Antonio Molina
    Budget: ca. 30.343.032 Peseta
    Musik: Antón García Abril
    Länge: ca. 90 Minuten
    Freigabe: FSK 18

    Darsteller:

    Jacinto Molina
    Gaby Fuchs
    Barbara Capell
    Patty Shepard
    Julio Peña
    Andrés Resino
    Yelena Samarina
    José Marco
    Bernabe Barta Barri
    Betsabé Rui
    Luis Gaspar
    María Luisa Tovar
    Ruperto Ares
    Eduardo Chappa
    Simón Ramíre

    Handlung:

    Die beiden Studentinnen Elvira und Genevieve sind auf der Suche nach dem Grab der Hexe Wandessa, die angeblich ein Vampir gewesen sein soll. Hierzu fahren Sie in das abgelegene Bergdorf Le Chats, jedoch geht vorher das Benzin aus. Der abgeschieden lebende Waldemar Daninsky bietet den beiden an, einige Tage bei ihm zu wohnen. Schon am nächsten Tag finden sie das Grab und öffnen es. Genevieve zieht das Kreuz aus der verwesten Brust, schneidet sich jedoch, so dass Blut auf die Leiche tropft, wodurch der Vampir in der Nacht erwacht. Doch auch Waldemar hat ein finsteres Geheimnis, bei Vollmond verwandelt er sich in einen Werwolf.


    Meinung:

    Dieser Film bietet einen Kampf zwischen dem Werwolf und verhexten Vampiren, jene erscheinende Wesen nicht so recht zusammen passen wollen, zumindest die Hexe ist doch eher deplaziert, aber trotzdem wird einem hier Unterhaltung geboten, zumindest für den Trashfan.
    Paul Naschy macht sich als Werwolf ganz gut und auch die hübschen jungen Damen, die von Gaby Fuchs und Barbara Capell besetzt werden, können nicht nur vom optischen her zufrieden stellen, zumal die langen Fangzähne von Barbara Capell richtig süß ausschauen.
    Einige Vollmondbilder sorgen dann auch für Gruselstimmung. Die Vampire können scheinbar am Tage umherkrauchen, wenn es mal sein muss, somit werden doch ein paar Fragen aufgeworfen, genau so wie die anfänglichen Beweggründe des Werwolfs, der erst drauf bestand, dass die Frauen wohl als seine Beute dienen sollen, dann aber plötzlich von der Abreise dieser Überzeugen versucht. Die Maske des Werwolfs sieht zumindest für einen 70er Film ganz ordentlich aus.
    Der Regisseur León Klimovsky (Blutrausch der Zombies) hat mit "Nacht der Vampire" einen typischen leicht trashigen Film mit Paul Naschy erschaffen, wo auch recht eklig mit Blut gesuppt wird.

    [film]6[/film]

    [bier]7[/bier]

  • Der bietet für Freunde des trashigen Gruselfilms, insbesondere des spanischen recht viel schöne Momente. Die Atmosphäre ist hervorragend, eine Szene einschliesslich der Zeitlupen-Effekte erinnern an die reitenden Leichen allerdings habe ich mal gelesen dass der Film älter ist als das Werk von Amando de Ossorio. Für Freunde von Paul Nashy ein Muss finde ich, schade dass man sich die auf deutsch synchronisierten Streifen an beiden Händen abzählen kann. [film]8[/film]

  • Ich vergebt aber niedrige Bewertungen. Ich finde diesen Film einfach herrlich. Nebel, Gothicfeeling in der spanischen Pampa, Werwölfe, Vampire, Hexen und sonstige klasse Locations, die an die reitenden Leichen Filme erinnern. Genau sowas ist haargenau mein Ding. Zwar naiv bis zum geht nicht mehr und mit einem leicht trashigen Unterton, aber supersleaziger Grusel, genau wie er sein sollte.
    Würde 9 Punkte geben, wenn meine LP DVD nicht nach 54 Minuten stehen bleiben würde.... :11: :221:

  • Ich finde auch dass "Nacht der Vampire" für Freunde des spanischen Horrorkinos einiges zu bieten hat. Im Grunde nimmt man hier bereits 1970 stellenweise etwas vorweg was bei Amando de Ossorios Filmen wie "...reitenden Leichen" (1971-1975) oder "Woodoo - Inferno des Grauens" (1973) zum Einsatz kommt. Für mich war und ist das prima Kino um Paul Naschy. Wer so Filme wie "Dracula jagt Frankenstein" oder "Die Vampire des Dr. Dracula" mag sollte hier unbedingt mal reinschauen.

  • Vorallem hat mich der Soundtrack extrem an die reitenden Leichen erinnert. Fast die gleichen dumpfen Klänge...und in einer Szene kommt ja auch ein schwarzer Robenträger mit Skelettgesicht vor... :6:
    Könnte mich grad wieder aufregen, dass meine LP fehlerhaft ist.

