• Originaltitel: Case 39
    Produktionsland: USA, Kanada
    Produktion: Kevin Misher, Steve Golin
    Erscheinungsjahr: 2009
    Regie: Christian Alvart
    Drehbuch: Ray Wright
    Kamera: Hagen Bogdanski
    Schnitt: Mark Goldblatt
    Spezialeffekte: Bob Comer
    Budget: ca. 27.000.000 $
    Musik: Michl Britsch
    Länge: ca. 113 Minuten
    Freigabe: FSK 16
    Darsteller: Renée Zellweger, Jodelle Ferland, Ian McShane, Kerry O'Malley, Callum Keith Rennie, Bradley Cooper, Adrian Lester, Georgia Craig, Cynthia Stevenson, Tiffany Lyndall-Knight, Cindy Sungu, Philip Cabrita, Mary Black, Sarah-Jane Redmond, Dee Jay Jackson, Suzanne Bastien, Colin Lawrence, Taya Calicetto, Alisen Down, Vanesa Tomasino, Daniel Bacon, Linden Banks, Sadie


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    Inhalt:

    Die mit allen Wassern gewaschene Sozialarbeiterin Emily Jenkins denkt, in ihrer Arbeit wirklich schon alles gesehen zu haben. Bis ihr neuester und ausgesprochen mysteriöser Fall sie mit der zehnjährigen Lillith Sullivan zusammenführt. Schnell bewahrheiten sich Emilys schlimmste Befürchtungen, als Lilliths Eltern versuchen, ihre eigene und einzige Tochter zu ermorden. Im letzten Moment kann Emily zur Rettung eilen. Bereitwillig nimmt sie das Mädchen bei sich zu Hause auf, bis die geeigneten Pflegeeltern gefunden sind ...

    Fantasy Filmfest 2009


    Kino USA: 01.01.2010
    Kinostart in Deutschland: 11.03.2010
    Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 29.07.2010 (Verleih: 15.07.2010)


    Review:

    Fall 39, ein besserer Titel hätte es schon noch sein dürfen, denn die Erwartungen allein vom Filmtitel her, dürften eher in den Bereich des langwierigen Ermittlungs-Thriller münden, wo die meisten Horrorfans schon davon etwas verschreckt werden dürften. Doch weit gefehlt, denn mit langen Ermittlungen hat Fall 39 nun wirklich rein gar nichts am Hut. Zudem habe ich von einem Christian Alvart, nach seinem schläfrigen Schaffwerk Pandorum nun hier rein gar nichts erwartet.

    Wir bekommen es zunächst mit den Eltern eines Mädchens zu tun, die sich sofort sehr auffällig verschüchtert verhalten, so bekommen wir auch zu verspüren, dass etwas nicht stimmt. Das Mädchen, gespielt von Nachwuchsstar Jodelle Ferland (Silent Hill, Seed, BloodRayne 2) kann in ihrer ersten großen Hauptrolle brillieren. Von blassem, unterdrücktem Gesichtsausdruck, bis hin zum Teufelsgrinsen, welches auch mit dem Damien aus „Das Omen“ gleichziehen kann, einfach nur großartig diese Schauspielleistung, die den Film mächtig aufwertet. Dabei baut sich selbstverständlich Sympathie und Begeisterung für dieses Talent auf.
    Die Darsteller sind allgemein gut besetzt, unser Blondchen Renée Zellweger als Ermittlerin und Leihmutter hat zwar ein eigenwilliges Grinsen parat, wirkt aber sympathisch und ist also eine gute Besetzung. Lediglich Ian McShane (Death Race) wirkt etwas zu Alt und Gesichtslos in der Rolle des Detektiv. Das Kind wird Anfangs von den Eltern brutal misshandelt und in den Backoffen eingesperrt, dieser dann auch angezündet. Nach dem der Charakteraufbau also sehr gut geworden ist, funktioniert auch das Mitfühlen mit unserer Leihmutter, die ziemlich viel einstecken kann.
    Die übernatürlichen Effekte sind sehr gut geworden und eine Bedrohung geht von unserem Satans-Mädchen im Verlauf natürlich auch aus.
    Ein paar gute Schockeffekte sind passend platziert worden. Die Story ist zwar nicht wirklich Neu und erinnert an „Das Omen“, ohne diese Klasse ganz zu erreichen, aber der Film ist spannend gemacht und von mir gibt es eine Empfehlung.

