• Produktionsland: Mexico, USA
    Produktion: Rossana Arau, Mike Crawford, Deborah Davis uva.
    Erscheinungsjahr: 2007
    Regie: Zev Berman
    Drehbuch: Zev Berman, Eric Poppen
    Kamera: Scott Kevan
    Schnitt: Eric Strand
    Spezialeffekte: Manuel Cordero
    Budget: ca. 4.500.000 Mio. US $
    Musik: Andrés Levin
    Länge: ca. 105 min
    Freigabe: SPIO/JK: keine schwere Jugendgefährdung

    Darsteller:

    Brian Presley als Ed
    Rider Strong as Phil
    Jake Muxworthy als Henry
    Beto Cuevas als Santillan
    Martha Higareda als Valeria
    Sean Astin als Randall
    Mircea Monroe als Nancy
    Damián Alcázar als Ulises
    Marco Bacuzzi als Gustavo
    Roberto Sosa als Luis
    José María Yazpik als Zoilo
    Humberto Busto als Mario
    Elizabeth Cervantes als Anna
    Francesca Guillén als Lupe
    Alenka Rios als Amelia

    Handlung:

    Drei angehende Studenten Ed, Phil und Henry wollen vor dem ersten Semester noch mal richtig feiern und fahren von Texas aus in eine kleine Mexikanische Stadt nahe der Grenze. Nach einer durchzechten Nacht ist Phil am nächsten morgen nicht aufzufinden und sie gehen zur Polizei. Doch diese will ihnen nicht so recht zuhören, allerdings wird ihr Gespräch von einem ehemaligen Polizisten gehört, der seinen Partner vor einem Jahr verlor, als dieser von einer Sekte zu Tode gefoltert wurde. Alles deutet daraufhin das auch Phil in die Fänge der Sekte geraten ist und die Freunde machen sich mit dem Polizisten auf um ihn zu suchen und geraten dabei selber ins Ziel der Sekte.

    Kritik: Der Anfang des Films lässt einen schon an Folter Sachen wie Hostel oder Saw denken, aber Borderland schlägt dann doch eine andere Richtung ein wie z.B. der ähnlich beworbene Turistas. Aber Härte und Brutalität wird es dennoch geben nur wird diese nicht so groß ausgewälzt dargestellt was dem Film aber nicht schadet. Eine der größeren Schwächen des Films ist der etwas zu lang geratene Mittelteil der den Film mit ein wenig unnötigem Füllmaterial in die Länge zieht, bis zum Finale welches gut inszeniert wurde. Die Darsteller machen alle einen recht guten Job und bringen ihre Rollen gut rüber, einige bekannte Gesichter wird man auch wieder sehen wie z.B. Rider Strong (Cabin Fever) und Sean Astin (Herr Der Ringe). Trotz des langen Mittelteils macht der Film Spaß und ist unterhaltsam geworden, mit wirklich sympathischen Schauspielern und ein paar netten Gewaltszenen bei denen auch der Splatter Fan seinen Spaß hat.

    [film]7[/film]

    Edited once, last by tom bomb (May 16, 2026 at 8:11 AM).

  • Was für ein kleines geiles Luder von Film.
    Kaum jemand kennt ihn, desewegen ist es schön das er hier vorgestellt wird.
    Die Luft wird mit vielen Kugeln gesiebt, Macheten benutzt man nicht zwangsläufig um Unkraut damit weg zu mähen, Gliedmaßen gehen auch. :0:
    Wieder richtig schönes Backwood Horror Feeling, aber kein waschechtes eben, sondern ein gelungener Genre Mix.
    Spannend und wie man heraus lesen kann ziemlich brutal, dazu eine packende Geschichte, ein kleines Juwel insgesamt.

    [film]9[/film]

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

    Edited once, last by tom bomb (May 16, 2026 at 8:04 AM).