  • Der Film zeigte mir nicht wirklich Highlights auf, deshalb fällt es mir richtig schwer mich an ihn zu erinnern. Es war ein Film für nebenbei und in diesem Rahmen unterhielt er mich gut. Mehr gibt es nicht zu sagen ;)

    [film]5[/film]

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    Xpli: proud member of the:
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    ......
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  • Der Leichnam von Waldemar Daninski, wird einer Autopsie unterzogen. In Daninskis Herz, befinden sich drei Silberkugeln. Als der Arzt die Kugeln entfernt, erwacht Waldemar wieder zum Leben, was für Andere den Tod bedeuteten wird. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, wird auch noch die Countess Wandesa Dárvula de Nadasdy- eine überzeugte Jüngerin Satans und personifizierte Vampirdame ebenfalls zum Leben erweckt…

    Nach „Challenge of the McKennas“ und „Bleigewitter“, widmete sich León Klimovsky mit „Nacht der Vampire“ dem Genre der Vampire und des Werwolfs. In vorderster Front stand Paul Naschy als Waldemar Daninski, der mit der Suche nach dem ewigen Frieden beschäftig war. Ein Team das sich später für „Blutrausch der Zombies“ erneut zusammenschloss. Genrebeiträge die durchaus das Zeug zu trashigen Großattacken hatten und dieses Potential bis heute für sich beanspruchen können. Demnach ist man früh gewarnt, auf was man sich bei der Ansicht von „Nacht der Vampire“ einlässt.

    Die Musik erfüllt ihren Zweck und man bekommt angenehme Klänge zu hören, von denen jedoch einige bei den „Reitenden Leichen“ geklaut wurden. Optisch bietet der Film schöne Locations und ein wenig Nebel wenn dieser erforderlich ist. Weiterhin setzt Klimovsky ab und an die Zeitlupe ein und lässt die tanzenden Vampire wie im Drogenrausch erscheinen.

    Innerhalb der Besetzung hat Paul Naschy alle Trümpfe in der Hand und Waldemar Daninski pendelt zwischen verliebtem Friedenssucher und blutrünstigen Werwolf. Dabei kommt die ein oder andere Einstellung äußerst daneben rüber und man kann sich ein Lachen hinsichtlich der Handlungsweise vom Werwolf Waldemar nicht verkneifen. Die Rolle der Elvira wird von Gaby Fuchs verkörpert, die im Produktionsjahr von „Nacht der Vampire“ auch den Part der Deidre von Bergenstein, innerhalb „Hexen bis aufs Blut gequält“ zum Besten gab. Im Punkto: Optik macht Barbara Capell als Genevieve Bennett den besten Eindruck.

    Die „Nacht der Vampire“ ist eine Co-Produktion der Länder Spanien und Deutschland. Innerhalb der deutschen Tonspur bekommt man sehr seltsame Geräusche geboten die Waldemar als Werwolf von sich gibt und man fragt sich schon ernsthaft was mit den Verantwortlichen bei dieser Umsetzung nicht in Ordnung war. Von Spannung und Atmosphäre weiß die „Nacht der Vampire“ zwar nicht viel zu versprühen, aber im Bereich des unfreiwilligen Humors hat das Vampir/ Werwolf Treffen einige Aktionen zur Hand.

    [film]6[/film]

  • Mein erster Film den ich gesehen habe von Paul Naschy, naja was soll ich großartiges zu diesen Film schreiben...
    Die Werwolf Effekte sind echt gut gemacht und die paar Blutigen Szenen sind auch einigermasen sehenswert.Belusdigend fand ich auch die Raf Zähne der Vampirin die immer nahtlos zu lächelte und dadurch Angsteinflößend wirken sollte lol
    Andererseits stört die Porno Synchro den Filmgenuss, und die Graußame Musikalische Untermahlung bereitete mir Ohrenschmerzen^^
    Nichts besonderes dennoch für einen Langweiligen Abend wenn man nichts besseres mit seiner Zeit Anzufangen weiß ist man hier Gold richtig.Nicht gut aber auch nicht schlecht.
    [film]5[/film]

  • León Klimovskys Fil hat wirklich alles – Hexen, Werwölfe, Vampire, Satan, Opfer, die französische Landschaft und Jungfrauen in Nöten.
    Außerdem ist der spanische Horror-Star Paul Naschy mit von der Partie.
    In dem Film spielt Naschy Waldemar Daninsky, einen Werwolf, der ungewollt von den Toten zurückgeholt wird.
    Auf der Suche nach der einen Sache, die ihm helfen kann, die Werwolfsucht für immer loszuwerden, trifft Daninsky zwei junge Frauen, die nach dem Grab eines Vampirs namens Gräfin Wandesa suchen.
    Natürlich bietet Daninsky seine Hilfe an und gerät in eine ziemliche Zwickmühle, als das Trio die blutrünstige Gräfin versehentlich wiederbelebt.

    Mit einer umwerfenden Nebenbesetzung, zu der Gaby Fuchs (Mark of the Devil), Patty Shepard (Slugs), Andrés Resino und Barbara Capell gehören, strotzt "The Werewolf vs. the Vampire Woman" vor Atmosphäre und Erotik.
    Da es drei verschiedene Schnittfassungen gibt, die jeweils unterschiedlich viel Nacktheit enthalten, ist zweifellos für jeden etwas dabei.
    Und keine Sorge, der Film bietet auch einige unglaublich charmante klassische Horroreffekte, die seinen Kreaturencocktail blutrünstig einsetzen.

    [film]7[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

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