    Böse wirkende Kinder in Hautrollen sind bei den Kinofilmen mittlerweile ein Knaller oder? Nach „Orphan“ also auch „Fall 39“, mit erstaunlich guter Besetzung und gutes Mitfühlen der Charaktere, zündende Schockeffekte wie plötzlich laut klingelnde Wecker oder kläffende Hunde münden in einem bitter bösen Psycho-Thriller, wo der Teufel höchstpersönlich in ein Kind eingekehrt ist.

    Bad, Bad, Bad, Bad, Bad..

    and the Oskar goes to….

    Jodelle Ferland

    (Wozu gibt es diese schwule Auszeichnung eigentlich, wenn es nie die richtigen trifft, die es auch verdient haben?)

    [film]8[/film]

  • Bei mir hat Fall 39 nicht gezündet, was wieder einmal mit an der Übersinnlichen Story lag. Für mich von vorne herein fast schon ein Rohrkrepierer... Zumal hier fast gänzlich auf Schockeffekt verzichtet wird. Leider kommt mir das alles nicht gut erklärt rüber, warum die Eltern solange brauchen um zu erkennen waas ihr Kind ist. Bin halt einfach kein Fan von solchen Geschichten. [film]5[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Die Eltern brauchen nicht so lange, die können ihrem Kind nicht entkommen. :) Ich bin auch kein Fan von Übersinnliche Storys, weil ich diese auch oft nicht verstehe oder sie mir zu langweilig sind. Bei Fall 39 war ich begeistert von dem gezeigten. Ein paar Schockeffekte sind aber vorhanden. shack

    Der Film scheint aber auch irgend wie die Geister etwas zu scheiden. Entweder graues Mittelmaß oder sehr gut.

  • Die Kleine hat aber übernatüliche Kräfte.

    Display Spoiler

    Wenn unsere Ersatzmutti das Haus verlässt, als da sKind schläft und es abfackelt, dann wird sie trotzdem nicht sterben, sie besitzt ja peranomale Fährigkeiten und kann Leute töten die Kilometer weit weg sind.

    Wie bei "Das Omen" damals ist ein entkommen vor dem Teufel nicht möglich, es ist ja kein normales Mädchen. Es gibt sicherlich ein paar fragwürdige Situation, aber dies ist eigentlich nicht unverständlich und kam bei dem Klassiker genau so vor.

  • Emily glaubt, in ihrem Beruf alles schon gesehen zu haben, doch ihr jüngster Fall treibt die engagierte Sozialarbeiterin an ihre Grenzen und fast in den Wahnsinn. Warum wurde Lilith, ein sanftes 10-jähriges Mädchen, von ihren Eltern fast umgebracht? Warum sterben Menschen aus Emilys privatem und beruflichem Umfeld, die das Rätsel um Lilith zu klären versuchen? Als Emily dem Unbegreiflichen auf den Grund geht, gerät sie selbst in Gefahr und muss erkennen, dass in diesem konkreten Fall Kinderschutz überbewertet wird.


    Es gibt ja nicht gerade wenige Filme, in denen dämonische Kinder im Mittelpunkt des Geschehens stehen, somit bietet "Fall 39" nicht unbedingt ein Feuerwek an Innovation. Das ist aber auch nicht zwingend notwendig, denn die hier erzählte Geschichte bietet altbewährte Zutaten, die in einer wirklich guten und extrem spannenden Verpackung daherkommen und dem Zuschauer somit eine wirklich packende und bedrohlich erscheinende Story offenbaren, an der man seine helle Freude haben wird. Anders als beispielsweise in den "Omen-Filmen" wird die 10-jährige Lilith hier aber nicht von Beginn an als das Böse dargestellt, sondern kommt vielmehr in der bedauernswerten Opferrolle eines bildhübschen und zarten Mädchens daher, das von ihren anscheinend psychisch gestörten Eltern getötet werden soll. Und obwohl man als Betrachter ganz genau weiss, worauf die Geschichte im Endeffekt hinauslaufen wird, hat man Mitleid mit dem Mädchen und schließt sie sogar in sein Herz, da man ihr allein schon rein optisch nichts Böses zutrauen würde.

    Dieser Eindruck ändert sich aber mit der Zeit schlagartig, denn die Entwicklung, die das Szenario mit der Zeit nimmt, lässt einen schon in einigen Passagen richtiggehend frösteln und Lilith in einem vollkommen anderen Licht erscheinen. Hierbei muss man insbesondere der kleinen Jodelle Ferland ein Riesenkompliment machen, denn ihre Darstellung der kleinen Lilith kann man einfach nur als fabelhaft und absolut überzeugend bezeichnen. Gerade in den Phasen, in denen sie sich charakterlich total verändert und ihr wahres Gesicht zeigt, brilliert sie durch eine ausgeprägte Mimik und ein sehr hohes Maß an Darstellungskraft. Nichts ist mehr zu sehen von dem in sich gekehrten und äusserst eingeschüchtertem Mädchen, das sich einem zu Beginn des Filmes präsentiert. Fast zwangsläufig denkt man an Bezeichnungen wie "Der Teufel mit dem Engelsgesicht", denn so und nicht anders erscheint das Mädchen auf einmal, wobei von ihr eine Eiseskälte ausgeht, die einem selbst kalte Schauer über den Rücken jagt.

