Alternativer Titel: Them!
Produktionsland: USA
Produktion: David Weisbart
Erscheinungsjahr: 1954
Regie: Gordon Douglas
Drehbuch: Ted Sherdeman
Kamera: Sidney Hickox
Schnitt: Thomas Reilly
Spezialeffekte: Ralph Ayres
Budget: ca. -
Musik: Bronislau Kaper
Länge: ca. 94 Minuten
Freigabe: FSK 12
Darsteller:
James Whitmore: Sergeant Ben Peterson
Edmund Gwenn: Dr. Harold Medford
Joan Weldon: Dr. Patricia Medford
James Arness: Robert Graham
Onslow Stevens: General O’Brien
Sean McClory: Bürgermeister Kibbee
Chris Drake: Polizist Ed Blackburn
Sandy Descher: Ellinson-Tochter
Mary Alan Hokanson: Mrs. Lodge
Don Shelton: Captain Fred Edwards
Fess Parker: Alan Crotty
Olin Howland: Jensen, Alkoholiker
Richard Bellis: Mike Lodge
Leonard Nimoy: ein US-Air-Force-Sergeant
Handlung:
Nukleartests im Südwesten der Vereinigten Staaten haben Ameisen zu gigantischer Größe heranwachsen lassen, die auf ihrer Suche nach Nahrung die Wüstenanwohner bedrohen. Nachdem das Militär gegen sie vorgegangen ist, scheint es, als hätten sich die Königinnen und ihre Wächter bereits in bewohntes Gebiet zurückgezogen und bedrohen nun die Kanalisation von Los Angeles.
Morde, Morde Morde und das einzigste Anzeichen was sehr mysteriös ist, ist, dass eines der Opfer soviel Ameisensäure in sich hat, dass man damit 20 Menschen töten könnte. Fängt ja schon mal gut an, was wohl der Übeltäter sein mag, das haben sich viele gefragt und eine Antwort erhalten: Riesenameisen.
Ameisen die mutiert durch Atombombenteste sind. Hier haben einen sehr interessanten Vertreter des Big Bug-Kinos, was sich auch wirklich sehen lassen kann, man möge sich vorstellen, wenn der Film in 3D gedreht worden wäre, das wäre natürlich eine Sensation.
Die Ameisen selber sind nicht vergößert worden oder durch Stop Motion entstanden, nein, sie sind 1:1 nach gebaut worden, was sich sehen lassen kann. Der Film lebt geradezu von seinen schauspielerischen Talenten muss man sagen.
Der Film ist durchweg unterhaltsam und ein ganz großes Kino der 50er Jahre. Ich bin der Ansicht dass man diesen Film gesehen haben muß, denn sonst verpasst man etwas. Auch hier wurde wieder in schwarz.weiß gedreht, was der ganzen Sache natürlich eine schöne Atmosphäre gibt. Ich denke auch dass da ein wenig Sozialkritik dahinter steckt, will es aber nicht beschwören. Auf jeden Fall ein genialer Film der nie langweilig wird!
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