  • Fand ich auch gut:

    Dieser Film, der mich an Hostel erinnerte, soll auf einer wahren Geschichte basieren. Solche fanatischen Gruppen, gerade in den USA oder Umgebung, sind ja keine Seltenheit, gerade wenn es religiöse Spinner sind, die damit alles entschuldigen oder von sich ablenken (wurde ja erst kürzlich in den USA auf einer Ranch mehrere hundert junge Frauen gerettet, die dort missbraucht und vergewaltigt wurden). Und damit schafft der Film eine gute Atmosphäre zu erzielen, denn die Sektenmitglieder werden recht gut dargestellt, wie ich meine. Nach einem krassen Beginn kommt das Übliche, drei junge Männer in einem fremden Land, wollen ein wenig Spass, Frauen kennen lernen etc. Jedoch sind sie viel menschlicher als z.B. die Protagonisten aus Hostel und damit wirken einige Taten auch derber. Der Film ist kein Gorefest, doch hat er seine derben Szenen, die nicht ohne sind. Wird in Deutschland sicherlich auch keine Jugendfreigabe bekommen. Der Film ist gut gespielt, optisch nett inszeniert und am Ende störte mich nur der grosse Wandel vom jungen Mann zum Kämpfer, wirkte ein wenig unrealistisch im Anbetracht, dass es sich um eine wahre Geschichte handeln soll. Einige wenige Szenen erinnern sogar ans Blutgericht in Texas (Mann mit Maske). Recht guter Film aus der After Dark Horrorfest Box.

    [film]7[/film]

  • Hostel trifft auf mexikanischen Sektenkult.
    Das große Problem des Films ist das einsetzen von Farbfiltern und Kontrast sowie die gelegentlich zu wackelige Kamera, die Szenen sind zu dunkel ausgefallen und es strengt an beim zuschauen. Die eine oder andere härtere Szene wie eine Achillessehnendurchtrennung können sich sehen lassen. Spannung kommt hier aber kaum auf, dafür sind die Opfer zu blass und der Film zu ernst und hektisch gedreht, wodurch sich Langeweile auftut, nur der Sektenglatzkopf hat Charisma. Insgesamt macht er trotz einiger Härte einfach keinen Spass und kommt somit nicht an die Hostel Teile und auch nicht an Werke wie Turistas ran.


    [film]5[/film]

  • Ein sehr solider und richtig guter Horrorfilm. Geht von Anfang an in die Vollen, dann gibt es immer mal wieder kleine Verschnaufpausen und im Finale geht dann richtig die Post ab. Die Effekte sind nicht over the top oder ausgewalzt, dennoch fies anzusehen und man leidet etwas mit, weil die Darsteller doch recht sympathisch rüberkommen. Sehr spannend und atmosphärisch dicht.

    [film]8[/film]

  • Den wollt ich erst wieder anschauen, lag seit VÖ nicht mehr im Player, trotz der langen Zeit und schwachen Erinnerungen liegt Borderland als Sehr Gut im Hinterkopf. Zumindest fand ich ihn damals sehr atmosphärisch & spannend, streckenweise auch hart was wohl seine JK Freigabe bzw. seine lächerliche Beschlagnahme erklärt.

    Aus dem Stehgreif: [film]8[/film]

  • Zum Glück habe ich den Film "Borderline" entdeckt. Hat mir sehr gut gefallen. Ein paar Stichworte zum Film, die irgendwie passen: Roadmovie, Tarantino-Style, Hostel-Style, Action, gute Atmosphäre, dreckig, einige wenige aber richtig derbe Gore-Effekte.

    Klare Weiterempfehlung für alle, die kein Kuschelfilm erwarten :)

    [film]7[/film]

  • Leute , schaut mal rein, lohnend.

    Der Film basiert lose auf der wahren Geschichte von Adolfo de Jesús Constanzo , einem Drogenboss und Anführer eines religiösen Kultes, der Menschenopfer praktizierte.

    Constanzo und seine Anhänger, die sogenannten Narco-Satanisten, entführten und ermordeten im Frühjahr 1989 den Studenten Mark J. Kilroy von der University of Texas.

    Mein Herz schlägt für meine Mama &

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