    Auch Renee Zellweger in der Rolle der Emily liefert hier meiner Meinung nach eine grandiose Schauspielleistung ab, was sich ganz besonders in den Szenen widerspiegelt, in denen ihr bewust wird, wen sie da eigentlich vor sich hat. Es ist absolut faszinierend wenn man sieht, wie eine 10-jährige immer mehr an Dominanz gewinnt und einer Erwachsenen ihren Willen aufzwingen will. Hier findet im Prinzip ein klassischer Rollentausch statt, denn aus einem kleinen Kind wird eine absolut dominierende Figur, wohingegen die Erwachsene Person ein ängstliches Individium wird, das nervlich vollkommen am Ende ist und sich vor lauter Panik kaum noch unter Kontrolle hat. Es ist aber längst nicht nur das tolle Schauspiel, das diesen Film so sehenswert macht, denn auch im Bezug auf Spannung und eine gelungene Grundstimmung wird man hier bestens bedient.

    So zieht sich beispielsweise von der ersten bis zur letzten Minute ein äusserst konstanter Spannungsbogen durch die Geschichte, der phasenweise sogar Ausmße von absoluter Hochspannung annimmt. Dabei gibt es durch die sehr temporeiche Erzählweise auch keine Einbrüche oder gar langatmige Phasen zu verzeichnen, die einem das Seh-Vergnügen trüben könnten. Dafür sorgt auch eine exzellente Grundstimmung, die zu Beginn ein Gefühl der Beklemmung beim Betrachter auslöst, da man in dieser Phase des Films noch sehr positive Gefühle für Lilith hegt und somit auch mit ihr mitleidet, da ihre Eltern ihr ja anscheinend vollkommen unbegründet Böses antun wollen. Doch spätestens zu dem Zeitpunkt, als das Geschehen sich wendet, entsteht eine dichte und bedrohliche Atmosphäre, die einem phasenweise eine aufkommende Gänsehaut beschert. So erlebt man im wahrsten Sinne des Wortes ein Wechselbad der Gefühle und ist hin-und hergerissen zwischen Symphatie -und Antiphatie für die kleine Hauptdarstellerin.


    Fazit:


    Auch wenn "Fall 39" nicht gerade viel Neues bietet, so präsentiert sich meiner Meinung nach ein absolut spannender und faszinierender Horror-Thriller, der ganzzeitig für extrem gute Unterhaltung sorgt. Gute Schauspieler, eine interessante Geschichte, sehr viel Spannung und teilweise auch gute Effekte (Hornissen-Szene) sorgen für ein insgesamt erstklassiges Gesamtpaket, das man sich auf jeden Fall anschauen sollte, da ansonsten ein richtig guter Film an einem vorbeigeht.


    [film]8[/film]

    Big Brother is watching you

  • Vielleicht hat er auch beide gleichzeitig gedreht und Pandorum dabei vernachlässigt. lol
    Nein mal im ernst, Pandorum wurde 2008 von Bablesberg aus gedreht. Fall 39 wurde in Vancouver gegen Ende 2006 gedreht, sollte 2008 veröffentlicht werden, kam aber erst 2009 zur Premiere. Vielleicht lag es an Deutschland dass Pandorum so schläfrig geworden ist, es wird gemunkelt. lolp

  • Es gibt Filme wo man sich das Cover anschaut und die Inhaltsangabe durchliest und die einem immer noch total unscheinbar vorkommen. So auch bei Fall 39. Und warum ausgerechnet Fall 39? Ganz einfach: Emily (Renée Zellweger) ist Sozialarbeiterin und hat ein Haufen Fälle um die sie sich kümmern muss. Als dann ihr Vorgesetzter ihr eine neue Akte auf den Tisch legt (die Nr. 39) ändert das ihr Leben schlagartig. Jedenfalls kann man zumindest nur erahnen, in welche Richtung der Film einschlagen wird, aber man kann vorab schon sagen. Man darf sich hier auf keinen Fall täuschen lassen, denn sonst entgeht einem ein wirklich spannender Horrorfilm.

    Auf die Geschichte will ich nicht ganz eingehen, da man sich hier lieber selbst überraschen sollte. Aber soviel sei gesagt. Natürlich gibt es schon zahlreiche andere Filme, die eine gleiche oder ähnliche Thematik behandelt haben, doch der ganz große Kritikpunkt ist immer die Umsetzung und wie das bei den Zuschauern auch ankommen mag. Doch hier hat Regisseur Christian Alvart wirklich alles richtig gemacht und er hat mit Fall 39 auf jeden Fall ein gelungenes Hollywood Debüt abgeliefert, nachdem er mit seinen Filmen Antikörper und Pandorum schon bewiesen hat, dass er ein feines Gespür für außergewöhnliche Film-Charaktere besitzt.

    Der Film fängt wie zu erwarten erst ganz ruhig an und die Geschichte wird nach und nach aufgebaut, das man weiß mit wem und was man es hier zu tun bekommt. Doch dann steigert sich das ganze immer mehr. Vor allem als dann die kleine Lilith gerettet werden kann, bevor ihre Eltern sie umgebracht haben. Doch da fängt es erst so richtig an und die Spannung steigt immer weiter nach oben. Vor allem aber auch wenn Realität und Fiktion sich miteinander verbinden und selbst die Zuschauer nicht mehr wissen, ob das ganze nun wirklich passiert oder ein böser Traum ist, ist wirklich genial umgesetzt worden. Überraschungen darf man hier mit Sicherheit erwarten, denn darauf baut Fall 39 auch auf.

    Vor allem wird dann das Ende so richtig begeistern, denn hier überschlägt sich der Spannungsbogen förmlich. Vor allem aber, da man hier ein sehr hohes Tempo vorgibt, das man auch beibehalten kann. Das ist auch wichtig, das hier vor allem keinerlei Längen auftreten werden und man die ganze Zeit unterhalten wird. Ich hoffe das diesem Film mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, denn wenn man ihn nicht gesehen hat, dann hat man auf jeden Fall etwas verpasst. Im Horrorbereich dürfte der Film in Sachen Spannung ein kleines Highlight sein, auch wenn sich das im ersten Moment sehr unglaubwürdig anhören mag. Doch wer den Film gesehen hat der wird sicherlich genauso denken. Ein schön spannender Horrorfilm mit einer glänzenden Besetzung.


    [film]8[/film]

  • Habe heute von meiner Schwester diesen Film empfohlen bekommen. Nun muss ich ihn mir doch noch ansehen. Auf ihr Urteil ist kann ich mich fast immer verlassen! lolp

    Drei Dinge sind unwiederbringlich:
    der vom Bogen abgeschossene Pfeil,
    das in Eile gesprochene Wort,
    die verpasste Gelegenheit.
    Ali der Löwe, Kalif des Islam

  • Fall 39,
    also ich finde den Film echt gut.
    Gut, die Story bringt nichts neues und überraschendes, trotzdem schaffte der Film es
    mich zu fesseln.
    Effekte sind in Ordnung und etwas Bedrohliches vermittelt der Film auch.
    Herausragend ist die Schauspielerische Leistung der kleinen Jodelle Ferland,
    sie spielt die Rolle des vom Teufel besessenen Kindes Fantastisch.
    Renee Zellweger in einem Horrorfilm war erst etwas ungewohnt, aber sie
    machte ihren Job gut.
    Irgendwie schafft sie es, das man sie zu fürchten beginnt wie eine Horrorfigur.

    Der Film ist sehenswert.
    [film]8[/film]

  • Christian Alvart sollte sich das Filme machen auf jeden Fall schenken. So richtig schlecht ist sein "Fall 39" ja nicht aber gruslig und spannend ist was anderes. Auch recht vorhersehbar das Ganze.

    Thriller um kleine böse Kinder gabs immer mal wieder und somit kann er irgendwie nicht herausstechen.

    Aber immerhin noch sein bester Film den ich bisher von ihm gesehen habe, wobei es neben Pandorum und Antikörper auch nicht so schwer ist zu glänzen.

    Netter Film der dem Durchschnitt aber nur selten entkommen kann.

    Somit gibts von mir

    [film]5[/film]

  • Quote

    Original von tom bomb:

    Wieso ist Pandorum Seelenlos? Antikörper halt ich dagegen für total überbewertet, auch aufgrund von Herrn Möhring, den nehme ich kaum eine Rolle ab, obwohl er mir sympathisch ist.

    Möhring ist doch kult, egal ob Hardcover, Lammbock oder Soulkitchen oder auch Das Experiment. Ich find den gut lolp

  • Quote

    Original von TheThing:


    Möhring ist doch kult, egal ob Hardcover, Lammbock oder Soulkitchen oder auch Das Experiment. Ich find den gut lolp

    ...den finden viele gut ich weiss. Sag ja mir ist er sympathisch, aber ich halte ihn für keinen guten Darsteller, gar nicht.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Ich bin auch kein Fan von ihm, bei Mortal Kombat bin ich sogar aus dem Kino gegangen so verhunzt er ihn. Star Force Soldier konnte ich mir auch gar nicht geben, ähnlich wie Event Horizon oder Death Race und Alien vs Predator. Für mich aber richtig gut sind die Resident Evil Verfilmungen von ihm geworden. Auf die drei Musketiere bin ich sogar gespannt obwohl ich mir nichts neues vorstellen kann. Das Pandorum gefloppt ist hat sicher nicht unbedingt etwas mit der Qualität zu tun, den ich immer noch überdurchschnittlich finde, man sollte schon unterscheiden.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

  • Quote

    Original von tom bomb:

    Ich bin auch kein Fan von ihm, bei Mortal Kombat bin ich sogar aus dem Kino gegangen so verhunzt er ihn. Star Force Soldier konnte ich mir auch gar nicht geben, ähnlich wie Event Horizon oder Death Race und Alien vs Predator. Für mich aber richtig gut sind die Resident Evil Verfilmungen von ihm geworden. Auf die drei Musketiere bin ich sogar gespannt obwohl ich mir nichts neues vorstellen kann. Das Pandorum gefloppt ist hat sicher nicht unbedingt etwas mit der Qualität zu tun, den ich immer noch überdurchschnittlich finde, man sollte schon unterscheiden.

    Hey hey, nix gg Anderson. Star Force Soldier und AvP waren natürlich schwach, aber Death Race, Resident Evil oder auch Mortal Kombat waren doch ganz nett zum mal schauen.

    Und Event Horizon ist Andersons einmalig gelungenes Filmkunststück, dass der gute Herr wohl nie wieder auch nur Ansatzweise erreichen wird und an dem sich auch andere Regiesseure im Bereich Sci-fi-Grusel messen lassen müssen.
    Grandioses Gruselkino...! Diesen Film allein schon mit Pandorum zu vergleichen grenzt an Beleidigung :0:

  • Quote

    Original von tom bomb:

    Dieses Duell sollten wir besser im Thread zu Pandorum ausfechten, wird hier doch arg überstrapaziert das Thema Anderson. :3:

    Da der gute Doom ja den Schwenk zu Anderson eingebaut hat, dachte ich da kann ich doch miteinsteigen.

    Aber evtl. kann ja ein Mod die letzten Beiträge in den PandorumThread verschieben :3:

  • Ich fand ihn gehobenes Mittelmaß.
    Das Kind spielt sehr gut und überzeugend. Alle anderen wollt ich dies nicht wirklich so abnehmen. Spannend war aber auf jeden Fall (39) da. Die Effekte waren ok. Groß zu Meckern hab ich nix, aber vom Hocker bin ich eben auch nicht.
    [film]6[/film]

  • Also auch wenn das hart klingt, aber ich fand den Film leider nur sehr lächerlich. Ich konnte die Schauspieler nicht ernst nehmen, die Effekte nicht ernst nehmen, habe nichts von gruseliger Atmosphäre gespürt und fand den Film alles in allem sehr einfallslos. Ich stehe ja eigentlich besonders auf Geister, Dämonen und Grusel aller Art, darum habe ich mich vorerst sehr darauf gefreut, schlussendlich war ich nur enttäuscht.

    Meine Wertung:
    [film]4[/film]

  • Also keine Ahnung wieso der Film bei den meisten Medien eine miese Wertung hat. Ich hab ihn gestern zum ersten Mal gesehen und fand ihn echt spannend ich hab mich sogar 3 Mal erschreckt, was eigentlich so gut wie nie vorkommt bei mir. Der Film ist eine Mischung aus Orphan und Carrie und hat doch was dämonisches wie Das Omen oder Exorzist.

    Ich fand ihn bis auf das prompte Ende sehr gelungen

    [film]9[/film]

  • Mit sehr viel Verspätung Grad zum ersten Mal gesehen. Was ich dem Film wirklich lassen muss ist die Spannung bis zum Ende. Wahnsinn. Sehr gute Schauspielleistung der beiden Hauptdarsteller oben drauf.

    Das Ende fand ich gar nicht sooo schlecht. Es lässt halt einiges offen. Für manche vielleicht zuviel. Ich hätte gerne mehr über das Mädchen erfahren. Mehr darüber was Wirklichkeit ist/war.

    [film]8[/film]

    PS: Das alternative Ende ist auch ganz nett.

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